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Datenträger verkauft man nicht

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  1. Datenträger verkauft man nicht

    Autor: Sharra 06.07.19 - 16:28

    Grundsätzlich. Punkt aus, keine weitere Diskussion, sofern man kategorisch ausschließen will, dass Fremde an Daten kommen.

    Daten kann man immer irgendwie wiederherstellen, solange sie noch vorhanden sind. Die Frage ist, ob es jemand macht, und ob der Aufwand lohnt. Und selbst verschlüsselt würde ich nicht drauf wetten wollen, dass die Daten auch in 10 Jahren noch sicher wären.

    Natürlich könnte man sich den Aufwand geben, und einigermaßen sichere Löschverfahren benutzen. Kostet aber eben Zeit und Arbeit.

  2. Re: Datenträger verkauft man nicht

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 06.07.19 - 19:23

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich könnte man sich den Aufwand geben, und
    > einigermaßen sichere Löschverfahren benutzen. Kostet
    > aber eben Zeit und Arbeit.

    Die ist überschaubar. Bei HDDs genügt einmaliges komplettes Überschreiben, damit logisch keine Daten mehr wiederherstellbar sind. Man kann dann nur noch über aufwendige physikalische Oberflächenanalyse der Magnetplatte das Eine oder Andere wiederherstellen.

    Bei SSDs ist es schwieriger, wenn der Hersteller kein an den Controller angepassten Werkzeuge zur Verfügung stellt, ansonsten eher einfacher.

    Mit vorheriger Verschlüsselung jeweils sowieso.

    Aber ja, gar keine Datenträger weiterzugeben wäre natürlich das Maximum an Sicherheit. Aber für Privatnutzer ist das übertrieben und selbst in diesem Fall nicht zwingend nötig, da es ja Mittel gibt, die Datenträger sicher zu löschen. Und wer das vergisst, vergisst auch das Ausbauen der Festplatte. ;-)

  3. Re: Datenträger verkauft man nicht

    Autor: randya99 06.07.19 - 22:34

    So habe ich auch gedacht, aber jetzt verschlüssele ich und danach überschreibe ich 1x. Das passt dann schon.

  4. Datenträger kauft man nicht (gebraucht)

    Autor: Oh je 07.07.19 - 02:59

    Punkt.
    Was weiss ich mit welchem Voodoo da jemand irgendwelche Fiesheiten installiert hat.
    Ausnahme: Ich habe übles vor und habe Ahnung.

    Also Pladde raus und neue rein. Kost ja kaum was.

  5. Re: Datenträger verkauft man nicht

    Autor: TC 07.07.19 - 13:12

    Und was dann, Wegwerfen? Assi gegenüber der Umwelt und außerdem bringen alte Platten/SSD genug bei eBay zum Quersubventionieren von Upgrades...

  6. Re: Datenträger verkauft man nicht

    Autor: das_mav 07.07.19 - 13:56

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Grundsätzlich. Punkt aus, keine weitere Diskussion, sofern man kategorisch
    > ausschließen will, dass Fremde an Daten kommen.

    Grundsätzlich macht es einen Unterschied ob der Anlernende Spieß seinen Laptop abgibt oder nur der Pförtner.

    Dafür sind gewisse Codierungen vorgesehen, die bei diesen Geräten dann eben (steht alles im Artikel) dazu geführt hätten, dass die Massenspeicher eben NICHT die Bundeswehr verlassen. Da war der Fehler.

    Etwas funktionierendes und niemandem Schaden zufügbares aus der Einfachheit heraus lieber zu vernichten statt zu verwenden ist wirklich "ohne Diskussion".

    Dass das Dass mit das verwechselt wird, führt irgendwann dazu, dass das Dass das nicht mehr erträgt und dass das Dass das Das dann tötet.

  7. Re: Datenträger verkauft man nicht

    Autor: Hotohori 07.07.19 - 14:16

    Das ist aber kein sehr Umweltbewusstes denken. ;)

    Die Festplatten sind ja normal nicht kaputt und könnten noch mal zig Jahre benutzt werden.

    Ich verkaufe aber auch keine Platten, weil bei mir laufen die bis sie kaputt gehen. Was dauern kann, die älteste WD Platte in meinem System ist ca. 10 Jahre alt.

  8. Re: Datenträger verkauft man nicht

    Autor: Sharra 07.07.19 - 14:48

    Wenn du nichts persönliches auf der Platte hast, oder es dir einfach egal ist, spricht ja nichts dagegen. Aber sobald kompromittierende Daten auf der Platte sind/waren, ist verkaufen einfach ein no-go, denn du weisst nicht, wer das Ding bald in den Fingern hat, und daraus macht.

  9. Re: Datenträger verkauft man nicht

    Autor: Sarkastius 07.07.19 - 15:21

    Einfach nur Faulheit. Festplatte rnd überschreiben und gut ist. Da sieht man nur noch Rauschen. Wer Festplatten wegschmeißt ist einfach nur zu faul zum Löschen.

