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Eine glänzende Zukunftsaussicht die NICHT nach Krieg aussieht

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Eine glänzende Zukunftsaussicht die NICHT nach Krieg aussieht

    Autor: TheBigLou13 14.08.15 - 12:29

    Ich freu mich drauf!

  2. Re: Eine glänzende Zukunftsaussicht die NICHT nach Krieg aussieht

    Autor: Bouncy 14.08.15 - 12:50

    Aber nach einer extrem kritischen Infrastruktur, wenn die Nahrungsproduktion zentral gebündelt wird, einer der kritischsten überhaupt weil selbst mittelfristiger Ersatz völlig unmöglich ist. Sieht also immerhin mal nach potentiellem Militäreinsatz aus... ;)

  3. Re: Eine glänzende Zukunftsaussicht die NICHT nach Krieg aussieht

    Autor: theonlyone 14.08.15 - 13:17

    Was soll da "zentral" sein ?

    Ist ja nicht so das du nur eine einzige solcher Farmen in einer Stadt hättest.

    Genauso wie man heute nicht 1 großes Feld hat das eine Stadt versorgt.

    Treibt man es weiter hat praktisch jedes Haus seine ganz eigene Versorgung und wäre nahezu autonom. Stellt das Haus seine eigene Energie her, reinigt sein eigenes Wasser und stellt Lebensmittel ; tja, das wäre genau das Gegenteil von Zentralisierung.

  4. Re: Eine glänzende Zukunftsaussicht die NICHT nach Krieg aussieht

    Autor: Bouncy 14.08.15 - 13:24

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was soll da "zentral" sein ?
    Den Artikel hast du aber gelesen?
    > tja, das wäre genau das Gegenteil von Zentralisierung.
    Stimmt, und es hätte auch absolut nichts mit der vorgestellten Idee zu tun, die ihre Effizienz aus der Masse ableitet. Reine SciFi, was du da vorschlägst...

  5. Re: Eine glänzende Zukunftsaussicht die NICHT nach Krieg aussieht

    Autor: Pointer 14.08.15 - 13:27

    Ah ja, da war doch noch eine winzige Kleinigkeit:
    »Doch während die Nasa darüber nachdachte, wie sich Raumfahrer ernähren können, überlegte Dickson Despommier, Biologe und Ökologe an der Columbia-Universität in New York City, um die Jahrtausendwende, ob sich diese Konzepte nicht auch für irdische Zwecke einsetzen ließen.«
    Wer bei den Amis nicht an kriegerische Zwecke denkt, der hat von vornherein verloren.

  6. Re: Eine glänzende Zukunftsaussicht die NICHT nach Krieg aussieht

    Autor: Lemo 14.08.15 - 13:53

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was soll da "zentral" sein ?
    >
    > Ist ja nicht so das du nur eine einzige solcher Farmen in einer Stadt
    > hättest.
    >
    > Genauso wie man heute nicht 1 großes Feld hat das eine Stadt versorgt.
    >
    > Treibt man es weiter hat praktisch jedes Haus seine ganz eigene Versorgung
    > und wäre nahezu autonom. Stellt das Haus seine eigene Energie her, reinigt
    > sein eigenes Wasser und stellt Lebensmittel ; tja, das wäre genau das
    > Gegenteil von Zentralisierung.

    Wenn es darum geht, dass Häuser sich selbst versorgen sollen produzieren sie auch nur für sich selbst.

  7. Re: Eine glänzende Zukunftsaussicht die NICHT nach Krieg aussieht

    Autor: plutoniumsulfat 14.08.15 - 14:30

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was soll da "zentral" sein ?
    >
    > Ist ja nicht so das du nur eine einzige solcher Farmen in einer Stadt
    > hättest.
    >
    > Genauso wie man heute nicht 1 großes Feld hat das eine Stadt versorgt.
    >
    > Treibt man es weiter hat praktisch jedes Haus seine ganz eigene Versorgung
    > und wäre nahezu autonom. Stellt das Haus seine eigene Energie her, reinigt
    > sein eigenes Wasser und stellt Lebensmittel ; tja, das wäre genau das
    > Gegenteil von Zentralisierung.

