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wo bleibt da die freiheit der lehre?...

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  1. wo bleibt da die freiheit der lehre?...

    Autor: Rulf 08.12.16 - 05:23

    > http://www.verfassungen.de/de/gg49-kons-i.htm

    artikel 5, absatz 3...

    die vgwort kassiert doch schon auf sämtliche hilfsmittel zum anzeigen/vervielfältigen der texte ziemlich hohe pauschalen, auch wenn darauf nie geschützte texte angezeigt werden...
    hier will man sich also doppelt und dreifach bedienen...

  2. Re: wo bleibt da die freiheit der lehre?...

    Autor: Berner Rösti 08.12.16 - 07:19

    Rulf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > www.verfassungen.de
    >
    > artikel 5, absatz 3...
    >
    > die vgwort kassiert doch schon auf sämtliche hilfsmittel zum
    > anzeigen/vervielfältigen der texte ziemlich hohe pauschalen, auch wenn
    > darauf nie geschützte texte angezeigt werden...
    > hier will man sich also doppelt und dreifach bedienen...

    Ja, was ist denn mit der Freiheit der Lehre? Inwieweit ist sie deiner Meinung nach dadurch bedroht?

    Ich fürchte, dass du (wie viele andere) "frei" mit "kostenlos" verwechselst.

  3. Re: wo bleibt da die freiheit der lehre?...

    Autor: schotte 08.12.16 - 08:27

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rulf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > www.verfassungen.de
    > >
    > > artikel 5, absatz 3...
    > >
    > > die vgwort kassiert doch schon auf sämtliche hilfsmittel zum
    > > anzeigen/vervielfältigen der texte ziemlich hohe pauschalen, auch wenn
    > > darauf nie geschützte texte angezeigt werden...
    > > hier will man sich also doppelt und dreifach bedienen...
    >
    > Ja, was ist denn mit der Freiheit der Lehre? Inwieweit ist sie deiner
    > Meinung nach dadurch bedroht?
    >
    > Ich fürchte, dass du (wie viele andere) "frei" mit "kostenlos"
    > verwechselst.

    Na, ich sehe die Freiheit der Wissenschaft dadurch schon sehr stark eingeschränkt. Wissenschaftliche Arbeit beruht auf Quellenarbeit. Damit sind weniger irgendwelche Fachbücher gemeint, als die ursprünglichen Fachartikel und Aufsätze, mit denen man sich auseinandersetzt, diskutiert, interpretiert und in eigene Werke einfließen lässt.

    In der internationalen Forschungsgemeinde ist seit längerem eine Tendenz hin zum 'Open Access' zu verzeichnen. Zum einen, weil man einsieht, dass im Zeitalter des Internet nur das als publiziert gilt, was auch öffentlich sichtbar ist und zum anderen weil auch die Verlage Probleme haben in dem jetzigen Verwertungsmodell mit der Flut an Aufsätzen irgendwie sinnvoll Geld zu verdienen.

    Hier in Deutschland geht man mal wieder den 'Teutonischen Weg'. Es werden Pflöcke eingerammt und Lösungen für die Ewigkeit gemacht. Ohne Diskussion mit den Beteiligten, aber mit maximalem Erfolg. Gratulation!

  4. Re: wo bleibt da die freiheit der lehre?...

    Autor: Berner Rösti 08.12.16 - 08:44

    schotte schrieb:
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    > Berner Rösti schrieb:
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    > > Rulf schrieb:
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    > > > > www.verfassungen.de
    > > >
    > > > artikel 5, absatz 3...
    > > >
    > > > die vgwort kassiert doch schon auf sämtliche hilfsmittel zum
    > > > anzeigen/vervielfältigen der texte ziemlich hohe pauschalen, auch wenn
    > > > darauf nie geschützte texte angezeigt werden...
    > > > hier will man sich also doppelt und dreifach bedienen...
    > >
    > > Ja, was ist denn mit der Freiheit der Lehre? Inwieweit ist sie deiner
    > > Meinung nach dadurch bedroht?
    > >
    > > Ich fürchte, dass du (wie viele andere) "frei" mit "kostenlos"
    > > verwechselst.
    >
    > Na, ich sehe die Freiheit der Wissenschaft dadurch schon sehr stark
    > eingeschränkt. Wissenschaftliche Arbeit beruht auf Quellenarbeit. Damit
    > sind weniger irgendwelche Fachbücher gemeint, als die ursprünglichen
    > Fachartikel und Aufsätze, mit denen man sich auseinandersetzt, diskutiert,
    > interpretiert und in eigene Werke einfließen lässt.

    Inwieweit ist das dadurch eingeschränkt, dass bei einer Vervielfältigung dieser Fachartikel und Aufsätze die Autoren einen entsprechenden Lohn erhalten?

