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Komisch, dass man sich bei LEDs immer an alten Beschränkungen orientieren muss

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  1. Komisch, dass man sich bei LEDs immer an alten Beschränkungen orientieren muss

    Autor: Klausens 31.03.14 - 09:17

    Erst mussten LEDs unbedingt 2700K haben, was ich einfach viel zu warm finde. Ich finde um die 3500K einen guten Kompromiss aus Gemütlichkeit und Kontrast.

    Und warum? Weil die gute alte Glühbirne halt nix anderes konnte.
    Und nun baut man auch noch deren Farbtemperaturverlauf nach.
    Völlig gaga. Jetzt muss man nur noch deren Stromverbrauch nachbaun, dann ist die LED perfekt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.14 09:17 durch Klausens.

  2. Re: Komisch, dass man sich bei LEDs immer an alten Beschränkungen orientieren muss

    Autor: M.P. 31.03.14 - 09:39

    Nunja,
    wenn es danach ginge, die Beleuchtung danach auszurichten, daß der Mensch gut sieht, wäre es wohl am sinnvollsten reines Grün zu nehmen, da die Empfindlichkeit im grünen Bereich am höchsten ist ...

    Ich würde das mit den 3500 K nicht so generell unterschreiben.
    Es gibt schon Situationen, in denen "wärmeres" Licht besser aussieht... z. B. vor dem Spiegel gibt es eine gesündere Gesichtsfarbe, gerade jetzt nach dem Winter ;-)

    Wichtiger ist eher, daß es nicht nur 2..3 sondern mindestens 7 verschiedene Spektrallinien gibt, auf denen etwa gleich intensiv abgestrahlt wird...

    Aber extreme Sündenfälle, wie bei den E27-Quecksilberdampf-Energiesparlampen gibt es wohl bei den LEDs nicht mehr: Aus der vor LED-Zeit habe ich eine No-Name-Baumarktlampe, die blaues Licht, wie die Insektenkiller-Lampen beim Metzger abstrahlt... liegt noch in der Bastelkiste, wird aber wohl irgendwann ziemlich ungenutzt im Recycling-Behälter landen...

  3. Re: Komisch, dass man sich bei LEDs immer an alten Beschränkungen orientieren muss

    Autor: 0xDEADC0DE 31.03.14 - 09:49

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > was ich einfach viel zu warm finde.

    > Ich finde um die 3500K

    > Und nun baut man auch noch deren Farbtemperaturverlauf nach.

    Merkst du den Unterschied? Erst ich, dann ich und dann man... komisch, wie? Mag wohl daran liegen, dass die Welt nicht durch deine Augen blickt.

  4. Re: Komisch, dass man sich bei LEDs immer an alten Beschränkungen orientieren muss

    Autor: 0xDEADC0DE 31.03.14 - 09:50

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nunja,
    > wenn es danach ginge, die Beleuchtung danach auszurichten, daß der Mensch
    > gut sieht, wäre es wohl am sinnvollsten reines Grün zu nehmen, da die
    > Empfindlichkeit im grünen Bereich am höchsten ist ...

    Und alles würde in falschfarben daherkommen... man wüsste nie ob die Wäsche nun sauber ist, oder grün verfärbt wurde. ;)

  5. Re: Komisch, dass man sich bei LEDs immer an alten Beschränkungen orientieren muss

    Autor: Dhakra 31.03.14 - 10:01

    Was sollen sie denn auch anderes machen? Es gibt einfach zu viele Leute die einfach zu dumm zum lesen sind und immer noch denken, dass aus LEDs nur total grelles und kaltes Licht kommen kann... deswegen noch 1500 Glühbirnen im Keller haben.

    Leider muss sich die Industrie an genau diese Menschen anpassen und solche komischen Konstruke basteln.

    Ich kann dir nur zustimmen und finde 2700K deutlich zu warm. Bin auch eher ein Fan von 3500K+ und man muss auch einfach mal von diesem verzerrten Ansichtsbild wegkommen... immerhin produziert die Sonne auch um die 5500K an einem wunderschönen Wolkenfreien Sommertag... und da sagt auch keiner "boah ist das ein kaltes licht, ich geh lieber rein und setz mich unter meine Glühbirne".

  6. Re: Komisch, dass man sich bei LEDs immer an alten Beschränkungen orientieren muss

    Autor: Klausens 31.03.14 - 10:04

    > Merkst du den Unterschied? Erst ich, dann ich und dann man... komisch, wie?
    > Mag wohl daran liegen, dass die Welt nicht durch deine Augen blickt.

