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Ist das nicht ne riesen Energieverschwendung?

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  1. Ist das nicht ne riesen Energieverschwendung?

    Autor: Onkel Ho 14.11.17 - 12:10

    Im Grunde sind das von der Art her doch nichts anderes als größere Drohnen - oder sehe ich da was falsch?
    Also wenn ich das jetzt mit meiner Drohne vergleiche, dann habe ich da den Akku, der ein Drittel des Gesamtgewichts ausmacht für eine Flugzeit von ca. 15 Minuten max.

    Wenn ich mir das jetzt in Groß vorstelle, dann müssen da ja Unmengen von Kilos spazieren geflogen werden, nur um eine halbwegs annehmbare Flugzeit hinzubekommen.
    Ich sehe da eher ne enorme Platz (man die Teile ja nicht mal eben in ne Parklücke zwängen) und Energieverschwendung als ein sinnvolles Transportmittel für die Massen. Hinzu kommt die Lärmbelästigung durch die Rotorblätter... Ganz zu schweigen von den Kosten.

    Also wäre es da nicht sinnvoller und effizienter in der Stadt gewisse Korridore für Autonome Fahrzeuge auf den Straßen zu etablieren? In denen können die ja dann dicht an dicht hintereinander herfahren mit vergleichsweise hohen Geschwindigkeiten.

    Korrigiert mich, wenn ich da falsch liege, aber ich sehe in den Dingern eher die feuchten Träume von Ingenieuren und Designern als sinnvolle Transportalternativen.

  2. Re: Ist das nicht ne riesen Energieverschwendung?

    Autor: Gamma Ray Burst 14.11.17 - 12:24

    Das Konzept wird wohl durch die Kosten sehr eingeschränkt sein, auch der Komfort..

    Ich meine wer wohnt in einem Wolkenkratzer?

    Uber macht nur dicke Backen, denke mal die Hälfte der Kunden sind Leute die nach “einem” Bier schnell nach Hause wollen.

    Nur wer will nach “einem” Bier herumfliegen und dann noch mit einem Aufzug schnell nach unten fahren und dann nach Hause laufen?


    In Dubai macht es vielleicht sogar Sinn, da ist viel Platz und die haben recht viele Wolkenkratzer.

  3. Re: Ist das nicht ne riesen Energieverschwendung?

    Autor: ML82 14.11.17 - 12:49

    solange man andere auch dafür arbeiten lassen kann, ist auch das völlig unproblematisch ...

  4. Re: Ist das nicht ne riesen Energieverschwendung?

    Autor: Nullmodem 14.11.17 - 12:57

    Onkel Ho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Grunde sind das von der Art her doch nichts anderes als größere Drohnen
    > - oder sehe ich da was falsch?
    > Also wenn ich das jetzt mit meiner Drohne vergleiche, dann habe ich da den
    > Akku, der ein Drittel des Gesamtgewichts ausmacht für eine Flugzeit von ca.
    > 15 Minuten max.
    >
    > Wenn ich mir das jetzt in Groß vorstelle, dann müssen da ja Unmengen von
    > Kilos spazieren geflogen werden, nur um eine halbwegs annehmbare Flugzeit
    > hinzubekommen.
    > Ich sehe da eher ne enorme Platz (man die Teile ja nicht mal eben in ne
    > Parklücke zwängen) und Energieverschwendung als ein sinnvolles
    > Transportmittel für die Massen.

    Das seh' ich genauso, Das Ding braucht Platz wie drei Linienbusse und transportiert eine Person. Man mag sich gar nicht vorstellen, was das morgens im Berufsverkehr für ein Gewimmel gibt.

    Hinzu kommt die Lärmbelästigung durch die
    > Rotorblätter... Ganz zu schweigen von den Kosten.
    >
    > Also wäre es da nicht sinnvoller und effizienter in der Stadt gewisse
    > Korridore für Autonome Fahrzeuge auf den Straßen zu etablieren? In denen
    > können die ja dann dicht an dicht hintereinander herfahren mit
    > vergleichsweise hohen Geschwindigkeiten.

    Die Schönste Umschreibung für Straßenbahnschienen, die mir bislang untergekommen ist.

