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Rennrad vs. Pedelec

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  1. Rennrad vs. Pedelec

    Autor: renegade334 02.06.14 - 12:52

    Mittlerweile gibt es Rennräder, die deutlich billiger sind als Pedelecs. Beispielsweise die Bulls Vulture Serie. Pedale montieren kann man sich auch solche wie man will. Gibt auch welche mit einer Seite für normale Schuhe und andere für Klick-Schuhe.

    Nun würde ich etwas über den Sinn des Pedelecs streiten. Also 20km/h fährt man relativ mühelos. Bei 25km/h würde man bestimmt auch nicht schwitzen (die die regelmäßig fahren), wenn nicht gerade viele km gefahren werden. Die Reibung der Reifen im Gegensatz zum Mountainbike und dem Rest ist schon mal spürbar.

    Ja, eben wieso ich ein billigeres Rennrad irgendwie einem Pedelec vorziehen würde, wobei das letztere auch Richtung 1000 Preis geht und ich nicht unbedingt nötig finde. Muss man auch die Hälfte schleppen, wenn das Rennrad rausgeholt wird. Pedelec bleibt für mich der Sinn für längere schwitzfreie Strecken und für Senioren.

  2. Re: Rennrad vs. Pedelec

    Autor: 0xDEADC0DE 02.06.14 - 13:30

    Motorisierte Fahrräder mit nicht motorisierten zu vergleichen halte ich jetzt nicht unbedingt für zielführend. Man vergleicht auch keinen Segelflieger mit einer Cessna, der Einsatzzweck ist ein ganz anderer.

    Und ehrlich gesagt ist ein Rennrad alles andere als alltagstauglich, schon die typisch gebückte Haltung ist unpraktisch. Gepäckträger haben sie auch keinen, Schutzbleche sind ebenfalls sehr hilfreich. Ein Randoneur würde in Frage kommen, aber so was nutzen nicht viele. Trekking- oder City-Räder werden wohl häufiger eingesetzt. Gefolgt von MTBs. Zumindest ist das in meiner Gegend so.

  3. Re: Rennrad vs. Pedelec

    Autor: renegade334 02.06.14 - 14:12

    Zumindest wenn ich mit dem Mountainbike fahre, merke ich, dass die Räder nicht spritzen, wenn ich die Geschwindigkeit auf etwa 16km/h beschränke, wenn der Belag nass ist. Da spritzen die Räder kaum noch außer man beschleunigt kurzfristig doch noch. Ja, ich denke immer wieder nicht daran, Schutzbleche zu kaufen. Außerdem fährt bei Regen keiner soweit ich weiß. Habe bisher nur selten Leute mit Regenschirm fahren sehen.

    Mit Rücksack braucht man kaum einen Gepäckträger. Wenn man auf die Lenkstange fasst (die höher ist als die Griffe wo die Brensen sind), sitzt man nicht so gebückt. Man hat zumindest eine Wechselhaltung. Kannst dir auch solchen Lenker kaufen welcher dir lieber ist. Vom Komfort her würde ich ein Rennrad dem Mountainbike vorziehen, wenn ich Berge fahre. Zwar ist der Sattel auch etwas härter, aber die Leichtigkeit beim Fahren hat wiederum eigene Komfort-Pluspunkte. Aber keine Ahnung wie viele Leute so eins lieber sabotieren würden als ein unauffällig aussehendes Rad. Wahrscheinlich geht es auch um das Thema wie auffällig ein Rad aussieht. Das ist bei mir der Hauptgrund wieso ich ein Rennrad eher weniger im Alltag nutzen würde. Auch würde man weniger Rennrad im Alltag nutzen alleine weil man es sonst niemanden tun sieht und sonst nie ein Rennrad auf dem Fahrradparkplatz steht, auch wenn diese billiger sein können als ein Pedelec.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 02.06.14 14:21 durch renegade334.

  4. Re: Rennrad vs. Pedelec

    Autor: 0xDEADC0DE 02.06.14 - 14:18

    renegade334 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumindest wenn ich mit dem Mountainbike fahre, merke ich, dass die Räder
    > nicht spritzen, wenn ich die Geschwindigkeit auf etwa 16km/h beschränke,
    > wenn der Belag nass ist. Da spritzen die Räder kaum noch außer man
    > beschleunigt kurzfristig doch noch.

    16 km/h ist aber schon sehr langsam...

    > Ja, ich denke immer wieder nicht daran,
    > Schutzbleche zu kaufen. Außerdem fährt bei Regen keiner soweit ich weiß.

    Bei Regen fahren vielleicht nicht alle, aber danach sicher schon, wenn sie wieder heim wollen. ;)

    > Habe bisher nur selten Leute mit Regenschirm fahren sehen.

    Das ist auch nicht unbedingt die beste Möglichkeit, sich auf dem Rad vor Regen zu schützen. Probiers doch lieber mal mit einer vernünftigen Regenjacke.

