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Wassernot in Deutschland?

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  1. Wassernot in Deutschland?

    Autor: ssj3rd 19.01.20 - 17:10

    Ehrlich gesagt war mir gar nicht bewusst, dass wir in Deutschland überhaupt irgendwo an Wassernot leiden, erste Welt Land und so..

    Wie kann man sich das vorstellen? Dürfen die dort nur 1x pro Tag duschen? Wer reguliert das? Und gibt es Zeiten wo tatsächlich gar kein Tropfen aus dem Hahn kommt? Haben sie dann alle riesige Wasservorräte im Keller gebunkert, wie in schlechten Filmen?

    Sorry, aber das kommt mir völlig abstrus vor, wir sind hier doch nicht in Afrika...

  2. Re: Wassernot in Deutschland?

    Autor: Korbeyn 19.01.20 - 17:18

    ssj3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ehrlich gesagt war mir gar nicht bewusst, dass wir in Deutschland überhaupt
    > irgendwo an Wassernot leiden, erste Welt Land und so..
    >
    > Wie kann man sich das vorstellen? Dürfen die dort nur 1x pro Tag duschen?
    > Wer reguliert das? Und gibt es Zeiten wo tatsächlich gar kein Tropfen aus
    > dem Hahn kommt? Haben sie dann alle riesige Wasservorräte im Keller
    > gebunkert, wie in schlechten Filmen?
    >
    > Sorry, aber das kommt mir völlig abstrus vor, wir sind hier doch nicht in
    > Afrika...

    Schlussendlich wollen die Leute keine Fabrik vor der Haustür, das ist der Grund.

    Aus dem gleichen Grund werden keine Mobilfunkmasten, Windräder, Bahnlinien etc. gebaut. Weil jedes Dorf irgendeinen Grund findet, dagegen zu sein.

    So funktioniert aber weder Demokratie, noch Fortschritt.

  3. Re: Wassernot in Deutschland?

    Autor: schap23 19.01.20 - 17:20

    Also hier im Ort fuhren an den heißen Tagen des letzten Sommers Lautsprecherwagen herum, die dringend vor unnötigem Wasserverbrauch warnten, weil der Speicher fast leer sei. Ich weiß auch von Problemen im Bereich Darmstadt, die nur etwas erleichtert werden konnten durch künstliche Versickerung von Rheinwasser.

    Die Vorstellung, daß mal kein Wasser oder kein Strom dar sein könnte, ist der verwöhnten Bevölkerung hierzulande leider völlig fremd, weshalb auch solange die Abschaltung von Kraftwerken erstritten wird, bis die Katastrophe da ist.

    Nebenbei: Die Mark Brandenburg wurde immer als "Steusandbüchse" bezeichnet.

  4. Re: Wassernot in Deutschland?

    Autor: UserName-001 19.01.20 - 17:39

    FFM, Dreieich und alles drumherum hat ein Wasserproblem. Es wird reichlich Main Wasser versickert usw.

    Deutschland hat definitiv regional ein Problem mit Trinkwasser aus >Grundwasser<, gerade nach dem Frühling...Sommer 2019.

    In der geplanten Gegend kann das aber anders aussehen, sandige Böden, usw. leiten Regenwasser schneller in den Untergrund, sprich weniger verdunstet sofort wieder.

  5. Re: Wassernot in Deutschland?

    Autor: Komischer_Phreak 19.01.20 - 17:41

    ssj3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ehrlich gesagt war mir gar nicht bewusst, dass wir in Deutschland überhaupt
    > irgendwo an Wassernot leiden, erste Welt Land und so..
    >
    > Wie kann man sich das vorstellen? Dürfen die dort nur 1x pro Tag duschen?
    > Wer reguliert das? Und gibt es Zeiten wo tatsächlich gar kein Tropfen aus
    > dem Hahn kommt? Haben sie dann alle riesige Wasservorräte im Keller
    > gebunkert, wie in schlechten Filmen?
    >
    > Sorry, aber das kommt mir völlig abstrus vor, wir sind hier doch nicht in
    > Afrika...

    Ich weiß nicht, wie es dort vor Ort ist. Aber ja, hier in Deutschland gibt es Wasserknappheit. Frag mal die Landwirte. Das hat nichts mit drittes-Welt-Land zu tun; das Problem tritt in allen größeren Nationen mit großen Trockenregionen auf. Google das Thema mal für die USA. In einigen Regionen haben die Leute einen zugewiesenen Wasserverbrauch. Was glaubst Du denn, wo das Wasser herkommt, wenn es eine regionale Trockenheit gibt?

