Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Watson: IBMs Supercomputer stellt…

"Munich Re habe für Leistungen gezahlt, die IBM nie erbracht habe,"

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. "Munich Re habe für Leistungen gezahlt, die IBM nie erbracht habe,"

    Autor: derdiedas 19.09.17 - 15:38

    "und für Funktionalitäten, die es gar nicht gab"

    ist das nicht typisch für IBM?

    IBM kommt selbst bei einem kleinerem Deal mit einem Haufen Vertriebsnasen und schwallert den Kunden solange voll bis der kauft. Und hat der Kunde gekauft - war's das - da wird irgendein Anfänger, der massiv überfordert ist, mit dem Job betraut. Der haut nach 3 Monaten frustriert ab und der nächste beteiligt an der aktiven Sterbehilfe für das Projekt.

    Cheers,
    ddd

  2. Re: "Munich Re habe für Leistungen gezahlt, die IBM nie erbracht habe,"

    Autor: onkel hotte 20.09.17 - 09:33

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "und für Funktionalitäten, die es gar nicht gab"
    >
    > ist das nicht typisch für IBM?
    >
    > IBM kommt selbst bei einem kleinerem Deal mit einem Haufen Vertriebsnasen
    > und schwallert den Kunden solange voll bis der kauft. Und hat der Kunde
    > gekauft - war's das - da wird irgendein Anfänger, der massiv überfordert
    > ist, mit dem Job betraut. Der haut nach 3 Monaten frustriert ab und der
    > nächste beteiligt an der aktiven Sterbehilfe für das Projekt.
    >
    > Cheers,
    > ddd

    Ja, mir kam diese Zeile auch sehr bekannt vor. IBM und SIEMENS sind zwei Konzerne, deren Mitarbeiter stets mit stolzer Brust rumliefen. Bei der IBM haben dann die Consultantschwätzer stark ausgebreitet und haben die oben beschriebene Verkaufstaktik benutzt. Auch sonst hat sich IBM aus vielen Bereichen zurückgezogen und meint mit einer handvoll toller Dinge und viel laberbacken über die Runden kommen zu können, weil IBM it ja "die IBM".
    SIEMENS, IBM, VW, Porsche, AUDI - wer so von sich überzeugt ist und sonst nix kann (bzw nur durch schmutzige Tricks liefert) erlebt halt irgendwann den Absturz.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Schwarz Zentrale Dienste KG, Neckarsulm
  2. IAM Worx GmbH, Oberhaching
  3. Fette Compacting GmbH, Mechelen (Belgien)
  4. Governikus GmbH & Co. KG, Bremen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 39,99€ statt 59,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

Cruijff Arena: Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus
Cruijff Arena
Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus

Die Johann-Cruijff-Arena in Amsterdam ist weltweit das erste Stadion, das seine Energieversorgung mit einem Speichersystem sichert, das aus Akkus von Elektroautos besteht. Der englische Sänger Ed Sheeran hat mit dem darin gespeichertem Solarstrom schon seine Gitarre verstärkt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Energiewende Warum die Bundesregierung ihre Versprechen nicht hält
  2. Max Bögl Wind Das höchste Windrad steht bei Stuttgart

eSIM: Die Plastik-SIM-Karte ist noch lange nicht weg
eSIM
Die Plastik-SIM-Karte ist noch lange nicht weg

Ein halbes Jahr nach dem Ende der Verhandlungen um die eSIM bieten immerhin zwei von drei Netzbetreibern in Deutschland die fest verbaute SIM-Karte an. Doch es gibt noch viele Einschränkungen.
Von Archie Welwin


    1. Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
      Russische Agenten angeklagt
      Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

      Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

    2. Projekt am Südkreuz: Videoüberwachung soll Situationen statt Gesichter erkennen
      Projekt am Südkreuz
      Videoüberwachung soll Situationen statt Gesichter erkennen

      Der Test am Berliner Südkreuz zur automatischen Gesichtserkennung läuft in Kürze aus. Die Kameras werden danach aber nicht abgeschaltet, sondern für einen anderen Versuch genutzt.

    3. Leihfahrräder: Ofo verlässt Deutschland
      Leihfahrräder
      Ofo verlässt Deutschland

      Der Leihfahrradanbieter Ofo ist in Deutschland offenbar gescheitert. Kaum drei Monate nach dem Deutschlandstart zieht sich das Unternehmen schon wieder vom Markt zurück. Auch andere Anbieter haben Probleme.


    1. 14:15

    2. 11:04

    3. 16:16

    4. 12:24

    5. 11:09

    6. 09:41

    7. 09:01

    8. 15:35