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Der Satellit soll nicht unbedingt zerschellen..

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  1. Der Satellit soll nicht unbedingt zerschellen..

    Autor: Keksmonster226 05.09.16 - 19:44

    Man hofft auf eine Landung, ist sich aber nicht sicher ob er einfach davon hüpft.

    Philea hat sich mit 1m/s genähert, der Satellit soll dieses Manöver mit 50cm/s durchführen.

  2. Re: Der Satellit soll nicht unbedingt zerschellen..

    Autor: Moe479 05.09.16 - 21:45

    was für ein herumprobiererei ... das ding ist gescheitert ... na und? nächste mission! ftw!

  3. Re: Der Satellit soll nicht unbedingt zerschellen..

    Autor: Arystus 05.09.16 - 22:03

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > was für ein herumprobiererei ... das ding ist gescheitert ... na und?
    > nächste mission! ftw!


    Dafür lieben wir das scheitern zu sehr.
    Wir ergötzen uns an den Fehlschlägen der Großen um unsere Kleinen zu übertünchen es wird gerne der Misserfolg des Teiles wie die Errungenschaft des Teiles hervorgehoben.

    Kritisieren ist Gut, Fehlschläge müssen Objektiv betrachtet werden und bei einem Zweiten versuch aus den Fehlern lernen und erneut Landen. Und ich sage aus den Fehlern lernen nicht die selben wiederholen, um das Klar zu stellen. Aber es muss immer ein Fehlschlag bei Erkundungen einkalkuliert sein, und allen beteiligten ist dieses Risiko bewusst. Ohne dieses Risiko währen wir nie in die Neue Welt oder auf den Mond gekommen. Erkunden, ob übers Meer oder in den Weltraum hat und wird immer Mensch und Material Kosten. Dessen bin ich mir sicher.

    Eigentlich wollte ich nur schreiben:
    "Ich gebe dir recht"

  4. Re: Der Satellit soll nicht unbedingt zerschellen..

    Autor: Keksmonster226 05.09.16 - 22:08

    Die Mission verlief nicht wie geplant, ist aber gewiss nicht gescheitert.

  5. Re: Der Satellit soll nicht unbedingt zerschellen..

    Autor: Moe479 05.09.16 - 22:45

    ich fände es nur wesentlich interessanter welcher komet, asteroid, planet als nächstes drann kommt, als irgendwelche notdüreftigkeiten notgedrungen zu beweihräuchern, das ding ist nicht richtig gelandet/abgestürzt und gut ist, was soll der zinober der afgeduinsenen berichterstattung um längst gegessenes ... sommerloch oder was?

  6. Re: Der Satellit soll nicht unbedingt zerschellen..

    Autor: minecrawlerx 06.09.16 - 09:22

    Schonmal die Sätze gehört:

    - Aus den eigenen Fehlern lernen -> Viele Fehler, viel lernen
    - Das beste aus der Situation machen -> lernen

    ? Vielleicht gehörst du nicht zu den lernstärksten Leuten (keine Ahnung, dein Post lässt zumindest darauf schließen), aber auch du musst einsehen, dass es im Augenblick viel wichtiger ist zu lernen, wie bestimmte Dinge anzugehen sind mit dem begrenzten Kapital, das uns für die Weltraumerforschung zur Verfügung steht, als wild im Dunkel herumzustochern ohne die leiseste Ahnung.

  7. Re: Der Satellit soll nicht unbedingt zerschellen..

    Autor: TheUnichi 06.09.16 - 12:56

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich fände es nur wesentlich interessanter welcher komet, asteroid, planet
    > als nächstes drann kommt, als irgendwelche notdüreftigkeiten notgedrungen
    > zu beweihräuchern, das ding ist nicht richtig gelandet/abgestürzt und gut
    > ist, was soll der zinober der afgeduinsenen berichterstattung um längst
    > gegessenes ... sommerloch oder was?

    Bitte was?! Ist dir klar was du da von dir gibst?

    Ohne die Fehlschläge in der Raumfahrt würde es auch unsere Erfolge nicht geben. Gerade zu unbekannten Dingen wie unserem Weltraum gehört es dazu, Dinge auszuprobieren, die Fehler daran zu erkennen und es beim nächsten mal besser zu machen.

    Was du da von dir gibst ist einfach absoluter Müll.

    Vielleicht solltest du mal etwas Respekt dafür erlangen, was für ein Unterfangen es ist, einen derartigen Satelliten auf einem derartigen Asteroiden sauber zu landen. Allein die Tatsache, dass das Teil da _drauf_ ist, ist schon ein gewaltiges Wunder der Technik und der Wissenschaft und ist den Köpfen vieler genialer Menschen zu verdanken, die Tag und Nacht da hinterhängen und den Scheiß weiterentwickeln.

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