    >
    > Korrigiert mich, wenn ich da falsch liege, aber ich sehe in den Dingern
    > eher die feuchten Träume von Ingenieuren und Designern als sinnvolle
    > Transportalternativen.
    [lausch]
    Ich höre mich nicht widersprechen.
    Das wichtigste ist, das im Artikel irgendwo "Autonom" vorkommt.


    nm

  5. Re: Ist das nicht ne riesen Energieverschwendung?

    Autor: Onkel Ho 14.11.17 - 13:13

    > In Dubai macht es vielleicht sogar Sinn, da ist viel Platz und die haben
    > recht viele Wolkenkratzer.
    Wenn da nur eine handvoll Leute drinne wohnt, könnte das klappen. Aber wenn ich mir vorstelle, dass - sagen wir mal - 5 Leute von den 1000 oder mehr Bewohnern gleichzeitig loswollen könnte es schon schwierig werden.

  6. Re: Ist das nicht ne riesen Energieverschwendung?

    Autor: egal 14.11.17 - 13:14

    Du hast alles vollkomen richtig erkannt, aber es wird immer genug Dumme geben, die so eine Lösung auch noch gut finden.
    Technologisch ist das Ganze natürlich schon interessant und auch innovativ, keine Frage.

  7. Re: Ist das nicht ne riesen Energieverschwendung?

    Autor: Onkel Ho 14.11.17 - 13:19

    > > Also wäre es da nicht sinnvoller und effizienter in der Stadt gewisse
    > > Korridore für Autonome Fahrzeuge auf den Straßen zu etablieren? In
    > denen
    > > können die ja dann dicht an dicht hintereinander herfahren mit
    > > vergleichsweise hohen Geschwindigkeiten.
    >
    > Die Schönste Umschreibung für Straßenbahnschienen, die mir bislang
    > untergekommen ist.
    :D - jetzt wo du es sagst. Ich meinte es aber ein wenig anders: Also Autonome Fahrzeuge können ja auch im normalen Verkehr fahren, dann halt mit größeren Abständen und niedriger Geschwindigkeit. d.h. die Dinger können dich sowieso direkt vor die Haustür bringen.
    Zusätzlich könnte man aber noch "Korridore/Trassen" für autonome KFZ aufbauen, in denen die dann halt mit anderen Beschränkungen fahren können. Je nach Bedarf könnten die dann vom normalen Verkehr problemlos in so eine Hochgeschwindigkeitstrasse wechseln.

  8. Vielleicht nicht einmal ..

    Autor: senf.dazu 14.11.17 - 13:36

    Diese Fluggeräte sind aber offenbar deutlich leichter als ein Auto. Der 2 sitzige Volokopter soll z.B. ein Abfluggewicht von 450 kg haben.

    Die Energieverschwendung ist vielleicht garnicht mal so hoch. Faktor 2 bei gleichem Gewicht ?

    In einer Welt nur mit Flugtaxis ohne Auto bräuchte es keine Straßen und keine Reifen mehr. Sprich die Straßen+Reifenabrieb mußt dem Transportmittel Auto auf die Umweltbilanz schreiben. Also - Flugtaxis für den Nahverkehr, Laufmaschinen für die Warenbeförderung, Hyphenloop für den Fernverkehr ;-). Dann kann man die Straßen abschaffen - ein Trampelpfad für die größeren oder schnelleren Laufmaschinen tut's auch.. Ansonsten leben und arbeiten in der Parklandschaft.

    Keine Staus, direkte Fluglinie, Autonomie vielleicht einfacher als am Boden. Und gab's da nicht den Trick mit der Rotorspitze - mit denen die Drohnen zwar nicht lautlos werden aber ein "angenehmes" Geräusch machen ?

    Außerdem - wenn alle zukünftigen Fortbewegungsmittel sich autonom bewegen - ist das doch die perfekte Angeberkarre. Sozusagen SUV reloaded. ;-)



    8 mal bearbeitet, zuletzt am 14.11.17 13:55 durch senf.dazu.

