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  5. › Tissue Engineering: US-Forscher…

Dafür lohnt es sich doch...

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  1. Dafür lohnt es sich doch...

    Autor: Cesair 16.04.13 - 19:43

    ...Geld in die Forschung zu investieren oder zu studieren, so etwas bringt der Gesellschaft mMn etwas.

  2. Re: Dafür lohnt es sich doch...

    Autor: Mac Jack 16.04.13 - 19:56

    Joah, da hatte jemand wohl eine fixe Idee. Wenn das noch hochskalierbar ist, wundertoll.

    * The president is a duck? *

  3. Re: Dafür lohnt es sich doch...

    Autor: burzum 16.04.13 - 20:00

    Cesair schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...Geld in die Forschung zu investieren oder zu studieren, so etwas bringt
    > der Gesellschaft mMn etwas.

    Sehe ich auch so. Allerdings kann so ein Verfahren auch patentiert oder anderweitig geschützt und damit teuer vermarktet werden...

    Und warte es nur ab bis die Tpyen angerannt kommen und wegen der Tierversuche rumheulen aber sich selbst garantiert nicht für die Versuche opfern würden und sicher auch im Fall des Falles gern Gebrauch von den phösen Medikamenten machen!

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  4. Re: Dafür lohnt es sich doch...

    Autor: Technikfreak 16.04.13 - 23:27

    Cesair schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...Geld in die Forschung zu investieren oder zu studieren, so etwas bringt
    > der Gesellschaft mMn etwas
    genau und im Hinblick darauf, dass eine herkömmliche Nierenersatztherapie
    um die 500'000 Euro kostet und vielfach das neue Organ trotz Medis abgestossen wird.
    Momentan gibt es ca. 60'000 Dialysepatienten in Deutschland und für viele von diesen Patienten gibt es keine Ersatzniere. Mindestens 40% dieser Patienten sterben innerhalb von 10 Jahren (gemäss Statistik).

  5. Re: Dafür lohnt es sich doch...

    Autor: Yash 17.04.13 - 08:17

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und warte es nur ab bis die Tpyen angerannt kommen und wegen der
    > Tierversuche rumheulen aber sich selbst garantiert nicht für die Versuche
    > opfern würden und sicher auch im Fall des Falles gern Gebrauch von den
    > phösen Medikamenten machen!
    *anrenn*
    Ich hab das Biologiestudium u.a. deswegen abgebrochen, weil ich Versuche an Tieren machen musste. Ich kann das nicht und ich kann daher auch nicht erwarten, dass es andere für mich tun. Aber eine Lösung hab ich dafür auch nicht. Viele Versuche lassen sich auch mit Bakterien oder Simulationen machen, die aber oft nicht anerkannt werden und daher zu gesetzlichen Problemen führen können (z.B. bei Kosmetikartikel). Nur hab ich keine Idee, wie diese Nierengeschichte ohne Tierversuche entwickelt werden könnte :/

  6. Re: Dafür lohnt es sich doch...

    Autor: Trockenobst 17.04.13 - 09:13

    Yash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Problemen führen können (z.B. bei Kosmetikartikel). Nur hab ich keine Idee,
    > wie diese Nierengeschichte ohne Tierversuche entwickelt werden könnte :/

    Alternativ: statt eine Basisniere zu nehmen und sie von den spezifischen Zellen zu befreien, hat man ein Grundstockorgan aus Protein/"Kunststoff", an die man Stammzellen "klebt" und sie anregt, sie sollen sich so zu den passenden Zellen ändern:

    www.nytimes.com/2012/09/16/health/research/scientists-make-progress-in-tailor-made-organs.html

    Das Problem scheint die Haltbarkeit der Organe zu sein. Und das "moralische" Problem mit den Stammzellen.

    Da ist der 3d-Druck spannender:
    http://www.ted.com/talks/anthony_atala_printing_a_human_kidney.html

    Der Hauptgrund ein Tierorgan zu nehmen ist wohl einfach, dass da "mehr" dazu gehört das Ding länger laufen zu lassen als eine schnöde 1:1 Kopie zu machen.

  7. Re: Dafür lohnt es sich doch...

    Autor: tingelchen 17.04.13 - 13:48

    Eine Bakterie ist ein Tier wie jedes andere auch. Es stört also nur deswegen nicht, weil man sie nicht unmittelbar wie eine Ratte sehen kann und die Bakterie nicht anfängt Geräusche zu machen, wenn ihr was weh tut.

    Und Simulationen sind zwar besser als früher. Jedoch noch immer unpräzise und fehleranfällig. Sie sind daher, derzeit, gut um auf eine generelle Machbarkeit zu testen oder die generelle Funktionsweise zu prüfen. Mehr aber auch nicht.

    Damit die Simulationen eine Zulassung bekommen, müssen sie noch deutlich an Präzision zulegen. Am Ende kann aber nur eine Testreihe an echten Menschen sagen, ob ein Medikament oder eine Methode wirklich funktioniert. Das wird erst dann überflüssig wenn wir 100% des Genoms entschlüsselt haben und einen Menschen mit einem spezifischen Gen Code auf die Zelle genau simulieren können.

    Aber das wird wohl noch einige Jahrzehnte dauern. Bis dahin bleiben nur Tierversuche. Berauschend finde ich das auch nicht. Aber die verfügbaren Methoden hängen nun einmal von der technischen Entwicklung ab.

  8. Re: Dafür lohnt es sich doch...

    Autor: Technikfreak 17.04.13 - 20:32

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Hauptgrund ein Tierorgan zu nehmen ist wohl einfach, dass da "mehr"
    > dazu gehört das Ding länger laufen zu lassen als eine schnöde 1:1 Kopie zu
    > machen.
    Es ist schlichtweg ein anderer Ansatz den Mangel an Nierenorganen zu lösen. Nicht mehr und nicht weniger.

  9. Re: Dafür lohnt es sich doch...

    Autor: Technikfreak 17.04.13 - 20:34

    Yash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > burzum schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und warte es nur ab bis die Tpyen angerannt kommen und wegen der
    > > Tierversuche rumheulen aber sich selbst garantiert nicht für die
    > Versuche
    > > opfern würden und sicher auch im Fall des Falles gern Gebrauch von den
    > > phösen Medikamenten machen!
    > *anrenn*
    > Ich hab das Biologiestudium u.a. deswegen abgebrochen, weil ich Versuche an
    > Tieren machen musste. Ich kann das nicht und ich kann daher auch nicht
    > erwarten, dass es andere für mich tun. Aber eine Lösung hab ich dafür auch
    > nicht. Viele Versuche lassen sich auch mit Bakterien oder Simulationen
    > machen, die aber oft nicht anerkannt werden und daher zu gesetzlichen
    > Problemen führen können (z.B. bei Kosmetikartikel). Nur hab ich keine Idee,
    > wie diese Nierengeschichte ohne Tierversuche entwickelt werden könnte :/
    Bei den menschlichen Nieren handelt es sich ausschliesslich um Leichenteile.
    Gespendete Lebend-Nieren werden ausschliesslich innerhalb einer Familie
    gespendet, weil das Genmaterial am Aehnlichsten ist und weil der Spender
    mit lebenslangen Problemen rechnen muss...

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