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Hohe Wellen?

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  1. Hohe Wellen?

    Autor: Füchslein 12.03.19 - 09:39

    Wenn ich an Windanlagen auf See denke, denke ich automatisch an hohe Wellen. Spätestens bei 'nem Tsunami wird die Sache haarig.
    Ansonsten ist es ein sehr guter Ansatz. Es gibt so viele große Küstenstädte, die von einem großen Windpark in ihrer Nähe profitieren können.
    Die Weiterleitung ins Landesinnere ist eine andere Sache - da haben wir im Moment ja auch Probleme mit unserer Nord-Süd Trasse in Deutschland.

    Andere Ideen wie die Wüste mit Solarkraftwerken zuzupflastern oder Satelliten ins All zu schießen und Mikrowellen von dort aus runterzuschießen gibt es übrigens auch. Es gibt niemals nur einen Weg ;-)

  2. Re: Hohe Wellen?

    Autor: Fregin 12.03.19 - 09:48

    Nein, ein Weg alleine wird uns nicht zum Ziel führen, der Mix machts. Aber die Hauptsache ist, dass wir wegkommen von Kohle-, Öl-, Gas- und Atomstrom. Je schneller, desto besser.

  3. Re: Hohe Wellen?

    Autor: Anonymer Nutzer 12.03.19 - 09:49

    > die Wüste mit Solarkraftwerken zuzupflastern

    da kommst mit dem Saubermachen nicht hinterher. Ein Sandsturm und die Dinger sind zu oder schlimmer, der Sandstrom fräst die Teile gleich weg.

    > oder Satelliten ins All zu schießen und Mikrowellen von dort aus runterzuschießen

    Kosten-Nutzen-Effekt dürfte da gegen 0 tendieren

  4. Re: Hohe Wellen?

    Autor: Anonymer Nutzer 12.03.19 - 09:50

    > Atomstrom

    Kernspaltung meinst Du. Kernfusion ist nicht ganz so böse.

  5. Re: Hohe Wellen?

    Autor: gaelic 12.03.19 - 09:52

    Kontrollierte Fusion ist eine Utopie ...

  6. Re: Hohe Wellen?

    Autor: theFiend 12.03.19 - 09:54

    Füchslein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich an Windanlagen auf See denke, denke ich automatisch an hohe
    > Wellen. Spätestens bei 'nem Tsunami wird die Sache haarig.

    Und die gibts ja so jedes Jahr einmal...

  7. Re: Hohe Wellen?

    Autor: Anonymer Nutzer 12.03.19 - 09:54

    Fliegende Menschen waren auch mal Utopie.

    Nicht so pessimistisch. In der Sonne funktioniert es ja auch ;)

  8. Re: Hohe Wellen?

    Autor: Scr 12.03.19 - 09:56

    Tsunamis sind auf hoher See nicht von normalen Wellen zu unterscheiden. Erst in Küstennähe werden sie gefährlich.
    Die Windräder im Wangerland sind also durch Tsunamis gefährdeter als die auf See.

  9. Re: Hohe Wellen?

    Autor: SanderK 12.03.19 - 10:04

    Richtig! Ohne Menschen die man aktuell Belächelt, hätte es keine Entwicklung gegeben. Hieß ja auch mal, dass über 50 Km h schädlich wäre ;-)

  10. Re: Hohe Wellen?

    Autor: Quantium40 12.03.19 - 11:22

    azeu schrieb:
    > > die Wüste mit Solarkraftwerken zuzupflastern
    > da kommst mit dem Saubermachen nicht hinterher. Ein Sandsturm und die
    > Dinger sind zu oder schlimmer, der Sandstrom fräst die Teile gleich weg.

    Es gibt nicht nur Sandwüsten.
    Und selbst dort gibt es Wege gegen Staub/Sand.

    siehe auch
    https://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenwärmekraftwerk_Ivanpah

  11. Re: Hohe Wellen?

    Autor: Quantium40 12.03.19 - 11:41

    Füchslein schrieb:
    > Wenn ich an Windanlagen auf See denke, denke ich automatisch an hohe
    > Wellen. Spätestens bei 'nem Tsunami wird die Sache haarig.