    Noch komischer find ich, dass dieses doch sehr eigenartige Farbtemperaturverhalten von Halogenlampen zufälligerweise das Optimum darstellen soll.
    Ein wahnsinns Zufall.

  7. Re: Komisch, dass man sich bei LEDs immer an alten Beschränkungen orientieren muss

    Autor: borg 31.03.14 - 10:05

    Im Wohnraum möchte ICH gerne einige liebgewonnene alte Lampen weiter nutzen - nenn es Sentimentalität.
    Eine Eigenschaft der Lampen war, dass ich diese von gleissendem 100W-Licht stufenlos bis Kerzenschein runterdimmen konnte.
    Dabei sah ein grünes Salatblatt immer grün aus und wenn bei Tageslicht Seidenbluse, Baumwolltuch, Lippenstift, Liedschatten und Makeup zusammen passten, galt die auch für das Licht der "Glühbirne" gedimmt oder bei voller Helligkeit. Im Neonlicht eines Kaufhauses wandelte sich dies manches Mal zum Horrotrip, im Büro musste der Schal weichen oder umgeschminkt werden.
    Bei Leuchtstoff in der Küche hingegen wirkt der Salat hingegen schnell mal Schwarz oder Dunkelblau, aus gelbem wird grüner Curry. Bei kaltweissen LEDs stimmt die Farbwiedergabe leidlich, aber in gemütliche Kerzenlicht/Kaminfeuerstimmung ist der Blattsalat zumindest wieder Dunkelblau.
    So etwas ist, für mich, nicht zufriedenstellend.

  8. Re: Komisch, dass man sich bei LEDs immer an alten Beschränkungen orientieren muss

    Autor: 0xDEADC0DE 31.03.14 - 10:20

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Noch komischer find ich, dass dieses doch sehr eigenartige
    > Farbtemperaturverhalten von Halogenlampen zufälligerweise das Optimum
    > darstellen soll.
    > Ein wahnsinns Zufall.

    Nein, das ist reine Einbildung. Mach dich doch mal schlau welche Beleuchtungstemperatur in welchen Räumen verwendung findet oder auch in der Industrie/Handel.

  9. Re: Komisch, dass man sich bei LEDs immer an alten Beschränkungen orientieren muss

    Autor: borg 31.03.14 - 10:48

    Dhakra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    .. immerhin produziert die Sonne auch um die 5500K
    > an einem wunderschönen Wolkenfreien Sommertag... und da sagt auch keiner
    > "boah ist das ein kaltes licht, ich geh lieber rein und setz mich unter
    > meine Glühbirne".
    Immerhin hat sich der automatische "Weissabgleich" im Gehirn-Augensystem des Menschen und dessen Vorfahren in milionen von Jahren so kalibriert, dass grüne Blätter in der Mittagssonne wie auch bei nächtlichem Fackel oder Kerzenlicht bzw. Mischlicht am nachmittäglichen Lagerfeuer immer grün aussehen. Dies trifft auch exakt auf eine 100W oder 15W-Glühbirne oder ein grell leuchtendes bzw. stark gedimmtes Halogenleuchtmittel zu. Ein Blatt das jedoch dunkelblau oder Schwarz aussieht, wird aus evolutionsbedingter Historie gefühlt als verdorben betrachtet. Dummerweise lassen jedoch gerade warmweise ELSen und LEDs grüne Salatblätter dunkelblau bis schwarz aussehen, obwohl die weder beim Schein eines Lagerfeuers, einer Kerze oder "Glühbirne" so war oder bei einer gedimmten Halo so ist.
    Eine halbe Milion evolutionärer Gewohnheiten kann man nicht einfach so ungeschehen machen. Warmweisses Licht wird nun mal für die gemütliche Stube oder schützende Höhle betrachtet und schwarze Blätter erscheinen gammelig und verdorben.
    Ichbmöchte jedoch weiterhin in Candlelight-Atmosphäre gemütlich ein vorzügliches Dinner verzehfen und nicht nur mit Bluck auf das Smartphonedisplay ungesehen einen Fastfoodburger zwecks Lebenserhaltung unterhalb der Nase reinschieben, weil ausser dem Braunen (auch im ELS/LED braun erscheinenden) Brötchen nichts anderes erkennbar ist oder Fooddesigner den Ketchup so zusammengesetzt haben, dass er auch im Kunstlicht apetitlich rot erscheint.

