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Schön zu sehen dass die Dummheit einiger weniger nicht gesiegt hat

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  1. Schön zu sehen dass die Dummheit einiger weniger nicht gesiegt hat

    Autor: elknipso 19.01.20 - 18:44

    Schön zu sehen dass die Dummheit einiger weniger nicht gesiegt hat. Es gibt immer welche die generell gegen alles sind, wobei es in dem Fall schon ausgesprochen dumm ist dagegen zu protestieren, statt sich zu freuen, dass die eigene Region damit (massiv) aufgewertet wird und noch dazu Arbeitsplätze geschaffen werden.

    Aber so weit können wohl die meisten nicht denken die da auf die Straße gingen.

  2. Re: Schön zu sehen dass die Dummheit einiger weniger nicht gesiegt hat

    Autor: Sportstudent 19.01.20 - 19:49

    In jeder einzelnen Zeile und auch im Titel setzt du die Kommata falsch, teilweise sogar mehrfach. Das möchte ich nur nebenbei anmerken, weil du das Wort "dumm" unter dieser News so frequent verwendest. Wobei der Bildungsstand natürlich nicht mit Intelligenz gleichzusetzen ist.

    Wenigstens begründest du diesmal deine Meinung, warum die Tesla Fabrik gut für die Region sei, nämlich aus wirtschaftlichen Gründen. Bei der Diskussion um die Sinnhaftigkeit gibt es aber kein richtig und falsch, sondern nur unterschiedliche (begründete) Meinungen, die man wohl kaum als "dumm" bezeichnen kann, auch wenn deine Intention vermutlich einfach nur darin begründet liegt, andere Leute zu diffamieren. Was auch immer dir das gibt. Darauf könnte die Golem Moderation vielleicht auch mal reagieren.

    Der Kapitalismus mit seinen vielen wirtschaftlichen Vorteilen hat auch weitläufige Nachteile, die zumeist die Ökologie betreffen. Die vom Kapitalismus geführte Industrialisierung und Globalisierung hat uns genau dahin gebracht, wo wir heute sind: im allgemeinen Wohlstand (zumindest in den Industrienationen), dafür mit einem bereits heute abgefuckten Klima.
    Darüber machen sich die Menschen Sorgen und den Standpunkt kann ich nachvollziehen. Die letzten beiden Jahre waren auch in Deutschland recht hart, was die Dürreperioden anbelangt. Insbesondere Landwirte haben große Probleme mit der Bewässerung der Felder und Versorgung der Tiere gehabt, wofür sie von Bund und Ländern finanziell entschädigt worden sind. Aktuell können wir extreme (und teils tödliche) klimatische Probleme in Australien beobachten, die sich glücklicherweise allmählich unter Kontrolle bringen lassen.

    Und übrigens, nur so nebenbei: wenn ihr die Flüchtlingskrise in 2014/15 schon erschreckend fandet, dann wartet erst einmal auf die klimatisch ausgelösten Flüchtlingskrisen - dann werden aber nicht nur ein paar Millionen kommen, sondern quasi alle ;-). Ich denke allerspätestens dann werden unsere wirtschaftlich ausgerichteten Parteien in der Versenkung verschwinden.


    Nun bin ich glücklicherweise dazu in der Lage, mich beim Bau der Teslafabrik in beide Sichtweisen hineinzuversetzen, was gar nicht mal so schwer ist, wenn man nicht völlig in seinem eigenen limitierten Denkmuster gefangen ist. Der wirtschaftliche Boom leuchtet ein und zum Glück handelt es sich bei Tesla ja auch um ein Unternehmen, dass seinen wirtschaftlichen Erfolg bzw. seine Akzeptanz in der Bevölkerung zum Teil den ökologischen Aspekten zu verdanken hat, wohingegen "Verbrenner" bei vielen heute schon als zunehmend unmoralisch empfunden werden. Tesla ist also per se schon mal nicht so beschmutzt wie ein Unternehmen, das außerhalb der Veränderung unseres ökologischen Lebensumfeldes agiert.

    Unterm Strich muss bilanziert werden, wie "klimafreundlich" die Teslafabrik auf Dauer sein kann und ob die Bevölkerung dadurch tatsächlich nur ökonomische Vorteile entnimmt oder ob die Fabrik nicht sogar die Grundbedürfnisse der dort ansässigen Menschen einschränkt. Insbesondere die eventuelle Wasserknappheit ist ein valides Argument, das näher untersucht werden müsste bzw. hoffentlich ist diese schon von vornherein mit einkalkuliert worden. Auch für dort lebende Tiere muss muss es eine Lösung geben, weil die Ökologie ein in sich geschlossenes System darstellt, so wurde es mir jedenfalls in der Mittelstufe gelehrt. Ändert sich die Population einer Tierart, löst dies eine Kettenreaktion auf andere Tiere und unsere Vegetation aus. Auch die Dezimierung der heimischen Insekten um über 80% wird uns noch vor eklatante Probleme stellen.