    Wie konnte denn früher nur funktionieren, als es noch keine Kopierer gab?

  5. Re: wo bleibt da die freiheit der lehre?...

    Autor: Benjamin_L 08.12.16 - 09:37

    Du bist ja lustig. Autoren und Lohn. Wir Wissenschaftler zahlen manche Journals sogar noch dafür, dass wir darin publizieren dürfen, die Unibibs zahlen Geld dafür, dasss wir Zugang zu unseren eigenen Werken über die Journals haben, wir machen Peer review umsonst und die VG-Wort soll dafür jetzt Geld bekommen? Merkste selber oder? ;)

  6. Re: wo bleibt da die freiheit der lehre?...

    Autor: tomatentee 08.12.16 - 09:40

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Wie konnte denn früher nur funktionieren, als es noch keine Kopierer gab?

    Primär funktionierte das sehr, sehr viel langsamer. Genau wie die gesamte Gesellschaft ist aber auch die Forschung zwischenzeitlich einfach deutlich schnellebiger geworden.

    Auch in der Forschung gibt es das Problem, einfach zu spät dran zu sein mit seinem Paper, sodass sich kein Schwein mehr dafür interessiert...

  7. Re: wo bleibt da die freiheit der lehre?...

    Autor: Whitey 08.12.16 - 11:08

    schotte schrieb:
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    > Berner Rösti schrieb:
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    > > Rulf schrieb:
    > >
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    > > > > www.verfassungen.de
    > > >
    > > > artikel 5, absatz 3...
    > > >
    > > > die vgwort kassiert doch schon auf sämtliche hilfsmittel zum
    > > > anzeigen/vervielfältigen der texte ziemlich hohe pauschalen, auch wenn
    > > > darauf nie geschützte texte angezeigt werden...
    > > > hier will man sich also doppelt und dreifach bedienen...
    > >
    > > Ja, was ist denn mit der Freiheit der Lehre? Inwieweit ist sie deiner
    > > Meinung nach dadurch bedroht?
    > >
    > > Ich fürchte, dass du (wie viele andere) "frei" mit "kostenlos"
    > > verwechselst.
    >
    > Na, ich sehe die Freiheit der Wissenschaft dadurch schon sehr stark
    > eingeschränkt. Wissenschaftliche Arbeit beruht auf Quellenarbeit. Damit
    > sind weniger irgendwelche Fachbücher gemeint, als die ursprünglichen
    > Fachartikel und Aufsätze, mit denen man sich auseinandersetzt, diskutiert,
    > interpretiert und in eigene Werke einfließen lässt.
    >
    > In der internationalen Forschungsgemeinde ist seit längerem eine Tendenz
    > hin zum 'Open Access' zu verzeichnen. Zum einen, weil man einsieht, dass im
    > Zeitalter des Internet nur das als publiziert gilt, was auch öffentlich
    > sichtbar ist und zum anderen weil auch die Verlage Probleme haben in dem
    > jetzigen Verwertungsmodell mit der Flut an Aufsätzen irgendwie sinnvoll
    > Geld zu verdienen.
    >
    > Hier in Deutschland geht man mal wieder den 'Teutonischen Weg'. Es werden
    > Pflöcke eingerammt und Lösungen für die Ewigkeit gemacht. Ohne Diskussion
    > mit den Beteiligten, aber mit maximalem Erfolg. Gratulation!

    Nichts ist bedroht, schon gar nicht die "Freiheit der Lehre". Letztlich müssen die Studierenden jetzt eben in die Bibliothek oder online gehen und sich die Literatur selbst beschaffen - anstatt sie auf internen Seiten/Plattformen bereitgestellt zu bekommen. An Quellenarbeit ändert das gar nichts.

    Man könnte sogar sagen, dass die Quellenarbeit - der Studierenden - dadurch sogar gefördert wird, weil die Studis jetzt wieder in die Bib gehen müssen, anstatt sich, viel einfacher, die Texte, bereitgestellt, einfach herunterzuladen.

  8. Re: wo bleibt da die freiheit der lehre?...

    Autor: My1 08.12.16 - 11:32

    wenn diese Bücher überhaupt da sind.

    Asperger inside(tm)

  9. Re: wo bleibt da die freiheit der lehre?...

    Autor: Moe479 08.12.16 - 11:35

    Das blöde daran ist, das mit dem Abgewöhnen, Schlaue wieder dumm zu bekommen ist leicht schwierig, abseits der Hammer-auf-Kopf-Methode ...

