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  5. › Wasserplaneten: Kepler soll…

"Endlosen Ozeanen"

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  1. "Endlosen Ozeanen"

    Autor: schap23 19.04.13 - 12:48

    Soweit ich das verstehe, wissen wir über den Planeten nur, daß er in einem Abstand zu seinem Zentralgestirn befindet, in dem flüssiges Wasser vorhanden sein sollte. Kein einziger Tropfen ist davon gesehen worden.

    Warum diese unseriösen Aussagen notwendig sind, ist mir rätselhaft. Machen wir jetzt "Science" oder "Science Fiction".

  2. Re: "Endlosen Ozeanen"

    Autor: azeu 19.04.13 - 12:54

    Alles was sich auf dem Planeten abspielt, spiegelt sich im abgestrahlten Licht wieder, welches dann zu uns kommt. Es ist also nicht unseriös von Wasser auszugehen, wenn man im empfangenen Licht Spuren von Wasser berechnen kann.

    DU bist ...

  3. Re: "Endlosen Ozeanen"

    Autor: Seasdfgas 19.04.13 - 16:17

    Es ist unseriös, seine meinung nur auf basis der nachrichtenmeldung zu bilden.
    du musst dir die entsprechenden fachzeitschrften und veröffentlichungen vornehmen, bevor du urteilst.

  4. Re: "Endlosen Ozeanen"

    Autor: azeu 19.04.13 - 16:40

    wieso unterstellst Du mir, ich würde meine Meinung anhand der Meldung bilden?

    Dass man chemische Elemente in einer Atmosphäre anhand der Lichtbrechung berechnen kann, hab ich mir bestimmt nicht aus dem Hintern gezogen :)

    Übrigens machen das die zuständigen Forscher mit der Erde, aus genau diesem Grund, um nämlich diverse chemische Elemente auf Exoplaneten ausfindig zu machen. Sie beobachten das Licht, dass von der Sonne kommt und durch unsere Atmosphäre durchwandert um dann nur anhand des Lichtspektrums herauszufinden, wodurch genau das Licht durchgeflogen ist.

    DU bist ...

  5. Re: "Endlosen Ozeanen"

    Autor: altavista 19.04.13 - 20:44

    "Selbst wenn auf Kepler-62f und Kepler-62e tatsächlich Wasser in flüssiger Form vorkommen sollte, müssen die Planeten nicht unbedingt der Erde gleichen. Im Gegenteil: Planeten mit hinreichend größerem Radius als die Erde, wie Kepler-62e und Kepler-62f, wären bei gleicher chemischer Zusammensetzung höchstwahrscheinlich Wasserwelten, deren Oberflächen von tiefen, globalen Ozeanen bedeckt sind. Ob sich darin jedoch Leben entwickelt hat, ist noch eine ganz andere Frage. Kepler-62e und Kepler-62f sind dafür, so meint zumindest Kaltenegger und ihr Team, die aussichtsreichsten Kandidaten, die man bislang kennt."
    also je groesser, desto eher 'zuviel' h2o und deslalb grosse Ozeane(?)

    http://www.astronews.com/news/artikel/2013/04/1304-027.shtml

  6. Re: "Endlosen Ozeanen"

    Autor: GodsBoss 19.04.13 - 23:17

    > Soweit ich das verstehe, wissen wir über den Planeten nur, daß er in einem
    > Abstand zu seinem Zentralgestirn befindet, in dem flüssiges Wasser
    > vorhanden sein sollte. Kein einziger Tropfen ist davon gesehen worden.
    >
    > Warum diese unseriösen Aussagen notwendig sind, ist mir rätselhaft. Machen
    > wir jetzt "Science" oder "Science Fiction".

    Wasser ist ein ziemlich häufiges Molekül. Dass wir in unserem Sonnensystem so viele Körper ohne (bzw. nur mit Spuren) kennen, liegt an deren geringer Größe, denn wenn die Gravitation zu gering ist, können sie es nicht festhalten. Die vorgestellten Kandidaten sind allesamt größer als die Erde.

    Natürlich ist damit nicht sicher, dass es dort Wasser gibt, aber sehr, sehr wahrscheinlich.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  7. Das Konzept nennt sich Spektralanalyse

    Autor: developer 22.04.13 - 16:18

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Soweit ich das verstehe, wissen wir über den Planeten nur, daß er in
    > einem
    > > Abstand zu seinem Zentralgestirn befindet, in dem flüssiges Wasser
    > > vorhanden sein sollte. Kein einziger Tropfen ist davon gesehen worden.
    > >
    > > Warum diese unseriösen Aussagen notwendig sind, ist mir rätselhaft.
    > Machen
    > > wir jetzt "Science" oder "Science Fiction".
    >
    > Wasser ist ein ziemlich häufiges Molekül. Dass wir in unserem Sonnensystem
    > so viele Körper ohne (bzw. nur mit Spuren) kennen, liegt an deren geringer
    > Größe, denn wenn die Gravitation zu gering ist, können sie es nicht
    > festhalten. Die vorgestellten Kandidaten sind allesamt größer als die
    > Erde.
    >
    > Natürlich ist damit nicht sicher, dass es dort Wasser gibt, aber sehr, sehr
    > wahrscheinlich.

    Das ist kein Ratespiel.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/licht-der-erde-wie-sich-leben-auf-fremden-planeten-verraet-a-818496.html

    http://www.focus.de/wissen/weltraum/astronomie/tid-28070/potenziell-bewohnbarer-nachbar-planet-astronomen-finden-heisse-spur-zu-ersatz-erde_aid_856314.html

    Whatever you do, do it with: 5 + (sqrt(1-x^2(y-abs(x))^2))cos(30((1-x^2-(y-abs(x))^2))), x is from -1 to 1, y is from -1 to 1.5, z is from -100 to 4.5

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