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Vorgeschichte zu Gravity

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  1. Vorgeschichte zu Gravity

    Autor: Corben 05.05.16 - 00:38

    In etwa so stell ich mir die Ursache für den Notfall im Film Gravity vor.

    Stellen die Trümmerteile nun eine Gefahr dar?
    Nachher war das gar kein Unfall, sondern geschickt eingefädelt, um so weitere Satelliten auszuschalten? :O </irony>

    --
    So long, Corben

  2. Re: Vorgeschichte zu Gravity

    Autor: Lemo 05.05.16 - 07:25

    Das hat doch gar keiner auf dem Schirm, warte eh drauf, dass der erste richtig große Satellit / das erste richtig große gerät durch Zusammenprall in Richtung einer Großstadt stürzt.

  3. Re: Vorgeschichte zu Gravity

    Autor: Ensi Ferrum 05.05.16 - 10:23

    Doch hat man auf dem Schirm:
    https://www.youtube.com/watch?v=piBbBpBLdDE

  4. Re: Vorgeschichte zu Gravity

    Autor: HexaJester 05.05.16 - 10:23

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das hat doch gar keiner auf dem Schirm, warte eh drauf, dass der erste
    > richtig große Satellit / das erste richtig große gerät durch Zusammenprall
    > in Richtung einer Großstadt stürzt.


    Beim Wiedereintritt in die Atmosphäre verglüht alles, was keinen Hitzeschild hat. Von einem abstürzenden Satelliten bleibt nicht viel übrig.

  5. Re: Vorgeschichte zu Gravity

    Autor: Bitschnipser 05.05.16 - 11:41

    HexaJester schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beim Wiedereintritt in die Atmosphäre verglüht alles, was keinen
    > Hitzeschild hat. Von einem abstürzenden Satelliten bleibt nicht viel übrig.

    Hängt davon ab.
    Kompaktes kann durchaus aufschlagen. Also Plutoniumbatterien. Die verkapselt man allerdings so sehr, dass sie den Aufschlag unbeschädigt überstehen.

    Aber selbst beim Einschlag in eine Großstadt passiert üblicherweise nicht viel. Die Flächen, auf denen Menschen sind, sind überraschend wenig, das meiste sind Dächer, Straßen und Parkplätze, und was aus dem Erdorbit kommt, ist im Vergleich zu einem Asteroiden auch noch ziemlich langsam. Das gibt einen Krater, den man mit einem Schäufelchen wieder zuschippen kann - 500-Meter-Brocken schießen wir ja nicht in den Orbit, 50 Zentimeter wären schon viel.
    Die Auswirkungen eines 10-Zentimeter-Brockens mal vorgerechnet (45 Grad, 10 cm, 11 km/s, aus LEO sollten es eher 7 km/s sein): http://impact.ese.ic.ac.uk/cgi-bin/crater.cgi?dist=1&distanceUnits=1&diam=0.1&diameterUnits=1&pdens=&pdens_select=8000&vel=11&velocityUnits=1&theta=45&wdepth=&wdepthUnits=1&tdens=2500

  6. Re: Vorgeschichte zu Gravity

    Autor: plutoniumsulfat 05.05.16 - 16:10

    Wie gut, dass auf Straßen und Parkplätzen keine Menschen herumlaufen.

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