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Deutsch, Mathe, Technik, Sozialwissenschaften, Englisch

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  1. Deutsch, Mathe, Technik, Sozialwissenschaften, Englisch

    Autor: amagol 19.03.18 - 22:13

    Weniger Faecher sind mehr und wuerden auch einen flexibleren umbang erlauben (evtl. bis zur Mittelstufe).
    Grade zu Anfang sollte man die Grundlagen lernen und darunter verstehe ich in diesem Zusammenhang die absolute Basis - Lesen, Schreiben, Rechnen - plus zunehmende Abstraktionsfaehigkeit. Natuerlich kann hier auch Technik eingesetzt werden um diese Inhalte zu vermitteln - wobei ich persoenlich es kritisch finde wie sehr sich die Kinder heutzutage auf Technik (z.B. Taschenrechner) verlassen.
    Dann Technik (warum muessen Biologie, Chemie, Physik, Informatik getrennt werden? Interdisziplinaeres lernen bietet zusaetzliche Anknuepfungspunkte) und Sozialwissenschaften (hier genauso kombiniert mit Politik, Geographie, Philosophie, ...) sowie Englisch.
    Fuer ein weiteres Spezialfach "Informatik" sehe ich keinen Bedarf. Als Spezialisierung in der Oberstufe gerne, aber erst wenn ein gewisser Grad an Allgemeinbildung vorhanden ist.

  2. Re: Deutsch, Mathe, Technik, Sozialwissenschaften, Englisch

    Autor: giro85 20.03.18 - 08:37

    Der Ansatz gefällt mir gut, leider nur schwer umsetzbar.
    Um Fächer wie Biologie, Physik, Chemie zu verbinden muss man sich in allen 3 Bereichen gut auskennen. Das wiederrum bedeutet man müsste entweder das Studium für Lehramt ändern oder alle 3 Fächer und dann noch die Kombinationsmöglichkeiten studieren. Ein ziemlich großer Aufwand den man ganz sicher nicht gehen wird. Auch wenn ich die Idee, wie gesagt, sehr gut finde. Ähnlich verhält es sich mit Geschichte, Geografie und Politik.

    Grundsätzlich finde ich es aber auch gut den Kindern besser den Umgang mit Medien und IT zu vermitteln.

  3. Re: Deutsch, Mathe, Technik, Sozialwissenschaften, Englisch

    Autor: amagol 20.03.18 - 19:07

    giro85 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Ansatz gefällt mir gut, leider nur schwer umsetzbar.
    > Um Fächer wie Biologie, Physik, Chemie zu verbinden muss man sich in allen
    > 3 Bereichen gut auskennen. Das wiederrum bedeutet man müsste entweder das
    > Studium für Lehramt ändern oder alle 3 Fächer und dann noch die
    > Kombinationsmöglichkeiten studieren. Ein ziemlich großer Aufwand den man
    > ganz sicher nicht gehen wird. Auch wenn ich die Idee, wie gesagt, sehr gut
    > finde. Ähnlich verhält es sich mit Geschichte, Geografie und Politik.

    Ich sehe nicht das grosse Problem in der Ausbildung. Ein Grund- oder Mittelstufenlehrer muss keines der Faecher auf Universitaetsniveau beherrschen (mal eine Lehramtsvorlesung besucht?). Vielleicht bedeutet das, dass Lehrkombinationen wie Sport und Physik seltener werden, aber ich wuerde mir duraus den Unterrichtsstoff bis Klasse 10 in Mathe+Naturwissenschaften zu unterrichten. Ist ja nicht so, dass man sich als Lehrer nicht vorbereiten kann. Wie gesagt, sobals es in die Spezialisierung geht kann das ganze schon wieder anders aussehen. Zu meiner Zeit hatten wir Sachkunde (Bio/Chemie/Physik) und spaeter dann eine Spezialisierung.

    > Grundsätzlich finde ich es aber auch gut den Kindern besser den Umgang mit
    > Medien und IT zu vermitteln.

    Bei uns war das Teil des regulaeren Unterrichts. Z.B. Analyse von Print- und Fernsehwerbung. Da die Kinder heute schon in der Grundschule Tippen lernen und eigentlich staendig im Internet recherchieren sehe ich nicht soviel Bedarf an einer extra IT-Schulung.

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