1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Trotz Protesten: Tesla…

Die Lösung könnte so einfach sein...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Die Lösung könnte so einfach sein...

    Autor: AllDayPiano 20.01.20 - 08:07

    1) Für jeden m² gerodete Waldfläche muss ein neuer entstehen, und zwar zukunftssicher; d.h. als gesunder Mischwald mit Bäumen, die den mutmaßlichen Temperatursteigerungen widerstehen können und
    2) eine Betriebskläranlage als Bauauflage und eine verbindliche Recycling-Quote, sodass x % des verbrauchten Prozesswassers wieder eingesetzt werden. Das wäre gerade bei Kühltürmen ziemlich einfach, weil man durch Kondensation sehr sauberes Wasser zurückgewinnen könnte.

    Aber wenn jetzt wieder panikartig alles im Schnellverfahren durchgedrückt wird, und die rückgratlosen Politiker aus Angst vor der Abkehr von Tesla absolut keine Auflagen machen, dann braucht man sich auch überhaupt nicht wundern, dass die Menschen auf die Straße gehen.

    Meine Mutter muss ihre komplette Heizungsanlage außer Betrieb nehmen, weil das Gebiet jetzt zum Heilwassereinzugsgebiet erklärt wurde, und es ja sein könnte, dass die Tanks lecken und dann das Grundwasser verseuchen. Dass jedes Auto, das auf der Straße daneben fährt, jederzeit Öl verlieren kann (und viele auch machen), ist vollkommen scheiß egal. Komisch - da kommt niemand und klatscht Beifall ...

  2. Re: Die Lösung könnte so einfach sein...

    Autor: nightmar17 20.01.20 - 08:14

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1) Für jeden m² gerodete Waldfläche muss ein neuer entstehen, und zwar
    > zukunftssicher; d.h. als gesunder Mischwald mit Bäumen, die den
    > mutmaßlichen Temperatursteigerungen widerstehen können und
    Wozu? Dieses Gelände war doch sowieso als Industriefläche vorgesehen. Standen da früher überhaupt Bäume?
    > 2) eine Betriebskläranlage als Bauauflage und eine verbindliche
    > Recycling-Quote, sodass x % des verbrauchten Prozesswassers wieder
    > eingesetzt werden. Das wäre gerade bei Kühltürmen ziemlich einfach, weil
    > man durch Kondensation sehr sauberes Wasser zurückgewinnen könnte.
    Ja könnte man machen, wenn nötig.
    > Aber wenn jetzt wieder panikartig alles im Schnellverfahren durchgedrückt
    > wird, und die rückgratlosen Politiker aus Angst vor der Abkehr von Tesla
    > absolut keine Auflagen machen, dann braucht man sich auch überhaupt nicht
    > wundern, dass die Menschen auf die Straße gehen.
    Es gibt doch Auflagen und einen Bebauungsplan, der schon mehrere Jahre Bestand hat. Da sollte doch einiges geregelt sein.

    > Meine Mutter muss ihre komplette Heizungsanlage außer Betrieb nehmen, weil
    > das Gebiet jetzt zum Heilwassereinzugsgebiet erklärt wurde, und es ja sein
    > könnte, dass die Tanks lecken und dann das Grundwasser verseuchen. Dass
    > jedes Auto, das auf der Straße daneben fährt, jederzeit Öl verlieren kann
    > (und viele auch machen), ist vollkommen scheiß egal. Komisch - da kommt
    > niemand und klatscht Beifall ...
    So kann aber eine neue Heizungsanlage verkauft werden und die Wirtschaft bleibt in Takt.
    Wenn man Autos verbietet, dann nicht.

  3. Re: Die Lösung könnte so einfach sein...

    Autor: Berzerk 20.01.20 - 08:18

    Das funktioniert so nicht. Baum irgendwo abhacken und irgendwo anders neu Pflanzen. Wälder können in der falschen Umgebung wohl sogar der Umwelt schaden .

