1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Victorian Big Battery: Tesla…

Für den Anwendungszweck kaum geeignet

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Für den Anwendungszweck kaum geeignet

    Autor: Grimreaper 03.08.21 - 17:40

    Für die Pufferung von Windkraft sind solche chemischen batteriespeicher eben nicht wirklich geeignet.

    - Speicherkapazität sehr teuer in Anschaffung und Rückbau
    - Sehr hoher Energieaufwand bei der Herstellung
    - Problematische Herstellungsmateriealien
    - keine saisonale Speicherfähigkeit
    - aufwendige Klimatisierung notwendig
    - Signifikante Lade- und Entladeverluste
    - relativ kurzlebig (zyklenbedingte und kalendarische Degeneration)
    - statistisch hohe Wahrscheinlichkeit für Brandfälle
    - sehr aufändige Löschung im Brandfall

    Fragt man sich, warum man das Experiment überhaupt gewagt hat und nicht z.B. auf Power2Gas, Pumpspeicherwerke, Wasserstoffspeicherung oder Ähnliches gesetzt hat.

  2. Re: Für den Anwendungszweck kaum geeignet

    Autor: Smolo 03.08.21 - 17:54

    Grimreaper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für die Pufferung von Windkraft sind solche chemischen batteriespeicher
    > eben nicht wirklich geeignet.
    >
    > - Speicherkapazität sehr teuer in Anschaffung und Rückbau
    > - Sehr hoher Energieaufwand bei der Herstellung
    > - Problematische Herstellungsmateriealien
    > - keine saisonale Speicherfähigkeit
    > - aufwendige Klimatisierung notwendig
    > - Signifikante Lade- und Entladeverluste
    > - relativ kurzlebig (zyklenbedingte und kalendarische Degeneration)
    > - statistisch hohe Wahrscheinlichkeit für Brandfälle
    > - sehr aufändige Löschung im Brandfall
    >
    > Fragt man sich, warum man das Experiment überhaupt gewagt hat und nicht
    > z.B. auf Power2Gas, Pumpspeicherwerke, Wasserstoffspeicherung oder
    > Ähnliches gesetzt hat.


    Das mit dem Preis Herstellung erübrigt sich und wird besser, das sind halt die ersten Anlagen dieser Art. Als privater bekommst du jetzt bereits den 1kw Speicher <200¤ und es soll dort noch um Faktoren günstiger werden.

    Wasserstoff hat auch massive Umwandlungseffekte zur Folge genauso wie die anderen Power2Gas Methoden.

    Pumpspeicherwerke sind auch schwierig zu realisieren und an der Küste nur bedingt möglich.

  3. Re: Für den Anwendungszweck kaum geeignet

    Autor: dummzeuch 03.08.21 - 18:05

    Grimreaper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Fragt man sich, warum man das Experiment überhaupt gewagt hat und nicht
    > z.B. auf Power2Gas, Pumpspeicherwerke, Wasserstoffspeicherung oder
    > Ähnliches gesetzt hat.

    Vermutlich weil man eine funktionierende, verfügbare und bezahlbare Lösung brauchte.
    Ich bin mir sicher, dass die Leute, die das bauftragt haben, günstigere Alternativen geprüft haben.

  4. Re: Für den Anwendungszweck kaum geeignet

    Autor: ulink 03.08.21 - 19:07

    Grimreaper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für die Pufferung von Windkraft sind solche chemischen
    > batteriespeicher eben nicht wirklich geeignet.

    Doch, natürlich. Sonst wären die ja nicht beauftragt worden. Die ganzen folgenden "Argumente" sind lediglich ein arg kümmerlicher Trollversuch, deshalb spare ich es mir und den anderen Foristen, im Detail auf den Blödsinn einzugehen.

    > Fragt man sich, warum man das Experiment überhaupt
    > gewagt hat und nicht z.B. auf Power2Gas, Pumpspeicherwerke
    > Wasserstoffspeicherung oder Ähnliches gesetzt hat.

    Weil all diese genannten in KEINEM der oben angeführte Punkten Konkurrenz für den Akkuspeicher sind. Nicht heute und erst recht nicht in in Zukunft.

  5. Re: Für den Anwendungszweck kaum geeignet

    Autor: splash42 03.08.21 - 19:41

    Grimreaper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für die Pufferung von Windkraft sind solche chemischen batteriespeicher
    > eben nicht wirklich geeignet.
    >
    > - Speicherkapazität sehr teuer in Anschaffung und Rückbau
    Die bisherigen Speicher haben sich aber ordentlich gelohnt, weil es bei diesen Speichern vor allem darum geht, die Netzstabilität zu gewährleisten. Ist die in Gefahr, werden enorm hohe Summen gezahlt, um Lastspitzen abzufangen oder entsprechend Strom einzuspeisen.