  9. Re: Ist das nicht ne riesen Energieverschwendung?

    Autor: Nullmodem 14.11.17 - 13:43

    Onkel Ho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > Also wäre es da nicht sinnvoller und effizienter in der Stadt gewisse
    > > > Korridore für Autonome Fahrzeuge auf den Straßen zu etablieren? In
    > > denen
    > > > können die ja dann dicht an dicht hintereinander herfahren mit
    > > > vergleichsweise hohen Geschwindigkeiten.
    > >
    > > Die Schönste Umschreibung für Straßenbahnschienen, die mir bislang
    > > untergekommen ist.
    > :D - jetzt wo du es sagst. Ich meinte es aber ein wenig anders: Also
    > Autonome Fahrzeuge können ja auch im normalen Verkehr fahren, dann halt mit
    > größeren Abständen und niedriger Geschwindigkeit. d.h. die Dinger können
    > dich sowieso direkt vor die Haustür bringen.
    > Zusätzlich könnte man aber noch "Korridore/Trassen" für autonome KFZ
    > aufbauen, in denen die dann halt mit anderen Beschränkungen fahren können.
    > Je nach Bedarf könnten die dann vom normalen Verkehr problemlos in so eine
    > Hochgeschwindigkeitstrasse wechseln.

    Ich hab mir schon gedacht, das das so gemeint war, ich hätte ein mehr ;-)'s benutzen sollen ;-)
    Das Problem ist doch, das in den meisten Städten jetzt schon zuwenig Platz ist, da bekommt man sicher nicht noch eben paar Spuren hingebaut, die dann nur von autonome Taxis benutz werden können, die dann nebenbei auch noch den normalen Verkehr behindern (ganz langsam und mit ganz viel Abstand".
    Haupt- und Ringstraßen vielleicht, aber alles andere ist praktisch unmöglich. Die Längsparkplätze kann man auch nicht abschaffen, denn irgendwo müssen die Leute ja noch ein und aussteigen.
    Und das in Deutschland, ich erinnere an den Föhringer Ring, da hat man 13 Jahre gelant und wird für 2 Kilometer Straße sicher 10 Jahre bauen und 100 Millionen Euro verbraten.
    (Offizielle Zahlen sprechen von einer Bauzeit von 2018 bis 2025 und 52 Millionen, ich habe mal mit Erfahrungswerten aus dem Tiefbau hochskaliert)
    Es liefe also auf einen 6-streifigen Ausbau aller deutschen Innenstädte hinaus. Wie lange soll das dauern, und vor allem wozu? Die Menschen haben ohnehin schon zuwenig Bewegung, muss man wirkliche jeden Weg im Auto erledigen?

    nm

  10. Re: Vielleicht nicht einmal ..

    Autor: pumok 14.11.17 - 13:53

    Ich denke das ist im Moment alle sehr schwierig abzuschätzen. Wenn man autonome Fahr- und Flugzeuge im aktuellen System bewegen will, sind die Bedenken mehr als nur gerechtfertigt.
    Es besteht aber durchaus die Möglichkeit, dass es neue Systeme gibt, bis sich die autonomen Fahr- und Flugzeuge durchgesetzt haben. Vielleicht pendeln wir in Zukunft ja viel weniger, weil die Bürojobs von Zuhause aus erledigt werden. Oder Parklplätze werden zu Start-/Landeplätze umgebaut, weil die autonomen Fahr-/Flugzeuge ausserhalb der Stadt parkieren.
    Noch zum Thema Energieverschwendung, auf den 1. Blick sehe ich das auch genau so. Wenn man aber fair vergleichen will, dann muss man auch die Kosten für die Infrastruktur (Strassen, Parklätze, ...) einrechnen. Ein weiterer Punkt ist der Zeitfaktor. Wenn ich schneller auf der Arbeit bin, bzw. schon auf dem Arbeitsweg produktiv Arbeiten kann, dann darf das Verkehrsmmittel durchaus deutlich teurer sein als bisher.

  11. Re: Vielleicht nicht einmal ..

    Autor: Nullmodem 14.11.17 - 14:02

    senf.dazu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese Fluggeräte sind aber offenbar deutlich leichter als ein Auto. Der 2
    > sitzige Volokopter soll z.B. ein Abfluggewicht von 450 kg haben.
    >
    > Die Energieverschwendung ist vielleicht garnicht mal so hoch.

    https://newatlas.com/ehang-184-aav-passenger-drone/41213/

    eHang 184: 14.4 kWh Batterie, fliegt mit 100kg Zuladung 23 Minuten mit 100km/h
    Wenn ich mich nicht irre, sind das 14.4kWh für 38km, nach Adam Riese 378 kW/100km und natürlich pro Person.

    ein Elektroauto braucht im Moment um die 100 kW/100km bei (im besten Fall) fünf Personen, das sind 20kW/100km und Nase. Da ist schon noch ein Faktor dazwischen.

