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  5. › Uptis: Michelin stellt…

Nachhaltigkeit?

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  1. Nachhaltigkeit?

    Autor: old.mipu 11.06.19 - 09:16

    "Die extrem leichte Rad-Reifen-Kombination besteht aus einer fest verbundenen Einheit aus Aluminium, Kompositmaterialien und Gummilauffläche. Beim Michelin Uptis ist die leichte Aluminiumfelge über flexible, hochresistente Kunststoffspeichen untrennbar mit der profilierten Lauffläche verbunden. Die widerstandsfähigen Speichen aus Polyesterharz und Glasfaser sorgen für ausgezeichnete Tragfähigkeit und wirken schwingungsdämpfend im Fahrbetrieb." (Auto-Motor-und-Sport)
    So, darf ich dann jedes Mal, wenn die Lauffläche blank ist, neue Räder kaufen? Lässt sich der Rest aus Glasfaser und Polyesterharz denn auch besser recyclen als einfache Gummireifen? Darüber schweigen die Beteiligten ... aus gutem Grund?

  2. Re: Nachhaltigkeit?

    Autor: Kondratieff 11.06.19 - 09:34

    old.mipu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Die extrem leichte Rad-Reifen-Kombination besteht aus einer fest
    > verbundenen Einheit aus Aluminium, Kompositmaterialien und Gummilauffläche.
    > Beim Michelin Uptis ist die leichte Aluminiumfelge über flexible,
    > hochresistente Kunststoffspeichen untrennbar mit der profilierten
    > Lauffläche verbunden. Die widerstandsfähigen Speichen aus Polyesterharz und
    > Glasfaser sorgen für ausgezeichnete Tragfähigkeit und wirken
    > schwingungsdämpfend im Fahrbetrieb." (Auto-Motor-und-Sport)
    > So, darf ich dann jedes Mal, wenn die Lauffläche blank ist, neue Räder
    > kaufen? Lässt sich der Rest aus Glasfaser und Polyesterharz denn auch
    > besser recyclen als einfache Gummireifen? Darüber schweigen die Beteiligten
    > ... aus gutem Grund?

    Möglich wäre eine Rücknahme des Rades durch den Hersteller, der die Lauffläche von der Felge löst und eine neue Lauffläche aufbringt. Was die Recyclingfähigkeit der Fasern (inkl. der Kunstoffmatrix) betrifft, z.B. wenn die Felge irreparabel beschädigt wird: Die sortenreine Trennung von Matrix und Faser kann (soweit ich weiß, bin da kein Profi) chemisch erfolgen. Wenn aus Preisgründen kein reines Recycling (also durch die sortenreine Trennung), sondern ggfs. bspw. ein Downcycling angestrebt wird, kann dies z.B. in Form von Faserbeton geschehen.

  3. Re: Nachhaltigkeit?

    Autor: MikeMan 11.06.19 - 09:37

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Möglich wäre eine Rücknahme des Rades durch den Hersteller, der die
    > Lauffläche von der Felge löst und eine neue Lauffläche aufbringt. Was die
    > Recyclingfähigkeit der Fasern (inkl. der Kunstoffmatrix) betrifft, z.B.
    > wenn die Felge irreparabel beschädigt wird: Die sortenreine Trennung von
    > Matrix und Faser kann (soweit ich weiß, bin da kein Profi) chemisch
    > erfolgen. Wenn aus Preisgründen kein reines Recycling (also durch die
    > sortenreine Trennung), sondern ggfs. bspw. ein Downcycling angestrebt wird,
    > kann dies z.B. in Form von Faserbeton geschehen.

    Naja, was man machen KANN und was TATSÄCHLICH gemacht wird, da kann man sich ja bei der bestehenden Rohstoffverwertung ein klares Bild machen.... das wir jetzt wegen so eines Reifens (leider) nicht anders laufen.

  4. Re: Nachhaltigkeit?

    Autor: bobb 11.06.19 - 09:41

    old.mipu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > ...
    > Darüber schweigen die Beteiligten
    > ... aus gutem Grund?


    du implizierst etwas bei dingen von denen du keime ahnung hast.

    das recycling von solchen reifen sollte nicht schlechzer ausfallen als von normalen reifen. die sind auch nicht einfach aus einer gummimasse gegossen


    abgesehen von alledem gibt es solche reifenkonstruktionen schon länger und da ist es üblich die laufflächen zu erneuern. je nachdem wie lange das ding hält ist das umwelttechnisch weit besser

  5. Re: Nachhaltigkeit?

    Autor: Kondratieff 11.06.19 - 09:44

    MikeMan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kondratieff schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > >
    > > Möglich wäre eine Rücknahme des Rades durch den Hersteller, der die
    > > Lauffläche von der Felge löst und eine neue Lauffläche aufbringt. Was
    > die
    > > Recyclingfähigkeit der Fasern (inkl. der Kunstoffmatrix) betrifft, z.B.
    > > wenn die Felge irreparabel beschädigt wird: Die sortenreine Trennung von
    > > Matrix und Faser kann (soweit ich weiß, bin da kein Profi) chemisch
    > > erfolgen. Wenn aus Preisgründen kein reines Recycling (also durch die
    > > sortenreine Trennung), sondern ggfs. bspw. ein Downcycling angestrebt
    > wird,
    > > kann dies z.B. in Form von Faserbeton geschehen.
    >
    > Naja, was man machen KANN und was TATSÄCHLICH gemacht wird, da kann man
    > sich ja bei der bestehenden Rohstoffverwertung ein klares Bild machen....
    > das wir jetzt wegen so eines Reifens (leider) nicht anders laufen.

