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Nicht Informatik

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  1. Nicht Informatik

    Autor: dxp 19.03.18 - 10:30

    Nicht Informatik, sondern ein Fach wie "Computer und Medien" o. Ä. bräuchte man in der Schule.
    Die meisten Schüler kennen sich kaum mit den Geräten und "dem Internet" aus, deshalb wäre meiner Meinung nach die Förderung der GeräteBEDIENUNG sowie der Medienkompetenz deutlich wichtiger, als Robot Karol zu programmieren.

  2. Re: Nicht Informatik

    Autor: stolomov 19.03.18 - 10:34

    DAs ist kein Gegensatz: Medienbildung soll (und wird auch) getrieben werden. Trotzdem kann man die Umsetzung von Privatheit nicht verstehen, wenn man nicht weiß wie Verschlüsselung funktioniert.

  3. Re: Nicht Informatik

    Autor: h3nNi 19.03.18 - 10:41

    Bei vielen kommt dies leider zu spät. Für die bedeutet das Bedienen eines PC "Einschalten - Start - Browser - Surfen". Alles was darüber hinaus geht, wie z.B. das installieren eines Programmes ist zu schwer und wird an einen bekannten "Computernerd" gegeben.
    Leider ist dieser Personenkreis nicht mehr in der Schule um sowas zu lernen.

  4. Re: Nicht Informatik

    Autor: Fex 19.03.18 - 10:45

    Genau dieses Thema wollte ich auch eröffnen. Medienpädagogik & Medienkompetenz statt Informatik. Im Beitrag ist ja auch die Rede von Gerätebedienung etc. Jedoch ist Kritik noch wichtiger. In den meisten Fächern wird kein kritisches Denken vermittelt oder meist erst nach der Grundschule. Aber es ist wichtig Kindern zu zeigen, wie Smartphones hergestellt werden oder mal den Produktionszyklus eines Prozessors kindgerecht durchzugehen, um dabei festzustellen, dass Technik zwar wichtig ist aber einen hohen Preis fordert.

    So wie es klingt will Deutschland wieder nur mehr Kinder zu Fachkräften ausbilden. Neue Konzepte wie freie Bildung / fächerloses lernen / selbstständiges entdecken werden hier unterschlagen. Am besten setzt man den Kindern dann noch einen echten Informatiker vor die Klasse, wie es oft im Studium der Fall ist...... denn ausgebildete Pädagogen (grundschullehramt) im Bereich Informatik wird es ja jetzt noch nicht geben....

  5. Re: Nicht Informatik

    Autor: LinuxMcBook 19.03.18 - 19:16

    Fex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So wie es klingt will Deutschland wieder nur mehr Kinder zu Fachkräften
    > ausbilden. Neue Konzepte wie freie Bildung / fächerloses lernen /
    > selbstständiges entdecken werden hier unterschlagen.

    Ach ne, sag bloß. Schulen versuchen den Kindern etwas für ihr späteres Berufsleben beizubringen!?
    Ich bin ganz froh, dass ich nicht nur Tanzen und Klatschen in der Schule hatte.
    Das können bei Bedarf auch die Eltern übernehmen.

  6. Re: Nicht Informatik

    Autor: LinuxMcBook 19.03.18 - 19:51

    h3nNi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei vielen kommt dies leider zu spät. Für die bedeutet das Bedienen eines
    > PC "Einschalten - Start - Browser - Surfen". Alles was darüber hinaus geht,
    > wie z.B. das installieren eines Programmes ist zu schwer und wird an einen
    > bekannten "Computernerd" gegeben.
    > Leider ist dieser Personenkreis nicht mehr in der Schule um sowas zu
    > lernen.

    Ja, interessanter Punkt.
    Das was man heute oder auch früher schon als Computernerd bezeichnet hat, gibt es gar nicht mehr wirklich mehr unter 20 Jahren.
    Die jungen Leute haben mittlerweile seit min. dem 10 Lebensjahr ein Smartphone in der Hand, haben aber Probleme eine URL in Browser einzugeben oder außerhalb des Standarddateipfads etwas zu speichern.

    Wie kommt denn das, dass die "90er Kinder" trotz nicht vorhandenem Informatikunterricht und oft nicht mal mehr als einem PC Zuhause es geschafft haben, die Generation mit dem größten IT-Wissen zu sein?
    Weil das alles neu und interessant war? Und eben nicht an jeder Ecke verfügbar?

  7. Re: Nicht Informatik

    Autor: Hotohori 19.03.18 - 20:01

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > h3nNi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei vielen kommt dies leider zu spät. Für die bedeutet das Bedienen
    > eines
    > > PC "Einschalten - Start - Browser - Surfen". Alles was darüber hinaus
    > geht,
    > > wie z.B. das installieren eines Programmes ist zu schwer und wird an
    > einen
    > > bekannten "Computernerd" gegeben.
    > > Leider ist dieser Personenkreis nicht mehr in der Schule um sowas zu
    > > lernen.
    >
    > Ja, interessanter Punkt.
    > Das was man heute oder auch früher schon als Computernerd bezeichnet hat,
    > gibt es gar nicht mehr wirklich mehr unter 20 Jahren.
    > Die jungen Leute haben mittlerweile seit min. dem 10 Lebensjahr ein
    > Smartphone in der Hand, haben aber Probleme eine URL in Browser einzugeben
    > oder außerhalb des Standarddateipfads etwas zu speichern.
    >
    > Wie kommt denn das, dass die "90er Kinder" trotz nicht vorhandenem
    > Informatikunterricht und oft nicht mal mehr als einem PC Zuhause es
    > geschafft haben, die Generation mit dem größten IT-Wissen zu sein?
    > Weil das alles neu und interessant war? Und eben nicht an jeder Ecke
    > verfügbar?

    Die mussten sich eben mehr damit beschäftigen, heute ist es ja leicht Hilfe im eigenen Umfeld zu finden. Die "Nerds" wollen sich aber halt auch mit solchen Themen beschäftigen, der normale Nutzer nicht, der will das sein Computer läuft und tut was er von ihm verlangt, das dahinter interessiert nicht.

    Und darum bin ich klar für so ein Pflichtfach in der Schule.

  8. Re: Nicht Informatik

    Autor: Hotohori 19.03.18 - 20:10

    Ob das Fach nun "Informatik" heißt oder sonst wie ist doch völlig egal. Der Inhalt ist wichtig und der sollte möglichst breit gefächert sein und ja, ich finde auch programmieren ist ein wichtiger Punkt, eine simple Programmiersprache oder auch Scriptsprache reicht aus, um besser verstehen zu können wie Programme funktionieren und simple Scripte werden schon hier und da mal benötigt.

    Ich hab Mitte der 80er Basic gelernt und das hat es mir extrem erleichtert Scriptsprachen zu verstehen und zu nutzen (und wie ein Computer funktioniert, dafür wars auch sehr nützlich). Eine simple Programmiersprache wie Basic (k.A. was man da heute nehmen würde, sollte nur einfach und nicht komplex sein) kann man gut in ein paar Wochen lernen, genug Zeit für anderen Stoff was man den Schülern noch in dem Fach beibringen kann.

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