1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Tesla: Model S mit Allrad fährt…

Dieser "Autopilot" ist nichts neues.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Dieser "Autopilot" ist nichts neues.

    Autor: awgher 10.10.14 - 08:45

    Im Endeffekt nur Marketing für Assistenzsysteme. Gibt es von BMW, Mercedes, Volkswagen, Ford, usw auch schon.
    Gerüchteweise heißt es, Tesla nutzt das System von Mercedes, keine Eigententwicklung.

  2. Re: Dieser "Autopilot" ist nichts neues.

    Autor: Moffis 10.10.14 - 08:52

    Nur hat Tesla ihn als erstes verbaut. Wüsste nicht das die neuen Mercedes Modelle so etwas haben. z.B. wenn man blinkt, dass das Auto automatisch die Spur wechselt.

  3. Re: Dieser "Autopilot" ist nichts neues.

    Autor: Niaxa 10.10.14 - 08:56

    Ich glaube nicht, dass wenn man blinkt das Auto die Spur direkt wechselt. Man blinkt ja nicht nur wenn alles neben einem Frei ist. Somit sind Crashs vorprogrammiert. Das wird nie so funktionieren.

    Aber dennoch wenn es den Rest schon gibt, kenne ich sonst kein Fahrzeug, dass so viel Technik verbaut in modernster Form.

  4. Re: Dieser "Autopilot" ist nichts neues.

    Autor: Coding4Money 10.10.14 - 08:59

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube nicht, dass wenn man blinkt das Auto die Spur direkt wechselt.
    > Man blinkt ja nicht nur wenn alles neben einem Frei ist. Somit sind Crashs
    > vorprogrammiert. Das wird nie so funktionieren.

    Ich zitiere:
    "Betätigt der Fahrer auf einer mehrspurigen Fahrbahn den Blinker, steuert das Auto die neue Spur an, WENN SICH DORT KEIN FAHRZEUG BEFINDET."

  5. Re: Dieser "Autopilot" ist nichts neues.

    Autor: Oldschooler 10.10.14 - 09:01

    awgher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Endeffekt nur Marketing für Assistenzsysteme. Gibt es von BMW, Mercedes,
    > Volkswagen, Ford, usw auch schon.

    Ja, in deren Laboren und Marketing-Konzepten... bitte informiere dich erst mal über die Unterschiede von Schein und IST-Zuständen in der Autoindustrie.

  6. Re: Dieser "Autopilot" ist nichts neues.

    Autor: Wayne2k 10.10.14 - 09:03

    Also den Intelligenten Tempomat hab ich bei nem Freund in nem Mercedes E63 AMG definitiv schon mal gesehen. Liest die Geschwindigkeitsschilder und Abstand und bremst, beschleunigt automatisch.

  7. Re: Dieser "Autopilot" ist nichts neues.

    Autor: essig 10.10.14 - 09:07

    Wayne2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also den Intelligenten Tempomat hab ich bei nem Freund in nem Mercedes E63
    > AMG definitiv schon mal gesehen. Liest die Geschwindigkeitsschilder und
    > Abstand und bremst, beschleunigt automatisch.

    Das wär super wenn das BMW mal einbauen würde (nicht abschaltbar)

  8. Re: Dieser "Autopilot" ist nichts neues.

    Autor: Moffis 10.10.14 - 09:10

    BMW hat das auch.

  9. Re: Dieser "Autopilot" ist nichts neues.

    Autor: Niaxa 10.10.14 - 09:52

    Jaaa ich weis was das steht, deswegen wirds das dennoch nicht geben, solange nicht sichergestellt ist, dass z.B. auch jede Wiedrigkeit erkannt wird, wie z.B. was passiert wenn man von ganz rechts (3 spurige Autobahn) auf Mitte wechselt und gleichzeitig aber so ein Superhirn von ganz links auf Mitte wechseln will. Wenn alles Automatisch geht sieht keiner mehr richtig hin und somit bekommt der Mist auch keine Straßenzulassung bei uns... RICHTIG SO! Viele fahren ja jetzt schon durch die Gegend mit heruntergefahrenem Hirn.

    Ein Abstandsmesser ist da schon etwas anderes. Da kann nicht viel passieren wenn das System keinen Ausfall hat. Auch hier sollte der Fahrer bei der Sache sein, aber es ist weit weniger aufwändig zu gestalten wie ein Spurwechsel. Gerade wegen diesem fallen auch heute noch viele durch die Führerscheinprüfung. Bedeutet... Menschliche Dummheit kann so ein System einfach nicht auser Kraft setzen. Und deswegen wirds hoffentlich nie kommen.

  10. Re: Dieser "Autopilot" ist nichts neues.

    Autor: dabbes 10.10.14 - 10:03

    German Angst is back ;-)

    Und wenn die Spur 10 Fahrbahnen hat, das System wird den Abstand usw. schon berechnen und wenn jemand 2 Spuren daneben ist, aus Sicherheit vielleicht nicht die Spur wechseln.

    Und wie erkennt ein Mensch es denn und reagiert dann?
    Quizfrage: warum soll ein Computer das anders erkennen und anders reagieren?


