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Warum nicht gleich so für das E-Scooter-Sharing

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  1. Warum nicht gleich so für das E-Scooter-Sharing

    Autor: Poison Nuke 09.09.19 - 08:04

    spart den Huntern mal eben fast die Hälfte der Arbeit, nur noch hinfahren und Akku tauschen, was sogar per Bike gemacht werden könnte und damit dann schon eher umweltfreundlich wird (und an einigen Stellen durchaus schneller als Auto ist)

  2. Re: Warum nicht gleich so für das E-Scooter-Sharing

    Autor: AynRandHatteRecht 09.09.19 - 08:54

    Kommt alles, alle Anbieter haben das in den nächsten Hardware-Versionen vorgesehen...

  3. Re: Warum nicht gleich so für das E-Scooter-Sharing

    Autor: Christian72D 09.09.19 - 09:15

    Mal abwarten... im Moment ist es Hip mit so einem Quatsch rum zu düsen.

    Zum Thema E Mobilität trägt es NULL bei.

    Jetzt kommten Herbst und Winter, nächstes Jahr ist der ganze Quatsch tot.

  4. Re: Warum nicht gleich so für das E-Scooter-Sharing

    Autor: TrollNo1 09.09.19 - 09:18

    Ich kauf dann gerne für 50 Euro ein Altgerät ab :D

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  5. Dann rechnen wir doch mal

    Autor: Marvin-42 09.09.19 - 09:32

    20 km Reichweite unter optimalen Bedingungen.
    Ich bin zu schwer, es weht Wind, der Radweg ist kein glatter Asphalt. Also max 15km. Da ich bei Fahrtantritt gerne noch ein paar Kilometer fahren können würde, muß der Akku also gewechselt werden wenn er weniger als 5km Restladung hat. Also nach 10km Nutzung. Macht Einnahmen von 1¤+10*15Cent.
    Wie soll sich das rechnen, wenn ich nach einer maximalen Einnahme von 2,50¤ den Akku tauschen muss? Von den restlichen Problemen gar nicht erst zu reden

  6. Re: Dann rechnen wir doch mal

    Autor: TrollNo1 09.09.19 - 09:38

    15 Cent pro Kilometer? Ich dachte, da zahlt man pro Minute ein paar Cent.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  7. Du hast Recht

    Autor: Marvin-42 09.09.19 - 10:01

    War tatsächlich mein Denkfehler. 15-20Cent pro Minute plus 1¤ ist der übliche Tarif. Für 10km braucht man im optimalen Fall 30 Minuten. Realistischer sind in der Innenstadt eher 5-7km in 30 Minuten.

    Das Grundproblem bleibt trotzdem: Je kleiner der Akku, desto unwirtschaftlicher für den Verleiher.

  8. totgesagte...

    Autor: jake 09.09.19 - 10:48

    auch wenn momentan die innovationsfeindlichen nörgler (darunter auch die meisten medien) die öffentliche wahrnehmung zu e-scootern bestimmen, werden sich die dinger meiner meinung nach durchsetzen, d.h. man wird sie als festen bestandteile des verkehrsmixes in der freien wildbahn beobachten können.

    schon jetzt hat die realität mit der darstellung meiner meinung nach nichts zu tun: es gibt schon mehrere zigtausend e-tretroller in deutschland, aber die berichte über tatsächliche probleme oder gar unfälle sind absolute einzelfälle, die im vergleich zu anderen verkehrsmitteln verschwindend gering sind.

    ich würde mir wünschen, dass man neue technologien hierzulande nicht immer schon aus prinzip schlechtredet und einfach fair und tolerant miteinander umgeht. dann bewegt sich hier im wahrsten sinne des wortes vllt. auch mal was.

  9. Re: Warum nicht gleich so für das E-Scooter-Sharing

    Autor: jake 09.09.19 - 10:49

    ist sicher eine gute idee, aber ob ein hunter nun das ganze gerät austauscht oder nur die batterie, wird kaum eine rolle spielen. ansonsten wäre da noch das diebstahlrisiko des einzelnen akkus.

  10. Re: Warum nicht gleich so für das E-Scooter-Sharing

    Autor: rv112 09.09.19 - 10:58

    Die neuen Modelle im nächsten Jahr werden u.A. wechselbare Akkus haben um dann auch rund um die Uhr zur Verfügung zu stehen.

