Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Wendelstein 7-X: Bitte alle…

Countdown zur Geldverschwendung

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Countdown zur Geldverschwendung

    Autor: Pisseckenplayboy 11.12.15 - 13:15

    > "Jetzt fangen wir mit der Physik erst an", sagt Günter im Gespräch mit Golem.de

    Das ist schon megatraurig, seit geschlagenen 60 Jahren verspricht die Plasma- und Kernforschungslobby, daß die wirtschaftliche Nutzung der Kernfusion in 20 Jahren möglich sein wird. Wenn es nun heißt "Wir fangen jetzt erst an" heißt das folglich im Umkehrschluß, daß die die letzten 60 Jahre nur munter Steuergelder verbraten haben.

  2. Re: Countdown zur Geldverschwendung

    Autor: notthisname 11.12.15 - 13:18

    Da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt.

    Zeigst du mich jetzt an, weil ich einen Hund in eine Pfanne gesetzt habe? Nimm nicht alles so wörtlich.

    Seit der Erfindung des Stelarators gab es nie den Grund diesen tatsächlich in ein wirtschaftliches Konzept umzusetzen. Seitdem die Atomenergie und Umweltverschmutzung (zu Recht) verpönt wird, gibt es einen Grund. Ich verstehe dein Problem nicht.

  3. Re: Countdown zur Geldverschwendung

    Autor: Sharra 11.12.15 - 13:22

    Ich verstehe sein Problem. Er muckt auf, weil die Kernfusion nicht bereits im Produktivbetrieb ist. Das ist so, weil die Forscher sich seit gefühlten 100 Jahren auf Bühnen stellen, und behaupten das wäre gar nicht so schwer, und wäre binnen ein paar Jahren machbar. Nur, dass sie gar nicht die Technik dazu hatten. Die haben wir erst jetzt, und das auch nur vielleicht. Ob unser jetziger Technikstand dafür ausreicht, sollen ja grade die Versuchsreaktoren herausfinden. Falls ja, wunderbar, dann haben wir in absehbarer Zeit Fusionskraftwerke. Falls ein, forscht man weiter.
    Der OP ist, wie so viele, reinem Marketinggeschwurbel aufgesessen.

  4. Re: Countdown zur Geldverschwendung

    Autor: Pwnie2012 11.12.15 - 13:29

    Leider geht es nicht anders, als etwas als ganz toll anzupreisen, wenn man Forschungsgelder will. Leider ist selbst die Wissenschaft von Geld abhängig. Und mit ein wenig mehr wäre Wendelstein bestimmt ein paar Jahre früher fertig gewesen.

  5. Re: Countdown zur Geldverschwendung

    Autor: Sharra 11.12.15 - 13:31

    Pwnie2012 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider geht es nicht anders, als etwas als ganz toll anzupreisen, wenn man
    > Forschungsgelder will. Leider ist selbst die Wissenschaft von Geld
    > abhängig. Und mit ein wenig mehr wäre Wendelstein bestimmt ein paar Jahre
    > früher fertig gewesen.

    Leider wahr. Aber für den Normalbürger stellt es sich eben dann so dar, dass die Kernfusion als "ünerschöpfliche" Energiequelle eigentlich schon seit ~ 1950 flächendecken verfügbar sein müsste. Beide "Fakten" in diesem Satz sind realistisch gesehen quatsch. Aber man muss den Kram ja auch verkaufen.

  6. Re: Countdown zur Geldverschwendung

    Autor: Pisseckenplayboy 11.12.15 - 13:35

    notthisname schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seit der Erfindung des Stelarators gab es nie den Grund diesen tatsächlich
    > in ein wirtschaftliches Konzept umzusetzen. Seitdem die Atomenergie und
    > Umweltverschmutzung (zu Recht) verpönt wird, gibt es einen Grund. Ich
    > verstehe dein Problem nicht.