  4. Re: Die Lösung könnte so einfach sein...

    Autor: gadthrawn 20.01.20 - 08:55

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1) Für jeden m² gerodete Waldfläche muss ein neuer entstehen, und zwar
    > zukunftssicher; d.h. als gesunder Mischwald mit Bäumen, die den
    > mutmaßlichen Temperatursteigerungen widerstehen können und

    Und jetzt überlege mal. Nach dem Landesrecht müssen sie pro m² 3 m² aufforsten - aber warum den überhaupt?

    Aufgeforstest werden z.B. ehemalige Braunkohlegelände auf denen nach Tagebau nichts steht, und kein Grundwasserproblem vorhanden ist. Dass Bäume da nicht schnell wachsen oder größtenteils wieder eingehen merkt man erst in 20 Jahren.

    Also ein anderes Gebiet nehmen -> Problem gelöst.

    > 2) eine Betriebskläranlage als Bauauflage und eine verbindliche
    > Recycling-Quote, sodass x % des verbrauchten Prozesswassers wieder
    > eingesetzt werden. Das wäre gerade bei Kühltürmen ziemlich einfach, weil
    > man durch Kondensation sehr sauberes Wasser zurückgewinnen könnte.

    Kläranlage ist da geplant - und soll trotzdem 20 mal so viel wie Mercedes bei Berlin an Wasser verbrauchen. FunFact: 70% des Wasserverbrauchs was Mercedes in Berlin hat ist nicht die Produktion - sondern die Sanitäranlagen. Bei Tesla ist der Verbrauch aber fast ausschließlich bei Produktion geplant.
    Aber auch das ist keine Lösung. Um das Gebiet bebauen zu können muss schon massiv entwässert werden. Der Boden ist feucht. Deswegen wachsen da Flachwurzler gerade sehr gut. Daneben ist Naturschutzgebiet - was passiert mit einem Feuchtgebiet, wenn das Wasser daneben verschwindet?
    Ne echte Kläranlage dürften sie aber eigentlich auch gar nicht da hin bauen. Siehe unten

    > Aber wenn jetzt wieder panikartig alles im Schnellverfahren durchgedrückt
    > wird, und die rückgratlosen Politiker aus Angst vor der Abkehr von Tesla
    > absolut keine Auflagen machen, dann braucht man sich auch überhaupt nicht
    > wundern, dass die Menschen auf die Straße gehen.

    Eben.

    > Meine Mutter muss ihre komplette Heizungsanlage außer Betrieb nehmen, weil
    > das Gebiet jetzt zum Heilwassereinzugsgebiet erklärt wurde, und es ja sein
    > könnte, dass die Tanks lecken und dann das Grundwasser verseuchen. Dass
    > jedes Auto, das auf der Straße daneben fährt, jederzeit Öl verlieren kann
    > (und viele auch machen), ist vollkommen scheiß egal. Komisch - da kommt
    > niemand und klatscht Beifall ...

    Teile des Gebiets und der benachbarten Gebiete sind Trinkwasserschutzgebiete.

    Das bedeutet:
    Es ist kein Umgang mit wassergefährdenden Stoffen erlaubt
    -> Tesla + Galvanik, Lackiererei, ...
    Keine Massentierhaltung, Kläranlagen, Sand- und Kiesgruben
    -> Teslas Kläranlage?
    Keine Anwendung von Gülle, Klärschlamm, Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel,
    -> naja, da wäre die Frage wie Tesla klärt
    Ablagern von Schutt, Abfallstoffen, wassergefährdenden Stoffen
    -> da denke ich nicht, dass sie was machen.

    Aber wie gesagt: Ich halte Tesla eben nicht für umweltfreundlich.