    Der Abstandsmesser ist sogar noch schlimmer, denn wenn nahe vor dir jemand reinzieht, dann bremst dein Auto ab und wenn jemand dahinter gepennt hat und kein Abstandssystem hatte, dann passiert auch ein Unfall.

    Hilfe, ich hab Angst.

  11. Re: Dieser "Autopilot" ist nichts neues.

    Autor: donadi 10.10.14 - 10:10

    Die Germans haben ganz schön weit gebracht im Automobilbau. Also setzt dich wieder auf dein Pickelarsch und schau zu wie die Profis weiter die Autowelt beherrschen.

    Ein Hoch auf unsere Industrie und den Automobilbau.
    Bosch, Daimler, Continental, Mahle, VW, BMW, , Thyssen Krupp und viele Tausend Zulieferer sorgen für unseren Wohlstand. Ja, auch für deinen.

  12. Re: Dieser "Autopilot" ist nichts neues.

    Autor: plutoniumsulfat 10.10.14 - 10:11

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Abstandsmesser ist sogar noch schlimmer, denn wenn nahe vor dir jemand
    > reinzieht, dann bremst dein Auto ab und wenn jemand dahinter gepennt hat
    > und kein Abstandssystem hatte, dann passiert auch ein Unfall.
    >
    > Hilfe, ich hab Angst.

    Und was macht in diesem Fall der Mensch?

  13. Re: Dieser "Autopilot" ist nichts neues.

    Autor: nekooni 10.10.14 - 10:11

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jaaa ich weis was das steht, deswegen wirds das dennoch nicht geben,
    > solange nicht sichergestellt ist, dass z.B. auch jede Wiedrigkeit erkannt
    > wird, wie z.B. was passiert wenn man von ganz rechts (3 spurige Autobahn)
    > auf Mitte wechselt und gleichzeitig aber so ein Superhirn von ganz links
    > auf Mitte wechseln will. Wenn alles Automatisch geht sieht keiner mehr
    > richtig hin und somit bekommt der Mist auch keine Straßenzulassung bei
    > uns... RICHTIG SO! Viele fahren ja jetzt schon durch die Gegend mit
    > heruntergefahrenem Hirn.

    Dann wird der Autopilot das Maneuver wohl abbrechen, ist die Antwort nicht offensichtlich gewesen?
    Es geht bei solchen System darum, die Fehlerquelle "Mensch" zu "umgehen" - indem man in solche Assistenzsysteme eben viele Kontrollen einbaut. Das System wird sicherlich nicht so arbeiten: "Blinker setzen = kompromisslos rausziehen auf die andere Spur" - das machen aber viele Fahrer, wenn sie denn den Blinker überhaupt setzen. Viel warscheinlicher ist, dass der Assistent auch die Nachbarfahrbahn mit Sensoren überwacht und nur dann, wenn diese frei ist (und bleibt) den Spurwechsel durchzieht.

  14. Re: Dieser "Autopilot" ist nichts neues.

    Autor: beaglow 10.10.14 - 10:17

    "Mit den Autopilotfunktionen ist Tesla an die Grenze des momentan Erlaubten gegangen und hat einige Automatikfunktionen eingebaut, die die Sicherheit und den Komfort erhöhen sollen."
    Warum sollte es also keine Straßenzulassung bekommen ?

    Die Straßen wären vermutlich sicherer, wenn mehr dieser Systeme unterwegs wären.

  15. Re: Dieser "Autopilot" ist nichts neues.

    Autor: happy 10.10.14 - 10:21

    "Die Germans haben ganz schön weit gebracht im Automobilbau. Also setzt dich wieder auf dein Pickelarsch und schau zu wie die Profis weiter die Autowelt beherrschen."

    Ja? Wo ist denn das deutsche Elektroauto, welches auch nur halb so weit kommt wie der Tesla. Sagen wir mal, es darf, im Gegensatz zum Tesla, sogar scheiße aussehen.

  16. Re: Dieser "Autopilot" ist nichts neues.

    Autor: plutoniumsulfat 10.10.14 - 10:29

    beaglow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Mit den Autopilotfunktionen ist Tesla an die Grenze des momentan Erlaubten
    > gegangen und hat einige Automatikfunktionen eingebaut, die die Sicherheit
    > und den Komfort erhöhen sollen."
    > Warum sollte es also keine Straßenzulassung bekommen ?
    >
    > Die Straßen wären vermutlich sicherer, wenn mehr dieser Systeme unterwegs
    > wären.

    vermutlich, sag das mal dem System Deutschland.

  17. Re: Dieser "Autopilot" ist nichts neues.

    Autor: Niaxa 10.10.14 - 10:50

    Ich weis ja nicht wann du blinkst... ich wenn auf meiner Spur ein Hinderniss kommt, welches zu langsam fährt und ich es mit meiner Geschwindigkeit eben überholen möchte. Aber gut brechen wir halt ab und fahren dem lieben LKW mit Volldampf in den Radkasten :-D.