  6. Re: Wassernot in Deutschland?

    Autor: mannzi 19.01.20 - 18:01

    Die Grundwasser Bestände sinken stetig. Durch die Klimaveränderungen (siehe 2019) und durch Bodenversiegelung. Das kann teilweise schon sehr eng sein

  7. Re: Wassernot in Deutschland?

    Autor: theFiend 19.01.20 - 18:19

    ssj3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ehrlich gesagt war mir gar nicht bewusst, dass wir in Deutschland überhaupt
    > irgendwo an Wassernot leiden, erste Welt Land und so..

    Wir haben Regionen in Brandenburg, Bayern, Sachsen und Thürigen die seit knapp 3 Jahren von einer Dürre betroffen sind. Ich weiss, es ist vielen Menschen noch immer nicht begreiflich das wir schon längst im Klimawandel angekommen sind, aber manche Auswirkungen sind auch hier schon länger Realität.

    In einigen dieser Gegenden mussten bereits letztes Jahr über den Sommer Brunnen von der Feuerwehr befüllt werden, damit sie nicht trockenfallen. In Bayern gab es einige Orte die mussten komplett mit Wasser versorgt werden. Es gab darüber auch Medienberichte, aber interessanterweise hat man die nicht so breit getreten wie manch anderes, das viel uninteressanter war.

  8. Re: Wassernot in Deutschland?

    Autor: ssj3rd 19.01.20 - 18:21

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ssj3rd schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ehrlich gesagt war mir gar nicht bewusst, dass wir in Deutschland
    > überhaupt
    > > irgendwo an Wassernot leiden, erste Welt Land und so..
    >
    > Wir haben Regionen in Brandenburg, Bayern, Sachsen und Thürigen die seit
    > knapp 3 Jahren von einer Dürre betroffen sind. Ich weiss, es ist vielen
    > Menschen noch immer nicht begreiflich das wir schon längst im Klimawandel
    > angekommen sind, aber manche Auswirkungen sind auch hier schon länger
    > Realität.
    >
    > In einigen dieser Gegenden mussten bereits letztes Jahr über den Sommer
    > Brunnen von der Feuerwehr befüllt werden, damit sie nicht trockenfallen. In
    > Bayern gab es einige Orte die mussten komplett mit Wasser versorgt werden.
    > Es gab darüber auch Medienberichte, aber interessanterweise hat man die
    > nicht so breit getreten wie manch anderes, das viel uninteressanter war.

    Kam den irgendwo zu einer Zeit wirklich kein Wasser aus dem häuslichen Wasserhahn? Gibts da ein Bericht zu?

  9. Re: Wassernot in Deutschland?

    Autor: nille02 19.01.20 - 18:36

    ssj3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ehrlich gesagt war mir gar nicht bewusst, dass wir in Deutschland überhaupt
    > irgendwo an Wassernot leiden, erste Welt Land und so..

    > Sorry, aber das kommt mir völlig abstrus vor, wir sind hier doch nicht in
    > Afrika...

    Der Harz ist zur Zeit auch sehr Ausgetrocknet was den Bäumen (Nicht nur Fichten sondern auch Eichen und Buchen) sehr zu schaffen macht. Dazu kommt der Borkenkäfer der sich darüber freut.

    In Ehemaligen Bergwerken ist es auch so Trocken wie nie, wo vorher stetig Wasser lief ist, ist nun alles Trocken.

    Die Wasserquelle des Dorfes in dem ich lebe war im Sommer mehrfach nicht nutzbar und es musste Wasser aus der naheliegenden Talsperre entnommen werden.

    Dürre und starke Trockenheit hat nicht zwangsweise was mit Bildern aus Afrika zu tun. Besonders da wir hier eigentlich ein anderes Klima hatten. Pflanzen und Tiere können sich so schnell nicht mal anpassen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.20 18:52 durch nille02.

  10. Re: Wassernot in Deutschland?

    Autor: theFiend 19.01.20 - 18:36

    ssj3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Kam den irgendwo zu einer Zeit wirklich kein Wasser aus dem häuslichen
    > Wasserhahn? Gibts da ein Bericht zu?

    In Kalifornien, Australien, Spanien kommt auch Wasser aus dem Wasserhahn, und trotzdem gibt es Knappheit... also das ist nun nicht DAS Anzeichen...

  11. Re: Wassernot in Deutschland?

    Autor: Korbeyn 19.01.20 - 18:37

    Dass es temporär in diversen Gebieten Wasserknappheit gibt, ist klar. Und natürlich sollte - bevor so eine Fabrik gebaut wird - klar sein, ob das zu Einschränkungen in der Versorgung führt.