    Solange das kein Tsunami auf dem Niveau eines Extinction Level Events ist, muss man sich darum eher keine Sorge machen. Bei Tsunamis bewegt sich die gesamte Wassersäule, aber dies jeweils nur um einen geringen Anteil. Der zerstörerische Effekt kommt erst zum Tragen, wenn die transportierte Energie auf immer weniger Wassersäule konzentriert wird, wenn der Tsunami auf die Küste aufläuft.
    Problematischer dürften eher sogenannte Monsterwellen von über 40m Höhe sein. Dies sind reine Oberflächenwellen mit relativ kurzer Wellenlänge, die schon viele große Schiffe versenkt haben. Allerdings kann man Offshore-Windkraft-Anlagen ganz anders bauen als Schiffe zum Transport von Gütern oder Menschen.

  12. Re: Hohe Wellen?

    Autor: Anonymer Nutzer 12.03.19 - 13:21

    Das stimmt zwar, aber die Wüste die uns Europäern am nächsten liegt ist nun mal die Sahara, eine Sandwüste.

  13. Re: Hohe Wellen?

    Autor: AllDayPiano 12.03.19 - 13:50

    Da sind Kavenzmänner schon deutlich gefährlicher.

    Aber auch die sind in Nord- und Ostsee eher selten.

  14. Re: Hohe Wellen?

    Autor: quasides 12.03.19 - 14:03

    Fregin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, ein Weg alleine wird uns nicht zum Ziel führen, der Mix machts. Aber
    > die Hauptsache ist, dass wir wegkommen von Kohle-, Öl-, Gas- und Atomstrom.
    > Je schneller, desto besser.


    Ahm nein. Solarpanele und Windanlagen im großen Stiel sind die gleiche Ökologische Kastratrophe wie Fossile Brennstoffe.

    das problem ist das hier ziemlich wenig energie gewonnen wird bei sehr hohen energiekosten für deren produktion und installation und vorallem auch die entsorgung immer gerne ignoriert wird.

    solar produzier in unseren breitengraden 5w/m2 durchschnitt.
    allein um einen reaktor zu ersetzen reden wir von quadratkilometer großen feldern.

    die felder müssen regelmäßig gereinig werden, gewartet und sind nach spät 20 jahren obsolet.
    wir hätten bei derzeitiger technologie nichteinmal genug rohstoffe um überhaupt soviel solar und windanlagen weltweit zu bauen und das wäre notwendig

    es ist ja relativ sinnlos einen flecken irgendwo auf der welt fossil frei zu gestalten.

    der einzige wirklich saubere ökologisch und ökonomisch sinnvolle weg ist atom energie.
    zum einen investition in neue technologien die nicht auf hochdruck kühlsysteme basieren.
    zum anderen wäre auch mal eine aufklärung der bevölkerung notwendig

    leider wurde in den letzten jahrzehnten zu viel fearmongering betrieben. atomenergie ist freilich nicht harmlos, keinesfalls ist jedoch bei weitem nicht so gefährlich wie viele sich vorstellen.
    leider beschäftig sich niemand damit sondern schreit lieber atom aus und hat angst und freut sich wenn er mit den mob gegen etwas sein kann.

    hier ein paar fakten:
    laut nasa studie rettet atomenergie etwa 2mio leben weltweit durch weniger luftverschmutzung (ersatz zu fossil)

    wind verursacht etwa 1000 tote pro trillion kWh
    kohle etwa 3000
    nuclear 0

    dazu muss man auch wissen das kohle und gaskraftwerke zusätzlich auch immense radioaktive strahlung in form von radon gas in die umwelt entlassen. das liegt daran das ein guter teil des erdmantels radioaktiv ist und entsprechend mit partikel versetzt ist. ein verbrennen dieser stoffe setzt diese nun direkt in die luft frei als gas

    jedes kohlekraftwerk müsste nach AKW richtlinen sofort geschlossen werden. der tick jedoch ist das man diese emission schlichtweg als N.O.R.M.S. deklariert hat - natural occuring radioactive materials.

    weiterer fakt ist das selbst bei unfällen wie fukoshima die belastung vernachlässigbar ist.
    so war bereits 2 wochen nach dem unfall in japan die "hotzone" bei etwa 60-80 facher strahlung im vergleich zum normalwert.
    das klingt schlimm - zum vergleich auf einem überseeflug ist man der selben menge ausgetzt.
    wo sind nun die tausenden toten berufspiloten und warum fliegt überhaupt noch jemand?