    Nur dass das nicht gewollt ist, weil du dann weniger von Firmen kaufst.

  8. Re: Eine glänzende Zukunftsaussicht die NICHT nach Krieg aussieht

    Autor: DerVorhangZuUndAlleFragenOffen 14.08.15 - 14:50

    TheBigLou13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich freu mich drauf!

    Wenn man das aber nicht zur Waffen- oder Treibstoffproduktion (muss aber dann billiger als fossile Energieträger sein) nutzen kann, wird es sich wahrscheinlich nicht durchsetzen.

    "Entwickeln Sie ein positives Verhältnis zu Daten und freuen sie sich wenn wir mehr wissen!" ~Angela Merkel (12.06.2015)

  9. Re: Eine glänzende Zukunftsaussicht die NICHT nach Krieg aussieht

    Autor: 0mega 14.08.15 - 15:07

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > theonlyone schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was soll da "zentral" sein ?
    > Den Artikel hast du aber gelesen?
    > > tja, das wäre genau das Gegenteil von Zentralisierung.
    > Stimmt, und es hätte auch absolut nichts mit der vorgestellten Idee zu tun,
    > die ihre Effizienz aus der Masse ableitet. Reine SciFi, was du da
    > vorschlägst...

    Was ist daran SciFi? Energie Autarkie ist bereits heute möglich. Sein Gemüse anbauen ebenso. Beides ist auf dem Vormarsch. Wasser reinigen ist bei uns kein großes Thema, aber auch da gibt es Mittel und Wege. Das ganze ist noch relativ teuer, aber SciFi ist es nicht.

  10. Re: Eine glänzende Zukunftsaussicht die NICHT nach Krieg aussieht

    Autor: lestard 14.08.15 - 15:16

    Es spricht nix dagegen mehrere solcher Produktionshochhäuser pro Stadt zu haben. Das ist dann schon ziemlich dezentral. Man muss nicht ins Extrem gehen und jedes einzelne Haus so ausstatten.

  11. Re: Eine glänzende Zukunftsaussicht die NICHT nach Krieg aussieht

    Autor: Dadie 14.08.15 - 15:18

    TheBigLou13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich freu mich drauf!

    Und wie das nach Krieg aussieht ;)

    Viele Länder würden gerne Krieg führen, verzichten aber auf diesen mit dem einfachen Grund, dass sie Ressourcen aus dem Land benötigen, mit dem sie krieg führen würden. Nahrung ist eine massiv wichtige Ressource.

    Es gibt auch viele Länder die aufgrund von Ressourcen andere Länder tolerieren. Mit derartigen Technologien ist der Bedarf an Ressourcen unter Umständen geringer. Die Schwellwerte für Sanktionen oder für den vollständigen Import/Export-Stop vielleicht gering genug, dass er umgesetzt wird.

    Und wenn das ungeliebte und früher tolerierte Land langsam den Bach runter geht, wird es sicher nicht so nett sein es leise zu tun. Im Gegenteil, Krieg ist hier die wahrscheinlichste Antwort.

    Aber ja, die Technologie klingt mal nicht als könnte man sie als Waffe direkt benutzen. Indirekt dürfte aber massiver Fortschritt in dieser Technologie für Krieg sorgen :/

  12. Re: Eine glänzende Zukunftsaussicht die NICHT nach Krieg aussieht

    Autor: lestard 14.08.15 - 15:29

    Das dürfte volkswirtschaftlich aber kein Problem sein. Die Firmen fahren ihre Produktion etwas zurück, dadurch sinkt der Bedarf an Arbeitszeit. Daher gehst du etwas weniger arbeiten und verdienst etwas wengier Geld. Das ist aber kein Problem denn du brauchst ja auch nicht mehr so viel Geld weil du ja ein Menge Dinge selbst herstellst. Deine Lebensqualität bleibt daher gleich: Du hast immer noch die gleichen Produkte und immer noch die gleiche Freizeit, weil du ja die eingesparte Arbeitszeit nun zuhause in deine eigene Produktion stecken musst.
    Auch für die Wirtschaft ändert sich nix fundamental. Sie Produzieren so viele Waren wie benötigt werden (d.h. wie sie los werden) und stellen die dafür notwendigen Leute ein, die dafür Geld bekommen. Nur das Ausmaß ist jeweils etwas niedriger.