    Final werden dann semesterübergreifende nicht von der UNI oder FH finanzierte Shares betrieben werden, deren Nutzer sich in einer rechtlichen Grauzone bewegen und deren Betreiber kriminalisierung erfahren ... und alle kämpfen wie Don Quijote mit der Windmühle, betreiben nur noch mehr Aufwand für das was sie einst schon hatten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.12.16 11:37 durch Moe479.

  10. Re: wo bleibt da die freiheit der lehre?...

    Autor: My1 08.12.16 - 11:40

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und alle
    > kämpfen wie Don Quijote mit der Windmühle, betreiben nur noch mehr Aufwand
    > für das was sie einst schon hatten.

    Don wer?

    Asperger inside(tm)

  11. Re: wo bleibt da die freiheit der lehre?...

    Autor: macio91 08.12.16 - 11:48

    Whitey schrieb:
    >
    > Nichts ist bedroht, schon gar nicht die "Freiheit der Lehre". Letztlich
    > müssen die Studierenden jetzt eben in die Bibliothek oder online gehen und
    > sich die Literatur selbst beschaffen - anstatt sie auf internen
    > Seiten/Plattformen bereitgestellt zu bekommen. An Quellenarbeit ändert das
    > gar nichts.
    >
    > Man könnte sogar sagen, dass die Quellenarbeit - der Studierenden - dadurch
    > sogar gefördert wird, weil die Studis jetzt wieder in die Bib gehen müssen,
    > anstatt sich, viel einfacher, die Texte, bereitgestellt, einfach
    > herunterzuladen.

    Dass die "Freiheit der Lehre" nicht bedroht ist, da stimme ich dir zu. Die "Freiheit der Lehre" existiert seit Bologna sowieso nicht mehr, also wie sollte sie durch diese Neuregelung bedroht werden...

    Davon abgesehen, dass meine Uni schon eine Rundmail rausgeschickt hat, dass sie diese Regelung - gelinde gesagt - nicht interessiert und alles so bleibt wie es ist, finde ich diese Regelung bescheuert. Wie schon erwähnt, geht alles in Richtung "Open Knowledge" und wir in Deutschland machen (mal wieder) 2 Schritte zurück. Aber wir sind ja auch "Neuland"...

    Das mit "dann müssen die Studis wieder in die Bib gehen" muss ich kommentieren:

    Also ich weiß ja nicht ob du studiert hast und weißt wie es in den meisten Uni / Hochschul Bibs so zugeht, aber:

    1) Wenn du nicht um 7 Uhr morgens antanzt wirst du bis 20 Uhr abends dort weder einen Sitzplatz und erst recht keinen Schreibtisch bekommen
    2) Bücher vorhanden, die man für die Vorlesung braucht? Ha, dass ich nicht lache. Die wichtigen Bücher, welche man für die Vorlesungen bräuchte sind nie da. Meist ausgeliehen oder gerade in Benutzung.
    3) WLAN fällt ständig aus, da zu viele Studenten im Netz sind. LAN Anschlüsse gibt es nicht. Wie soll man da bitte Arbeiten?!
    4) Strom.... 8 Arbeitsplätze, 2 Steckdosen. Verteiler verboten wegen Brandgefahr. Noch fragen?

    Das sind nur einige Punkte warum für viele Studenten, die zuhause in Ruhe arbeiten können die Bib nicht in Frage kommt....

    Wie soll das bitte die Quellarbeit verbessern, bzw. diese gefördert werden? Ob ich meine Quellen digital beziehe oder als Buchformat oder als Textauszug ist komplett egal. Digital kann ich das ganze auch unterwegs am Tablet lesen ohne 20 Bücher im Seesack mitschleppen zu müssen. Digital habe ich mehr Freiheiten und kann auch in meiner Arbeit in der Pause mal ein paar Kapitel durcharbeiten. Wenn die Professoren den Stoff dann auch noch gesammelt in Moodle stellen, dann ist das extrem arbeitserleichternd!

    Und falls jetzt jemand kommt mit "Dann kauf dir die Bücher doch einfach digital als PDF oder epub": Wir hätten letztes Semester ein bis zwei Bücher für jede Vorlesung gebraucht, wenn man sich nur die Grundliteratur ansehen möchte. Kostenpunkt ca. 200-300¤. Bis auf die von Papi und Mami finanzierten Bonzen-Studenten haben die meisten Studenten dieses Geld einfach nicht.

    Ich bin einfach genervt als Student, dass dauernd irgendwelche dummen Regelungen beschlossen werden, die uns Studenten das Leben unnötig schwer machen. Egal ob diese Regelungen vom Bund / vom Bundesland oder von irgendwelchen Verwertungsgesellschaften beschlossen werden. Es nervt einfach gewaltig!

