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Mal ne Frage: Woher wollen die das wissen?

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  1. Re: Mal ne Frage: Woher wollen die das wissen?

    Autor: SoniX 22.04.13 - 14:28

    Man sieht die Planeten selbst nicht... Man sieht nur die Sterne und Helligkeitsschwankungen wenn die Planeten vorbeifliegen. Da kann man unmöglich eine Massenspektroskopie durchführen... Die Strahlung des Planeten würde ja komplett untergehen vor seinem Stern.

  2. Re: Mal ne Frage: Woher wollen die das wissen?

    Autor: azeu 22.04.13 - 14:46

    eben NICHT :)

    Das ist ja das tolle dran, natürlich muss man das Licht des Sterns heraus "rechnen". Schwierig aber nicht unmöglich.

    DU bist ...

  3. Re: Mal ne Frage: Woher wollen die das wissen?

    Autor: azeu 22.04.13 - 14:50

    das All zwischen Sternen ist so was von extrem leeeeer, dass da kaum was ist, was das Licht "verunreinigen" könnte. Von Raumkrümmungen mal abgesehen.

    Ausserdem: Das Licht vom jeweiligen Stern kommt ja bei uns an, egal ob es verunreinigt ist oder nicht. Und in diesem Licht sind die Abweichungen von Exoplaneten schon mit drin.

    DU bist ...

  4. Re: Mal ne Frage: Woher wollen die das wissen?

    Autor: Technikfreak 22.04.13 - 15:12

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast einen Denkfehler :)
    >
    > Die Planeten sind insofern sichtbar, wenn sie sich direkt zwischen uns bzw.
    > Kepler und ihrem Stern befinden. Dann wird das vom ihrem Stern abgestrahlte
    > Licht entsprechend vom Planeten "manipuliert". Diese Manipulation kann man
    > messen und auswerten. Du darfst Dich auf diesem Gebiet gerne selbst schlau
    > machen.
    >
    > Ich erzähle hier nichts, was man nicht selbst nachprüfen kann. Bin ja nicht
    > Jesus, Moses, Mohamed :)
    Keine Ahnung was du ansprichst. Du sagtest, dass das Licht durch das Wasser hindurch geht und dementsprechend muss ich annehmen, dass du die Reflektion meinst. Und gerade diese wird nie die Erde lichtstark erreichen.
    Dass man von der Ablenkung auf die Masse und möglicherweise auf das Material schliessen kann, das möchte ich nicht ausschliessen. Aber das reicht nicht, um mit Sicherheit sagen zu können, dass es so ist.

  5. Re: Mal ne Frage: Woher wollen die das wissen?

    Autor: SoniX 22.04.13 - 15:25

    Woher willst du das wissen?

  6. Re: Mal ne Frage: Woher wollen die das wissen?

    Autor: SoniX 22.04.13 - 15:44

    hehe...

    Und so kommt es dass hier drei mehr oder weniger Ahnungslose über ein Thema zoffen :-D

    Ich persönlich ging ja von Massenspektroskopie aus. Also das gleiche was man auch im Labor verwendet um die Zusammensetzung eines Stoffes rauszubekommen.

    Für mich ist das so nicht machbar. Dazu bräuchte man schon Licht vom Planeten selbst bzw die Reflexion des Sterns. Wenn der Planet so aber garnicht sichtbar ist sondern nur als Schatten vor seinem Stern kann man die Masse und Grösse rausfinden und meinetwegen kann man grob sagen ob er fest/flüssig/gasförmig ist, aber die genaue Zusammensetzung nicht.

    Aber gut, wir haben hier drei unterschiedliche Meinungen und ich kann nicht sagen was stimmt.

  7. Das Konzept nennt sich Spektralanalyse

    Autor: developer 22.04.13 - 16:16

    Mittlerweile sind die Messgeräte so gut, dass wir das tatsächlich auch bei fremden Planeten anwenden können, auch wenn es die Vorstellungskraft der meisten zu übersteigen scheint. (Und das nicht erst seit gestern.)

    Das ist "simples" messen von schwarzen Linien im Licht und wie sich diese beim Transit eines Planten verändern.