    Der Satz "wir haben jetzt erst die technischen Möglichkeiten ein wirtschaftliches Konzept umzusetzen" hat übrigens auch schon soon Bart.
    Vielleicht sollte man sich mal vor Augen führen, was man hätte bewirken können, wären die vielen vielen Milliarden Forschungsgeld von Anfang an in regenerative Energiequellen geflossen, oder zumindest solche die kein Atommüll hinterlassen.

  7. Re: Countdown zur Geldverschwendung

    Autor: Th3Br1x 11.12.15 - 13:39

    Pisseckenplayboy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > notthisname schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Seit der Erfindung des Stelarators gab es nie den Grund diesen
    > tatsächlich
    > > in ein wirtschaftliches Konzept umzusetzen. Seitdem die Atomenergie und
    > > Umweltverschmutzung (zu Recht) verpönt wird, gibt es einen Grund. Ich
    > > verstehe dein Problem nicht.
    >
    > Der Satz "wir haben jetzt erst die technischen Möglichkeiten ein
    > wirtschaftliches Konzept umzusetzen" hat übrigens auch schon soon Bart.
    > Vielleicht sollte man sich mal vor Augen führen, was man hätte bewirken
    > können, wären die vielen vielen Milliarden Forschungsgeld von Anfang an in
    > regenerative Energiequellen geflossen, oder zumindest solche die kein
    > Atommüll hinterlassen.

    Billiger als Strom durch Fissionskraftwerke zu produzieren geht es halt kaum noch. Warum also Geld für die Forschung und für den Bau von Fusionskraftwerken investieren, wenn man auch billigere AKWs bauen kann, die sich definitiv rentieren werden? Dass plötzlich wegen einem Seebeben inkl. Tsunami und AKW-Havarie nun so ein "Ökostromwandel" stattfindet, konnte vor 20-40 Jahren ja noch niemand ahnen. ;)

  8. Re: Countdown zur Geldverschwendung

    Autor: korona 11.12.15 - 13:43

    Quatsch die Dinger sind nur so billig weil sie ohne Ende subventioniert wurden. Das sieht man ja alleine an der Endlagerung um die sich der Staat kümmern darf.

  9. Re: Countdown zur Geldverschwendung

    Autor: Anonymer Nutzer 11.12.15 - 13:43

    Regenerative Eneregien gehören genau so erforscht wie Kernfusion, nicht entweder oder. Grundlagenforschung zahlt sich nie unmittelbar aus. Schau mal was die Amis für ein Militärbudget haben. DAS ist verbratenes Geld was man einsparen könnte.

  10. Re: Countdown zur Geldverschwendung

    Autor: gin110 11.12.15 - 13:48

    Aber "muh freedom!!!!"

  11. Re: Countdown zur Geldverschwendung

    Autor: Sharra 11.12.15 - 13:51

    Pisseckenplayboy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > notthisname schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Seit der Erfindung des Stelarators gab es nie den Grund diesen
    > tatsächlich
    > > in ein wirtschaftliches Konzept umzusetzen. Seitdem die Atomenergie und
    > > Umweltverschmutzung (zu Recht) verpönt wird, gibt es einen Grund. Ich
    > > verstehe dein Problem nicht.
    >
    > Der Satz "wir haben jetzt erst die technischen Möglichkeiten ein
    > wirtschaftliches Konzept umzusetzen" hat übrigens auch schon soon Bart.
    > Vielleicht sollte man sich mal vor Augen führen, was man hätte bewirken
    > können, wären die vielen vielen Milliarden Forschungsgeld von Anfang an in
    > regenerative Energiequellen geflossen, oder zumindest solche die kein
    > Atommüll hinterlassen.

    Okay, spielen wir den Ball mal weiter:
    Was haben wir denn für regenerative Energien?
    Wasser. Blöd nur, dass wir nicht endlos Flüsse haben. Stauseen bauen ist auch nicht besonders sinnvoll, und Gezeitenkraftwerke sind ebenfalls nur ein Tropfen auf den heissen Stein.