    Das ist aber hier ja anscheinend passiert, siehe den verlinkten Artikel der SZ.

    Wäre allerdings auch interessant zu wissen, wieviel Wasser die umgebende Landwirtschaft, sonstige Unternehmen etc. verbrauchen, nur damit man das einordnen kann.

  12. Re: Wassernot in Deutschland?

    Autor: GangnamStyle 19.01.20 - 18:46

    ssj3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ehrlich gesagt war mir gar nicht bewusst, dass wir in Deutschland überhaupt
    > irgendwo an Wassernot leiden, erste Welt Land und so..

    Wir hatten schon 2018 - nicht einmal zwei Jahre her. Lange Trockenperiode. Die Land- und Forstwirtschaft hatten zu leiden. Die Bauern und Waldbesitzer haben viel Geld vom Land und Bund erhalten. Damals musste sogar Futter für Tiere aus dem Ausland importiert werden. Nun, da die echte Trockenzeit uns bevorsteht (Stichwort El Nino) können wir uns darauf wappnen.

    Ach ja, in manchen Regionen wurde sogar verboten den Rasen zu sprengen. Waldbrände gab es auch viele... Aber der Mensch ist ja sehr vergesslich...

  13. Re: Wassernot in Deutschland?

    Autor: Sportstudent 19.01.20 - 18:56

    Korbeyn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So funktioniert aber weder Demokratie, noch Fortschritt.

    Ist es nicht gelebte Demokratie, wenn eine nicht unbedeutende Menschenmenge sich für bzw. gegen etwas ausspricht und dann auch entsprechend agiert wird?

    Kannst du den Punkt mit der dysfunktionalen Demokratie bitte ausführen, denn so allein stehend beinhaltet er kaum Aussagekraft.

    Vielen Dank schon mal :).

  14. Re: Wassernot in Deutschland?

    Autor: Sportstudent 19.01.20 - 18:58

    Ich frage mich ernsthaft und berechtigt, ob du im letzten Sommer die Nachrichten gemieden hast?

  15. Re: Wassernot in Deutschland?

    Autor: Huanglong 19.01.20 - 19:01

    So Kohlekraftwerke oder Atomkraftwerke setzen prinzipbedingt auch eine riesen Menge Wasser um, von dem Aspekt also zu begrüßen.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.20 19:11 durch Huanglong.

  16. Re: Wassernot in Deutschland?

    Autor: tomatentee 19.01.20 - 19:08

    GangnamStyle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach ja, in manchen Regionen wurde sogar verboten den Rasen zu sprengen.
    >
    Das ist ja furchtbar. Der deutsche Rollrasen-Spieß vor dem Ende^^

  17. Re: Wassernot in Deutschland?

    Autor: theFiend 19.01.20 - 19:08

    Korbeyn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dass es temporär in diversen Gebieten Wasserknappheit gibt, ist klar. Und
    > natürlich sollte - bevor so eine Fabrik gebaut wird - klar sein, ob das zu
    > Einschränkungen in der Versorgung führt.

    Ganz klar, das Ding wird ja in ein bereits ausgewiesenes Gewerbegebiet gebaut. Da muss man solche Proteste primär als an die lokalen/kommunalen Entscheidungsträger gerichtet werten.

    Die Eingangsfrage war sicher etwas polemisch gestellt, aber tatsächlich wird hier nicht wirklich ausführlich über die Trockenheit der letzten zwei Jahre berichtet. Die Fragestellung ist aber auch ein bisschen entlarvend, denn für manche gilt "Wassernot" offensichtlich erst dann, wenn kein Wasser mehr aus der Leitung kommt.

    Wenn es aber in Deutschland soweit ist, ist es wirklich schon SEHR weit gediehen. Wie bereits geschildert gab es aber bereits letztes Jahr einige Fälle in denen die Wasserversorgung auch für Bürger nur noch mit erheblichem personellen Aufwand, durch Feuerwehren sichergestellt werden konnte.

    Definitiv betroffen war die Landwirtschaft, und ganz vorne betroffen ist unser Wald. Sollten wir, und bisher zeichnet sich das ab, auf ein weiteres Dürrejahr zulaufen, werden die Schäden ende 2020 ganz erheblich sein. In den Gebieten die in den letzten beiden Jahren von Dürre betroffen war, müsste es von jetzt an knapp 3 Monate am stück regnen, um diese Trockenheit wieder auf "normalniveau" zu bringen.

    Das wir keinen Schnee haben, verbessert die Situation leider auch nicht...