    Wenn man den Planeten direkt sieht reicht es da die Spektralinien zu untersuchen.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/licht-der-erde-wie-sich-leben-auf-fremden-planeten-verraet-a-818496.html

    http://www.focus.de/wissen/weltraum/astronomie/tid-28070/potenziell-bewohnbarer-nachbar-planet-astronomen-finden-heisse-spur-zu-ersatz-erde_aid_856314.html

    Whatever you do, do it with: 5 + (sqrt(1-x^2(y-abs(x))^2))cos(30((1-x^2-(y-abs(x))^2))), x is from -1 to 1, y is from -1 to 1.5, z is from -100 to 4.5

  8. Re: Das Konzept nennt sich Spektralanalyse

    Autor: SoniX 22.04.13 - 16:48

    Ja stimmt. Spektralanalyse. Habe ich verwechselt/durcheinandergebracht. Gemeint war das Richtige :-)

    developer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mittlerweile sind die Messgeräte so gut, dass wir das tatsächlich auch bei
    > fremden Planeten anwenden können, auch wenn es die Vorstellungskraft der
    > meisten zu übersteigen scheint. (Und das nicht erst seit gestern.)
    >
    > Das ist "simples" messen von schwarzen Linien im Licht und wie sich diese
    > beim Transit eines Planten verändern.
    >
    > Wenn man den Planeten direkt sieht reicht es da die Spektralinien zu
    > untersuchen.

    Ja das denke ich mir auch. Also das mit dem direkten sehen.

    Wenn da blos der Stern abdunkelt und man davon auf Planeten schliessen kann, dann kann man das nichtmehr "Skeptralanalysieren".

  9. Re: Das Konzept nennt sich Spektralanalyse

    Autor: developer 22.04.13 - 16:56

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja stimmt. Spektralanalyse. Habe ich verwechselt/durcheinandergebracht.
    > Gemeint war das Richtige :-)
    >
    > developer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mittlerweile sind die Messgeräte so gut, dass wir das tatsächlich auch
    > bei
    > > fremden Planeten anwenden können, auch wenn es die Vorstellungskraft der
    > > meisten zu übersteigen scheint. (Und das nicht erst seit gestern.)
    > >
    > > Das ist "simples" messen von schwarzen Linien im Licht und wie sich
    > diese
    > > beim Transit eines Planten verändern.
    > >
    > > Wenn man den Planeten direkt sieht reicht es da die Spektralinien zu
    > > untersuchen.
    >
    > Ja das denke ich mir auch. Also das mit dem direkten sehen.
    >
    > Wenn da blos der Stern abdunkelt und man davon auf Planeten schliessen
    > kann, dann kann man das nichtmehr "Skeptralanalysieren".

    Der Planet blockt nur nur einen teil des Lichtes. Ein kleiner Teil des Lichtes geht durch seine Atmosphäre (so denn eine vorhanden ist).
    Wir reden zwar nur von ein paar Promille oder weniger, aber das reicht (immer häufiger) schon aus um eine messbare Änderung der Spektralinien während des Transits zu bekommen.

    Whatever you do, do it with: 5 + (sqrt(1-x^2(y-abs(x))^2))cos(30((1-x^2-(y-abs(x))^2))), x is from -1 to 1, y is from -1 to 1.5, z is from -100 to 4.5

  10. Es gabt schon vor 5 Jahren die erste direkte Beobachtungen

    Autor: developer 22.04.13 - 16:57

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man sieht ja eben nicht den Planeten selbst, sondern nur
    > Helligkeitsschwankungen wenn er vor seinem Stern vorbeifliegt. Das ist
    > schon n Unterschied...

    Es gabt schon vor 5 Jahren die erste direkte Beobachtung von extrasolaren Planeten: http://www.ethlife.ethz.ch/archive_articles/080108

    Whatever you do, do it with: 5 + (sqrt(1-x^2(y-abs(x))^2))cos(30((1-x^2-(y-abs(x))^2))), x is from -1 to 1, y is from -1 to 1.5, z is from -100 to 4.5



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.04.13 16:58 durch developer.

