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Ein bischen zu nah an der Osprey

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  1. Ein bischen zu nah an der Osprey

    Autor: Spawn182 14.11.17 - 15:50

    Wenn ich mir die Pannenstatistik der Amerikanischen V-22 Osprey anschaue, bekommen mich keine 10 Pferde in so eine Mühle.
    Das Konzept Kipprotor oder Kippflügel ist extrem anfällig. Ich wüsste nicht was Airbus da jetzt besser machen möchte.

  2. Re: Ein bischen zu nah an der Osprey

    Autor: zereberus 15.11.17 - 09:26

    Waren Raketen/Flugzeuge/Hubschrauber/Autos... nicht auch mal extrem anfällig?

  3. Re: Ein bischen zu nah an der Osprey

    Autor: Sharra 15.11.17 - 09:38

    Spawn182 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich mir die Pannenstatistik der Amerikanischen V-22 Osprey anschaue,
    > bekommen mich keine 10 Pferde in so eine Mühle.
    > Das Konzept Kipprotor oder Kippflügel ist extrem anfällig. Ich wüsste nicht
    > was Airbus da jetzt besser machen möchte.


    Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. Beides Obst, aber das wars dann auch schon.
    Die Osprey ist für ein ganz anderes Einsatzszenario entwickelt worden, und hat sowohl Treibstoffleitungen wie auch die gesamte Hydraulik im Kippmechnismus. Und genau da liegen die Hauptprobleme beim Osprey.
    Bei dem Flugspielzeug hier kann man die Schwenkung aber durch E-Motoren realisieren, und mehr als Strom wird da nicht durchgeführt. Zumindest finde ich nichts über eine verbaute Hydraulik.

    Zudem sind beim Osprey konventionellere Triebwerke verbaut, die ungleich komplexer arbeiten, als es ein simpler E-Motor macht.

    Die Technik vom Osprey wurde 1989 und davor entwickelt. Inzwischen hat sich da einiges getan.

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