  18. Re: Wassernot in Deutschland?

    Autor: Belhazar 19.01.20 - 19:17

    Ich wohne in der Nähe eines relativ großen Stausees, der Sorpe. Und ich habe das die letzten Jahre über live gesehen wie aus dem See im Sommer nur noch eine merkliche Pfütze wurde. Insbesondere vorletztes Jahr war es extrem. Normalerweise füllt sich die Sorpe über den Winter wieder, allerdings hat sie selbst im Winter nicht ansatzweise wieder den Stand vom Vorjahr erreicht. Der letzte Sommer hat dann sein übriges getan.

    Konnte einem ja egal sein, wenn da dran nicht unsere Trinkwasser Versorgung hängen würde. Gerade im Sauerland haben wir ja mehrere Talsperren, die alle zur Bewässerung der Felder bzw fürs Trinkwasser benutzt werden.

  19. Re: Wassernot in Deutschland?

    Autor: Korbeyn 19.01.20 - 19:24

    Sportstudent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Korbeyn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > So funktioniert aber weder Demokratie, noch Fortschritt.
    >
    > Ist es nicht gelebte Demokratie, wenn eine nicht unbedeutende Menschenmenge
    > sich für bzw. gegen etwas ausspricht und dann auch entsprechend agiert
    > wird?
    >
    > Kannst du den Punkt mit der dysfunktionalen Demokratie bitte ausführen,
    > denn so allein stehend beinhaltet er kaum Aussagekraft.
    >
    > Vielen Dank schon mal :).

    Das ist zu kleinteilig. Die Leute, die dort demonstrieren gehen sicherlich wählen, um vom Volksvertreter ihres geringsten Misstrauens auf kommunaler, Landes- oder Bundesebene vertreten zu werden.

    Wenn jetzt jedes kleine, gallische Dorf gegen Infrastrukturprojekte, Wirtschaftsstandorte oder sonstwas auf die Strasse geht, bedeutet das Stillstand. Die Bahn ist marode, wird an vielen Orten allerdings auch von "zukünftigen Trassenanwohnern" gebremst.

    Breitbandausbau? Ja gerne, aber bitte keinen LTE-Mast in Blickweite.

    Atomkraft- und Kohleausstieg? Ja bitte, aber bitte baut mir kein Windrad in 1km Nähe.

    Wenn man sich anschaut, wer da in der Regel so protestiert - es ist fast immer die Landbevölkerung, die ihre Ruhe in Gefahr sehen.

    Deutschland ist allerdings so dicht besiedelt, das man nicht auf jeden Rücksicht nehmen kann.

    Und ja, ich weiß was es heißt, Bahnlinien in der Nähe zu haben. Ich wohne 100m von den Ausläufern einer riesigen Gleisanlage entfernt, die ist hier bei mir noch 12spurig (Eifeltor Köln). Und da ist auch Nachts noch Betrieb.

    Bei meinen Eltern zu Hause wurde in ca. 1km Entfernung ein riesiges REWE-Auslieferungslager gebaut. Ja, man hört immer etwas davon, es sind mehr LKW unterwegs etc. Allerdings wurde das Teil mitten ins Nirgendwo gebaut, da waren vorher nur Äcker, die Anbindung an Autobahn & Co. ist gar nicht so schlecht (Kölner Norden). Es schafft Arbeitsplätze, bringt Steuereinnahmen etc. Und es senkt die Lebensqualität nicht wirklich.

    In solch einer Region (Brandenburg) gegen einen wichtigen Wirtschaftsstandort zu demonstrieren, nur weil man seine heile Welt in Gefahr sieht, geht mittelfristig extrem nach hinten los.

  20. Re: Wassernot in Deutschland?

    Autor: blaub4r 19.01.20 - 19:27

    ssj3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ehrlich gesagt war mir gar nicht bewusst, dass wir in Deutschland überhaupt
    > irgendwo an Wassernot leiden, erste Welt Land und so..
    >
    > Wie kann man sich das vorstellen? Dürfen die dort nur 1x pro Tag duschen?
    > Wer reguliert das? Und gibt es Zeiten wo tatsächlich gar kein Tropfen aus
    > dem Hahn kommt? Haben sie dann alle riesige Wasservorräte im Keller
    > gebunkert, wie in schlechten Filmen?
    >
    > Sorry, aber das kommt mir völlig abstrus vor, wir sind hier doch nicht in
    > Afrika...


    Witziger Fakt : Nach dem Extremen Sommer 2018 wurde immer gesagt die Wasserversorgung ist nie gefährdet in deutschland. Und nun soll eine Fabrik das ändern ?

    Ohne Worte ..

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