    > Mit Rücksack braucht man kaum einen Gepäckträger. Wenn man auf die
    > Lenkstange fasst (die höher ist als die Griffe wo die Brensen sind), sitzt
    > man nicht so gebückt. Man hat zumindest eine Wechselhaltung. Kannst dir
    > auch solchen Lenker kaufen welcher dir lieber ist. Vom Komfort her würde
    > ich ein Rennrad dem Mountainbike vorziehen, wenn ich Berge fahre. Aber
    > keine Ahnung wie viele Leute so eins lieber sabotieren würden als ein
    > unauffällig aussehendes Rad. Wahrscheinlich geht es auch um das Thema wie
    > auffällig ein Rad aussieht. Das ist bei mir der Hauptgrund wieso ich ein
    > Rennrad nicht im Alltag nutzen würde.

    Einhändig zu fahren ist nicht unbedingt praktisch wenn man unvermittelt bremsen muss. Dann doch lieber ein Rad mit aufrechterer Haltung.

  5. Re: Rennrad vs. Pedelec

    Autor: renegade334 02.06.14 - 15:51

    Bei der Sitzposition muss ich dir Recht geben. Generell hat man bei der Sitzposition bei einem Rennrad zwei Wahlen. Entweder man greift am Lenker wo die Bremsen direkt sind. Dann sitzt man tiefer/gebückter. Oder man fasst auf den Oberen Teil des Lenkers, die Lenkstange. Wenn ich über eine Stunde lang fahre, dann sitze ich ungerne in der ersten Position, fast nur eher in der letzteren, dass ich eine Position habe, etwa vergleichbar mit dem Mountainbike. Muss mich also nur dann bücken wenn ich bremsen muss. So schlimm ist es nicht.

    Das ganze Thema geht meiner Meunung darum, dass erstens die Leute erstens nach der bestmöglichen Bequemlichkeit denken (wieso man erst recht kaum Radfahrer sieht). Reagiert auch härter auf Unebenheiten und der Sattel ist auch unbequemer. Aus meiner Meinung ist es auch irgendwie eine soziale Norm ist, das Rennrad nur zu Sportzwecken zu nutzen. man sieht sowas nie auf dem Rad-Parkplatz. Würde bestimmt auch wahrscheinlicher geklaut oder manipuliert werden. Wenn die letzten zwei Probleme wegfielen, würde ich auf jeden Fall fast immer rennradfahren, weil ich hier mich am wenigsten irgendwo überanstrenge.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 02.06.14 15:53 durch renegade334.

  6. Re: Rennrad vs. Pedelec

    Autor: katze_sonne 03.06.14 - 04:19

    renegade334 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun würde ich etwas über den Sinn des Pedelecs streiten.
    Also hier in Süddeutschland wo ich studiere, gibt es SEHR viele Pedelecs. Viele davon sind entweder ältere Leute (die einen dann schön auf dem "Berg" überholen *grml*) oder auch sehr viel junge Leute mit Kinderanhänger hintendran. Sozusagen als Autoersatz. Ich denke schon, dass alleine mit den beiden Anwendungszwecken genügend Gründe für die Existenz von E-Bikes gegeben sind.
    > Also 20km/h fährt
    > man relativ mühelos. Bei 25km/h würde man bestimmt auch nicht schwitzen
    > (die die regelmäßig fahren), wenn nicht gerade viele km gefahren werden.
    > Die Reibung der Reifen im Gegensatz zum Mountainbike und dem Rest ist schon
    > mal spürbar.
    Naja, solange der Akku hält ist das ja kein Problem ;) Und in der Stadt sind konstant über 20km/h im Durchschnitt zu halten verdammt schwierig. Vorausgesetzt das Leben ist einem lieb und man fährt nicht wie der letzte Arsch.

    Gerade Sonntag z.B. auf einer Radtour hat mich so ein Pedelec überholt. Mit meinem normalen "Citybike" konnte ich da zwar ein paar Kilometer mithalten, aber irgendwann hat die Kondition dann doch nicht mehr gereicht. Der ist durchgehend mit ca. 30 km/h unterwegs gewesen und hat nicht den Eindruck gemacht, als würde er sich anstrengen (ich glaub da gibt's bei den Geschwindigkeiten ja noch mal verschiedene Kategorien was das angeht, oder? Zumal das in der Schweiz war und da evt. noch mal etwas andere Regelungen gelten). Und das ist eine Geschwindigkeit, da rollt auch ein Rennrad nicht mehr ohne Widerstand. (ich bin aber eher Fan von einem "normalen" Fahrrad wie dem meinem, weil's am bequemsten ist... auf den 140km am Sonntag wäre mir mit einem Rennrad vermutlich der Rücken durchgebrochen ^^ - obwohl meine Erfahrungen mit Rennrädern eher gering sind, da ich bisher nur mal wenige Kilometer auf denen von anderen Leuten zurückgelegt habe - und allesamt waren sie verdammt unbequem)

    > Ja, eben wieso ich ein billigeres Rennrad irgendwie einem Pedelec vorziehen
    > würde, wobei das letztere auch Richtung 1000 Preis geht und ich nicht
    > unbedingt nötig finde. Muss man auch die Hälfte schleppen, wenn das Rennrad
    > rausgeholt wird. Pedelec bleibt für mich der Sinn für längere schwitzfreie
    > Strecken und für Senioren.
    Also ehrlichgesagt würde ich (im Moment) gar keines von beiden vorziehen (siehe oben)... Zumal du hier dann doch irgendwie Äpfel mit Birnen vergleichst ;)

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