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Terrorismusgefahr?

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  1. Terrorismusgefahr?

    Autor: Muhaha 18.05.17 - 13:01

    Aber Lieferwagen sind weiterhin erlaubt?

  2. Re: Terrorismusgefahr?

    Autor: deutscher_michel 18.05.17 - 13:06

    Na das ist doch seit 20 Jahren DAS Totschlag-Argument - quasi was früher "Denkt mal jemand an die Kinder" war .. :)

  3. Re: Terrorismusgefahr?

    Autor: perahoky 18.05.17 - 13:12

    Aber gerade meinte er doch auch "denkt mal an die kinder" die können ja nicht so schnell manövrieren. Neulich haben im Kaufhaus 2 Kinder fangen gespielt, da musste erstmal abgesperrt werden...

  4. Re: Terrorismusgefahr?

    Autor: M.P. 18.05.17 - 13:16

    Ich glaube, man kann einen Lieferroboter leichter überreden eine 10 kg Ladung Sprengstoff mit Wegwerf-Handy-Zünder mitzunehmen, als einen Menschen.

    Dem Menschen muss man erstmal eine aufwändige Gehirnwäsche verpassen, und ihn fanatisieren. Man wird wahrscheinlich nur 1 von 10000 so weit bringen können, bei dem es mit einem angenommenen gratis Koran in der Einkaufsstraße begonnen hat ...

    Aber wenn man Lieferroboter verbietet, müsste man auch Gullydeckel, Papierkörbe und Briefkästen verbieten.
    Die können auch dazu dienen, einen Sprengsatz zu deponieren, und den dann gefahrlos aus der Ferne zur Explosion zu bringen...

  5. Re: Terrorismusgefahr?

    Autor: Kletty 18.05.17 - 13:18

    Fällt schon mehr auf, wenn du einen Briefkasten im EKZ aufstellst.

  6. Re: Terrorismusgefahr?

    Autor: Tantalus 18.05.17 - 13:19

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber wenn man Lieferroboter verbietet, müsste man auch Gullydeckel,
    > Papierkörbe und Briefkästen verbieten.
    > Die können auch dazu dienen, einen Sprengsatz zu deponieren, und den dann
    > gefahrlos aus der Ferne zur Explosion zu bringen...

    Glaubst Du etwa, es fällt auf, wenn irgendwo ein Lieferwagen am Straßenrand anhält, 1-2 Männer im Blaumann aussteigen, vielleicht noch nen Werkzeugkoffer o.ä. aus dem Wagen nehmen und um die Ecke gehen?

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  7. Re: Terrorismusgefahr?

    Autor: M.P. 18.05.17 - 13:31

    Setze ich also zu Briefkästen, Gullydeckeln und Papierkörben noch Lieferwagen auf die Liste.

    Hier in Dortmund dazu auch noch die "Konzerthaus - Nashörner"

  8. Re: Terrorismusgefahr?

    Autor: chefin 18.05.17 - 13:46

    Attentätern dieser Art gehts doch nicht drum, irgendwelche Menschen irgendwo umzubringen. Die Toten sollen eigentlich nur dafür sorgen, das es nicht unter den Tisch gekehrt wird.

    Daher sind Bomben irgendwo, die irgendwas kaputt machen sinnlose Geldverschwendung. Welcher Privatmensch hat schonmal eine Briefbombe bekommen. Und ich meine hier nicht eine Person des öffentlichen Lebens an seinem privaten Hausbriefkasten. Sondern irgendeinen einfachen Menschen so ein Otto Normalo. Ich finde keine, selbst unter zwischenmenschlichen Streitereien sind solche Methoden scheinbar nicht verbreitet. Da nimmt man eher das Messer oder die Pistole.

    Das Ziel als solches ist wichtig. Was also nutzt dir da die Bombe im Gulli oder in einem Telefon oder Stromverteiler. Ein Lieferroboter kommt hingegen problemlos zumindest bis zum Empfang.

    Menschen haben Scrupel, haben Emotionen, hinterfragen ungewöhnliche Anweisungen, merken wenn die Pizza plötzlich 5kg wiegt statt 800gr. Roboter merken das nicht. Haben keine Emotionen, stellen Anweisungen nicht in Frage.

