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Während Forscher schon an 6G arbeiten,...

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  1. Während Forscher schon an 6G arbeiten,...

    Autor: plutoniumsulfat 23.01.15 - 11:16

    ....surft eni Großteil der Nutzer immer noch mit EDGE durch die Weiten des Internets.

    Egal, hauptsache Fortschritt.

  2. Re: Während Forscher schon an 6G arbeiten,...

    Autor: Lemo 23.01.15 - 11:22

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ....surft eni Großteil der Nutzer immer noch mit EDGE durch die Weiten des
    > Internets.
    >
    > Egal, hauptsache Fortschritt.

    Und was nutzt dir die 5. oder 6. Mobilfunkgeneration wenn du volumentechnisch die Möglichkeiten nicht mal annähernd nutzen kannst, das ist die wichtigere Frage

  3. Re: Während Forscher schon an 6G arbeiten,...

    Autor: Poison Nuke 23.01.15 - 11:25

    Wie soll sich die Situation mit dem Volumen verbessern, wenn niemand daran forscht das ganze günstiger zu machen? 3G und 4G Netze haben halt ihre technischen Beschränkungen und Kosten für den Provider, daher können sie dir kein unlimitiertes Volumen geben. War früher bei Festnetz-Internet auch nicht anders.

    Wenn hingegen die Technologie mehr User und mehr Datenvolumen erlaubt, wird es auch irgendwann entsprechend angepasste Tarife geben.

    Greetz

    Poison Nuke

  4. Re: Während Forscher schon an 6G arbeiten,...

    Autor: plutoniumsulfat 23.01.15 - 11:31

    Die Technologie erlaubt aber dynamische Drosselung, damit hätte ich persönlich dann auch gar kein Problem:

    Wenn eine Zelle zu ist, bekommen halt alle ein gleich großes Stück vom Datenkuchen, wenn sie leer ist, kann jeder mit seiner tariflich vereinbarten Leistung ungedrosselt surfen.

    Warum wird das nicht gemacht? Ganz klar: Geld.

  5. Re: Während Forscher schon an 6G arbeiten,...

    Autor: CommanderZed 23.01.15 - 11:41

    Poison Nuke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie soll sich die Situation mit dem Volumen verbessern, wenn niemand daran
    > forscht das ganze günstiger zu machen? 3G und 4G Netze haben halt ihre
    > technischen Beschränkungen und Kosten für den Provider, daher können sie
    > dir kein unlimitiertes Volumen geben. War früher bei Festnetz-Internet auch
    > nicht anders.
    >
    > Wenn hingegen die Technologie mehr User und mehr Datenvolumen erlaubt, wird
    > es auch irgendwann entsprechend angepasste Tarife geben.

    Son schwachsinn, wenn die Basisstation einer Funkzelle eh schon mit 4G ausgestattet ist, und auch entsprechend an den Backbone angebunden ist, was entstehen denn dann deiner Meinung nach noch für zusätzliche Kosten die abhängig sind von der "Auslastung" Der Verbindung und Zelle?

    Da kommen doch maximal noch der Tausch von defekten Komponenten hinzu, das dürfte aber völlig unabhängig von der Auslastung sein.

  6. Re: Während Forscher schon an 6G arbeiten,...

    Autor: Poison Nuke 23.01.15 - 17:50

    > Son schwachsinn, wenn die Basisstation einer Funkzelle eh schon mit 4G
    > ausgestattet ist, und auch entsprechend an den Backbone angebunden ist, was
    > entstehen denn dann deiner Meinung nach noch für zusätzliche Kosten die
    > abhängig sind von der "Auslastung" Der Verbindung und Zelle?

    Bevor man etwas als Schwachsinn beschreibt, sollte man selbst verstehen wie das ganze abläuft.
    Die Funkzelle wird nicht einfach nur an einen Backbone angeschlossen, der unlimitiert viel Leistung hat. Das gesamte Netz hat nur eine begrenzte Kapazität. D.h. auch die Backbones dahinter haben nur eine eingeschränkte Bandbreite, die von mehreren Zellen mehr als ausgelastet werden kann.

    Insgesamt kann ein gesamtes Netz von einem Provider nur eine bestimmte Bandbreite ohne Probleme dauerhaft verarbeiten. Diese Bandbreite wird dann vereinfacht durch die Anzahl aller Teilnehmer aufgeteilt, was dann für jeden Teilnehmer das Volumen pro Monat ergibt.

    Eine Erhöhung der Bandbreite ist mit Kosten verbunden, die auch erstmal investiert werden müssen. Daran hängen bei weitem nicht nur die eigentlichen Basisstationen dran. Am Ende müssen auch die Komponenten im Backbone ausgetauscht werden, was sehr schnell sehr teuer werden kann. Von den nicht unerheblichen Betriebskosten mal abgesehen.

    Wenn ein Provider unlimitiert viel Datenvolumen bereitstellen könnte, dann würde er es auch tun. Es scheitert bestenfalls am Geld, das die Kunden bereit sind auszugeben. Wer entsprechend bezahlt, wird IMMER die maximale Leistung bekommen. Aber den Preis ist niemand bereit zu bezahlen.

    Greetz

    Poison Nuke

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