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  5. › Verbrennungsmotor: Benzin-Drohne…

Meh

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  1. Meh

    Autor: MadMonkey 28.06.17 - 09:07

    1) Elektrische "Dronen" bleiben nicht lange in der Luft weil es Copter sind und daher 100% des Auftriebes selber produzieren müssen. Bait man Sie gleich wie hier, nämlich in Form eines Flächenflügler dann kann auch mit Elektromotoren gleich lange wenn nicht gar länger geflogen werden
    2) was genau soll an der Drone jetzt neu sein? Es gibt doch bereits 1000 Modelle mit Benzin und Tragflächen, z.b zahlreiche RC Modelle die z.b mit PixHawk zu autonomen Dronen werden

    Rein von der Überschrift hätte ich jetzt ein Benzin betriebenes Quad oder so erwartet, aber auch da gibts schon längst was, sogar Turbinen betriebene Modelle

  2. Re: Meh

    Autor: ad (Golem.de) 28.06.17 - 09:10

    MadMonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1) Elektrische "Dronen" bleiben nicht lange in der Luft weil es Copter sind
    > und daher 100% des Auftriebes selber produzieren müssen. Bait man Sie
    > gleich wie hier, nämlich in Form eines Flächenflügler dann kann auch mit
    > Elektromotoren gleich lange wenn nicht gar länger geflogen werden
    > 2) was genau soll an der Drone jetzt neu sein? Es gibt doch bereits 1000
    > Modelle mit Benzin und Tragflächen, z.b zahlreiche RC Modelle die z.b mit
    > PixHawk zu autonomen Dronen werden

    Aber die sollen nicht fünf Tage fliegen und diese Nutzlast tragen, denke ich mal.

    Aber trotzdem sehr interessant, was PixHawk https://pixhawk.org da auf die Beine gestellt hat.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.06.17 09:13 durch ad (Golem.de).

  3. Re: Meh

    Autor: Segelschiff 28.06.17 - 09:25

    Ist das ein Trollversuch?
    denn:
    1. Bau es halt selbst du hättest den Wettbewerb sicher gewonnen. Einfach die existierenden freien Modelle nehmen, nachbauen, fertig.
    2. Energiedichte sagt dir was? KW vs. LiPo? schon mal gehört? Es ist btw. das gleiche Thema wie Reichweite bei Elektrofahrzeugen.
    3. Der Unterschied besteht darin, dass hier bei 25kg Eigengewicht eine Nutz und Treibstofflast von 45 kg mitgenommen werden kann. Das ist wohl bei einem Modellflieger o.ä. eher selten.

  4. Re: Meh

    Autor: Muhaha 28.06.17 - 09:30

    Segelschiff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist das ein Trollversuch?

    Nein. höchstwahrscheinlich nur das übliche ""Gefährliches Halbwissen in Kombination mit lediglich oberflächlichem Überfliegen des Artikels".

  5. Re: Meh

    Autor: kvoram 28.06.17 - 10:14

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Segelschiff schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ist das ein Trollversuch?
    >
    > Nein. höchstwahrscheinlich nur das übliche ""Gefährliches Halbwissen in
    > Kombination mit lediglich oberflächlichem Überfliegen des Artikels".

    Sehr gut auf den Punkt gebracht. :)

  6. Re: Meh

    Autor: robinx999 28.06.17 - 10:24

    Segelschiff schrieb:

    > 3. Der Unterschied besteht darin, dass hier bei 25kg Eigengewicht eine Nutz
    > und Treibstofflast von 45 kg mitgenommen werden kann. Das ist wohl bei
    > einem Modellflieger o.ä. eher selten.

    Also hier lese ich
    http://news.mit.edu/2017/drones-stay-aloft-five-days-0607
    "The vehicle can carry 10 to 20 pounds of communications equipment "
    "Weighing in at just under 150 pounds"
    also unter 150 Pfund Gewicht und Nutzlast 10-20 Pfund. Vermutlich ist hier das US Pfund gemeint mit 1 Pfund = 453 Gramm
    Das sieht mir nicht gerade nach viel Nutzlast aus. Wobei ich aber auch nicht weiß ob der Benzinmotor evtl. auch Strom zur Verfügung stellen kann (und falls ja wie stark sich das auf die Flugdauer auswirkt), so dass man nicht einen Akku mitschleppen muss, wenn man evtl. in einer Region nach einer Naturkatastrophe schnell ein Handynetz aufspannen möchte mit solchen Drohnen.