    Tatsächlich wäre aber auch das erstmal abzuwarten: Die Produktivität der Haus-Eigenen Anlagen dürfte ja niedriger liegen als bei einer Zentralen Großanlage. Diese Produktivitäts-Lücke müsste mit insgesamt mehr und/oder besseren Maschinen und Technik gefüllt werden, die wiederum irgendwo von irgendwem hergestellt werden muss.
    Die genauen volkswirtschaftlichen Auswirkungen müsste man sich mal noch genauer anschauen und durchdenken.

  13. Re: Eine glänzende Zukunftsaussicht die NICHT nach Krieg aussieht

    Autor: plutoniumsulfat 14.08.15 - 15:36

    Einziges Problem sehe ich bei der Verteilung: Nicht jeder Job ist gleich und nur einige Jobs haben auch mit Lebensmitteln zu tun.

  14. Re: Eine glänzende Zukunftsaussicht die NICHT nach Krieg aussieht

    Autor: theonlyone 14.08.15 - 15:41

    0mega schrieb:
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    > Bouncy schrieb:
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    > > theonlyone schrieb:
    > >
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    >
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    > > > Was soll da "zentral" sein ?
    > > Den Artikel hast du aber gelesen?
    > > > tja, das wäre genau das Gegenteil von Zentralisierung.
    > > Stimmt, und es hätte auch absolut nichts mit der vorgestellten Idee zu
    > tun,
    > > die ihre Effizienz aus der Masse ableitet. Reine SciFi, was du da
    > > vorschlägst...
    >
    > Was ist daran SciFi? Energie Autarkie ist bereits heute möglich. Sein
    > Gemüse anbauen ebenso. Beides ist auf dem Vormarsch. Wasser reinigen ist
    > bei uns kein großes Thema, aber auch da gibt es Mittel und Wege. Das ganze
    > ist noch relativ teuer, aber SciFi ist es nicht.

    Klar geht alles, aber gerade WEIL es teuer ist wäre das für die Masse absolut Sci-Fi.

    Schlichtweg weil 1 Familie es durchaus hinbekommt sich selbst zu versorgen in einem abartig teuren Gebäude mit eigenem Kraftwerk und Versorgung.

    Aber mach das mal für 7+ milliarden Menschen, die alle gerne so leben wollen ; da hörts schnell auf, das geht einfach garnicht.


    Die großen Kraftwerke werden ja deshalb benutzt weil sie einfach viel effektiver sind und kostengünstiger als bei jedem im Haus ein eigenes Kraftwerk zu bauen.

    Völlig autarke Häuser wären wünschenswert, sind aber einfach nicht bezahlbar für den "normalen" Menschen.

    Man bedanke einfach mal das der Großteil der Menschen gerade so in einer "Miet-Wohnung" lebt und die bezahlen kann, da ist ein autarkes Haus völlig überzogen.

  15. Re: Eine glänzende Zukunftsaussicht die NICHT nach Krieg aussieht

    Autor: lestard 14.08.15 - 15:46

    Naja das ist natürlich eine Modell-Rechnung.
    Gut möglich dass überproportional viele Jobs in der Landwirtschaft wegfallen würden. Aber wie gesagt: Dann müssten mehr Geräte für den heimischen Anbau hergestellt werden und entsprechend würden dort dann neue Jobs entstehen.
    Und nicht zuletzt: Damit so ein gesellschaftlicher Wandel vernünftig über die Bühne geht müssten die volkswirtschaftlichen Auswirkungen verstanden und von Politikern entsprechend gesteuert werden. Aber am Verständnis volkswirtschaftlicher Zusammenhänge mangelt es leider vielen Politikern. Was ansich noch kein Problem wäre, wenn die Bereitschaft und das Interesse da wäre, diese Verständnislücken zu füllen. Aber ich schweife ab ;-)