  11. Re: Mal ne Frage: Woher wollen die das wissen?

    Autor: azeu 22.04.13 - 18:23

    ich weiss ehrlich nicht, was daran so schwer zu verstehen ist :)

    Ein oder mehrere Exoplaneten umkreisen einen Stern. Der Stern ist immer zu sehen. Die Ablenkung seines Lichts durch seine Planeten tritt periodisch auf. D.h. man braucht einen Stern "nur" lange genug zu beobachten um aus dem abgestrahlten Licht heraus zu rechnen wie viele Planeten den Stern umkreisen. Und dazu, durch welche Atmosphären das Licht evtl. abgelenkt wurde.

    PS: Das Vorhandensein von Wasser ist umso wahrscheinlicher je größer der Planet. Wasser mag zwar der Baustein des Lebens sein, aber selten ist es deshalb noch lange nicht. Was natürlich die Wahrscheinlichkeit von außerirdischem Leben erhöht, aber das ist ein anderes Thema.

    DU bist ...

  12. Re: Mal ne Frage: Woher wollen die das wissen?

    Autor: Technikfreak 23.04.13 - 00:10

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hehe...
    >
    > Und so kommt es dass hier drei mehr oder weniger Ahnungslose über ein Thema
    > zoffen :-D
    >
    > Ich persönlich ging ja von Massenspektroskopie aus. Also das gleiche was
    > man auch im Labor verwendet um die Zusammensetzung eines Stoffes
    > rauszubekommen.
    >
    > Für mich ist das so nicht machbar. Dazu bräuchte man schon Licht vom
    > Planeten selbst bzw die Reflexion des Sterns. Wenn der Planet so aber
    > garnicht sichtbar ist sondern nur als Schatten vor seinem Stern kann man
    > die Masse und Grösse rausfinden und meinetwegen kann man grob sagen ob er
    > fest/flüssig/gasförmig ist, aber die genaue Zusammensetzung nicht.
    >
    > Aber gut, wir haben hier drei unterschiedliche Meinungen und ich kann nicht
    > sagen was stimmt.
    Wieso, ich gebe dir doch recht, ist genau auch meine Meinung.

  13. Re: Das Konzept nennt sich Spektralanalyse

    Autor: Technikfreak 23.04.13 - 00:14

    developer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SoniX schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja stimmt. Spektralanalyse. Habe ich verwechselt/durcheinandergebracht.
    > > Gemeint war das Richtige :-)
    > >
    > > developer schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Mittlerweile sind die Messgeräte so gut, dass wir das tatsächlich auch
    > > bei
    > > > fremden Planeten anwenden können, auch wenn es die Vorstellungskraft
    > der
    > > > meisten zu übersteigen scheint. (Und das nicht erst seit gestern.)
    > > >
    > > > Das ist "simples" messen von schwarzen Linien im Licht und wie sich
    > > diese
    > > > beim Transit eines Planten verändern.
    > > >
    > > > Wenn man den Planeten direkt sieht reicht es da die Spektralinien zu
    > > > untersuchen.
    > >
    > > Ja das denke ich mir auch. Also das mit dem direkten sehen.
    > >
    > > Wenn da blos der Stern abdunkelt und man davon auf Planeten schliessen
    > > kann, dann kann man das nichtmehr "Skeptralanalysieren".
    >
    > Der Planet blockt nur nur einen teil des Lichtes. Ein kleiner Teil des
    > Lichtes geht durch seine Atmosphäre (so denn eine vorhanden ist).
    > Wir reden zwar nur von ein paar Promille oder weniger, aber das reicht
    > (immer häufiger) schon aus um eine messbare Änderung der Spektralinien
    > während des Transits zu bekommen.
    Und der Schatten dieser Transit-Restmenge soll solche Informationen liefern und
    auf so grosse Distanzen noch unterscheidbar sein? Ich denke, das gehört in das
    Land wo die Träume wachsen.

  14. Re: Das Konzept nennt sich Spektralanalyse

    Autor: lottikarotti 23.04.13 - 11:28

    > Und der Schatten dieser Transit-Restmenge soll solche Informationen liefern und
    > auf so grosse Distanzen noch unterscheidbar sein? Ich denke, das gehört in das
    > Land wo die Träume wachsen.
    Fehler nur noch die passenden Argumente.