  11. Re: Warum nicht gleich so für das E-Scooter-Sharing

    Autor: exi 09.09.19 - 13:32

    In einen Rucksack passen aber mehr Batterien als ganze Roller. Ich war das Wochenende in Antwerpen, da stehen hunderte von den Dingern rum. Wir haben mit dem Auto für eine Strecke von 500m über 20min gebraucht. Am schnellsten kommt man dort tatsächlich mit dem Fahrrad vorwärts. Es wäre dort also viel sinnvoller, auf einem (e-)Fahrrad zu fahren mit 6-8 Akkus im Rucksack um diese zu tauschen als einen Transporter zu nehmen und die Teile ganz einzusammeln.

  12. Re: Warum nicht gleich so für das E-Scooter-Sharing

    Autor: TrollNo1 09.09.19 - 14:14

    Die sammeln die Roller ja eher nachts ein, da sollten die Straßen deutlich freier sein.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  13. Re: totgesagte...

    Autor: chefin 10.09.19 - 10:44

    jake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > auch wenn momentan die innovationsfeindlichen nörgler (darunter auch die
    > meisten medien) die öffentliche wahrnehmung zu e-scootern bestimmen, werden
    > sich die dinger meiner meinung nach durchsetzen, d.h. man wird sie als
    > festen bestandteile des verkehrsmixes in der freien wildbahn beobachten
    > können.
    >
    > schon jetzt hat die realität mit der darstellung meiner meinung nach nichts
    > zu tun: es gibt schon mehrere zigtausend e-tretroller in deutschland, aber
    > die berichte über tatsächliche probleme oder gar unfälle sind absolute
    > einzelfälle, die im vergleich zu anderen verkehrsmitteln verschwindend
    > gering sind.
    >
    > ich würde mir wünschen, dass man neue technologien hierzulande nicht immer
    > schon aus prinzip schlechtredet und einfach fair und tolerant miteinander
    > umgeht. dann bewegt sich hier im wahrsten sinne des wortes vllt. auch mal
    > was.

    Genau das selbe sagte man über Fahrräder und Pedilecs. Wieviel Menschen fahren mit dem Rad nun zur Arbeit statt mit dem Auto? Und wieviel waren es vor der Pedilec-Zeit? Ich sehe in meiner Firma 3 Radfahrer morgens mit Rad kommen. Die haben alle kein Pedilec, kommen bereits seit 20 Jahren mit dem Rad zur Arbeit, einer davon 10km morgens. Sommer wie Winter, es gibt nur sehr wenig Wetterlagen wo er das Auto nimmt.

    Und wir haben inzwischen 5 Mitarbeiter die Pedilecs haben, aber alle fahren damit nur in der Freizeit durch die Gegend, einkäufe werden mit Auto gemacht, morgens ist es noch zu kalt für Brötchen mit Fahrrad holen, nachmittags sind die einkäufe zu schwer fürs Pedilec usw. Ausreden gibts Hunderte.

    Es hat an der Mobilität nichts verändert, es ist lediglich in der Freizeitgestaltung extra dazu gekommen. Nun fährt man nicht zum Wandern in die Berge sondern zum Pedilec fahren und hat das Teil hintem am Auto drauf gespannt, was zusätzlich Sprit kostet.

    Genausowenig wird der Scooter irgendwwas ändern. Weil alle wollen Öko sein, aber keiner will das klimatisierte Fahrzeug weglassen. Und wer nunmal nicht ohne 1t Technik um sich herum auskommt, wird aktuell am Verbrennungsmotor nicht vorbei kommen.

  14. Re: totgesagte...

    Autor: Christian72D 12.09.19 - 13:05

    jake schrieb:
    > schon jetzt hat die realität mit der darstellung meiner meinung nach nichts
    > zu tun: es gibt schon mehrere zigtausend e-tretroller in deutschland

    Die alle nicht zugelassen sind, außerdem: woher nimmst du diese Zahl?

    > die berichte über tatsächliche probleme oder gar unfälle sind absolute
    > einzelfälle, die im vergleich zu anderen verkehrsmitteln verschwindend
    > gering sind.

    Von Unfällen redet doch niemand.

    Aber die Dinger sind Spielzeuge, nichts weiter.

    Fahr du mal damit täglich zur Arbeit oder sonst wo hin.

    Um die Straßen zu7 entlasten taugen die NULL!

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