    Es ist noch viel Luft nach oben, da hast du recht. Allerdings tut sich im Bereich der Ressourceneffizienz bereits schon viel auf verschiedenen Ebenen. Die Kreislaufwirtschaft ist nicht nur Buzzword, sondern Ziel vieler Initiativen. Das heißt natürlich nicht automatisch, dass ein geschlossener Kreislauf sofort von Michelin mit dem neuen Produkt eingeführt wird - auch da hast du recht. Allerdings ist das Schließen von Kreisläufen bei einem solchen neuen Produkt ggfs. von vornherein besser umsetzbar.

    Vielleicht führt Michelin mit dem Produkt auch ein neues Geschäftsmodell ein (Leasing statt Kaufen o.ä.).

  6. Re: Nachhaltigkeit?

    Autor: bobb 11.06.19 - 10:04

    Uptis’s revolutionary design and materials will yield massive sustainability benefits, such as reducing the number of tires that are condemned to scrap and reducing overall raw materials and energy used in tire production.

    das ist übrigens was michelin dazu verschweigt... aber das sind ja nur bäcker. woher sollten die wissen, woher reifen kommen

  7. Re: Nachhaltigkeit?

    Autor: AllDayPiano 11.06.19 - 10:26

    Shell Super FuelSave 95 hilft, vom allerersten Tropfen an die Motorreibung zu reduzieren und Ihren Motor vor neuen Ablagerungen zu schützen. Neue reibungsmindernde Moleküle (20% mehr reibungsmindernde Moleküle als bisher) haben - auch unter harten Bedingungen wie auf Autobahnen und im Stadtverkehr - eine bessere Leistung gezeigt.1,3 Die Technologie, die dies leistet, nennt sich DYNAFLEX Technologie.1,2 Shell Super FuelSave 95 hat eine schmierende Wirkung. So kann es Motorenöle dabei unterstützen, kritische Bereiche des Motors zu schmieren, in denen Motorenöle ansonsten nicht so effektiv wirken können. Auf diese Weise kann Shell Super FuelSave 95 dazu beitragen, dass Motorenteile freier drehen und mehr Energie aus dem Kraftstoff für den Antrieb der Räder verfügbar wird. Spezielle Reinigungszusätze helfen, Ihr Kraftstoffeinlasssystem vor der Bildung von Ablagerungen zu schützen.

    Na dann...

  8. Re: Nachhaltigkeit?

    Autor: Eheran 11.06.19 - 10:50

    >eine bessere Leistung gezeigt.
    Find ich immer toll sowas.
    1. Auch 1% besser ist besser. Steht ja nicht mal eine Zahl dabei.
    2. Besser als... was...? Die letzten Rest aus dem Rohöltank?

  9. Re: Nachhaltigkeit?

    Autor: AllDayPiano 11.06.19 - 11:23

    Da steht nichts davon, dass sich die Effizienz steigert, sondern dort steht, dass der Kraftstoff Reibungsverluste (im Vergleich zum Vorgängerkraftstoff) minimieren kann, und jeder weiß, dass weniger Reibung gleich weniger Verbrauch bedeutet. NICHT, dass der Kraftstoff den Verbrauch reduziert.

    Das ist ein sehr kleiner, aber ausschlaggebender Unterschied.

    Ebensowenig steht beim Reifen, dass er ressourcenärmer hergestellt werden kann, sondern nur, dass der Reifen besser sei, weil er länger nutzbar ist. Genau das halte ich aber für kompletten Unsinn, denn es gibt nur zwei Möglichkeiten, die Laufleistung eines Reifens zu verbessern: Dicker machen (sieht hier nicht danach aus) oder härter machen - auf Kosten der Eigenschaften.

  10. Re: Nachhaltigkeit?

    Autor: Kondratieff 11.06.19 - 11:31

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Ebensowenig steht beim Reifen, dass er ressourcenärmer hergestellt werden
    > kann, sondern nur, dass der Reifen besser sei, weil er länger nutzbar ist.
    > Genau das halte ich aber für kompletten Unsinn, denn es gibt nur zwei
    > Möglichkeiten, die Laufleistung eines Reifens zu verbessern: Dicker machen
    > (sieht hier nicht danach aus) oder härter machen - auf Kosten der
    > Eigenschaften.

    Es gibt eine dritte Möglichkeit: Michelin setzt eine statistische Durchschnittslaufleistung von Reifen voraus, die nicht nur von der normalen Abnutzung (welche wiederum von Fahrzeug(gewicht), Fahrweise, Untergrund, Reifentyp etc. abhängig ist) abhängt, sondern eben von Defekten - so ähnlich wie das durchschnittliche Sterbealter auch von vorzeitigen unnatürlichen Toden nach unten "korrigiert" wird.