    > - Sehr hoher Energieaufwand bei der Herstellung
    Dürfte sich auch recht schnell rechnen, wenn man bedenkt, dass die dafür da sind, Uberschussstrom zu speichern, der ansonsten einfach weg wäre.

    > - Problematische Herstellungsmateriealien
    Bei den neuen Generationen nicht mehr so sehr, insbesondere bei den Natrium-Dingern, die da kommen sollen.

    ...
    > - Signifikante Lade- und Entladeverluste
    Die hast du fast überall, auch Pumpspeicher oder so.

    > - relativ kurzlebig (zyklenbedingte und kalendarische Degeneration)
    Auch nicht mehr so sehr.

    > - statistisch hohe Wahrscheinlichkeit für Brandfälle
    Eigentlich nicht. Gab bei Handyakkus mal einen Problembären, aber insgesamt ist die Technologie doch schon lange im Einsatz und stationäre Speicher hätten noch mehr "Luft" für mehr Sicherungen.

    >
    > Fragt man sich, warum man das Experiment überhaupt gewagt hat und nicht
    > z.B. auf Power2Gas, Pumpspeicherwerke, Wasserstoffspeicherung oder
    > Ähnliches gesetzt hat.

    Power2Gas? Dann darfst du nicht wirklich auf den Energieverbrauch und die Ladeverluste von LiIo verweisen.

  6. Re: Für den Anwendungszweck kaum geeignet

    Autor: ssmurf 03.08.21 - 19:49

    dummzeuch schrieb:

    > Ich bin mir sicher, dass die Leute, die das bauftragt haben, günstigere
    > Alternativen geprüft haben.

    Da sie nicht im Golem- Forum gefragt haben kann diese Aussage nur falsch sein

  7. Re: Für den Anwendungszweck kaum geeignet

    Autor: Laoban 03.08.21 - 23:10

    Heiße Steine sind effizienter als Brennstoffzellen
    https://www.golem.de/news/energiespeicher-heisse-steine-sind-effizienter-als-brennstoffzellen-1906-142012.html

  8. Re: Für den Anwendungszweck kaum geeignet

    Autor: dobeldo 04.08.21 - 08:36

    ulink schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Grimreaper schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Für die Pufferung von Windkraft sind solche chemischen
    > > batteriespeicher eben nicht wirklich geeignet.
    >
    > Doch, natürlich. Sonst wären die ja nicht beauftragt worden. Die ganzen
    > folgenden "Argumente" sind lediglich ein arg kümmerlicher Trollversuch,
    > deshalb spare ich es mir und den anderen Foristen, im Detail auf den
    > Blödsinn einzugehen.
    Weil das jemand beautragt hat, ist das die beste Loesung. Das halte ich eher fuer einen Trollversuch.

  9. Re: Für den Anwendungszweck kaum geeignet

    Autor: geistig 04.08.21 - 08:50

    Lastspitzen können solche Akkus natürlich viel viel schneller ausgleichen.

    Die Kapazitäten von Batterien sind ja auch nicht ausreichend für größere Speicherungen.

  10. Re: Für den Anwendungszweck kaum geeignet

    Autor: MarcusK 04.08.21 - 08:51

    Laoban schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Heiße Steine sind effizienter als Brennstoffzellen
    > www.golem.de

    wobei ich den Artikel kritisch sehe. Bei dem Autor bei ihm kommt Wasserstoff immer schlecht weg.

    > Die einfache Technologie ist mit 45 Prozent Effizienz
    ok

    > Damit kann die Turbine nicht mehr mit ihrer vollen Effizienz
    > von etwa 45 Prozent betrieben werden.
    naja, wenn die Turbine nur 45% muss darf das gesamte restliche System keine Verluste haben - halte ich für unglaubwürdig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.08.21 08:51 durch MarcusK.

  11. Re: Für den Anwendungszweck kaum geeignet

    Autor: tovi 04.08.21 - 09:30

    Einfach mal nach Hornsdale power reserve googeln.

    Das ist die erste Installation dieser Art in Australien gewesen.
    Sie hat sich nach 1,5 Jahren bereits amortisiert.
    Stromausfälle gab es signifikant weniger, der Strompreis für Endkunden ist gesunken.
    Die Anlage wurde bereits um 50% erweitert,
    bestimmt nicht weil sie schlecht oder gar nicht funktioniert.

    Aktuell sind Batterien noch nicht für die saisonale Speicherung geeignet.
    Aber was nicht ist kann ja vielleicht noch werden.