    auch die mär von für millionen jahre verstrahlt.
    erstens sind wir täglich von solchen strahlern ganz natürlich umgeben, zweitens sind diese strahelr auch kein großes problem. je länger die halbwertszeit desto harmloser

    wirklich problematisch sind die sehr kurzzeitigen strahler
    zb strontium 90 (28 jahre) iod-131 (8 tage) Plutonium 241 (14 jahre) etc
    der zeitfaktor ist in jedem fall überschaubar

    auch ist atomenergie die einzige in der wir den gesamten abfall bereits eingeschlossen und unter relativer kontrolle haben. emissionen von kohle, oder müllberge und emission von industrielle massenproduktion nicht.

    das die hochdruck nuclear technologie nicht optimal ist ist absolut korrekt und das gehört auch geändert. wir haben technologien seit den 50ern die sicher wären, jedoch politisch motiviert nie gefördert wurden.

    langfristig führt kein weg daran vorbei.
    fussion ist noch für lange zeit eine tote ente, und erfordert zudem helium 3 das es auf der erde nicht gibt und wieder ein energiemonopol erzeugen wird (race to the moon)


    alternative grüne energiequellen eigenen sich devinitiv nicht als voller ersatz zu allen anderen. als zusatz auf jeden fall, vor allem wasser, und solar in städten (weils hier die zusatzkühleffekte von solarpanelen zusätzliceh vorteile bringt und energieverbrauch reduziert)

    der atomstop von deutschland war jedoch unverantwortlich und ideologisch motiviert nicht faktenorientiert

  15. Re: Hohe Wellen?

    Autor: oldmcdonald 12.03.19 - 14:37

    Mann, Mann! So viel Text, um am Thema vorbei zu schreiben…

  16. Re: Hohe Wellen?

    Autor: Desertdelphin 12.03.19 - 14:46

    5 watth pro qm? Quelle bitte

    Zitat : In Süddeutschland bringt eine qualitativ gute und optimal ausgerichtete/geneigte PV-Anlage in den ersten 10 Jahren durchschnittlich etwa 1000 kWh/kWp im Jahr. Bei Einsatz kristalliner Module benötigt man pro kWp etwa 8,5 m2.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.19 14:53 durch Desertdelphin.

  17. Re: Hohe Wellen?

    Autor: Dwalinn 12.03.19 - 14:53

    Also so günstig ist Atomenergie nicht im Vergleich zu Wind /solar und wo wir bei erneuerbaren Stromquellen das Problem haben das die Stromerzeugung schwankt ist bei Kernenergie genau das Gegenteil das Problem.
    Gaskraftwerke werden wir daher noch lange brauchen um die täglichen Schwankungen auszugleichen

  18. Re: Hohe Wellen?

    Autor: Anonymer Nutzer 12.03.19 - 15:13

    > auch die mär von für millionen jahre verstrahlt. erstens sind wir täglich von solchen strahlern ganz natürlich umgeben, zweitens sind diese strahelr auch kein großes problem. je länger die halbwertszeit desto harmloser

    Das Problem ist eher die Menge der strahlenden Stoffe die wir mit Atom(kern)kraft so produzieren.

    Diese sind in der Natur bei weitem nicht so hoch konzentriert.

  19. Re: Hohe Wellen?

    Autor: subjord 12.03.19 - 15:16

    Kernfusion wird funktionieren und wir sollten viel darein investieren dass es möglichst schnell klappt.
    Voraussichtlicher Anteil an der Energiewende: 0%.
    Wir müssen bereits 100% CO2 Neutral Strom produzieren, bevor der Grundstein vom ersten industriellen Kernfusionskraftwerk gelegt wird.
    Über die Jahrhunderte werden wir die Kernfusionskraftwerke kleiner bekommen, sodass sie in der Raumfahrt eingesetzt werden können. Es ist wohl die beste Energiequelle für intersolare Flüge.