    Wind. Nicht jeder will Windräder, Ob die Dinger nicht doch gesundheitsschädlich sein können (Infraschall) wird grade erst untersucht, und für die Vögel sind die Dinger auch keine Kirmes. Dazu kommt, dass man annehmen muss, dass es einen spürbaren Effekt haben wird, wenn man zuviel Energie aus dem Wind entnimmt. Davon sind wir noch ein gutes Stück entfernt, aber wenn wir alles mit Windrädern zupflastern, sähe das anders aus. Ausserdem weht der Wind nicht immer, oder auch mal zu stark...

    Sonne: Solarenergie ist was schönes. Allerdings mit 2 großen Nachteilen. Der Wirkungsgrad der Solarzellen lässt weiterhin zu wünschen übrig. Die handelsüblichen, günstigen Module haben grade mal um die 14-20% und halten um die 20 Jahre. Ja, es gibt bessere, die länger halten und bis zu 45% erreichen. Aber die sind mit 500-1000¤ je Watt Leistung unwirtschaftlich. (Vergleich: Normale liegen bei ca 1¤/W)
    Und bevor jetzt wieder einer unwissend motzt: Nein, nicht der Strom der da rauskommt, kostet 1¤/W sondern das Modul in seiner Leistungskapazität.
    Der 2. große Nachteil: Die Sonne scheint nicht den ganzen Tag. Und selbst Tagsüber hierzulande teilweise nur mit sehr eingeschränkter, umsetzbarer, Leistung.

    Alles Probleme, die man nicht wirklich lösen kann.
    Regenerative Energien sind, und bleiben, nur ein Teil im Pool der Energieerzeugung. Klar, man wird noch ein wenig, hier oder da, rausholen können. Aber wir werden es mit diesen Techniken niemals schaffen, unseren Energiebedarf zu decken.

    Und genau da ist die Fusionsenergie eigentlich unser bester Joker.
    Ja, zuerst einmal wird auch da strahlender Abfall bei rauskommen. Das liegt daran, dass wir unten anfangen müssen. Wenn wir die Technik weiterentwickeln, schaffen wir vielleicht aber auch mal die Fusion, bei der keine radioaktiven Elemente bei rauskommen. Irgendwann muss man ja mal damit anfangen.

    Eine Alternative zur Fusion haben wir nicht. Fossile Brennstoffe gehen uns irgendwann aus. Regenerative Energien sind nicht zuverlässig genug, und man müsste die Energie speichern, die man in guten Zeiten gewinnt, für Zeiten, in denen nichts geht. Und selbst dann würde es niemals ausreichen. Atomkraftwerke haben das Problem des Abfalls und der Gefahren. Was bleibt denn da noch?
    Mir fällt nur noch eines ein: Dynamos...

  12. Re: Countdown zur Geldverschwendung

    Autor: Th3Br1x 11.12.15 - 13:58

    moppler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Regenerative Eneregien gehören genau so erforscht wie Kernfusion, nicht
    > entweder oder. Grundlagenforschung zahlt sich nie unmittelbar aus. Schau
    > mal was die Amis für ein Militärbudget haben. DAS ist verbratenes Geld was
    > man einsparen könnte.

    Die Kernfusion ist im Grunde ja eine beinahe regenerative Energiequelle. Aus einem Gramm Brennstoff bekommt man etwa das Energieequivalent aus mehreren Tonnen Kohle. Und von Wasserstoff (bzw. dem isotop Deuterium, also ²H) haben wir auf der Erde genug. Wenn wir heute schon unseren gesamten Energiebedarf mit Kernfusion decken würden, würde das Ganze bestimmt noch ein paar tausend Jahre reichen. Natürlich steigender Energiebedarf bereits mitgedacht. Und in diesem Zeitraum kann man auch genug Geld erwirtschaften/sammeln und Technik erforschen, um die "klassischen" erneuerbaren Energiequellen (bzw. eigentlich die Geräte, die uns diese Energien nutzbar machen) zu verbessern.