  10. Re: Datenträger verkauft man nicht

    Autor: Truster 08.07.19 - 07:47

    und das löschen an sich macht ja auch nicht wirklich arbeiten. Läuft ja von alleine. Bei SSD sollte man nicht die komplette platte einfach mit Nullen beschreiben, die meisten Controller schlucken dies einfach und machen tatsächlich gar nichts.

    Wie du schon schreibst: Am besten mit Random-Daten beschreiben, dann hat man nur noch rauschen. und dass dann bei den heutigen Platten physikalisch etwas wiederhergestellt werden kann, bezweifle ich.

  11. Re: Datenträger verkauft man nicht

    Autor: quineloe 08.07.19 - 09:04

    Datenträger kauft man nicht. Punkt.

    Wer hier würde ernsthaft eine mehrere Jahre alte und benutzte HDD in ein System verbauen?

    Verifizierter Top 500 Poster!

  12. Re: Datenträger verkauft man nicht

    Autor: dawidw 08.07.19 - 11:35

    Hätte ich als Verantwortlicher bei der Bundeswehr trotzdem keine Lust zu...

    Bei der BW würde ich zusehen, dass sie nicht den Laden verlassen. Ob die nun direkt verschrottet oder anderweitig genutzt wird, bis sie nicht mehr funktioniert und dann verschrottet wird (um mal den wirtschaftlichen Aspekt abzudecken), muss man dann im Einzelfall sehen.

    Aber da es bei der BW meistens nicht um Bilder des eigenen Lörres geht oder um die Selfies aus der Hunkemöller-Umkleide der Freundin, wäre ich da etwas vorsichtiger.

    Während sich bei einer Privatperson womöglich niemand größere Mühe geben wird Daten wiederherzustellen, sieht die Sache bei öffentlichen Einrichtungen wie der Bundeswehr etwas anders aus...

  13. Re: Datenträger verkauft man nicht

    Autor: ZeldaFreak 08.07.19 - 15:03

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich könnte man sich den Aufwand geben, und einigermaßen sichere
    > Löschverfahren benutzen. Kostet aber eben Zeit und Arbeit.

    Grundsätzlich nein. Festplatten sind nicht so teuer und verkauft werden die nicht, egal ob HDD, SSD, Floppy, Magnetband oder Lochkarte. Man kann sie intern Wiederverwenden, nachdem die Festplatte eine ordentliche Reinigung unterzogen wurde, aber die Platte darf nicht in untere Sicherheitsstufen übergeben werden.

    Wenn man keine Verwendung mehr dafür hat, packt man die Platte auf eine Löschstation, wo ordentlich gelöscht wird und um sicher zu gehen, noch ein Loch durch die Platten. Alles andere ist Leichtsinnig. Klar bei einer Platte wo definitiv nur Mediendateien drauf waren, kann man darauf verzichten. Interessiert ja keine Sau, wenn der Käufer die Titanic DVD wiederherstellen kann.

  14. Re: Datenträger verkauft man nicht

    Autor: berritorre 08.07.19 - 15:38

    > Daten kann man immer irgendwie wiederherstellen, solange sie noch vorhanden sind.
    Ja, wenn die Daten noch vorhanden sind, kann wie wiederherstellen. Wenn die Tür offen ist, kann man reingehen. Und jetzt?

  15. Re: Datenträger verkauft man nicht

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 08.07.19 - 16:10

    ZeldaFreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Grundsätzlich nein. Festplatten sind nicht so teuer und
    > verkauft werden die nicht, egal ob HDD, SSD, Floppy,
    > Magnetband oder Lochkarte.

    Nix da. :-)
    Die HDDs aus meinem Homeserver waren sehr wohl sündhaft teuer und als ich sie durch Modelle mit höherer Kapazität ersetzt habe, habe ich die natürlich verkauft.

    Man sollte endlich mal aufhören, das Ganze zu mystifizieren. Einmal die HDD komplett mit Nullen, Einsen oder meinetwegen Random überschreiben kostet nur etwas Zeit und danach ist nichts, ich wiederhole, nichts wiederherstellbar.

    Sicherlich könnte eines von 20 forensischen Laboren noch eine physikalisch-magnetische Oberflächenabtastung der Platte vornehmen und eventuell die eine oder andere lesbare Datei wiederherstellen, aber diesen Aufwand und enormen Kosteneinsatz betreibt niemand für private Festplatten und noch nicht einmal für welche von der Bundeswehr.

    Ich weiß ohnehin nicht, was hier für Vorstellungen herrschen, aber auf 99,9999% der Rechner der Bundeswehr (oder einer beliebigen anderen Armee) ist nichts Spannendes drauf - im Sinne von: Nichts, was nicht jeder Grundwehrdienstleistende im Stabsdienst täglich sehen oder man bei Interesse googeln kann.
    Die wenigen Geräte, die von Personen in sicherheitsrelevanter Position genutzt werden, gehen selbstverständlich nicht in die Verwertung.

