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Was mich an H2 stört, ist die erneute Abhängigkeit von Ölkonzernen und Wartungsplänen

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  1. Was mich an H2 stört, ist die erneute Abhängigkeit von Ölkonzernen und Wartungsplänen

    Autor: the_second 30.04.21 - 12:40

    Ich fahr gerade schon eins von diesen batteriebasierten Elektroautos. Abgesehen vom Öl im Differential und ein bisschen Fett hier und da muss ich die Produkte der Spritkonzerne nicht mehr regelmäßig abnehmen. Ich kann mit Strom von meiner Photovoltaik laden, oder wegen mir auch an jeder anderen Steckdose.

    Mit Wasserstoff muss ich dann doch wieder 15km gurken, um zu einem festgelegten Preis den Betriebsstoff zu tanken, den mir jemand von jwd. ranschafft. Im Grunde wird das Monopol der Tankstellen damit ins Elektrozeitalter rübergerettet. Find ich schonmal nicht so gut.

    Dann kommt dazu, dass mein Batterieauto bei den Wartungen doch deutlich weniger Aufwand erzeugt. Klar, Fahrwerk, Innenraumfilter, Reifen, sowas verschleißt immer noch. Aber der Antriebsstrang kriegt nach 100000km mal frisches Differentialöl, sonst ist da nix los.

    Zumindest die Wartungspläne vom Nexo (da hatte ich mal reingeschaut aus Interesse) enthalten deutlich mehr Getüddel rund um den Brennstoffzellenstack. Hier ein Filterchen, da irgendwas wechseln - da war ich doch gerade froh, davon weg zu sein.

    Also, ich kann verstehen dass die Industrie rund um die Spritversorgung und Fahrzeugwartung das Wasserstoffauto lieber hätte - aber für mich seh ich da eher die Nachteile.

  2. Re: Was mich an H2 stört, ist die erneute Abhängigkeit von Ölkonzernen und Wartungsplänen

    Autor: SM 30.04.21 - 12:56

    Wasserstoff für PKW ist in jeder Hinsicht blanker Unsinn, bis auf Hyundai und Toyota haben das eigentlich mittlerweile auch alle Hersteller verstanden.

  3. Re: Was mich an H2 stört, ist die erneute Abhängigkeit von Ölkonzernen und Wartungsplänen

    Autor: Dino13 30.04.21 - 12:56

    the_second schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich fahr gerade schon eins von diesen batteriebasierten Elektroautos.
    > Abgesehen vom Öl im Differential und ein bisschen Fett hier und da muss ich
    > die Produkte der Spritkonzerne nicht mehr regelmäßig abnehmen. Ich kann mit
    > Strom von meiner Photovoltaik laden, oder wegen mir auch an jeder anderen
    > Steckdose.
    >
    > Mit Wasserstoff muss ich dann doch wieder 15km gurken, um zu einem
    > festgelegten Preis den Betriebsstoff zu tanken, den mir jemand von jwd.
    > ranschafft. Im Grunde wird das Monopol der Tankstellen damit ins
    > Elektrozeitalter rübergerettet. Find ich schonmal nicht so gut.
    >
    > Dann kommt dazu, dass mein Batterieauto bei den Wartungen doch deutlich
    > weniger Aufwand erzeugt. Klar, Fahrwerk, Innenraumfilter, Reifen, sowas
    > verschleißt immer noch. Aber der Antriebsstrang kriegt nach 100000km mal
    > frisches Differentialöl, sonst ist da nix los.
    >
    > Zumindest die Wartungspläne vom Nexo (da hatte ich mal reingeschaut aus
    > Interesse) enthalten deutlich mehr Getüddel rund um den
    > Brennstoffzellenstack. Hier ein Filterchen, da irgendwas wechseln - da war
    > ich doch gerade froh, davon weg zu sein.
    >
    > Also, ich kann verstehen dass die Industrie rund um die Spritversorgung und
    > Fahrzeugwartung das Wasserstoffauto lieber hätte - aber für mich seh ich da
    > eher die Nachteile.

    Wie sieht denn der Plan im genauen aus, denn wenn ich mich richtig erinner muss man mit dem NEXO alle 2 Jahre zum Warten.
    Für das bisschen Öl, was da drin ist, würde ich es nicht gerade Ölkonzernabhängigkeit nennen. Beim Wasserstoff ist es so, dass man diesen auch "einfacher" in großen Mengen lagern kann. Unsere Windkraftanlagen müssen regelmäßig runterreguliert werden, weil sie zu viel Strom produzieren welchen wir dann nicht verwenden können. Diesen Strom könnte man in Wasserstoff umwandeln, und zwar sogar lokal bei den Anlagen.