    R.I.P. Fisch :-(

  15. Re: Das Konzept nennt sich Spektralanalyse

    Autor: SoniX 23.04.13 - 12:13

    Das könnte man genauso zurückgeben ^^

    Mir fehlen auch die "Beweise" das dies möglich sein soll. Ich kanns mir auch nicht vorstellen, dass man Spektrallinien eines Planeten sehen können soll der sich vor einen Stern schiebt und wir ihn sonst garnicht sehen würden.

  16. Re: Mal ne Frage: Woher wollen die das wissen?

    Autor: SoniX 23.04.13 - 12:13

    Ja, stimmt ^^

  17. Re: Das Konzept nennt sich Spektralanalyse

    Autor: Technikfreak 23.04.13 - 15:01

    lottikarotti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Und der Schatten dieser Transit-Restmenge soll solche Informationen
    > liefern und
    > > auf so grosse Distanzen noch unterscheidbar sein? Ich denke, das gehört
    > in das
    > > Land wo die Träume wachsen.
    > Fehler nur noch die passenden Argumente.
    Sorry, ich muss nicht beweisen, dass es geht, denn diese Hypothese kommt nicht von mir. Ich muss erst den Gegenbeweis antreten, wenn du versuchst zu beweisen, dass es
    möglich ist, Spektral-Analysen von Schatten zu machen.

  18. Re: Das Konzept nennt sich Spektralanalyse

    Autor: lottikarotti 23.04.13 - 16:17

    > Sorry, ich muss nicht beweisen, dass es geht, denn diese Hypothese kommt
    > nicht von mir. Ich muss erst den Gegenbeweis antreten, wenn du versuchst zu
    > beweisen, dass es
    > möglich ist, Spektral-Analysen von Schatten zu machen.
    Du scheinst nicht zu begreifen, dass es sich hier nicht nur um einen "Schatten" handelt. Da die Thematik im Ganzen allerdings extrem komplex ist, macht es keinen Sinn dies hier irgendwem erklären zu wollen. Es gibt diesbezüglich genügend brauchbare Literatur.

    R.I.P. Fisch :-(

  19. Re: Das Konzept nennt sich Spektralanalyse

    Autor: Technikfreak 24.04.13 - 00:11

    lottikarotti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Sorry, ich muss nicht beweisen, dass es geht, denn diese Hypothese kommt
    > > nicht von mir. Ich muss erst den Gegenbeweis antreten, wenn du versuchst
    > zu
    > > beweisen, dass es
    > > möglich ist, Spektral-Analysen von Schatten zu machen.
    > Du scheinst nicht zu begreifen, dass es sich hier nicht nur um einen
    > "Schatten" handelt. Da die Thematik im Ganzen allerdings extrem komplex
    > ist, macht es keinen Sinn dies hier irgendwem erklären zu wollen. Es gibt
    > diesbezüglich genügend brauchbare Literatur.
    Link, Link, link bitte, sonst bitte keine Maulaffen feilhalten.
    Du glaubst wohl doch hoffentlich nicht, dass Licht, das in einem Meer (Wasser) gebrochen wurde, den Weg bis hier her schafft. Nicht einmal eine gute Reflexion
    schafft nämlich den Weg hierher.
    Und das wurde im Artikel auch nicht behauptet. Sondern es geht darum, dass man
    aufgrund der Grösse / Masse und der Ablenkung des Sternenlichts auf eine gewisse
    Atmosphäre schliesst. Und aufgrund der Leuchtkraft des Sternes und der Umlaufsdistanz und einigen anderen Parametern geht man davon aus, dass Wasser in nicht gefrohrenem Zustand vorhaden sein könnte.
    vorhanden sein müsste.

  20. Re: Mal ne Frage: Woher wollen die das wissen?

    Autor: SoniX 02.05.13 - 13:43

    Aber mir nichts glauben.....

    https://www.golem.de/news/astronomie-wenn-die-planeten-blinken-1305-98917.html

    Genauso wie es dasteht hatte ich es mir gedacht.

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