    Natürlich sollte uns das nicht vom Weg abbringen. Aber so langsam sollten wir auch lernen, Dinge nach ihrem Gefahrenpotential zu hinterfragen. Alfred Nobel hat nach dem er bemerkte was seine Erfindung anrichtet, fast sein ganzes Geld dafür hergegeben, den Schaden zumindest etwas einzudämmen. Einstein und Oppermann haben ihr ganzes politisches Gewicht in die Waagschale geworfen, ihre Fehler auszubügeln bzw abzumildern. Wir sollten so langsam eben aufhören erstmal NUR das Positive zu sehen und mögliche negative Auswirkungen hinterher ausbügeln. Besser wäre, es vorneweg sauber durchzudenken und wenn es dann noch genug Anreiz hat, dann es umzusetzen. zB Vorkontrollen der Lieferroboterladung, alle solche Lieferroboter anmelden, nicht angemeldete fallen dann ganz schnell auf. Sofortiger Notaus, wenn ein Signal der Polizei kommt, die ihrerseits passende Signalgeräte bekommen. Vieleicht eine App, die den Standort übermittelt und alle Roboter um diesen Standort herum sofort still legt.

    Möglichkeiten gibt es viele. Sie sollten aber nicht irgendwann nachgerüstet werden, zusammen mit langen Übergangsfristen, damit die Kosten nicht allzu unkalkulierbar werden. Zuerst alle Sicherheitsfeatures drin haben, dann die Komfortfeatures nachrüsten.

  9. Re: Terrorismusgefahr?

    Autor: Anonymer Nutzer 18.05.17 - 14:38

    In denn USA gibt´s keine Fahrradstreifen, Beziehungsweise gesonderte Spuren für Fahrradfahrer, die müssen dort alle auf der Straße fahren und sich um Ihren Arsch sorgen machen.

    Hier in Deutschland gibt´s fast überall Fahrradstreifen, oder gesonderte Spuren auf der Straße für Fahrradfahrer, es werden sogar Straßen um Spuren beschnitten, damit man ein zusätzlich Fahrradstreifen auf der Straße errichten kann, denn im Endeffekt fahren immer mehr Leute auf der Straße und ohne Helm Fahrrad.
    Die Radwege sind aber auch so meist leer, einzig zu Schulbeginn und Ende sind Sie voll, also können die Lieferroboter Problemlos die Radwege mitbenutzten und behindern so keinen Fußgänger, welcher auch so schon das schwächste Glied im Verkehr ist und auch so schon aufpassen muss, das ihn kein Fahrradfahrer, oder einer der Smartphonezombies erwischt.

  10. Re: Terrorismusgefahr?

    Autor: Welpenschutz 18.05.17 - 14:39

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube, man kann einen Lieferroboter leichter überreden eine 10 kg
    > Ladung Sprengstoff mit Wegwerf-Handy-Zünder mitzunehmen, als einen
    > Menschen.
    Und per herkömmlichen Paketdienst im Lieferwagen kann man das also nicht versenden oder ein entsprechendes Paket von einem Müllwagen aufnehmen lassen?

  11. Re: Terrorismusgefahr?

    Autor: M.P. 18.05.17 - 14:46

    Carlo Escobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In denn USA gibt´s keine Fahrradstreifen, Beziehungsweise gesonderte
    > Spuren für Fahrradfahrer, die müssen dort alle auf der Straße fahren und
    > sich um Ihren Arsch sorgen machen.

    Quark

    http://www.peopleforbikes.org/blog/entry/americas-best-new-bike-lanes-of-2016

    > ..denn im Endeffekt fahren immer mehr Leute auf der Straße und ohne Helm Fahrrad.

    Noch mehr Quark. Historisch gesehen, sollte seit den Zeiten von Freiherr von Drais bis heute die Helmtrage-Quote stetig gewachsen sein...
    Weiterhin glaube ich, daß vor 50 Jahren noch deutlich mehr Leute Rad gefahren sind, als heute ... alleine, weil sie kein Auto hatten ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.05.17 15:01 durch M.P..