  4. Re: Was mich an H2 stört, ist die erneute Abhängigkeit von Ölkonzernen und Wartungsplänen

    Autor: Dino13 30.04.21 - 12:59

    SM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wasserstoff für PKW ist in jeder Hinsicht blanker Unsinn, bis auf Hyundai
    > und Toyota haben das eigentlich mittlerweile auch alle Hersteller
    > verstanden.

    6482000000kWh sagen da was anderes. Das sind die kWh die man ins Netz nicht einspeisen konnte.

  5. Re: Was mich an H2 stört, ist die erneute Abhängigkeit von Ölkonzernen und Wartungsplänen

    Autor: SM 30.04.21 - 13:08

    Wasserstoff für PKW, nicht Wasserstoff generell!

  6. Re: Was mich an H2 stört, ist die erneute Abhängigkeit von Ölkonzernen und Wartungsplänen

    Autor: Kess36 30.04.21 - 13:18

    Ich versteh immer nicht warum alle Menschen sich darüber beschweren.

    Ich meine man hat ja Langsam festgestellt, das alle praktisch die ganze dasselbe Ziel verfolgen- nämlich die Umwelt und das Klima zu schonen.

    Jetzt haben wir den Luxus 3 verschiedene Technologien im Mix einzusetzen und alle beschweren sich über das eine oder andere jeder aus guten Gründen.

    Warum öffnen uns wir nicht und fördern alle Alternativen mir bekannten 3 Technologien, die wären
    E-Fuels, Batterie und Brennstoffzelle.

    Wenn für jemand wegen Photovoltaik etc. Batterie verwenden will soll er das doch tun, wird doch nicht verboten.

    Wenn jemand E-Fuels nutzen will, gerade für die, die sich kein neues Auto leisten können oder lieber Verbrenner haben wollen bietet sich der einfache schnelle Umstieg an. Der andere kann dann aus Beweggründen Brennstoffzelle nutzen.

    Umso mehr Alternativen eingesetzt werden umso schneller und effektiver wird das ganze.
    Und jeder kann für sich dann entscheiden, was für einen selbst das beste ist.

  7. Re: Was mich an H2 stört, ist die erneute Abhängigkeit von Ölkonzernen und Wartungsplänen

    Autor: unbuntu 30.04.21 - 13:22

    Hyundai und Toyota sind die wenigen Autohersteller, die neue Technologien auch mal erforschen und ausreizen. Deshalb sind die bei Hybrid usw. auch Meilen voraus. Die anderen laufen da eher nur hinterher und versuchen solange wie möglich nichts zu tun.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  8. Re: Was mich an H2 stört, ist die erneute Abhängigkeit von Ölkonzernen und Wartungsplänen

    Autor: SM 30.04.21 - 13:27

    Soweit die Theorie. Nur fällt die Infrastruktur dafür nicht vom Himmel sondern erfordert gewaltige Investitionen. Warum soll man also für 3 Szenarien eine Infrastruktur hochziehen wenn auch eine genügt?

  9. Re: Was mich an H2 stört, ist die erneute Abhängigkeit von Ölkonzernen und Wartungsplänen

    Autor: SM 30.04.21 - 13:29

    Aldo aktuell läuft eher Toyota hinterher, die ausser ein paar mild-Hybriden und Plugins überhaupt nichts elektrisches zu bieten haben.

  10. Re: Was mich an H2 stört, ist die erneute Abhängigkeit von Ölkonzernen und Wartungsplänen

    Autor: Ach 30.04.21 - 13:41

    Kess36 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Jetzt haben wir den Luxus 3 verschiedene Technologien im Mix einzusetzen
    > und alle beschweren sich über das eine oder andere jeder aus guten Gründen.

    Wenn eine Industrie alles daran setzt, den Kunden in eine 4x ineffizientere Treibstoffabhängigkeit zu stürzen und das allein aus dem einen Grund, das eigene Profitmodell und das der Aktionäre auf dem Rücken der Kunden aufrecht zu erhalten, koste es was es wolle, während wir gerade jedes Effizienz-Prozent dringendst zur Bewältigung der Klimakrise brauchen, oh ja man, dann hat man ausgesprochen gute Gründe, gegen den Wasserstoff im Straßenverkehr.

  11. Re: Was mich an H2 stört, ist die erneute Abhängigkeit von Ölkonzernen und Wartungsplänen

    Autor: McTristan 30.04.21 - 13:42

    Da musste ich kurz aber laut lachen.
    Wasserstofffahrzeuge wurden von deutschen Feststellen jahrzehntelang erforscht und jedes Jahr wieder hieß es: in 2 bis 3 Jahren und dann wird auch an jeder Ecke eines Wasserstofftankstelle stehen. Und die Realität?
    Ist ja schön dass es für die Elite Wasserstofftankstellen und Autos gibt aber hier wird in meinen Augen eine Lösung für kein Problem gesucht und das zu horrenden Kosten.
    Wasserstoff ja! Für Industrie etc. aber PKWs? Nee.