    Eurocopter brauchen je nach Modell zwischen 80 und 170 Liter pro Stunde bei 230km/h Reisegeschindigkeit und 5 Sitzplätzen, also 14 Liter pro 100km und Nase

    der A380 schluckt im Normalfall 3 Liter pro 100km und Nase inlusive Gepäck.


    >
    > In einer Welt nur mit Volokoptern ohne Auto bräuchte es keine Straßen mehr.
    > Sprich die Straßen mußt dem Transportmittel Auto auf die Umweltbilanz
    > schreiben. Also - Flugtaxis für den Nahverkehr, Laufmaschinen für die
    > Warenbeförderung, Hyphenloop für den Fernverkehr ;-). Dann kann man die
    > Straßen abschaffen - ein Trampelpfad für die größeren oder schnelleren
    > Laufmaschinen tut's auch.. Ansonsten leben und arbeiten in der
    > Parklandschaft.

    Wenn man wie gesagt vom Krach absieht.

    >
    > Keine Staus, direkte Fluglinie, Autonomie vielleicht einfacher als am
    > Boden. Und gab's da nicht den Trick mit der Rotorspitze - mit denen die
    > Drohnen zwar nicht lautlos werden aber ein "angenehmes" Geräusch machen ?
    >
    > Außerdem - wenn alle zukünftigen Fortbewegungsmittel sich autonom bewegen -
    > ist das doch die perfekte Angeberkarre. Sozusagen SUV reloaded. ;-)


    nm

  12. Re: Ist das nicht ne riesen Energieverschwendung?

    Autor: tingelchen 14.11.17 - 14:08

    > Das Konzept wird wohl durch die Kosten sehr eingeschränkt sein, auch der Komfort..
    >
    Welcher Komfort ist eingeschränkt? Der dass ich per App meinen persönlichen Flug bestellen kann? Oder der, das da keine Flasche Wein bereit steht?

    Der Flug mit dem Heli ist in den USA vollkommen normal. Da werden permanent irgendwelche Leute von Links nach Rechts geflogen.

    > Ich meine wer wohnt in einem Wolkenkratzer?
    >
    Verdammt viele Menschen. Besonders ganz oben sind die Wohnung besonders teuer. Gut betuchte kaufen sich für utopische Summen Wohnungen in Wolkenkratzern. Aber es geht hierbei ja nicht nur um Wohnungen. Sondern auch um Geschäftsleute. Die werden derzeit alle mit dem Hubschrauber abgeholt.

  13. Re: Ist das nicht ne riesen Energieverschwendung?

    Autor: tingelchen 14.11.17 - 14:26

    Und das ist jetzt anders? Derzeit werden einzelne Personen von Hubschraubern abgeholt. Da hat man einen ganzen Hubschrauber zzgl. Pilot der genau eine Person hin und her fliegt. Mit Glück sind es vielleicht an und ab mal zwei Passagiere. Da kannst also schon mal runde 80kg für Pilot auf die Akkus rechnen ;)

    Wenn die Hubschrauber weg fallen und dafür dieser genutzt wird, dann ist das eher ein Gewinn als ein Verlust in der Umweltbilanz ;)

    Was die Autonomen Fahrzeuge angeht. Klar, in den USA sind die Spuren breit und reichlich vorhanden. Hier bei uns in DE hat man nicht einmal genug Platz um überhaupt eine Fahrradspur noch vernünftig unter zu bringen. Da wird dann gern einfach mal der Mittelstreifen weg gelassen um zu verschleiern das eigentlich kein Platz mehr für 2 Spuren ist.

    Dazu kommt das eine extra Spur auch einen extra Haltepunkt verlangt. Ansonsten können Fußgänger weder in die Fahrzeug Ein-/Aussteigen, noch die Straße überqueren. Das gilt vor alle, wenn diese auch noch schneller fahren können sollen. Das Konzept kannst du also komplett in die Tonne treten. Dafür brauch man schon ein komplett eigenes Verkehrsnetz, das Unabhängig vom Rest ist.