    Mal so nebenbei - man müsste einen transparenten Stoff entwickeln, der trotzdem hitzebeständig ist. Dann könnte man die Wände der Fusionsreaktoren daraus bauen und zusätzlich noch Photovoltaikanlagen aufstellen.
    Extra Strom als Nebenprodukt. :P

    Und natürlich auch mit dem Wasserdampf, der durch die Turbinen gelaufen ist, einen riesigen Wärmespeicher aufwärmen, um damit umliegende Häuser zu versorgen. ;)

  13. Re: Countdown zur Geldverschwendung

    Autor: Trollversteher 11.12.15 - 14:00

    >Billiger als Strom durch Fissionskraftwerke zu produzieren geht es halt kaum noch.

    Naja, das war ja auch nur eine Lüge, die nur dann funktioniert, wenn man heimlich alle möglichen Kosten (wie die Endlagerung, die finanzielle Absicherung gegen den Eintritt eines Unfalls, Teile der Wartungskosten, die Entsorgungskosten beim Abriss etc. etc.) künstlich rausrechnet, und die gigantischen Subventionssummen vom Staat, die die Kernkraft in den letzten Jahrzehnten verschlungen hat verschweigt bzw. schönrechnet. "Billig" waren Kernkraftwerke auf jeden Fall nie. Und ohne die gewaltigen Subventionen, die Auslagerung des Risikos im Schadensfall und der Transport- und Endlagerungskosten an den Staat, hätte sich nie auch nur ein einziger Energiekonzern auf dieses finanzielle Abenteuer eingelassen.

  14. Re: Countdown zur Geldverschwendung

    Autor: Th3Br1x 11.12.15 - 14:06

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Billiger als Strom durch Fissionskraftwerke zu produzieren geht es halt
    > kaum noch.
    >
    > Naja, das war ja auch nur eine Lüge, die nur dann funktioniert, wenn man
    > heimlich alle möglichen Kosten (wie die Endlagerung, die finanzielle
    > Absicherung gegen den Eintritt eines Unfalls, Teile der Wartungskosten, die
    > Entsorgungskosten beim Abriss etc. etc.) künstlich rausrechnet, und die
    > gigantischen Subventionssummen vom Staat, die die Kernkraft in den letzten
    > Jahrzehnten verschlungen hat verschweigt bzw. schönrechnet. "Billig" waren
    > Kernkraftwerke auf jeden Fall nie. Und ohne die gewaltigen Subventionen,
    > die Auslagerung des Risikos im Schadensfall und der Transport- und
    > Endlagerungskosten an den Staat, hätte sich nie auch nur ein einziger
    > Energiekonzern auf dieses finanzielle Abenteuer eingelassen.

    Stimmt, habe ich nicht bedacht. ;)
    Jedenfalls günstiger für den Endkunden, wenn ich mir die jetzigen Preise für die kWh ankucke. (Liegt an den "Ökostromumlagen", oder wie das heißt, ich weiß.)

  15. Re: Countdown zur Geldverschwendung

    Autor: notthisname 11.12.15 - 14:07

    Ich habe nie von irgendwelchen technischen Möglichkeiten, sondern von Gründen gesprochen.

  16. Re: Countdown zur Geldverschwendung

    Autor: Trollversteher 11.12.15 - 14:11

    >Stimmt, habe ich nicht bedacht. ;)
    >Jedenfalls günstiger für den Endkunden, wenn ich mir die jetzigen Preise für die kWh ankucke. (Liegt an den "Ökostromumlagen", oder wie das heißt, ich weiß.)