    Die Quintessenz ist also die, dass es kein schwarz und weiß, richtig und falsch, klug und dumm geben kann, sondern dass unterschiedliche Aspekte gleichberechtigt geprüft und miteinander aufgewogen werden müssen.

    VG

  3. Re: Schön zu sehen dass die Dummheit einiger weniger nicht gesiegt hat

    Autor: theFiend 19.01.20 - 19:51

    Schöner Post ;)

  4. Re: Schön zu sehen dass die Dummheit einiger weniger nicht gesiegt hat

    Autor: Bonsaibäumchen 20.01.20 - 13:30

    Es tut gut mal einen vernünftigen Post zu lesen.
    Ich danke vielmals.

  5. Re: Schön zu sehen dass die Dummheit einiger weniger nicht gesiegt hat

    Autor: SP1D3RM4N 20.01.20 - 14:24

    @Sportstudent. Danke für den Post. :)

  6. Re: Schön zu sehen dass die Dummheit einiger weniger nicht gesiegt hat

    Autor: laolamia 20.01.20 - 15:12

    es waren 250 die dagegen und 50 die dafuer protestiert haben.... mal ehrlich.... 250 finden wir immer und gegen alles. wenn ich morgen ne demo anmelde gegen nieselregen kommen wahrscheinlich auch 250 :)

    https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/politik/2020/01/tesla-gruenheide-demonstrationen-pro-contra.html

  7. Re: Schön zu sehen dass die Dummheit einiger weniger nicht gesiegt hat

    Autor: heinzi13 20.01.20 - 16:01

    heinzi13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sportstudent schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Und übrigens, nur so nebenbei: wenn ihr die Flüchtlingskrise in 2014/15
    > > schon erschreckend fandet, dann wartet erst einmal auf die klimatisch
    > > ausgelösten Flüchtlingskrisen - dann werden aber nicht nur ein paar
    > > Millionen kommen, sondern quasi alle ;-). Ich denke allerspätestens dann
    > > werden unsere wirtschaftlich ausgerichteten Parteien in der Versenkung
    > > verschwinden.

    Ah, und wer hat dann das Sagen?

    Die guten, guten Kommunisten, bei denen alle und jeder immer ganz doll
    gleich sind (ok, bis auf die echten Marx-Checker, die dürfen sich natürlich
    ein Paar Kröten mehr aus dem Staatssäckel nehmen, reisen, Flüchtlinge
    umarmen, ok, lassen wir das).

    > > Unterm Strich muss bilanziert werden, wie "klimafreundlich" die
    > Teslafabrik
    > > auf Dauer sein kann und ob die Bevölkerung dadurch tatsächlich nur
    > > ökonomische Vorteile entnimmt oder ob die Fabrik nicht sogar die
    > > Grundbedürfnisse der dort ansässigen Menschen einschränkt.

    Stimmt, dann lieber ganz, ganz weit weg im fernen Tatschikistan oder was
    was ich wo die Fabriken bauen, damit hier alle Vorbildlichen schön ihre
    feine, saubere Luft atmen und über den Sinn der Autofabriken oder des
    Lebens insgesamt philosophieren können.

    > > Auch für dort lebende Tiere muss muss es eine Lösung
    > > geben, weil die Ökologie ein in sich geschlossenes System darstellt, so
    > > wurde es mir jedenfalls in der Mittelstufe gelehrt.
    >
    Toll, was man so alles lernen kann in der Mittelstufe :)

    Noch toller, dass die Lehrer aus derselben keine wirtschaftlichen
    Entscheider sind.
    >
    > > Ändert sich die Population einer Tierart, löst dies eine Kettenreaktion
    > auf andere Tiere
    > > und unsere Vegetation aus. Auch die Dezimierung der heimischen Insekten
    > um
    > > über 80% wird uns noch vor eklatante Probleme stellen.
    >
    Jetzt driftet es langsam aber sicher ins Absurde ab.

    Bill Gates als damaliger MS-Chef ist mal in den 90ern nach
    Mecklenburg-Vorpommern gefahren und hat der damaligen rot-roten Regierung
    seinen Plan vorgestellt, wie MS dort Standorte für Softwareentwicklung
    entstehe lassen könnte. Ergebnis des Besuchs: er ist nie wieder gekommen,
    die Regierung hatte nämlich diese und jede Verbesserungsvorschläge und
    überhaupt war denen so ein US-Kapitalist suspekt.