  5. Re: Die Lösung könnte so einfach sein...

    Autor: catdeelay 20.01.20 - 09:55

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Teile des Gebiets und der benachbarten Gebiete sind
    > Trinkwasserschutzgebiete.
    >
    > Das bedeutet:
    > Es ist kein Umgang mit wassergefährdenden Stoffen erlaubt
    > -> Tesla + Galvanik, Lackiererei, ...
    > Keine Massentierhaltung, Kläranlagen, Sand- und Kiesgruben
    > -> Teslas Kläranlage?
    > Keine Anwendung von Gülle, Klärschlamm, Pflanzenschutz- und
    > Schädlingsbekämpfungsmittel,
    > -> naja, da wäre die Frage wie Tesla klärt
    > Ablagern von Schutt, Abfallstoffen, wassergefährdenden Stoffen
    > -> da denke ich nicht, dass sie was machen.
    >
    > Aber wie gesagt: Ich halte Tesla eben nicht für umweltfreundlich.
    der Nordosten ist kein Schutzgebiet. also werden die Anlagen wohl dort stehen ;)

  6. Re: Die Lösung könnte so einfach sein...

    Autor: mke2fs 20.01.20 - 10:06

    > Aber auch das ist keine Lösung. Um das Gebiet bebauen zu können muss schon
    > massiv entwässert werden. Der Boden ist feucht. Deswegen wachsen da
    > Flachwurzler gerade sehr gut. Daneben ist Naturschutzgebiet - was passiert
    > mit einem Feuchtgebiet, wenn das Wasser daneben verschwindet?


    Ohh, es ist da feucht? Aber wenn Tesla da baut gibt es dann einen Wassermangel?
    Oha… eine Logik

  7. Re: Die Lösung könnte so einfach sein...

    Autor: theFiend 20.01.20 - 10:08

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1) Für jeden m² gerodete Waldfläche muss ein neuer entstehen, und zwar
    > zukunftssicher; d.h. als gesunder Mischwald mit Bäumen, die den
    > mutmaßlichen Temperatursteigerungen widerstehen können und

    In deutschland bezahlt man dann einen "Ökoausgleich". Für dieses Geld sollen dann an anderer Stelle entsprechende Ausgleichsflächen entstehen. Das ist ganz normale Praxis, nicht nur dann wenn Tesla baut...

  8. Re: Die Lösung könnte so einfach sein...

    Autor: Eheran 20.01.20 - 14:30

    >Das wäre gerade bei Kühltürmen ziemlich einfach, weil man durch Kondensation sehr sauberes Wasser zurückgewinnen könnte.
    Das ist übrigens physikalischer Unsinn. Man verdampft es ja gerade dafür, dass man die Wärme auf niedrigem Energieniveau los wird. Dann wieder zu kondensieren würde den Prozess sinnlos machen, wie mit dem Kühlschrank die Wohnung zu kühlen.

  9. Re: Die Lösung könnte so einfach sein...

    Autor: unbuntu 20.01.20 - 15:11

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1) Für jeden m² gerodete Waldfläche muss ein neuer entstehen

    Ach nicht mehr lange, dann wird sogar dagegen protestiert, weil der Baum dann umliegenden Pflanzen Nahrung und Licht wegnimmt.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  10. Re: Die Lösung könnte so einfach sein...

    Autor: gadthrawn 20.01.20 - 15:25

    mke2fs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Aber auch das ist keine Lösung. Um das Gebiet bebauen zu können muss
    > schon
    > > massiv entwässert werden. Der Boden ist feucht. Deswegen wachsen da
    > > Flachwurzler gerade sehr gut. Daneben ist Naturschutzgebiet - was
    > passiert
    > > mit einem Feuchtgebiet, wenn das Wasser daneben verschwindet?
    >
    > Ohh, es ist da feucht? Aber wenn Tesla da baut gibt es dann einen
    > Wassermangel?
    > Oha… eine Logik

    Ah.. das verstehst du nicht?

    Ist ganz einfach. Ist der Boden zu feucht, hält er keine Gebäude. Daher wird erst massiv entwässert, wenn jemand baut.

    Die Entwässerung durch Tesla erfolgt also im ersten Schritt um überhaupt bauen zu können.
    Was passiert wenn du etwas entwässerst? Der Boden versucht aus benachbartem Gebiet Feuchtigkeit zu entziehen und das ganze reguliert sich über große Gebiete nach. Heißt: du entziehst mehr Wasser aus dem Gebiet bis du sicher einigermassen trocken bist.

