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20 Millionen US-Dollar und noch immer unfähig Löschadmins zu sperren.

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  1. 20 Millionen US-Dollar und noch immer unfähig Löschadmins zu sperren.

    Autor: Atalanttore 02.01.12 - 23:44

    Vermutlich wird das Geld sowieso hauptsächlich in die englischsprachige Wikipedia fließen und die anderen Sprachausgaben können deren Verbesserungen dann übernehmen oder nicht.

  2. Re: 20 Millionen US-Dollar und noch immer unfähig Löschadmins zu sperren.

    Autor: Workoft 03.01.12 - 02:44

    Lern doch Englisch, das hilft bei internationaler Kommunikation sowieso enorm. Und erspart Mehrarbeit durch uebersetzen.

  3. Re: 20 Millionen US-Dollar und noch immer unfähig Löschadmins zu sperren.

    Autor: maerchen 03.01.12 - 07:30

    Bin da jetzt nicht so drin, aber laut Artikel fließt das Geld in Hardware und juristische Unterstützung, aber nicht zu irgendwelchen Redakteuren. Ob der englische Sprachraum vorne liegt oder irgendein anderer, liegt wohl eher an der zahlenmäßigen Übermacht und vielleicht generell höherer Technikbegeisterung.

  4. Re: 20 Millionen US-Dollar und noch immer unfähig Löschadmins zu sperren.

    Autor: ruamzuzler 03.01.12 - 08:26

    20 Millionen US-Dollar und immer noch eine absolut unbrauchbare Suche.
    Und eine völlig anachronistisch unnötig komplizierte Eingabe.
    Und in der deutschen Version unerträgliche Wichtigtuer als Admins, die die eigene Meinung über geltende Standards oder UN-Beschlüsse stellen.

  5. Re: 20 Millionen US-Dollar und noch immer unfähig Löschadmins zu sperren.

    Autor: Atalanttore 03.01.12 - 13:26

    Workoft schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lern doch Englisch, das hilft bei internationaler Kommunikation sowieso
    > enorm.

    Eine Fremdsprache wird man nie so gut beherrschen wie seine eigene Muttersprache. Und mit "internationaler Kommunikation" werden die meisten Internetnutzer es nur im Urlaub zu tun bekommen und da ist dann fraglich, ob die Einheimischen überhaupt Englisch sprechen.


    > Und erspart Mehrarbeit durch uebersetzen.

    Deine Meinung gilt also für alle?

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