  18. Re: Dieser "Autopilot" ist nichts neues.

    Autor: Niaxa 10.10.14 - 10:55

    Was hat das mit Angst zu tun? Tatsache ist, Automatische Funktionen, lassen den Menschen seine eigenen Fähigkeiten verlernen. Und ich habe lieber einen fähigen Fahrer hinter einem Steuer, wie jemanden, der sich auf sein Autopiloten verlässt. Es sei denn, mann zwingt ALLE dazu diese Systeme zu nutzen... dann aber bitte VOLL-Automatisch, sprich einfach den Zielort eingeben, hinlegen und geweckt werden wenn man da ist. Dafür braucht man aber wieder ein vernetztes System, welches angreifbar und Fehlerlastig sein wird. Denn auch dieses kommt vom Menschen. Kein Vertrauen in dieses System zu haben, hat nichts mit Angst zu tun... moment ich finde gleich das richtige Wort dafür... ähm jo.... gleich.... ich habs... "V E R N U N F T".

  19. Re: Dieser "Autopilot" ist nichts neues.

    Autor: Niaxa 10.10.14 - 11:01

    Wusste gar nicht das der Tesla in DE entwickelt wurde... Denn dann wäre es glaubwürdig das man an den Grenzen des erlaubten für "Deutschland" gegangen ist. Kerl die haben sich nach den amerikanischen Gesetzen orientiert und da darf man sogar zwei Autos zusammenschweißen und damit durch die gegend fahren. Was sagt uns das?

  20. Re: Dieser "Autopilot" ist nichts neues.

    Autor: happy 10.10.14 - 11:41

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was hat das mit Angst zu tun? Tatsache ist, Automatische Funktionen, lassen
    > den Menschen seine eigenen Fähigkeiten verlernen. Und ich habe lieber einen
    > fähigen Fahrer hinter einem Steuer, wie jemanden, der sich auf sein
    > Autopiloten verlässt. Es sei denn, mann zwingt ALLE dazu diese Systeme zu
    > nutzen... dann aber bitte VOLL-Automatisch, sprich einfach den Zielort
    > eingeben, hinlegen und geweckt werden wenn man da ist. Dafür braucht man
    > aber wieder ein vernetztes System, welches angreifbar und Fehlerlastig sein
    > wird. Denn auch dieses kommt vom Menschen. Kein Vertrauen in dieses System
    > zu haben, hat nichts mit Angst zu tun... moment ich finde gleich das
    > richtige Wort dafür... ähm jo.... gleich.... ich habs... "V E R N U N F T".

    Da muss ich dir Recht geben. Ich hätte auch lieber fähige Fahrer als Assistenzsysteme. Da es ersteres aber leider viel zu selten gibt, hätte ich zweites gerne umso häufiger und in jedem Auto.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. EDAG Engineering GmbH, Mönsheim
  3. über Dr. Maier & Partner GmbH Executive Search, Stuttgart
  4. operational services GmbH & Co. KG, Berlin, Frankfurt am Main, Wolfsburg, Braunschweig, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,32€
  2. 19,99
  3. (-66%) 16,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
Apple-Betriebssysteme
Ein Upgrade mit Schmerzen

Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
  2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
  3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

Arbeitsklima: Schlangengrube Razer
Arbeitsklima
Schlangengrube Razer

Der Gaming-Zubehörspezialist Razer pflegt ein besonders cooles Image - aber Firmengründer und Chef Tan Min-Liang soll ein von Sexismus und Rassismus geprägtes Arbeitsklima geschaffen haben. Nach Informationen von Golem.de werden Frauen auch in Europa systematisch benachteiligt.
Ein Bericht von Peter Steinlechner

  1. Razer Blade Stealth 13 im Test Sieg auf ganzer Linie
  2. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  3. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch

  1. Netflix und Youtube: EU-Kommissarin warnt vor hohem Energiebedarf des Internets
    Netflix und Youtube
    EU-Kommissarin warnt vor hohem Energiebedarf des Internets

    Youtube, Netflix und Prime Video sind die Dienste, die besonders viel Internetverkehr generieren und damit auch einen besonders hohen Energiebedarf nach sich ziehen. Das sieht die Vizepräsidentin der EU-Kommission kritisch.

  2. Galaxy Fold: Samsung dementiert eigene Verkaufszahlen
    Galaxy Fold
    Samsung dementiert eigene Verkaufszahlen

    Samsung widerspricht sich selbst. Das Unternehmen bestreitet die Angabe eines ranghohen Samsung-Managers, der verkündet hatte, weltweit seien bereits eine Million Galaxy Fold verkauft worden. Vieles bleibt ungeklärt.

  3. Onlinehandel: Eigene Logistik liefert die Hälfte der Amazon-Pakete aus
    Onlinehandel
    Eigene Logistik liefert die Hälfte der Amazon-Pakete aus

    Eine aktuelle Schätzung zum Paketvolumen bei Amazon in den USA geht davon aus, dass etwa die Hälfte aller Amazon-Pakete vom unternehmenseigenen Logistikzweig ausgeliefert werden.


  1. 12:10

  2. 11:43

  3. 11:15

  4. 10:45

  5. 14:08

  6. 13:22

  7. 12:39

  8. 12:09