  12. Re: Für den Anwendungszweck kaum geeignet

    Autor: xSureface 04.08.21 - 10:51

    Wer Wasserstoff als besseren Speicher für überschüssigen Strom hält, der hat im Unterricht nicht aufgepasst. Wasserstoff ist Flüchtig. Die Herstellung braucht 2x so viel Strom zur Herstellung, als Gespeichert werden kann. Und Brennstoffzellen zum Umwandeln in Strom, in dieser Leistungsklasse, kosten auch nicht nur Peanuts. Zumal der Wasserstofftank entsprechend Fläche einnimmt um diese Menge Speichern zu können ohne es Komprimieren zu müssen.

  13. Re: Für den Anwendungszweck kaum geeignet

    Autor: MarcusK 04.08.21 - 11:11

    xSureface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer Wasserstoff als besseren Speicher für überschüssigen Strom hält, der
    > hat im Unterricht nicht aufgepasst. Wasserstoff ist Flüchtig. Die
    > Herstellung braucht 2x so viel Strom zur Herstellung, als Gespeichert
    > werden kann. Und Brennstoffzellen zum Umwandeln in Strom, in dieser
    > Leistungsklasse, kosten auch nicht nur Peanuts. Zumal der Wasserstofftank
    > entsprechend Fläche einnimmt um diese Menge Speichern zu können ohne es
    > Komprimieren zu müssen.
    Aber die Kosten für Brennstoffzellen sind unabhängig vom der Größe des Speichers. Platz für Wasserstoff ist nicht wirklich ein Problem auch wenn er nicht auf 700bar Komprimiert ist.
    Dafür sind die Kosten pro kwh Speicherfähigkeit deutlich geringer also bei jeden Akku.

    Der Wirkungsgrad ist schlechter ja, aber es ist nicht so das es nur Nachteile gibt.
    Dazu kommt auch noch das der eigentliche Speicher kein Ablaufdatum hat, die Brennstoffzellen verschleißen aber nicht der eigentliche Speicher. Bei Akkus kannst du alles nach 10-20 Jahren komplett entsorgen. (oder wieder aufbereiten).
    Für große Langzeitspeicher (um den es hier nicht geht) sind Akkus einfach viel zu Aufwendig und teuer.

  14. Re: Für den Anwendungszweck kaum geeignet

    Autor: xSureface 04.08.21 - 11:16

    Wer sagt, dass die Akkus nach 20Jahren Schrott sind? Hast du die neusten Generationen schon so lang im Einsatz? Die werden zwar degenerieren, aber selbst bei 50% Kapazität immer noch Wirtschaftlich.

  15. Re: Für den Anwendungszweck kaum geeignet

    Autor: MarcusK 04.08.21 - 11:20

    xSureface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer sagt, dass die Akkus nach 20Jahren Schrott sind? Hast du die neusten
    > Generationen schon so lang im Einsatz? Die werden zwar degenerieren, aber
    > selbst bei 50% Kapazität immer noch Wirtschaftlich.

    was heißt wirtschaftlich? Wenn man einen Speicher für eine gewissen Situation braucht dann hilft es nicht wenn er nach 20 Jahren nur die die Hälfte leisten kann. Dann erfüllt er einfach seinen Zweck nicht mehr - egal ob er dabei Wirtschaftlich ist oder nicht.

  16. Re: Für den Anwendungszweck kaum geeignet

    Autor: xSureface 04.08.21 - 12:49

    Nach 20 Jahren 50% Kapazität, evtl. Wahrscheinlich eher mehr. Wird ja nicht so stark geladen. Und ja, man muss nur 50% der Kapazität neu bauen und der Rest bleibt bestehen. Weiß nicht wo das Problem ist. Die Windräder werden doch auch nach 20Jahren neu aufgestellt. Solaranlagen ebenso. Sollen wir nun auf Solar verzichten, da sie nicht mehr 100% liefern nach 20 Jahren?

  17. Re: Für den Anwendungszweck kaum geeignet

    Autor: MarcusK 04.08.21 - 12:56

    xSureface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nach 20 Jahren 50% Kapazität, evtl. Wahrscheinlich eher mehr. Wird ja nicht
    > so stark geladen.
    die Akkus altern auch Kalendarisch, sie alter auch wenn du gar nicht lädst. Nach 20 Jahren werden sie eher weniger als 50% haben.

    > Und ja, man muss nur 50% der Kapazität neu bauen und der
    > Rest bleibt bestehen. Weiß nicht wo das Problem ist.
    das die gesamte anlange nicht mehr sinnvoll dimensioniert ist. Damit steigen die Kosten für Wartung weil man 2 Anlagen hat.

    > Die Windräder werden doch auch nach 20Jahren neu aufgestellt.
    weil dort die Standort Genehmigung ausläuft. Man müsste ein Gutachten anfertigen die die Standhaftitgkeit der Anlage für die nächste Zeit garentiert - das kosten mehr also eine neue Anlage. Hier ist es kein technische Problem. Ich würde die Anlange laufen lassen, bis zu umfallen.
    > Solaranlagen ebenso.
    glaube ich nicht.