  7. Re: Meh

    Autor: Apfelbrot 28.06.17 - 13:16

    Segelschiff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist das ein Trollversuch?
    > denn:
    > 1. Bau es halt selbst du hättest den Wettbewerb sicher gewonnen. Einfach
    > die existierenden freien Modelle nehmen, nachbauen, fertig.
    > 2. Energiedichte sagt dir was? KW vs. LiPo? schon mal gehört? Es ist btw.
    > das gleiche Thema wie Reichweite bei Elektrofahrzeugen.

    Erzähl das bitte mal Airbus die schon 2010 mit der Zephyr 7 problemlos 2 Wochen durchgehend in der Luft bleiben konnten.
    Denn NEIN es ist nicht das selbe Thema wie die Reichweite bei Elektrofahrzeugen, denn diese brauchen deutlich mehr Strom.

  8. Re: Meh

    Autor: EWCH 28.06.17 - 13:18

    > 1) Elektrische "Dronen" bleiben nicht lange in der Luft weil es Copter sind
    > und daher 100% des Auftriebes selber produzieren müssen. Bait man Sie
    > gleich wie hier, nämlich in Form eines Flächenflügler dann kann auch mit
    > Elektromotoren gleich lange wenn nicht gar länger geflogen werden

    Das ist leider voelliger Unsinn. Die Energiedichte von Benzin/Kerosin ist viel hoeher (ca. Faktor 70) als die von Akkus. Die Effizienz von Benzinmotoren ist zwar geringer aber das reduziert den Gewichtsvorteil lediglich auf ca. Faktor 30.
    Und natuerlich verbrauchen Motorsegler weniger als Helikopter, niemand wuerde einen elektrisch betriebenen Helikopter (egal mit wieviel Rotoren) mit einem Motorsegler mit Verbrennungsmotor vergleichen.
    Die 5 Tage sind fuer so ein kleines Flugzeug ein Rekord. Ein Solarflugzeug kann zwar theoretisch laenger in der Luft bleiben aber eben nur im Sommer und wenn es nicht bewoelkt ist.

  9. Re: Meh

    Autor: gaelic 28.06.17 - 14:21

    5 Tage sind weder ein Rekord (wie anderswo erwähnt gibt es Drohnen mit schon längerer Flugzeit) und das Ding war doch noch gar nie solange in der Luft.

  10. Re: Meh

    Autor: EWCH 28.06.17 - 15:28

    > Erzähl das bitte mal Airbus die schon 2010 mit der Zephyr 7 problemlos 2
    > Wochen durchgehend in der Luft bleiben konnten.

    Niemand bestreitet dass ein Motorsegler mit Solarzellen sehr lange in der Luft bleiben kann. Fuer ein Flugzeug dieser Groesse ist es aber ein Rekord. Der Zephyr ist so breit wie ein Gulfstream Jet.

    > Denn NEIN es ist nicht das selbe Thema wie die Reichweite bei
    > Elektrofahrzeugen, denn diese brauchen deutlich mehr Strom.

    Doch, es ist genau das gleiche Thema. Ein gewoehnlicher Jet ueberfliegt mit hunderten von Passagieren mit 80% Schallgeschwindigkeit den Pazifik, Solar Impulse 2 fliegt hingegen mit ca. 60 km/h und kann gerade mal den Pilot aber keine Passagiere tragen. Der Unterschied liegt in der Leistungsdichte der Solarzellen und der Energiedichte der Akkus. Die Leistung der Triebwerke eines A320 braeuchte eine gigantische Solaranlage und ein Flugzeug was diese tragen koennte waere viel zu gross um praktikabel zu sein.
    Und E-Autos kann man durchaus sehr sparsam bauen, in Australien gibt es regelmaessig Solarrennen die das demonstrieren. Die "Autos" sehen allerdings eher nach Rennrad mit vier Raedern aus.

