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Ist Cyborg nicht ein bisschen übertrieben?
Autor: derKlaus 13.08.12 - 20:26
Mal ganz ehrlich: Ein Scanner der am Ringfinger getragen wird, macht keinen zum Cyborg. Das könnte man dann auch auf Armbanduhren, Smartphones und MP3-Player ausdehnen.
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Re: Ist Cyborg nicht ein bisschen übertrieben?
Autor: nmSteven 13.08.12 - 22:29
Wann versteht ihr es eigentlich immer. Golem.de ist kostenlos. Damit möglichst viele die Seite besuchen braucht es knackige Überschriften und Teaser.
Ich hoffe ich muss jetzt nicht erklären warum es gut ist viele Besucher auf der Seite zu haben ?
Und ich hoffe es ist klar, dass die Überschrift nicht der Artikel ist der Rest ist immer noch hochwertige Journalismus . Darauf kann man verzichten wenn man im Gegenzug kein 2 Jahres Abo abschließen muss. -
Re: Ist Cyborg nicht ein bisschen übertrieben?
Autor: Shuro 14.08.12 - 08:44
Stimmt schon....es kommen immer mehr diese "Bild"-Titel.....*schauder* Fehlt nur noch das alles in Großbuchstaben geschrieben wird, so circa:
LEBEN AUF DEM MARS? NEUE BILDER VON CURIOSITY!
Allein beim Gedanken wird mir schlecht. -
Re: Ist Cyborg nicht ein bisschen übertrieben?
Autor: derKlaus 14.08.12 - 18:31
nmSteven schrieb:
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> Wann versteht ihr es eigentlich immer. Golem.de ist kostenlos. Damit
> möglichst viele die Seite besuchen braucht es knackige Überschriften und
> Teaser.
auch wenn ich geehrt bin, in der Dritten Person angesprochen zu werden, ich hab das sehr wohl verstanden wie sich golem.de finanziert.
Und für mich ist da sehr wohl ein Unterschied wenn man die höfliche Frage stellt, ob etwas übertrieben ist, als gleich loszupoltern mit 'Bild-Niveau', 'reisserischen Überschriften' und Außerungen, dass der Content immer mieser wird. Und dafür muss ich mir eigentlich kein Unverständnis von Dir unterstellen lassen.
> Ich hoffe ich muss jetzt nicht erklären warum es gut ist viele Besucher auf
> der Seite zu haben ?
Nein, mir nicht.
> Und ich hoffe es ist klar, dass die Überschrift nicht der Artikel ist der
> Rest ist immer noch hochwertige Journalismus . Darauf kann man verzichten
> wenn man im Gegenzug kein 2 Jahres Abo abschließen muss.
Sie entspricht nur nicht der Tatsachen. Ein übertriebenes Beispiel: Wenn ich Dir einen Artikel mit der Überschrift 'So verdienen sie 1 Mio innerhalb von 12 Monaten' hinlege und es in dem Artikel tatsächlich darum geht, man aber mindestens 10 Mio an Reserven haben muss, würdest Du Dir doch auch veräppelt vorkommen.