    Gut, dass die meisten Deutschen (nein, fff repräsentiert diese Mehrheit
    nicht, auch wenn ihr das gerne hättet) Freunde des Kapitalismus sind.

    And no call me Jehova !

  8. Re: Schön zu sehen dass die Dummheit einiger weniger nicht gesiegt hat

    Autor: Sportstudent 20.01.20 - 16:33

    heinzi13 schrieb:
    ----------------------------------------------------
    > > > Unterm Strich muss bilanziert werden, wie "klimafreundlich" die
    > > Teslafabrik
    > > > auf Dauer sein kann und ob die Bevölkerung dadurch tatsächlich nur
    > > > ökonomische Vorteile entnimmt oder ob die Fabrik nicht sogar die
    > > > Grundbedürfnisse der dort ansässigen Menschen einschränkt.
    >
    > Stimmt, dann lieber ganz, ganz weit weg im fernen Tatschikistan oder was
    > was ich wo die Fabriken bauen, damit hier alle Vorbildlichen schön ihre
    > feine, saubere Luft atmen und über den Sinn der Autofabriken oder des
    > Lebens insgesamt philosophieren können.
    Eigenartige Schlussfolgerung, davon war nie die Rede. Wenn man in Brandenburg eine Tesla Fabrik hinsetzen kann, ohne zu sehr in die Ökologie einzugreifen, bin ich da absolut für. Ansonsten könnte man sich alternative Standorte in Deutschland anschauen.
    Was willst du also mit dieser Antwort aussagen?

    > > > Auch für dort lebende Tiere muss muss es eine Lösung
    > > > geben, weil die Ökologie ein in sich geschlossenes System darstellt,
    > so
    > > > wurde es mir jedenfalls in der Mittelstufe gelehrt.
    > >
    > Toll, was man so alles lernen kann in der Mittelstufe :)
    >
    > Noch toller, dass die Lehrer aus derselben keine wirtschaftlichen
    > Entscheider sind.
    Was willst du damit sagen, dass meine Aussage nicht stimmt oder sie dir inhaltlich schlichtweg egal ist?

    > > > Ändert sich die Population einer Tierart, löst dies eine
    > Kettenreaktion
    > > auf andere Tiere
    > > > und unsere Vegetation aus. Auch die Dezimierung der heimischen
    > Insekten
    > > um
    > > > über 80% wird uns noch vor eklatante Probleme stellen.
    > >
    > Jetzt driftet es langsam aber sicher ins Absurde ab.
    Kannst du das begründen, so wie man es in Argumentationen in der Schule normalerweise lernt? Warum ist dieses Argument deiner Meinung nach absurd?

    > Bill Gates als damaliger MS-Chef ist mal in den 90ern nach
    > Mecklenburg-Vorpommern gefahren und hat der damaligen rot-roten Regierung
    > seinen Plan vorgestellt, wie MS dort Standorte für Softwareentwicklung
    > entstehe lassen könnte. Ergebnis des Besuchs: er ist nie wieder gekommen,
    > die Regierung hatte nämlich diese und jede Verbesserungsvorschläge und
    > überhaupt war denen so ein US-Kapitalist suspekt.
    Was willst du mir damit sagen, dass man alle Bedingungen eines ausländischen Großkonzerns akzeptieren solle, koste es, was wolle?

    > Gut, dass die meisten Deutschen (nein, fff repräsentiert diese Mehrheit
    > nicht, auch wenn ihr das gerne hättet) Freunde des Kapitalismus sind.
    Du kennst mich doch gar nicht, was sollen also die persönlichen Mutmaßungen?


    Falls ich dich durch meinen vorherigen Beitrag unbekannterweise und fernab jeglicher Intention verletzt oder beleidigt haben sollte, tut mir das sehr leid.

  9. Re: Schön zu sehen dass die Dummheit einiger weniger nicht gesiegt hat

    Autor: theFiend 20.01.20 - 16:49

    Sportstudent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Falls ich dich durch meinen vorherigen Beitrag unbekannterweise und fernab
    > jeglicher Intention verletzt oder beleidigt haben sollte, tut mir das sehr
    > leid.

    Ehrlich, du bist sehr gnädig mit Menschen die völlig unaufgefordert, und ohne wirklichen Anlass ihre Ressentiments in den Raum werfen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.01.20 16:59 durch theFiend.

  10. Re: Schön zu sehen dass die Dummheit einiger weniger nicht gesiegt hat

    Autor: heinzi13 20.01.20 - 16:53

    Sportstudent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Falls ich dich durch meinen vorherigen Beitrag unbekannterweise und fernab
    > jeglicher Intention verletzt oder beleidigt haben sollte, tut mir das sehr
    > leid.