    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hyundai und Toyota sind die wenigen Autohersteller, die neue Technologien
    > auch mal erforschen und ausreizen. Deshalb sind die bei Hybrid usw. auch
    > Meilen voraus. Die anderen laufen da eher nur hinterher und versuchen
    > solange wie möglich nichts zu tun.

  12. Re: Was mich an H2 stört, ist die erneute Abhängigkeit von Ölkonzernen und Wartungsplänen

    Autor: Hugo 30.04.21 - 13:42

    Das Problem dabei ist nur immer, dass der Verkehrssektor nicht der einzige Abnehmer ist. Es gibt wesentlich sinnvollere Verwendungsmöglichkeiten, bei denen es keine gute Alternative zu Wasserstoff gibt. Stahlproduktion z.B.
    Und wenn man sich dann ansieht, was für Mengen da gebraucht werden, wenn das dann erst einmal ausgerollt ist, dann muss allein dafür schon nachproduziert werden.

    Überschüssiger Strom ist halt auch endlich.

  13. Re: Was mich an H2 stört, ist die erneute Abhängigkeit von Ölkonzernen und Wartungsplänen

    Autor: FrankDrebinIII 30.04.21 - 13:45

    Zum Thema Wasserstoff aus überschüssiger Energie herstellen: Es wäre sinnvoller zentral die überschüssige Energie in Wasserstoff zu speichern und später wieder in Strom umzuwandeln da effizienter (Abwärme kann z.B. genutzt werden). Und kurzfristig kann die Energie in anderen effizienteren Speichern gebuffert werden. D.h. wir legen uns da nicht fest und können unterschiedliche (zukünftige) Lösungen hinzuschalten. Aber wenn wir auf Wasserstoffautos switchen, haben wir nun diese Technologie und müssen Wasserstoff herstellen. Bin trotzdem offen gegenüber Wasserstoffautos.

    Anderer Punkt. Wenn Saudi Arabien es inzwischen schafft für knapp 1ct/KWh Solarstrom zu produzieren, können die da bald auch günstig Wasserstoff herstellen (ich habe mal Kosten für elektrolyse, transport und wasserentsalzung ignoriert). Aber dann wären wir wieder Abhängig vom Import.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 30.04.21 13:46 durch FrankDrebinIII.

  14. Re: Was mich an H2 stört, ist die erneute Abhängigkeit von Ölkonzernen und Wartungsplänen

    Autor: us61170 30.04.21 - 14:02

    Dem ist nichts hinzuzufügen.
    Hauptsache das Ziel wird erreicht. Den Rest regelt der Markt.

  15. Re: Was mich an H2 stört, ist die erneute Abhängigkeit von Ölkonzernen und Wartungsplänen

    Autor: Dwalinn 30.04.21 - 14:05

    Das Erdgas Netz kann wohl das 30 fache davon Speichern (200.000 GWh) .. wobei bei der Umwandlung von Strom in Wasserstoff rund 50% der Energie verloren geht (also als Abwärme).
    Dann sind wir schon bei 60 Fachen und dabei ist nichtmal bedacht wie viel Wasserstoff in der Stahlindustrie usw. benötigt wird.

  16. Re: Was mich an H2 stört, ist die erneute Abhängigkeit von Ölkonzernen und Wartungsplänen

    Autor: Ach 30.04.21 - 15:41

    Rein überhaupt nichts regelt der Markt. Bzw. bewirkt der Markt in Klimafragen das genaue Gegenteil : Ein sich selber überlassener Markt ist der Garant für eine immer schneller voranschreitende Klimaerwärmung und Durchbrechen aller zwischen den Nationen ausgehandelten Grenzwerte. Es gibt in unserer Situation nichts verantwortungsloseres, als sich den neokonservativen Predigten eines sich selbst heilenden Marktes zu unterwerfen.

  17. Re: Was mich an H2 stört, ist die erneute Abhängigkeit von Ölkonzernen und Wartungsplänen

    Autor: wernerderchamp1 30.04.21 - 18:25

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rein überhaupt nichts regelt der Markt. Bzw. bewirkt der Markt in
    > Klimafragen das genaue Gegenteil : Ein sich selber überlassener Markt ist
    > der Garant für eine immer schneller voranschreitende Klimaerwärmung und
    > Durchbrechen aller zwischen den Nationen ausgehandelten Grenzwerte. Es gibt
    > in unserer Situation nichts verantwortungsloseres, als sich den
    > neokonservativen Predigten eines sich selbst heilenden Marktes zu
    > unterwerfen.