    Die Idee einen Teil in die Luft zu bringen ist da nahe liegend. Denn zum einen sind die Straßen schon jetzt hoffnungslos überfüllt und zum anderen können Tunnel nicht überall gegraben werden. Bzw. ist auch alles andere als Preiswert und unproblematisch.
    Das Konzept hier ist auch nicht für den Massentransport gedacht. Die Masse wird sich die Gebühren nicht einmal leisten können. Es ist daher lediglich für jene gedacht, die jetzt schon mit Heli hin und her fliegen.

    Es ist ein Anfang!

  14. Re: Ist das nicht ne riesen Energieverschwendung?

    Autor: Nullmodem 14.11.17 - 14:47

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und das ist jetzt anders? Derzeit werden einzelne Personen von
    > Hubschraubern abgeholt. Da hat man einen ganzen Hubschrauber zzgl. Pilot
    > der genau eine Person hin und her fliegt. Mit Glück sind es vielleicht an
    > und ab mal zwei Passagiere. Da kannst also schon mal runde 80kg für Pilot
    > auf die Akkus rechnen ;)
    >
    > Wenn die Hubschrauber weg fallen und dafür dieser genutzt wird, dann ist
    > das eher ein Gewinn als ein Verlust in der Umweltbilanz ;)
    Naja, man muss das mal ehrlich durchrechnen, mit Baukosten, Energiebedarf und Unterhalt, aber wahrscheinlich hast du Recht.

    >
    > Was die Autonomen Fahrzeuge angeht. Klar, in den USA sind die Spuren breit
    > und reichlich vorhanden. Hier bei uns in DE hat man nicht einmal genug
    > Platz um überhaupt eine Fahrradspur noch vernünftig unter zu bringen. Da
    > wird dann gern einfach mal der Mittelstreifen weg gelassen um zu
    > verschleiern das eigentlich kein Platz mehr für 2 Spuren ist.

    Auch da gebe ich dir vollkommen recht.

    >
    > Dazu kommt das eine extra Spur auch einen extra Haltepunkt verlangt.
    > Ansonsten können Fußgänger weder in die Fahrzeug Ein-/Aussteigen, noch die
    > Straße überqueren. Das gilt vor alle, wenn diese auch noch schneller fahren
    > können sollen. Das Konzept kannst du also komplett in die Tonne treten.
    > Dafür brauch man schon ein komplett eigenes Verkehrsnetz, das Unabhängig
    > vom Rest ist.
    >
    > Die Idee einen Teil in die Luft zu bringen ist da nahe liegend. Denn zum
    > einen sind die Straßen schon jetzt hoffnungslos überfüllt

    Die Strassen sind alle überfüllt, Zeit, dieses erfolgreiche Konzept (jede Personen in einem einzelnen Fahrzeug von möglichst großem Ausmaß mit eigenem Antrieb) auf den Luft verkehr zu übertragen.

    > und zum anderen
    > können Tunnel nicht überall gegraben werden. Bzw. ist auch alles andere als
    > Preiswert und unproblematisch.
    > Das Konzept hier ist auch nicht für den Massentransport gedacht. Die Masse
    > wird sich die Gebühren nicht einmal leisten können. Es ist daher lediglich
    > für jene gedacht, die jetzt schon mit Heli hin und her fliegen.

    Der Artikel behauptet anderes:
    Die Regierung des arabischen Emirats will bis zum Jahr 2030 ein Viertel des Personentransports mit autonomen Fahrzeugen am Boden und in der Luft abwickeln.

    >
    > Es ist ein Anfang!
    ... vom Ende :-)


    nm



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.11.17 14:49 durch Nullmodem.

  15. Re: Ist das nicht ne riesen Energieverschwendung?

    Autor: chefin 15.11.17 - 09:44

    tja, in den Emiraten sind 1/4 der Bevölkerung stinkreich und der Rest hat den Status den Sklaven vor 300 Jahren hatten, nur das sie Dollar bekommen, statt Peitsche. Wenn du einen der Bediensteten und Arbeitenden dort tötest musst du Schadenersatz leisten, wenn du einen Scheich nur schräg anschaust, wirst erschossen. Das kannst du nicht mit allem Geld der Welt wieder gut machen.

    Sowas sind natürlich super Gegenargumente, sich an Dubai zu orientieren.

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