  16. Re: Eine glänzende Zukunftsaussicht die NICHT nach Krieg aussieht

    Autor: lestard 14.08.15 - 15:48

    Das sehe ich auch so. Vor allem der Punkt mit der Renaturalisierung der bisherigen Landwirtschaftlichen Flächen finde ich interessant. Überspitzt gesagt werden wir Menschen dann in unseren Städten in Mitten vom Urwald leben. Wenn man das Steuert und wirklich Großflächig Wald zurückbringt könnte auch die Sache mit dem CO2 vielleicht noch einen guten Ausgang nehmen.

  17. Re: Eine glänzende Zukunftsaussicht die NICHT nach Krieg aussieht

    Autor: 0mega 14.08.15 - 15:53

    theonlyone schrieb:
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    > 0mega schrieb:
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    > > > theonlyone schrieb:
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    > > > > Was soll da "zentral" sein ?
    > > > Den Artikel hast du aber gelesen?
    > > > > tja, das wäre genau das Gegenteil von Zentralisierung.
    > > > Stimmt, und es hätte auch absolut nichts mit der vorgestellten Idee zu
    > > tun,
    > > > die ihre Effizienz aus der Masse ableitet. Reine SciFi, was du da
    > > > vorschlägst...
    > >
    > > Was ist daran SciFi? Energie Autarkie ist bereits heute möglich. Sein
    > > Gemüse anbauen ebenso. Beides ist auf dem Vormarsch. Wasser reinigen ist
    > > bei uns kein großes Thema, aber auch da gibt es Mittel und Wege. Das
    > ganze
    > > ist noch relativ teuer, aber SciFi ist es nicht.
    >
    > Klar geht alles, aber gerade WEIL es teuer ist wäre das für die Masse
    > absolut Sci-Fi.
    >
    > Schlichtweg weil 1 Familie es durchaus hinbekommt sich selbst zu versorgen
    > in einem abartig teuren Gebäude mit eigenem Kraftwerk und Versorgung.
    >
    > Aber mach das mal für 7+ milliarden Menschen, die alle gerne so leben
    > wollen ; da hörts schnell auf, das geht einfach garnicht.
    >
    > Die großen Kraftwerke werden ja deshalb benutzt weil sie einfach viel
    > effektiver sind und kostengünstiger als bei jedem im Haus ein eigenes
    > Kraftwerk zu bauen.
    >
    > Völlig autarke Häuser wären wünschenswert, sind aber einfach nicht
    > bezahlbar für den "normalen" Menschen.
    >
    > Man bedanke einfach mal das der Großteil der Menschen gerade so in einer
    > "Miet-Wohnung" lebt und die bezahlen kann, da ist ein autarkes Haus völlig
    > überzogen.

    Du denkst ziemlich klein. Die fortschreitende Automatisierung und Miniaturisierung macht so ziemlich alle Produkte massiv biliger. Menschen in den ärmsten Ländern haben mit ihren Handies mittlerweile Zugriff auf mehr Rechenpower als für die Mondlandung benutzt wurde. Und Millionen mal mehr Speicher. Entwicklungen im Bereich der Solarenergie und Speicherung werden diese bald günstiger als Gas & Öl machen... also naja. Natürlich sind wir noch davon entfernt das sich jeder versorgen kann, aber ich glaube in 30 Jahren dürfte es locker so weit sein. Ist für mich keine SciFi mehr.

  18. Re: Eine glänzende Zukunftsaussicht die NICHT nach Krieg aussieht

    Autor: theonlyone 14.08.15 - 16:32

    0mega schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du denkst ziemlich klein. Die fortschreitende Automatisierung und
    > Miniaturisierung macht so ziemlich alle Produkte massiv biliger.