    Der Markt regelt nur dann, wenn die Parameter stimmen. Ein dicker CO2 Preis oder sogar das Verbot von fossilen Treibstoffen und der Markt wird es regeln. Aber mit dem Klima-Möchtegernpaket (das selbst das BVerfG als nicht zukunfsgerichtet genug betrachtet), klappt das natürlich nicht.

    Bin übrigens für eine CO2-Umlage mit Rückzahlung; das sorgt für genug Druck auf dem Markt aber sorgt für keine zusätzliche Belastung der Endverbraucher

  18. Re: Was mich an H2 stört, ist die erneute Abhängigkeit von Ölkonzernen und Wartungsplänen

    Autor: Gamma Ray Burst 30.04.21 - 19:52

    Kess36 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich versteh immer nicht warum alle Menschen sich darüber beschweren.
    >
    > Ich meine man hat ja Langsam festgestellt, das alle praktisch die ganze
    > dasselbe Ziel verfolgen- nämlich die Umwelt und das Klima zu schonen.
    >
    > Jetzt haben wir den Luxus 3 verschiedene Technologien im Mix einzusetzen
    > und alle beschweren sich über das eine oder andere jeder aus guten Gründen.
    >
    > Warum öffnen uns wir nicht und fördern alle Alternativen mir bekannten 3
    > Technologien, die wären
    > E-Fuels, Batterie und Brennstoffzelle.
    >
    > Wenn für jemand wegen Photovoltaik etc. Batterie verwenden will soll er das
    > doch tun, wird doch nicht verboten.
    >
    > Wenn jemand E-Fuels nutzen will, gerade für die, die sich kein neues Auto
    > leisten können oder lieber Verbrenner haben wollen bietet sich der einfache
    > schnelle Umstieg an. Der andere kann dann aus Beweggründen Brennstoffzelle
    > nutzen.
    >
    > Umso mehr Alternativen eingesetzt werden umso schneller und effektiver wird
    > das ganze.
    > Und jeder kann für sich dann entscheiden, was für einen selbst das beste
    > ist.

    Weil die sich alle für Visionäre halten ... dabei plappern sie nur nach was Musk sagt, und ignorieren dabei auch alles was Experten sagen.

    Experten sagen zB auch das 2025/2026 die Nachfrage nach Kobalt und Lithium das Angebot (inkl. aller Optimierungen und hinzukommenden Minen/Recycling Dienste) übersteigen werden, was unweigerlich zu einem Anstieg der Rohstoffpreise führen wird und damit der Batterie und KFZ Preise.

    Es wird auch völlig ignoriert, dass es sehr unterschiedliche sozio-geo-ökonomische Märkte gibt, für die man unterschiedliche Energiequellen braucht.

    Zum Beispiel lebt nicht jeder im Eigenheim, ca 60% leben in D in Städten, da ist nichts mit Aufladen zu Hause. Auch da braucht man Schnellladestationen aka Tankstellen um überhaupt in der Lage zu sein jeden Bedarf zu befriedigen.

  19. Re: Was mich an H2 stört, ist die erneute Abhängigkeit von Ölkonzernen und Wartungsplänen

    Autor: the_second 30.04.21 - 20:07

    Gamma Ray Burst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Zum Beispiel lebt nicht jeder im Eigenheim, ca 60% leben in D in Städten,
    > da ist nichts mit Aufladen zu Hause. Auch da braucht man
    > Schnellladestationen aka Tankstellen um überhaupt in der Lage zu sein jeden
    > Bedarf zu befriedigen.

    Das Argument kenne ich. Ich hab mal bewusst "destination charging" ausprobiert, in den letzten Wochen. Also extra nicht zu Hause geladen, sondern immer auf einem Parkplatz in der Nähe von wo auch immer ich hingefahren bin. Und halt auch nur für die Zeit, die ich da war. Arbeit, Arzt, Wandern, you name it. Das Netz ist da im Moment noch etwas dünn, vor allem Wanderparkplätze mit 11kW-Säulen gibt es nicht so viele, aber gut, da kommt der Ausbau, das Prinzip kann man ja jetzt schonmal testen. Das Ergebnis ist: Das reicht. Die Karre war in den drei Wochen nie unter 30%, nach einem Tag Arbeit natürlich bei 100%, aber auch sonst reichte die Parkzeit immer aus um den verbrauchten Strom für die Anfahrt wieder zu bekommen. Ich glaube, die Wallbox zu Hause ist weniger wichtig als man denkt.

  20. Re: Was mich an H2 stört, ist die erneute Abhängigkeit von Ölkonzernen und Wartungsplänen

    Autor: Sedios-1976 30.04.21 - 23:02

    Alle 10000km prüfen ob die Anlage dicht ist,kostet ca 50¤
    Alle ca. 30000km Luftfilter tauschen hängt von der Luftqualität ab, kostet ca 350¤
    Alle 50000 Membrane der Brennstoffzelle tauschen, kostet ca. 1000¤

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