  11. Re: Meh

    Autor: Lorphos 28.06.17 - 16:05

    So ein Modellflugflugzeug das lange in der Luft bleiben kann ist wirklich ein alter Hut, siehe https://de.wikipedia.org/wiki/TAM_5

  12. Re: Meh

    Autor: powa 28.06.17 - 17:01

    Lorphos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ein Modellflugflugzeug das lange in der Luft bleiben kann ist wirklich
    > ein alter Hut, siehe de.wikipedia.org

    Nutzlast 0,00 kg
    Leergewicht 2,65 kg
    Startgewicht 5,00 kg
    Duration: 38 h 52 min 19 sec

    Das sind als 1,5 Tage (statt 5 Tage) und ohne Nutzlast, wie genau soll man damit also eine Kommunikation aufbauen?

  13. Re: Meh

    Autor: firstwastheblub 28.06.17 - 19:08

    Wäre eine Brennstoffzelle hier nicht eine gute Wahl?

    https://www.youtube.com/watch?v=idXIvH180C8

  14. Re: Meh

    Autor: EWCH 28.06.17 - 20:15

    > Wäre eine Brennstoffzelle hier nicht eine gute Wahl?

    Nein, die Zellen brauchen Wasserstoff und reinen Sauerstoff den man nur mit hohem Energieaufwand aus der Umgebungsluft gewinnen kann. Daher muessten zwei schwere Hochdrucktanks mitgenommen werden.
    Brennstoffzellen haben andere Vorteile aber die Energiedichte ist nicht besser als bei einem klassischen Motor.
    Anders sieht es aus wenn man den Sauerstoff eh nicht aus der Umgebungsluft gewinnen kann (U-Boot, Raumschiff).

  15. Re: Meh

    Autor: gadthrawn 28.06.17 - 21:26

    MadMonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1) Elektrische "Dronen" bleiben nicht lange in der Luft weil es Copter sind
    > und daher 100% des Auftriebes selber produzieren müssen. Bait man Sie
    > gleich wie hier, nämlich in Form eines Flächenflügler dann kann auch mit
    > Elektromotoren gleich lange wenn nicht gar länger geflogen werden
    > 2) was genau soll an der Drone jetzt neu sein? Es gibt doch bereits 1000
    > Modelle mit Benzin und Tragflächen, z.b zahlreiche RC Modelle die z.b mit
    > PixHawk zu autonomen Dronen werden

    Elektrische Drohnen in Flugzeug oder Segelform bleiben normal nicht so lange in der Luft, da die Energiedichte der Akkus relativ niedrig ist. Aus genau diesem Grund ist bei Modellfliegern gerne ein Verbrenner drin

    Auch militärische Drohnen sind extrem selten Quadrokopter. Zwischen Turbofan (Global Hawk, auch als Euro Hawk bekannt oder auch die Predator und Reaper), Hunter (Dieseltriebwerke), ScanEagle (Zweitakter), X-47 (Mantelstromtriebwerk), Wankelmotor (S-100) ist so gut wie alles an Verbrennungstechniken vertreten. Aber eben selten Elektro - einfach zu wenig Reichweite und zu wenig Nutzlast.

    > Rein von der Überschrift hätte ich jetzt ein Benzin betriebenes Quad oder
    > so erwartet, aber auch da gibts schon längst was, sogar Turbinen betriebene
    > Modelle

    Weil du komischerweise Drohne mit Quadrokopter gleichsetzt, Medien sei Dank. Die meisten Quadrokopter sidn gar keine Drohnen.

  16. Re: Meh

    Autor: format 29.06.17 - 09:01

    EWCH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wäre eine Brennstoffzelle hier nicht eine gute Wahl?
    >
    > Nein, die Zellen brauchen Wasserstoff und reinen Sauerstoff den man nur mit
    > hohem Energieaufwand aus der Umgebungsluft gewinnen kann. Daher muessten
    > zwei schwere Hochdrucktanks mitgenommen werden.
    > Brennstoffzellen haben andere Vorteile aber die Energiedichte ist nicht
    > besser als bei einem klassischen Motor.
    > Anders sieht es aus wenn man den Sauerstoff eh nicht aus der Umgebungsluft
    > gewinnen kann (U-Boot, Raumschiff).