  16. Re: Datenträger verkauft man nicht

    Autor: Komischer_Phreak 08.07.19 - 21:05

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Natürlich könnte man sich den Aufwand geben, und
    > > einigermaßen sichere Löschverfahren benutzen. Kostet
    > > aber eben Zeit und Arbeit.
    >
    > Die ist überschaubar. Bei HDDs genügt einmaliges komplettes Überschreiben,
    > damit logisch keine Daten mehr wiederherstellbar sind. Man kann dann nur
    > noch über aufwendige physikalische Oberflächenanalyse der Magnetplatte das
    > Eine oder Andere wiederherstellen.
    >
    > Bei SSDs ist es schwieriger, wenn der Hersteller kein an den Controller
    > angepassten Werkzeuge zur Verfügung stellt, ansonsten eher einfacher.
    >
    > Mit vorheriger Verschlüsselung jeweils sowieso.
    >
    > Aber ja, gar keine Datenträger weiterzugeben wäre natürlich das Maximum an
    > Sicherheit. Aber für Privatnutzer ist das übertrieben und selbst in diesem
    > Fall nicht zwingend nötig, da es ja Mittel gibt, die Datenträger sicher zu
    > löschen. Und wer das vergisst, vergisst auch das Ausbauen der Festplatte.
    > ;-)

    Es gibt 'nen Standard, der definiert, was mit solchen Festplatten zu geschen hat: Sicheres löschen bei 1.000° Celsius.

  17. Re: Datenträger verkauft man nicht

    Autor: gadthrawn 09.07.19 - 09:20

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Natürlich könnte man sich den Aufwand geben, und
    > > einigermaßen sichere Löschverfahren benutzen. Kostet
    > > aber eben Zeit und Arbeit.
    >
    > Die ist überschaubar. Bei HDDs genügt einmaliges komplettes Überschreiben,

    Nein. Siehe auch https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Empfehlungen/RichtigLoeschen/richtigloeschen_node.html

  18. Re: Datenträger verkauft man nicht

    Autor: gadthrawn 09.07.19 - 09:23

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man sollte endlich mal aufhören, das Ganze zu mystifizieren. Einmal die HDD
    > komplett mit Nullen, Einsen oder meinetwegen Random überschreiben kostet
    > nur etwas Zeit und danach ist nichts, ich wiederhole, nichts
    > wiederherstellbar.
    >

    Das ist total geloggen oder totale Unwissenheit.

    Datenrettungsfirmen ala Kroll Ontrack leben davon, solche Platten wiederherzustellen.

    Je nach Festplatte sind daher unterschiedliche Methoden zum sicheren Löschen zu verwenden. siehe auch https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Empfehlungen/RichtigLoeschen/richtigloeschen_node.html

  19. Re: Datenträger verkauft man nicht

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 09.07.19 - 14:15

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein. Siehe auch www.bsi-fuer-buerger.de

    Und was steht da jetzt Anderes als das, was ich schrieb, außer dass das BSI in Details (mal wieder) nicht auf dem neuesten Stand ist?

    Siehe hier:
    https://www.heise.de/security/meldung/Sicheres-Loeschen-Einmal-ueberschreiben-genuegt-198816.html

  20. Re: Datenträger verkauft man nicht

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 09.07.19 - 14:30

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist total geloggen oder totale Unwissenheit.

    Das ist beleidigend und anmaßend (und leicht lächerlich).

    > Datenrettungsfirmen ala Kroll Ontrack leben davon, solche Platten
    > wiederherzustellen.

    Dann liest du dir vielleicht besser mal detailliert durch, unter welchen Voraussetzungen dort welche Daten von welchen Datenträgern mit welchen Erfolgsaussichten wiederhergestellt werden können.

    > Je nach Festplatte sind daher unterschiedliche
    > Methoden zum sicheren Löschen zu verwenden.
    > siehe auch www.bsi-fuer-buerger.de

    https://www.heise.de/security/meldung/Sicheres-Loeschen-Einmal-ueberschreiben-genuegt-198816.html

    Du wirst dich ein wenig schwer tun mit der Erklärung, wie es möglich sein soll, den vorherigen Zustande eines unbekannten Konglomerats an Bits herauszufinden, wenn sämtliche Bits in diesem längst einen anderen Zustand haben. Da müsste einem doch schon der gesunde Menschenverstand (erst recht in einem Forum der "IT-News für Profis") sagen, dass dort auf dieser eben nichts mehr zu reißen ist. Bits haben für sich selbst kein Gedächtnis.
    Daher gilt weiterhin: Ist die HDD einmal komplett (!) mit Nullen, Einsen oder Random überschrieben, ist die Weitergabe sicher. Anders lautende Behauptungen bitte erläutern, statt nur zu behaupten und auf Hausfrauentipps zu verlinken. Danke.

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