    Der Preis kommt eher durch die reine MASSE die Produziert wird.
    Einfach nur weil etwas automatisch läuft muss es nicht billig sein.

    > Menschen
    > in den ärmsten Ländern haben mit ihren Handies mittlerweile Zugriff auf
    > mehr Rechenpower als für die Mondlandung benutzt wurde. Und Millionen mal
    > mehr Speicher.

    Wird gerne gemacht so eine Aussage, hat nur praktisch keine Relevanz. Ob du nun 100 million mal mehr Speicher hast oder nicht, am Ende ist es ein Gerät das du verwendest und das leistet eine Arbeit, genauso wie ein Hammer oder sonstiges Werkzeug eben auch.

    Die "wirklich" armen Länder haben gerade mal so eine Stromversorgung an ihrem haus, geschweige den Wasserversorgung und vernünftige Lebensbedingungen.

    Wenn du denen ein Smartphone in die Hand drückst werden die das sofort verkaufen und sonst garnichts.

    In Afrika macht so ein Handy schon eher Sinn, wenn die Strecken so groß sind, das man zumindest einfache Termin und Besprechungen mal kurz machen kann. Gerade weil dort auch der Ausbau vorrangeht um einfachste Infrastruktur macht man sich da noch eher gedanken, als um wirklich "effektive" Gebäude, da muss erstmal irgendetwas her.
    Reiche Lände wie in Saudi Arabien bauen natürlich viel exzessiver, da ist das Geld auch da es ausschweifen zu lassen.

    Indien ? Brutal überbevölkert und viele IT Jobs, aber auch eher die Outsourcing Fabrik No.1 ; China macht es genauso, ein riesen markt an billig-löhnern und eine handvoll wirklich super Reicher, am Aufschwung profitieren ein paar eben immer, wichtig ist nur das beim Rest auch "etwas" hängen bleibt.

    > Entwicklungen im Bereich der Solarenergie und Speicherung
    > werden diese bald günstiger als Gas & Öl machen... also naja. Natürlich
    > sind wir noch davon entfernt das sich jeder versorgen kann, aber ich glaube
    > in 30 Jahren dürfte es locker so weit sein. Ist für mich keine SciFi mehr.

    Glaube ich nicht dran das wir selbst in Deutschland es in ~30 Jahren schaffen werden hier eine vernünftige "autarke" Energie und Infrastruktur Versorgung zu ermöglichen.

    So viele kaputte und alte Wohnungen wie es hier gibt ... Und selbst die Neubauten sind gerne einfach mal pseudo Luxus Wohnungen, renauviert, viel zu teure Mieten ... Die einzigen die etwas davon haben sind die Menschen die sowieso schon genug Geld haben um sich ein Eigenheim zu kaufen ... die können dann auch hoch moderne Anlagen nutzen ... das geht aber auch heute schon ...

  19. Re: Eine glänzende Zukunftsaussicht die NICHT nach Krieg aussieht

    Autor: Anonymer Nutzer 14.08.15 - 21:20

    0mega schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Du denkst ziemlich klein.

    Und du phantasierst zu viel, ohne auch nur den Ansatz einer Ahnung zu haben. Aber dieses großspurige Auftreten ist man ja schon von windigen Anlageexperten gewohnt, die irgendwelche Hausfrauen mit phantastischen Stories ködern.

  20. Schwachsinn

    Autor: JanZmus 15.08.15 - 00:09

    Pointer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ah ja, da war doch noch eine winzige Kleinigkeit:
    > »Doch während die Nasa darüber nachdachte, wie sich Raumfahrer ernähren
    > können, überlegte Dickson Despommier, Biologe und Ökologe an der
    > Columbia-Universität in New York City, um die Jahrtausendwende, ob sich
    > diese Konzepte nicht auch für irdische Zwecke einsetzen ließen.«
    > Wer bei den Amis nicht an kriegerische Zwecke denkt, der hat von vornherein
    > verloren.

    So ein Schwachsinn!

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