    > Sollen wir nun auf Solar verzichten, da sie nicht mehr 100% liefern nach 20 Jahren?
    der Hersteller Garantieren 80% nach 25Jahren - ist wohl kaum mit Akkus vergleichbar. Was Garantiert denn Tesla nach 25Jahren?

  18. Re: Für den Anwendungszweck kaum geeignet

    Autor: xSureface 04.08.21 - 14:02

    Und woher hast du nun die Gewissheit, dass die Akkus nach 20 Jahren vollschrott sind? Und wenn man Akkus nicht lädt, Altern sie, weil sie eben Tiefenentladen werden. nennt sich Selbstentladung? In Australien gibt es sowas wie extreme Kälte nicht. Zumal die Akkus in der Masse gut Temperiert sind. Und deine 20% Verlust bei Solar, wer gleicht die aus? Ist dann auch nicht mehr die benötigte Leistung. heißt, da muss dann auch zugebaut werden. Und Solaranlagen brauchen mehr Wartung/Fläche für die paar %. Die Akkus nicht.

  19. Re: Für den Anwendungszweck kaum geeignet

    Autor: MarcusK 04.08.21 - 14:15

    xSureface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und woher hast du nun die Gewissheit, dass die Akkus nach 20 Jahren
    > vollschrott sind? Und wenn man Akkus nicht lädt, Altern sie, weil sie eben
    > Tiefenentladen werden. nennt sich Selbstentladung?
    nein - suche einfach mal nach kalendarische Alterung.

    Da spielen einfach chemische Prozesse eine Rolle. Oxidation usw.

    > Die kalendarische Alterung: Die Batterie altert ohne Nutzung, lediglich aufgrund der Zeit.
    > Dieser Vorgang wird vor allem durch die Umgebungstemperatur beeinflusst.

    und da ist die Temperatur von Australien nicht Ideal.

  20. Re: Für den Anwendungszweck kaum geeignet

    Autor: Ziegelstein 04.08.21 - 16:05

    Wie sieht es eigentlich momentan mit der Zusammensetzung für Wasserstoff Elektrolyse Katalysatoren aus?

    Vor 15 Jahren waren die noch aus einer Menge teuren und / oder umwelttechnisch nicht sehr vorteilhaften Chemikalien, hat sich das mitlerweile weiterentwicklelt?

    Klar braucht man die nicht in den selben Mengen wie bspw. Lithium, bzw. kann bis zu einem gewissen Grad auch drauf verzichten, aber zumindest hat sich für Batterien in den letzten 15 Jahren eine Menge getan.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. SAP Logistik-Berater (m/w/x) mit Fokus auf SD - SAP Logistic
    über duerenhoff GmbH, Darmstadt
  2. Softwareentwickler / Entwickler OSS (m/w/d)
    M-net Telekommunikations GmbH, München, Augsburg, Nürnberg
  3. Informatiker im EDI Software Support (m/w/d)
    IWOfurn Service GmbH, Holzgerlingen (Home-Office)
  4. IT Client Security (m/w/d)
    Radeberger Gruppe KG, Frankfurt am Main

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 7 5800X für 469€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Nuratrue im Test: Spitzenklang mit leichten Abstrichen
Nuratrue im Test
Spitzenklang mit leichten Abstrichen

Nura hat seine ersten True-Wireless-Hörstöpsel herausgebracht - der Sound ist sehr gut, perfekt sind die Stöpsel aber nicht, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Nuratrue Nura präsentiert erste True-Wireless-Kopfhörer
  2. Oneplus-Gründer Nothing präsentiert True-Wireless-Kopfhörer mit ANC
  3. Neue Produkte geplant Sennheiser sucht Investor für Privatkundengeschäft

Corona und IT: Arbeiten ganz ohne Geschäftsreisen
Corona und IT
Arbeiten ganz ohne Geschäftsreisen

Für manche in der IT mag er ein Segen sein, für andere ist er projektgefährdend: der coronabedingte Wegfall von Geschäftsreisen.
Ein Erfahrungsbericht von Boris Mayer


    Neue iPhones und mehr: Apple macht ein Päuschen
    Neue iPhones und mehr
    Apple macht ein Päuschen

    Apple hat neue Produkte vorgestellt - Bahnbrechendes war nicht dabei. Selbst die Apple-Manager machten einen lustlosen Eindruck.
    Eine Analyse von Tobias Költzsch

    1. Apple iPhone 13 Pro nimmt Prores in 4K nur mit großem Speicher auf
    2. NSO-Trojaner Apple schließt Sicherheitslücke in iOS, MacOS und WatchOS
    3. Apple Event für iPad und Macs soll später folgen