  12. Re: wo bleibt da die freiheit der lehre?...

    Autor: thinksimple 11.12.16 - 09:52

    macio91 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Whitey schrieb:
    > >
    > > Nichts ist bedroht, schon gar nicht die "Freiheit der Lehre". Letztlich
    > > müssen die Studierenden jetzt eben in die Bibliothek oder online gehen
    > und
    > > sich die Literatur selbst beschaffen - anstatt sie auf internen
    > > Seiten/Plattformen bereitgestellt zu bekommen. An Quellenarbeit ändert
    > das
    > > gar nichts.
    > >
    > > Man könnte sogar sagen, dass die Quellenarbeit - der Studierenden -
    > dadurch
    > > sogar gefördert wird, weil die Studis jetzt wieder in die Bib gehen
    > müssen,
    > > anstatt sich, viel einfacher, die Texte, bereitgestellt, einfach
    > > herunterzuladen.
    >
    > Dass die "Freiheit der Lehre" nicht bedroht ist, da stimme ich dir zu. Die
    > "Freiheit der Lehre" existiert seit Bologna sowieso nicht mehr, also wie
    > sollte sie durch diese Neuregelung bedroht werden...
    >
    > Davon abgesehen, dass meine Uni schon eine Rundmail rausgeschickt hat, dass
    > sie diese Regelung - gelinde gesagt - nicht interessiert und alles so
    > bleibt wie es ist, finde ich diese Regelung bescheuert. Wie schon erwähnt,
    > geht alles in Richtung "Open Knowledge" und wir in Deutschland machen (mal
    > wieder) 2 Schritte zurück. Aber wir sind ja auch "Neuland"...
    >
    > Das mit "dann müssen die Studis wieder in die Bib gehen" muss ich
    > kommentieren:
    >
    > Also ich weiß ja nicht ob du studiert hast und weißt wie es in den meisten
    > Uni / Hochschul Bibs so zugeht, aber:
    >
    > 1) Wenn du nicht um 7 Uhr morgens antanzt wirst du bis 20 Uhr abends dort
    > weder einen Sitzplatz und erst recht keinen Schreibtisch bekommen
    > 2) Bücher vorhanden, die man für die Vorlesung braucht? Ha, dass ich nicht
    > lache. Die wichtigen Bücher, welche man für die Vorlesungen bräuchte sind
    > nie da. Meist ausgeliehen oder gerade in Benutzung.
    > 3) WLAN fällt ständig aus, da zu viele Studenten im Netz sind. LAN
    > Anschlüsse gibt es nicht. Wie soll man da bitte Arbeiten?!
    > 4) Strom.... 8 Arbeitsplätze, 2 Steckdosen. Verteiler verboten wegen
    > Brandgefahr. Noch fragen?
    >
    > Das sind nur einige Punkte warum für viele Studenten, die zuhause in Ruhe
    > arbeiten können die Bib nicht in Frage kommt....
    >
    > Wie soll das bitte die Quellarbeit verbessern, bzw. diese gefördert werden?
    > Ob ich meine Quellen digital beziehe oder als Buchformat oder als
    > Textauszug ist komplett egal. Digital kann ich das ganze auch unterwegs am
    > Tablet lesen ohne 20 Bücher im Seesack mitschleppen zu müssen. Digital habe
    > ich mehr Freiheiten und kann auch in meiner Arbeit in der Pause mal ein
    > paar Kapitel durcharbeiten. Wenn die Professoren den Stoff dann auch noch
    > gesammelt in Moodle stellen, dann ist das extrem arbeitserleichternd!
    >
    > Und falls jetzt jemand kommt mit "Dann kauf dir die Bücher doch einfach
    > digital als PDF oder epub": Wir hätten letztes Semester ein bis zwei Bücher
    > für jede Vorlesung gebraucht, wenn man sich nur die Grundliteratur ansehen
    > möchte. Kostenpunkt ca. 200-300¤. Bis auf die von Papi und Mami
    > finanzierten Bonzen-Studenten haben die meisten Studenten dieses Geld
    > einfach nicht.
    >
    > Ich bin einfach genervt als Student, dass dauernd irgendwelche dummen
    > Regelungen beschlossen werden, die uns Studenten das Leben unnötig schwer
    > machen. Egal ob diese Regelungen vom Bund / vom Bundesland oder von
    > irgendwelchen Verwertungsgesellschaften beschlossen werden. Es nervt
    > einfach gewaltig!

    Was für ein Jammern. Immer die armen Studenten. Studenten bekommen ihr Studium kostenlos in DE. Wenn man die Techniker-Schule besucht muss man alles selbst bezahlen.wieso wird das nicht vom staat bezahlt? Bildung für alle? Von wegen. Also als Student auch mal froh sein das man nicht 7000¤ pro Semester löhnen muss.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

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