    Es ist mir schleierhaft, warum bei "Brennstoffzelle" alle sofort nur an Wasserstoff denken. Ich verstehe es einfach nicht. Man kläre mich bitte auf.

  17. Re: Meh

    Autor: EWCH 29.06.17 - 10:27

    > Es ist mir schleierhaft, warum bei "Brennstoffzelle" alle sofort nur an
    > Wasserstoff denken. Ich verstehe es einfach nicht. Man kläre mich bitte
    > auf.

    In dem Fall: weil der obige youtube Link auf eine Drohne mit Wasserstoff Brennstoffzelle verweist. Die anderen haben aber auch keine tolle Energiedicht.

  18. Re: Meh

    Autor: format 29.06.17 - 11:05

    EWCH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Es ist mir schleierhaft, warum bei "Brennstoffzelle" alle sofort nur an
    > > Wasserstoff denken. Ich verstehe es einfach nicht. Man kläre mich bitte
    > > auf.
    >
    > In dem Fall: weil der obige youtube Link auf eine Drohne mit Wasserstoff
    > Brennstoffzelle verweist. Die anderen haben aber auch keine tolle
    > Energiedicht.

    Ja, das schon, aber alle zählen immer nur die Herausforderungen auf, die Brennstoffzellen mit sich bringen, weil sie nur an Wasserstoff denken.

  19. Re: Meh

    Autor: EWCH 29.06.17 - 11:36

    > Ja, das schon, aber alle zählen immer nur die Herausforderungen auf, die
    > Brennstoffzellen mit sich bringen, weil sie nur an Wasserstoff denken.

    Wasserstoff Brennstoffzellen sind die mit dem hoechsten Wirkungsgrad und die Politik traeumt doch gerade von Elektrolyse + Brennstoffzelle als Energiespeicher.
    Methanol Brennstoffzellen kommen zwar ohne reinen Sauerstoff aus und Methanol laesst sich in normale Tanks speichern, allerdings ist der Vorteil zu klassischen Motoren gering. Die Effizienz ist nicht hoeher als beim Dieselmotor, die Lebensdauer recht gering, die Kosten hoch, Methanol ist mindestens genauso gefaehrlich wie Benzin und die Geraete sind riesig im Vergleich zu einem Verbrennungsmotor.
    Und die Zellen ueberleben keinen Frost, d.h. sie muessen im Winter geheizt werden.

  20. Re: Meh

    Autor: chefin 30.06.17 - 07:10

    Auch wasserstoffbetriebene Brennstoffzellen brauchen keinen Sauerstoff mitzuführen, solange sie in normaler Luft unterwegs sind. Zu normal zählt hier der Bereich von Null bis 3000m. Drüber nimmt der Sauerstoffgehalt recht schnell ab, der Wirkungsgrad sinkt. Und dann kommt irgendwann der Punkt, wo nichts mehr geht.

    So wie Kolbenmotoren auch ihr Treibstoffgemisch auf die Höhe einstellen müssen. Im WW2 war das am Boden voreingestellt, ein Flugzeug hatte dann eine typische Flughöhe und nur dort seine höchste Leistung.

    Wenn man Sauerstoff mitnehmen muss, wird das System schwerer als LiPo. Dann verliert man den großen Vorteil von Brennstoffzellen. Dazu kommt, das sie eine "Anlaufzeit" haben von einigen Minuten. Im Auto muss man also einen Akku mitführen, damit man zügig starten kann. Oder man muss dauernd im Leistungsbetrieb sein, was hohe Leerlaufverluste mit sich bringt. Eben so als würde man den Kolbenmotor dauerlaufen lassen. Verschenkte Effizienz also. Als Akku reicht dann ja wenn man 3-5KWh dabei hat.

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