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Ganze Entwicklung von vornherein obsolet, wenn Werte vom Blut abweichen?!

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  1. Ganze Entwicklung von vornherein obsolet, wenn Werte vom Blut abweichen?!

    Autor: Apfelbaum 18.11.18 - 01:29

    Dass die Tränen- und Blutwerte nicht identisch sind, hätte man doch zuverlässig ermitteln können, ohne 4 Jahre lang eine Kontaktlinse zu entwickeln?

  2. Re: Ganze Entwicklung von vornherein obsolet, wenn Werte vom Blut abweichen?!

    Autor: Anonymer Nutzer 18.11.18 - 08:25

    Dachte ich mir auch so das es Gründe haben wird dass sich auch in 2018 die leute in den finger stechen anstatt etwas tränenflüssigkeit aus dem augenwinkel zu tupfen.

  3. Re: Ganze Entwicklung von vornherein obsolet, wenn Werte vom Blut abweichen?!

    Autor: PaBa 19.11.18 - 09:35

    Dass es Abweichungen zwischen Blut- und Tränenwert gibt, muss noch lange kein Grund sein, den Tränen-Wert nicht zu nutzen.
    Aktuelle CGM Geräte (Continuierliche Glucose Messung) messen den Glucose-Wert im Fettgewebe, dieser wirkt etwas träger als der Blutwert. Dennoch kann man aus dem Fett-Glucose-Gehalt einen Rückschluss auf den Blutzucker-Spiegel schließen. Interessant sind bei solchen Kontinuierlichen Messungen eher die Trends, als einzelne Werte.
    Misst man den Blutzucker, hat man eine Momentaufnahme, ob der Zuckerspiegel aber nach unten, oder nach oben geht, weiß man aufgrund der Messung nicht. Also muss man wissen, was man gegessen hat und wie der Energieverbrauch im Verhältnis gewesen ist. Für Kinder, oder alte Menschen ist das schwierig. Eine CGM kann da bessere Aussagen Treffen.
    Der Nachteil einer CGM ist, dass es eine Sonde benötigt, die von außen in die Haut gestochen wird, an der ein Sender befestigt wird. Diese Stelle kann sich entzünden, daher ist die Liegedauer beschränkt. Der Sensor muss immer neu gesetzt werden. Implantate sind eher passiv, bedeutet, dass sie werte erfassen, aber nicht automatisch an die Pumpe senden, das hat bei unbemerkter Über-/Unterzuckerung (z.B. Nachts) einen entscheidenden Nachteil.

    Eine Kontaktlinse könnte ein nichtinvasives Mittel sein, den Glucosewert zu messen, daher halte ich die Idee für sehr gut.

    IMHO reicht es eben nicht aus, kurz mal Blut und Tränenwert zu vergleichen um die Forschung am Anfang schon einzustellen. Man benötigt schon große Mengen an Daten, um Zusammenhänge erkennen zu können, das ist mit zwei Messungen nicht getan. Im Zweifel muss man zunächst eine Methode entwickeln, den Glucose-Wert in Tränenflüssigkeit zuverlässig zu messen.

    Als Ehemann einer Diabetikerin kann ich diese Forschung nur begrüßen.

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