  10. Re: Komisch, dass man sich bei LEDs immer an alten Beschränkungen orientieren muss

    Autor: Klausens 31.03.14 - 11:11

    > Immerhin hat sich der automatische "Weissabgleich" im Gehirn-Augensystem des Menschen und dessen Vorfahren in milionen von Jahren so kalibriert, dass grüne Blätter in der Mittagssonne wie auch bei nächtlichem Fackel oder Kerzenlicht bzw. Mischlicht am nachmittäglichen Lagerfeuer immer grün aussehen

    Die sehen nicht grün aus. Wenn du die in der Nacht spärlich mit einer Fackel anleuchtest siehst du die über wiegend in schwarz/weiss, da die Zapfen für Farbe in der Dunkelheit nicht funktionieren, sondern nur die für Helligkeit.
    Das was das Blatt grün macht ist dein Gehirn, dass weiß, dass das Blatt wohl grün sein muss, in der Nacht aber nicht ist. Und das tut dann so als würde dein Auge grün sehen.

  11. Re: Komisch, dass man sich bei LEDs immer an alten Beschränkungen orientieren muss

    Autor: Lala Satalin Deviluke 31.03.14 - 13:39

    Einfach nicht kaufen. Ich freue mich immer noch über meine 6 60cm 1100 Lumen LED-Röhren im Wohnzimmer mit nur insgesamt 56 Watt Verbrauch und insgesamt 6600 Lumen und 6500K Farbtemperatur Ra>98.

    Fazit: Kaufe einfach, was dir gefällt.

    > Effizienz zwischen 59 und 73 Lumen pro Watt
    Lachhaft. Ernsthaft, lächerlich... Da schafft jede Quecksilberröhre mehr. Dafür braucht man keine LEDs mehr.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  12. Re: Komisch, ... immer an alten Beschränkungen orientieren ==> Chronobiologie

    Autor: WhyLee 31.03.14 - 13:52

    Aus der Chronobiologie wissen wir, daß die Synchronisation des menschlichen Biorhythmus bzgl. Schaf-/Wachmodus mit dem Erden Tag nicht nur mit der Intensität des Sonnenlichts zu tun hat sondern mit Hilfe des Lichtspektrums.

    Je nach dominierender Lichtfarbe (bläulich/rötlich) wirkt sich das Unterschiedlich auf die Hormongegenspieler Seratonin und Melatonin aus.
    Wenn man keine rötliche Phase vor dem Schlafengehen hat, dann wird die natürliche Müdigkeit etwas unterdrückt bzw. zu wenig gefördert.

    Somit ist die Anpassung des Spektrums dieser LED keine Anpassung an das Glühbirnenlicht, sondern eigentlich eine Anpassung an das natürliche Sonnenlichtspektrum das im Sommer Abends schön rötlich wird und dem Körper signalisiert, daß es bald Zeit wäre schlafen zu gehen.

    Diese Rhythmus ist für die Gesunderhaltung von Körper und Geist sehr sinnvoll!

  13. Re: Komisch, dass man sich bei LEDs immer an alten Beschränkungen orientieren muss

    Autor: M.P. 31.03.14 - 13:54

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einfach nicht kaufen. Ich freue mich immer noch über meine 6 60cm 1100
    > Lumen LED-Röhren im Wohnzimmer mit nur insgesamt 56 Watt Verbrauch und
    > insgesamt 6600 Lumen und 6500K Farbtemperatur Ra>98.
    >
    Hmm, das wären 6600 Lumen/56 Watt = 117 Lumen/Watt... da wäre ich mal an Hersteller und Preis interessiert - insbesondere, wenn das mit RA>98 keine Prospekt-Angeberei ist...

  14. Re: Komisch, dass man sich bei LEDs immer an alten Beschränkungen orientieren muss

    Autor: Lala Satalin Deviluke 31.03.14 - 14:10

    http://www.ebay.de/itm/LED-Rohre-Rohren-T8-retrofit-44-60-90-100-120-150-cm-retrofit-mit-Starter-/331132400999?pt=DE_M%C3%B6bel_Wohnen_Leuchtmittel&var=&hash=item4d19077567

    Ra>98 selbst gemessen. Keine Garantie dafür, dass akutelle Ware noch genauso ist. Ebenso sind die 60er in matt aktuell wiedermal ausverkauft, das sind die bei denen immer, musste mir welche reservieren und warten.... Nachfrage scheint groß zu sein, was auf eine gute Qualität schließen lässt.