    Danach nehmen die versiegelten Flächen kein Wasser auf. Was macht man in dem Fall ? Man baut normalerweise Maßnahmen, dass das von Dächern aufgenommene Wasser entweder in Rückhaltevorrichtungen eingespeist wird, oder zielgerichtet versickert. "Einfach so" genau die richtige Menge auf ein Nachbargrundstück leiten klappt idR nicht. Du willst ja nicht, dass dein Baugebiet wieder feucht wird. Also versickerst du das oder leistest das ab.

    Zudem hat Tesla einen extrem hohen Wasserbedarf. Der wird als Brauchwasser aus der Umgebung gedeckt werden müssen. 'Was sie dann einfach verdampfen kommt auch bei offenen Lagen wie dort nicht in der Gegend selber wieder runter. Was sie ganz grob als verbrauchtes Brauchwasser wieder ausleiten hat eine andere Zusammensetzung von Mineralien Bakterien etc.pp. Den Teil des Brauchwassers der durch die Toiletten geht - den sieht irgendwo ganz anders ein Klärwerk. Da ist eine Rückleitung normalerweise auch nicht gegeben (vor allem, da es ja wegen dem Umweltschutz kein Klärwerk neben dem Wasserschutzgebiet gibt).

    Jetzt kapiert warum es blöd ist in Wasserschutzgebieten mit Wasserscheide zu bauen?

  11. Re: Die Lösung könnte so einfach sein...

    Autor: honk 20.01.20 - 16:30

    nightmar17 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AllDayPiano schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 1) Für jeden m² gerodete Waldfläche muss ein neuer entstehen,[..]
    > Wozu? Dieses Gelände war doch sowieso als Industriefläche vorgesehen.
    > Standen da früher überhaupt Bäume?
    Ja, schon etliche hundert Jahre. Steht alles in der verlinkte Umweltverträglichkeitsstudie. Allerdings wird der Wald intensive Forstwirtschaftlich genutzt, der Baumbestand ist überwiegend nicht sehr alt, trotzdem in teilen ökologisch wertvoll.
    > > Aber wenn jetzt wieder panikartig alles im Schnellverfahren
    > durchgedrückt
    > > wird, und die rückgratlosen Politiker aus Angst vor der Abkehr von Tesla
    > > absolut keine Auflagen machen, dann braucht man sich auch überhaupt
    > nicht
    > > wundern, dass die Menschen auf die Straße gehen.
    > Es gibt doch Auflagen und einen Bebauungsplan, der schon mehrere Jahre
    > Bestand hat. Da sollte doch einiges geregelt sein.
    Sollte man erwarten, zumindest ist schon lange geplant, das Gebiet als Industriegebiete zu nutzen und dafür zu entwalden, es wurde daher extra vom benachbartem Landschaftsschutzgebiet ausgeklammert. Das solche Bauvorhaben in Deutschland im Eilverfahren durchgedrückt werden, kann man auch wirklich nicht behaupten, im Gegenteil.

    Ein wenig Fragezeichen habe ich allerdings nach lesen der Studie auch, warum ein Gewerbegebiet unbedingt in einem Wald und Wasserschutzgebiet ausgewiesen werden musste. Kiefernwald ist nun wohl in der Gegend nicht unbedingt knapp, und irgendwie ökologisch wertvoll ist eigentlich jede Landschaft, die noch halbwegs naturnah ist, von daher mag es sein dass das schon ein guter Kompromiss ist. Trotzdem wäre es grundsätzlich besser, wenn neue Gewerbegebiete nicht immer auf der Grünen Wiese geplant werden. Industriebrachen mit bereist belasteten Böden müsste es eigentlich in der Nähe von Berlin genug geben, da könnte eine Batteriefabrik auch stehen.

  12. Re: Die Lösung könnte so einfach sein...

    Autor: Tito 20.01.20 - 16:39

    Berzerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das funktioniert so nicht. Baum irgendwo abhacken und irgendwo anders neu
    > Pflanzen. Wälder können in der falschen Umgebung wohl sogar der Umwelt
    > schaden .