    Ja, weil jetzt die Last direkt auf die Bürger verteilt wird, während die Atomsubvention für den Bürger unsichtbar, den Steuereinnahmen entnommen wurde. Da kann man schon mal schnell die falschen Schlüsse ziehen ;-)

  17. Re: Countdown zur Geldverschwendung

    Autor: Th3Br1x 11.12.15 - 14:16

    Jo, kann gut sein. :)
    Vielleicht ist das auch der Plan der ominösen Strom-Lobby? Den "Ökostrom" so stark zu verteuern, dass alle wieder den - ebenfalls "grünen" ;) - Atomstrom wieder zurück haben wollen? Wer weiß, wer weiß.
    *Aluhut aufsetz*

  18. Re: Countdown zur Geldverschwendung

    Autor: Pisseckenplayboy 11.12.15 - 14:17

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pisseckenplayboy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Sonne: Solarenergie ist was schönes. Allerdings mit 2 großen Nachteilen.
    > Der Wirkungsgrad der Solarzellen lässt weiterhin zu wünschen übrig. Die
    > handelsüblichen, günstigen Module haben grade mal um die 14-20% und halten
    > um die 20 Jahre. Ja, es gibt bessere, die länger halten und bis zu 45%
    > erreichen. Aber die sind mit 500-1000¤ je Watt Leistung unwirtschaftlich.
    > (Vergleich: Normale liegen bei ca 1¤/W)
    > Und bevor jetzt wieder einer unwissend motzt: Nein, nicht der Strom der da
    > rauskommt, kostet 1¤/W sondern das Modul in seiner Leistungskapazität.
    > Der 2. große Nachteil: Die Sonne scheint nicht den ganzen Tag. Und selbst
    > Tagsüber hierzulande teilweise nur mit sehr eingeschränkter, umsetzbarer,
    > Leistung.

    Der Wirkungsgrad eines PV-Moduls ist zweitranging.. das kann man durch reine Quantität ausgleichen. Derzeit sind z.B. in Deutschland gerade mal 10%-15% der dafür sinnvollen Dachfläche mit PV Modulen ausgerüstet - Und jetzt schon übernimmt die Photovoltaik zeitweise über die Hälfte der deutschen Stromversorgung.
    >
    > Alles Probleme, die man nicht wirklich lösen kann.

    Auf welchem Mond hast du denn in den letzten Jahren gelebt? Die Technologien zur Energiespeicherung stehen jetzt schon weitestgehend zu Verfügung... mit den Kernforschungsmilliarden (und vergemeinschafteten Folgekosten) gäbe es sicher jetzt schon günstige Möglichkeiten zur Speicherung von großen Energiemengen.

    > Regenerative Energien sind, und bleiben, nur ein Teil im Pool der
    > Energieerzeugung. Klar, man wird noch ein wenig, hier oder da, rausholen
    > können. Aber wir werden es mit diesen Techniken niemals schaffen, unseren
    > Energiebedarf zu decken.

    Ähnliches hat man über Pferdekutschen bei der Erfindung des Automobils gesagt.

    > Und genau da ist die Fusionsenergie eigentlich unser bester Joker.
    >> Eine Alternative zur Fusion haben wir nicht. Fossile Brennstoffe gehen uns
    > irgendwann aus. Regenerative Energien sind nicht zuverlässig genug, und man
    > müsste die Energie speichern, die man in guten Zeiten gewinnt, für Zeiten,
    > in denen nichts geht. Und selbst dann würde es niemals ausreichen.
    > Atomkraftwerke haben das Problem des Abfalls und der Gefahren. Was bleibt
    > denn da noch?
    > Mir fällt nur noch eines ein: Dynamos...
    Ach herrjeh, guck mal über deinen Tellerrand hinaus oder mach gedanklich mal einen Sprung von 1995 ins Jahr 2015.

  19. Re: Countdown zur Geldverschwendung

    Autor: minecrawlerx 11.12.15 - 14:22

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was bleibt denn da noch?
    > Mir fällt nur noch eines ein: Dynamos...

    Ich hätt nix gegen ein Indoor-Bike statt meinem Büro-Stuhl. Nur ob das ausreicht, meinen Laptop anzutreiben?