    Kann ich auch so bestätigen. Sind sehr gute Röhren.

    Grüße vom Planeten Deviluke!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.14 14:14 durch Lala Satalin Deviluke.

  15. Re: Komisch, ... immer an alten Beschränkungen orientieren ==> Chronobiologie

    Autor: Lala Satalin Deviluke 31.03.14 - 14:44

    Dann würde ja kein Mensch schlafen können, wenn es mal wetterbedingt keinen Sonnenuntergang gibt.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  16. Re: Komisch, ... immer an alten Beschränkungen orientieren ==> Chronobiologie

    Autor: Schalk81 31.03.14 - 15:28

    Zu unser aller Glück kann das Wetter Sonnenuntergänge nicht verhindern. Die Erde dreht sich auch an wolkigen Abenden weiter ;-)
    Das Spektrum bleibt mehr oder weniger gleich, selbst wenn das Licht nicht nur durch die Luft der Atmosphäre sondern zusätzlich durch Wasserdampf gefiltert wird.

    LED-Monitore können die Dauer konzentrierten Arbeitens bis in den späten Abend ausdehnen und Müdigkeit hinauszögern. Hat mal jemand empirisch belegt, bin grad zu faul zum Suchen nach der Studie.

  17. Re: Komisch, ... immer an alten Beschränkungen orientieren ==> Chronobiologie

    Autor: WhyLee 31.03.14 - 15:55

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann würde ja kein Mensch schlafen können, wenn es mal wetterbedingt keinen
    > Sonnenuntergang gibt.

    Schau dir mal an was so in den Skandinavischen Ländern um die Polarnacht so passiert wenn die fast rund um die Uhr Sonne haben. Regelmässige 15h Langschläfer wirst du da wohl kaum finden.

    Naja, im Winter ist der Mensch auch nicht so leistungsfähig, weil wir weniger Tageslicht haben und keinen rötlichen Sonnenuntergang. Der Körper verhält sich eben anders.
    Es gibt eben sehr viele Faktoren, die den Rhythmus beeinflussen.
    Die Intensität des Lichts, die Zeitpunkte in denen Mahlzeiten zu sich genommen werden, das Bewegungsprofil, die Akkustik rund um uns und eben auch das Spektrum des Lichts.
    Seratonin macht uns munter, Melatonin macht uns schläfrig, Melatonin wird aus Seratonin erzeugt und diese Umwandlung wird durch rötliches Licht verstärkt.

  18. Re: Komisch, dass man sich bei LEDs immer an alten Beschränkungen orientieren muss

    Autor: M.P. 31.03.14 - 16:02

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > www.ebay.de
    >
    > Ra>98 selbst gemessen.

    Hmm, wie misst man so etwas selber?

    >....


    Habe folgende Röhre von Amazon für die Kelllertreppe gekauft, die sehr ähnlich aussieht:

    > http://www.amazon.de/LED-Leuchtstoffr%C3%B6hre-60-cm-tageslichtweiss/dp/B00BW8MXPE/ref=pd_sim_light_10?ie=UTF8&refRID=03MH2Z894YQ8435E4CQS

    Meine stört im alten Radiowecker mit Wurfantenne im Hobbykeller nebenan den UKW-Empfang bei schwächeren Sendern. Ist das bei Deiner Charge auch ein Problem?

  19. Nachtrag

    Autor: M.P. 31.03.14 - 16:28

    Zeitlimit ist wohl überschritten:

    Meine Röhre ist wohl doch eine andere Bauweise:
    Dort braucht man gar keinen Starter. Je eine der Zugangsleitungen des LED-Trafos gehen jeweils zu einem Ende der Röhre und dort dann parallel auf beide Pins.

    Eine 1 A Schmelzsicherung wie in Deinen Röhren beigefügten "LED-Startern" gibt es bei meinem Modell - wenn überhaupt - in der Röhre...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.14 16:28 durch M.P..

  20. Re: Komisch, dass man sich bei LEDs immer an alten Beschränkungen orientieren muss

    Autor: Lala Satalin Deviluke 31.03.14 - 17:02

    Ja, ist es. Aber ich höre über UKW kein Radio mehr, bin dann einfach auf Internetradio umgestiegen.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

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