    In dem Sinne würde ein Reifen, der nicht mehr Aufgrund typischer Reifenpannen vorzeitig entsorgt wird, statistisch länger genutzt werden.

  11. Re: Nachhaltigkeit?

    Autor: old.mipu 11.06.19 - 13:49

    bobb schrieb:
    >
    > du implizierst etwas bei dingen von denen du keime ahnung hast.
    >
    > das recycling von solchen reifen sollte nicht schlechzer ausfallen als von
    > normalen reifen. die sind auch nicht einfach aus einer gummimasse gegossen
    >
    > abgesehen von alledem gibt es solche reifenkonstruktionen schon länger und
    > da ist es üblich die laufflächen zu erneuern. je nachdem wie lange das ding
    > hält ist das umwelttechnisch weit besser

    Sorry, erstens bin ich gelernter Mechaniker und kenne mich doch etwas damit aus. Auf der anderen Seite habe ich bisher in den Presse-Meldungen zum dem Reifen keinerlei entsprechende Informationen dazu gefunden ...

    Nach der Beschreibung ist ein einfaches Erneuern der Lauffläche hier nicht vorgesehen ("Beim Michelin Uptis ist die leichte Aluminiumfelge über flexible, hochresistente Kunststoffspeichen untrennbar mit der profilierten Lauffläche verbunden"). Also, anstatt wie früher nur den Reifen zu ersetzen, muss hier jedes Mal das komplette Rad gewechselt/getauscht werden, und da stellt sich mir die Nachhaltigkeitsfrage schon auf den ersten Blick.
    Dass einfache Gummireifen auch nicht so super zu recyclen sind, ist klar, aber wenn hier Alufelgen, dann die gummierten Kunststoffspeichen dazukommen. Ich weiß ja nicht. Die Wiederverwertung der Alu-Felge ist ja schon fragwürdig - wenn man sich anguckt, wie abgeschrammt viele Felge heute von den Bordsteinen sind.

  12. Re: Nachhaltigkeit?

    Autor: Kondratieff 11.06.19 - 15:39

    old.mipu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nach der Beschreibung ist ein einfaches Erneuern der Lauffläche hier nicht
    > vorgesehen ("Beim Michelin Uptis ist die leichte Aluminiumfelge über
    > flexible, hochresistente Kunststoffspeichen untrennbar mit der profilierten
    > Lauffläche verbunden"). Also, anstatt wie früher nur den Reifen zu
    > ersetzen, muss hier jedes Mal das komplette Rad gewechselt/getauscht
    > werden, und da stellt sich mir die Nachhaltigkeitsfrage schon auf den
    > ersten Blick.

    Ich habe nur die Informationen, die Golem zur Verfügung stellt. Es könnte sich deshalb um ein Problem der sprachlichen Formulierung handeln - so ähnlich wie die früher unersetzbaren Akkus bei iPhones (und in dieser Hinsicht ähnlichen Smartphones). Hier hat Golem auch schon die die Formulierung auf "ohne Weiteres nicht wechselbar" geändert.

    Ich könnte mir also schon durchaus vorstellen, dass die Lauffläche irgendwie erneuert werden kann. Auch wenn Unternehmen auch gerne mal durch Fehlentscheidungen auffallen: Ein so großes und erfahrenes Unternehmen wir Michelin wird sich wohl kaum zu einer Aussage bezüglich der ökologischen Nachhaltigkeit oder Ressourceneffizienz verleiten lassen, wenn die Felge nach erreichen der Mindestprofiltiefe in die Tonne gehauen werden würde.

    Es ist möglicherweise nicht mehr so, dass ein kleines Handwerksbetrieb das selbst machen kann. In dem Fall müsste Michelin ein effizientes Rücknahmemodell entwickeln - das ist dann u.a. ein Problem für Operations Management/Research...

    > Dass einfache Gummireifen auch nicht so super zu recyclen sind, ist klar,
    > aber wenn hier Alufelgen, dann die gummierten Kunststoffspeichen
    > dazukommen. Ich weiß ja nicht.

    Ja, die Trenn- und damit Rezyklierbarkeit von Verbunden ist so eine Sache...

    > Die Wiederverwertung der Alu-Felge ist ja
    > schon fragwürdig - wenn man sich anguckt, wie abgeschrammt viele Felge
    > heute von den Bordsteinen sind.

    Wiederverwertung an sich ist kein Problem. Wenn Re-Use hingegen gemeint ist: Ja, wäre natürlich blöd, eine makellose Felge abzugeben und eine verschrammte wiederzubekommen. Es müsste also eine Form der Aufbereitung geben. Oder das Auftragen der neuen Lauffläche geht schnell (wie sonst das Reifenaufziehen).

  13. Re: Nachhaltigkeit?

    Autor: norbertgriese 11.06.19 - 18:52

    Spart eine Menge Luft ein!

    Norbert

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