    Ok, Du magst es ausgewogen, das ehrt Dich.

    Ich bin bei solchen Fragen eher für klare Ansagen und gegen falsche Signale.

    Wenn dort einige "Hansel" (um mal das Bild eines andere Nutzers zu benutzen) demonstrieren und von Morgens bis Abends Fragen beantwortet und jeden Pups geklärt haben möchten und überhaupt alles erst in 12,5 Jahren durch "den Staat" geprüft haben wollen, sendet das falsche Signale.

    Wir reden hier nicht von internationalem Terrorismus oder gewerbsmäßiger Prostitution, die sich in Brandenburg ansiedeln möchte, sondern einer Firma mit einem Börsenwert von 80 Milliarden USD, die (für viele überraschend) in Deutschland eine große Produktionsstätte bauen will. Da entstehen Tausende Arbeitsplätze, die ansonsten in einem anderen Land entstanden wären.

    Sorry, aber da interessiert es mich die Bohne, ob 23 oder nur 20 Exemplare des gemeinen brandenburgische Sumpflurchs (oder was es auch immer genau da und nur da gibt) ohne Traumata kurzfristig umgesiedelt werden können. Oder 230 dort künstlich angepflanzte Zwergfichten in 87 oder 113 Kilometern Entfernung neu angepflanzt werden müssen.

  11. Re: Schön zu sehen dass die Dummheit einiger weniger nicht gesiegt hat

    Autor: kollege 21.01.20 - 00:01

    elknipso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schön zu sehen dass die Dummheit einiger weniger nicht gesiegt hat. Es gibt
    > immer welche die generell gegen alles sind, wobei es in dem Fall schon
    > ausgesprochen dumm ist dagegen zu protestieren, statt sich zu freuen, dass
    > die eigene Region damit (massiv) aufgewertet wird und noch dazu
    > Arbeitsplätze geschaffen werden.

    Angesichts der steigenden Trockenheit die Wasserreserven zu verscherbeln und das Ökosystem zu schädigen ist für dich also eine Aufwertung? Die Wirtschaft ist nicht daran interessiert etwas aufzuwerten, sondern maximal Profit zu machen. Damit das am Ende für die Wirtschaft UND die Menschen eine Aufwertung wird, muss man nicht wie ein verstandloser Simplist denken, sondern dafür sorgen, dass die Wirtschaft ansiedeln kann, aber nicht bedingungslos. Beispielweise dadurch, dass bei Wassernotstand definitiv die MENSCHEN Vorrang haben. Tesla muss so ein Notstand entsprechend als Risiko einkalkulieren. Bzw. die Menge des abgeschöpften Wasser darf nicht grenzenlos sein. Ohne Begrenzung wird nämlich Verschwendung nicht vermieden, da es eher "günstiger" ist als den Prozess zu optimieren., etc. etc.

    > Aber so weit können wohl die meisten nicht denken die da auf die Straße
    > gingen.

    Oder du kannst nicht so weit denken. Schon mal daran gedacht?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.01.20 00:07 durch kollege.

  12. Re: Schön zu sehen dass die Dummheit einiger weniger nicht gesiegt hat

    Autor: androidfanboy1882 21.01.20 - 05:58

    Hallo heinzi13,

    du bist seit 2018 hier auf Golem registriert. Wo hast du dich vorher informiert?

  13. Re: Schön zu sehen dass die Dummheit einiger weniger nicht gesiegt hat

    Autor: heinzi13 21.01.20 - 08:07

    Morgens in der BILD und abends am Stammtisch.

    Wo denn sonst?

  14. Re: Schön zu sehen dass die Dummheit einiger weniger nicht gesiegt hat

    Autor: Niaxa 21.01.20 - 09:19

    Im Nachhinein stehe eher wieder die DEPPEN da, die meinten es sei obercool Tesla auf so ner Dreckschleuder von Firma stehen zu haben, die dann behaupten, das man ja alles nie hätte ahnen können.

  15. Re: Schön zu sehen dass die Dummheit einiger weniger nicht gesiegt hat

    Autor: Dampfplauderer 21.01.20 - 14:38

    heinzi13 schrieb:

    > Wir reden hier nicht von internationalem Terrorismus oder gewerbsmäßiger
    > Prostitution, die sich in Brandenburg ansiedeln möchte, sondern einer Firma
    > mit einem Börsenwert von 80 Milliarden USD,

    also nicht "oder", sondern "und".

    > die (für viele überraschend) in
    > Deutschland eine große Produktionsstätte bauen will. Da entstehen Tausende
    > Arbeitsplätze, die ansonsten in einem anderen Land entstanden wären.

    Automobilkonzern und Deutschland, diese Kombination hat die Welt noch nicht erlebt

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