    Ich hoffe das ist Ironie. Die einzigen schäden durch bäume können entstehen wenn diese zu nah an gebäuden gepflanzt werden oder wenn die auf irgendwas fallen. Ok man kann über invasive arten streiten, aber das meintest du bestimmt nicht.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg, Potsdam
  3. Dataport, verschiedene Standorte
  4. Basler AG, Ahrensburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (Arthouse Cnma, RTL Crime, StarzPlay jeweils 3 Monate für 0,99€/Monat)
  2. 649,00€ (Vergleichspreise ab 718,99€)
  3. (aktuell u. a. MSI Optik MAG271CP Gaming-Monitor für 279,00€, Corsair Gaming Void Pro 7.1...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Huawei-Gründer Ren Zhengfei: Der Milliardär, der im Regen auf ein Taxi wartet
Huawei-Gründer Ren Zhengfei
Der Milliardär, der im Regen auf ein Taxi wartet

Huawei steht derzeit im Zentrum des Medieninteresses - und so wird auch mehr über den Gründer und Chef Ren Zhengfei bekannt, der sich bisher so gut wie möglich aus der Öffentlichkeit ferngehalten hatte.
Ein Porträt von Achim Sawall

  1. ORAN Open-Source-Mobilfunk ist nicht umweltfreundlich
  2. US-Handelsboykott Ausnahmeregelung für Geschäfte mit Huawei erneut verlängert
  3. "Eindeutiger Beweis" US-Regierung holt ihre "Smoking Gun" gegen Huawei heraus

Gebrauchtwagen: Was beim Kauf eines gebrauchten Elektroautos wichtig ist
Gebrauchtwagen
Was beim Kauf eines gebrauchten Elektroautos wichtig ist

Noch steht der Markt für gebrauchte Teslas und andere Elektroautos am Anfang der Entwicklung. Für eine verlässliche Wertermittlung benötigen Käufer ein Akku-Zertifikat. Das bieten private Verkaufsberater an. Ein österreichisches Startup will die Idee groß rausbringen.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Elektroautos EU-Kommission billigt höheren Umweltbonus
  2. Elektroauto Jaguar muss I-Pace-Produktion mangels Akkus pausieren
  3. 900 Volt Lucid stellt Serienversion seines Luxus-Elektroautos vor

Frauen in der Technik: Von wegen keine Vorbilder!
Frauen in der Technik
Von wegen keine Vorbilder!

Technik, also auch Computertechnik, war schon immer ein männlich dominiertes Feld. Das heißt aber nicht, dass es in der Geschichte keine bedeutenden Programmiererinnen gab. Besonders das Militär zeigte reges Interesse an den Fähigkeiten von Frauen.
Von Valerie Lux

  1. Arbeit Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
  2. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann
  3. Arbeit Wer ein Helfersyndrom hat, ist im IT-Support richtig

  1. SpaceX: Falcon 9 scheitert am Versuch der 50. Landung
    SpaceX
    Falcon 9 scheitert am Versuch der 50. Landung

    Das Jubiläum fiel buchstäblich ins Wasser. Nach dem Start von 60 weiteren Starlink-Satelliten tat die erste Raketenstufe, was bei anderen Raketen normal ist: Sie landete im Meer.

  2. Microsoft: WSL2 könnte von Windows-Updates getrennt verteilt werden
    Microsoft
    WSL2 könnte von Windows-Updates getrennt verteilt werden

    Neuerungen für das Windows Subsystem für Linux (WSL) gibt es bisher nur mit großen Updates für Windows selbst. Dank der Architektur des neuen WSL2 könnte sich dies aber bald ändern, was einige Nutzer fordern.

  3. Luftfahrt: DLR-Forscher entwerfen elektrisches Regionalflugzeug
    Luftfahrt
    DLR-Forscher entwerfen elektrisches Regionalflugzeug

    Noch können hybrid-elektrische Regionalflugzeuge nicht mit konventionell angetriebenen Flugzeugen konkurrieren. Das wird sich aber ändern. Forscher des DLR und des Vereins Bauhaus Luftfahrt arbeiten bereits am Elektroflugzeug der Zukunft.


  1. 18:11

  2. 17:00

  3. 16:46

  4. 16:22

  5. 14:35

  6. 14:20

  7. 13:05

  8. 12:23