  20. Re: Countdown zur Geldverschwendung

    Autor: Th3Br1x 11.12.15 - 14:27

    minecrawlerx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was bleibt denn da noch?
    > > Mir fällt nur noch eines ein: Dynamos...
    >
    > Ich hätt nix gegen ein Indoor-Bike statt meinem Büro-Stuhl. Nur ob das
    > ausreicht, meinen Laptop anzutreiben?

    Klar, Training heißt die Devise. Schön Beine trainieren. Irgendwann bist du im 64. Schaltgang, dann rentiert sich das schon. ;)

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. NOVENTI Health SE, Braunschweig (Home-Office möglich)
  2. Silgan White Cap Manufacturing GmbH, Hannover
  3. Eurowings Aviation GmbH, Köln
  4. MicroNova AG, Braunschweig, Wolfsburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 64,90€ (Bestpreis!)
  3. 229€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


iPad 7 im Test: Nicht nur für Einsteiger lohnenswert
iPad 7 im Test
Nicht nur für Einsteiger lohnenswert

Auch mit der siebten Version des klassischen iPads richtet sich Apple wieder an Nutzer im Einsteigersegment. Dennoch ist das Tablet sehr leistungsfähig und kommt mit Smart-Keyboard-Unterstützung. Wer ein gutes, lange unterstütztes Tablet sucht, kann sich freuen - ärgerlich sind die Preise fürs Zubehör.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. iPad Einschränkungen für Apples Sidecar-Funktion
  2. Apple Microsoft Office auf neuem iPad nicht mehr kostenlos nutzbar
  3. Tablet Apple bringt die 7. Generation des iPads

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

Inside Bill's Brain rezensiert: Nicht nur in Bill Gates' Kopf herrscht Chaos
Inside Bill's Brain rezensiert
Nicht nur in Bill Gates' Kopf herrscht Chaos

Einer der erfolgreichsten Menschen der Welt ist eben auch nur ein Mensch: Die Netflix-Doku Inside Bill's Brain - Decoding Bill Gates zeichnet das teils emotionale Porträt eines introvertierten und schlauen Nerds, schweift aber leider zu oft in die gemeinnützige Arbeit des Microsoft-Gründers ab.
Eine Rezension von Oliver Nickel

  1. Microsoft Netflix bringt dreiteilige Dokumentation über Bill Gates

  1. Internet Archive: Datenbank bietet Contra, Elite und 2.500 weitere DOS-Titel
    Internet Archive
    Datenbank bietet Contra, Elite und 2.500 weitere DOS-Titel

    Die Onlinebibliothek Internet Archive hat 2.500 weitere DOS-Spiele seiner bisher recht kleinen Datenbank hinzugefügt. Nutzer können im Browser Titel wie Elite, Siedler 2, Ultima, Zork oder Commander Keen spielen.

  2. Framework: Microsoft will API-Portierung auf .Net Core abschließen
    Framework
    Microsoft will API-Portierung auf .Net Core abschließen

    Dem Framework .Net Core gehört laut Hersteller Microsoft die Zukunft. Die Portierung alter APIs des .Net Frameworks auf das neue Projekt will das Unternehmen nun auch offiziell beenden. Für fehlende Schnittstellen soll die Community einspringen.

  3. E9560 & E9390: AMD bringt PCIe-Karten für 4K-Spieleautomaten
    E9560 & E9390
    AMD bringt PCIe-Karten für 4K-Spieleautomaten

    Mit der Embedded Radeon E9560/E9390 aktualisiert AMD sein Portfolio für Arcade-Hallen, Digital Signage und bildgebende Verfahren in der Medizin: Beide Modelle sind schnellere PCIe-Karten statt verlötete Chips.


  1. 15:03

  2. 14:24

  3. 14:00

  4. 14:00

  5. 12:25

  6. 12:20

  7. 12:02

  8. 11:56