  12. Re: Terrorismusgefahr?

    Autor: M.P. 18.05.17 - 14:54

    Ich denke eher, daß man Angst hat, daß die Dinger gekapert werden, und nach Umprogrammierung als sprengstoffbeladene "Drohne auf Rädern" missbraucht wird.

    Angesichts vielfältiger anderer Optionen, ein Sprengstoffattentat ohne eigene Gefahr zu verüben, sollte das aber eigentlich keine Rolle spielen.

    Der einzige Vorteil wäre eine breitere Möglichkeit, Überwachungskameras zu vermeiden.
    Die Boston-Marathon-Attentäter wurden anhand von Kamerabildern identifiziert, weil sie die Rucksäcke noch selber abgestellt haben.

    Hätten sie einen Lieferroboter etwas weiter vom Schuss in einer dunklen Ecke gestartet, wäre die Chance auf Kamerabilder geringer gewesen.

  13. Re: Terrorismusgefahr?

    Autor: quasides 18.05.17 - 22:11

    @chefin
    schwachsinn, gerade beim islamischen terrorismus geht es genau daraum möglichst viele ungläubige umzubringen und natürliche sympatisanten anzustiften.

    Was Gebäude anbelangt ist das Problem vielmehr das Gebäude nicht so einfach wirkungsvoll zu sprengen sind, schon gar nicht mit einer einzelnen Bombe und erst Recht nicht mit den Mengen sprengstoff die sich halbwegs einfach Organisieren lassen.

    Wir reden hier von min 500kg aber eher noch mehrere Tonnen die nötig wären.


    Es ist keineswegs so einfach irgendwas wo zu plazieren und dann zu zünden. Sowas fällt auf, irgendwem das du am Mistkübel was machst.

    Hier stimmt das Argument schon mit den Robotern, du kannst das ding in jede Menschenmenge fahren ohne das nur irgendwer verdacht schöpft und danke.

    Besser noch mach das 3-4 mal und jeder wird bei den dann allgegenwärtigen Lieferroboterns das fürchten kriegen. Das ist schon nahezu perfekt.


    Autobomnben hingegen sind relativ selten grad bei uns. Das liegt auch sehr gut an der Menge sprengstoff die du dazu benötigst damit das einen sinn ergibt. Eine Sprengstoffweste kommt mit 10 Kilo gut aus, mit enorm hoher Effizients.
    EIne Autobombe braucht min das 10 fache, zudem kommst du nie so einfach in die menschenmassen.
    Dann noch die Kosten, für Fahrzeug und dessen umbau, das Risiko erwischt zu werden bei diversen kontrollen. Die Einschränkung der Bewegungsfreiheit des Fahrzeugs (wir trennen ja jetzt schon aus zru Unfallprävention Menschenmassen von Fahrzeugen) usw usw. Das ist mit knowhow und Kapital verbunden.

    Sowas ist machbar bei größeren zusammenhängenden Organisationen wie der IRA, der neue IS Terror aber ist eher unzusammenhängend, Geld und know how fließen nicht so einfach zwischen willigen, meist gar nicht. Daher wird auch kurzerhand lifer ein LKW gestohlen anstatt erstmal eine autobombe zu bauen.



    Nein lieferroboter sind schon der feuchte Traum eines jeden Terroristen.
    Drohnen sind schon fast Optimal, bei Lieferrobotern bist zudem noch perfekt getarnt.
    Bis einen erwischen kann der xxx anschläge verüben, wenn er überhaupt zu kriegen ist.
    Due kannst problemlos hunderte erstmal horten und vorbereiten, keiner wird verdacht schöpfen, bist halt eine roboter firma.

  14. Re: Terrorismusgefahr?

    Autor: Peter(TOO) 19.05.17 - 02:40

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber wenn man Lieferroboter verbietet, müsste man auch Gullydeckel,
    > Papierkörbe und Briefkästen verbieten.
    > Die können auch dazu dienen, einen Sprengsatz zu deponieren, und den dann
    > gefahrlos aus der Ferne zur Explosion zu bringen...
    Und nicht vergessen, man spart eine Menge Jungfrauen!

    Du weisst aber schon was bei z.B. einem Staatsbesuch so ab geht?
    Da werden die Gullydeckel zugeschweisst und die Papierkörbe abmontiert.

    Das kennen wir sogar hier in Basel. Da treffen sich die ab und zu die Finanzminister aus der ganzen Welt in der BIZ und deren Regierungen verlangen diese Massnahmen. Die Nauenstrasse wird dann für 30 Minuten gesperrt, damit die Herren in ihrem Konvoi an und abreisen können. Dummerweise ist die Nauenstrasse ein Teil des Cityrings und einer der Zubringer auf die Autobahn in den Rest der Schweiz und in den Süden :-(

  15. Re: Terrorismusgefahr?

    Autor: Eheran 19.05.17 - 07:24

    >Es ist keineswegs so einfach irgendwas wo zu plazieren und dann zu zünden. Sowas fällt auf, irgendwem das du am Mistkübel was machst.
    Das fällt niemandem auf. Wieso denn auch? Autos fahren überall und ständig. Beim Weihnachtsmarkt einfach im Transporter mit Schrittempo bis zum Ziel und fertig.

    >Autobomnben hingegen sind relativ selten grad bei uns.
    Wann hatten wird denn die letzte in Deutschland?
    Und wie häufig sind "Lieferroboterbomben", dass das Argument für sie nicht gilt?

    >Das liegt auch sehr gut an der Menge sprengstoff die du dazu benötigst damit das einen sinn ergibt.
    Ein Auto in der Menschenmenge mit >100kg Sprengstoff im Kofferraum ist deutlich "effizienter" als ein Mensch mit 10kg. Die Wirkung steigt also entsprechend.

    >zudem kommst du nie so einfach in die menschenmassen.
    Wieso sollte das nicht gehen? Einfach das Lenkrad in die gewünschte Position drehen und schon fährt man in die Menschen. So wie etwa der LKW "neulich". Das kann man wie selbiger mit Tötungsabsicht machen oder so, dass die Leute einfach ausweichen und Platz machen.

    >Dann noch die Kosten, für Fahrzeug und dessen umbau
    Das Fahrzeug muss man nicht umbauen. Bleiben wir mal beim Transporter für die große Ladekapazität: Einfach einladen.

    >das Risiko erwischt zu werden bei diversen kontrollen.
    Welche Kontrollen denn? Auf meinen ~75'000km hatte ich bislang noch keine.

    >Das ist mit knowhow und Kapital verbunden.
    Knowhow... Hirntot sollte man nicht sein. Aber Kapital braucht es keines, die Zutaten sind denkbar günstig, da könnte man es in einem Jahr selbst mit H4 zusammensparen einen Transporter zu füllen.

    >Bis einen erwischen kann der xxx anschläge verüben, wenn er überhaupt zu kriegen ist.
    Sich selbst zu opfern scheint bei den Anschlägen ein grundlegender Bestandteil zu sein. Andernfalls gäbe es keine Selbstmorattentäter sondern man würde einfach eine Tasche/Rucksack/... hinstellen und sich eben nicht selbst umbringen.

  16. Re: Terrorismusgefahr?

    Autor: tonictrinker 19.05.17 - 11:29

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Glaubst Du etwa, es fällt auf, wenn irgendwo ein Lieferwagen am Straßenrand
    > anhält, 1-2 Männer im Blaumann aussteigen, vielleicht noch nen
    > Werkzeugkoffer o.ä. aus dem Wagen nehmen und um die Ecke gehen?

    Naah, jetzt wird es wieder zerredet. Natürlich fällt das eher auf, als eines von tausenden dieser Dinger, die man sicher auch manipulieren kann und die selbstständig Ziele anfahren können, ohne dass jemand eingreifen muss.
    Und ganz soweithergeholt klingt das Argument mit der Privatsphäre auch nicht. Immerhin filmen die die ganze Zeit. Wenn genug unterwegs sind, könnte man Bewegungsprofile von Personen (Thema Gesichtserkennung) erstellen, ohne dass man ein einzelnes Gerät auf eine Person ansetzen muss.

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