  20. Re: Hohe Wellen?

    Autor: Kay_Ahnung 12.03.19 - 15:28

    quasides schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fregin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nein, ein Weg alleine wird uns nicht zum Ziel führen, der Mix machts.
    > Aber
    > > die Hauptsache ist, dass wir wegkommen von Kohle-, Öl-, Gas- und
    > Atomstrom.
    > > Je schneller, desto besser.
    >
    > Ahm nein. Solarpanele und Windanlagen im großen Stiel sind die gleiche
    > Ökologische Kastratrophe wie Fossile Brennstoffe.
    >
    > das problem ist das hier ziemlich wenig energie gewonnen wird bei sehr
    > hohen energiekosten für deren produktion und installation und vorallem auch
    > die entsorgung immer gerne ignoriert wird.
    >
    > solar produzier in unseren breitengraden 5w/m2 durchschnitt.
    > allein um einen reaktor zu ersetzen reden wir von quadratkilometer großen
    > feldern.
    >
    > die felder müssen regelmäßig gereinig werden, gewartet und sind nach spät
    > 20 jahren obsolet.
    > wir hätten bei derzeitiger technologie nichteinmal genug rohstoffe um
    > überhaupt soviel solar und windanlagen weltweit zu bauen und das wäre
    > notwendig
    >
    > es ist ja relativ sinnlos einen flecken irgendwo auf der welt fossil frei
    > zu gestalten.
    >
    > der einzige wirklich saubere ökologisch und ökonomisch sinnvolle weg ist
    > atom energie.
    > zum einen investition in neue technologien die nicht auf hochdruck
    > kühlsysteme basieren.
    > zum anderen wäre auch mal eine aufklärung der bevölkerung notwendig
    >
    > leider wurde in den letzten jahrzehnten zu viel fearmongering betrieben.
    > atomenergie ist freilich nicht harmlos, keinesfalls ist jedoch bei weitem
    > nicht so gefährlich wie viele sich vorstellen.
    > leider beschäftig sich niemand damit sondern schreit lieber atom aus und
    > hat angst und freut sich wenn er mit den mob gegen etwas sein kann.
    >
    > hier ein paar fakten:
    > laut nasa studie rettet atomenergie etwa 2mio leben weltweit durch weniger
    > luftverschmutzung (ersatz zu fossil)
    >
    > wind verursacht etwa 1000 tote pro trillion kWh
    > kohle etwa 3000
    > nuclear 0
    >
    > dazu muss man auch wissen das kohle und gaskraftwerke zusätzlich auch
    > immense radioaktive strahlung in form von radon gas in die umwelt
    > entlassen. das liegt daran das ein guter teil des erdmantels radioaktiv ist
    > und entsprechend mit partikel versetzt ist. ein verbrennen dieser stoffe
    > setzt diese nun direkt in die luft frei als gas
    >
    > jedes kohlekraftwerk müsste nach AKW richtlinen sofort geschlossen werden.
    > der tick jedoch ist das man diese emission schlichtweg als N.O.R.M.S.
    > deklariert hat - natural occuring radioactive materials.
    >
    > weiterer fakt ist das selbst bei unfällen wie fukoshima die belastung
    > vernachlässigbar ist.
    > so war bereits 2 wochen nach dem unfall in japan die "hotzone" bei etwa
    > 60-80 facher strahlung im vergleich zum normalwert.
    > das klingt schlimm - zum vergleich auf einem überseeflug ist man der selben
    > menge ausgetzt.
    > wo sind nun die tausenden toten berufspiloten und warum fliegt überhaupt
    > noch jemand?
    >
    > auch die mär von für millionen jahre verstrahlt.
    > erstens sind wir täglich von solchen strahlern ganz natürlich umgeben,
    > zweitens sind diese strahelr auch kein großes problem. je länger die
    > halbwertszeit desto harmloser
    >
    > wirklich problematisch sind die sehr kurzzeitigen strahler
    > zb strontium 90 (28 jahre) iod-131 (8 tage) Plutonium 241 (14 jahre) etc
    > der zeitfaktor ist in jedem fall überschaubar
    >
    > auch ist atomenergie die einzige in der wir den gesamten abfall bereits
    > eingeschlossen und unter relativer kontrolle haben. emissionen von kohle,
    > oder müllberge und emission von industrielle massenproduktion nicht.
    >
    > das die hochdruck nuclear technologie nicht optimal ist ist absolut korrekt
    > und das gehört auch geändert. wir haben technologien seit den 50ern die
    > sicher wären, jedoch politisch motiviert nie gefördert wurden.
    >
    > langfristig führt kein weg daran vorbei.
    > fussion ist noch für lange zeit eine tote ente, und erfordert zudem helium
    > 3 das es auf der erde nicht gibt und wieder ein energiemonopol erzeugen
    > wird (race to the moon)
    >
    > alternative grüne energiequellen eigenen sich devinitiv nicht als voller
    > ersatz zu allen anderen. als zusatz auf jeden fall, vor allem wasser, und
    > solar in städten (weils hier die zusatzkühleffekte von solarpanelen
    > zusätzliceh vorteile bringt und energieverbrauch reduziert)
    >
    > der atomstop von deutschland war jedoch unverantwortlich und ideologisch
    > motiviert nicht faktenorientiert

    Also wo soll man da Anfangen.

    1. Wenn du Studien zitierst dann verlinke sie bitte.
    Wenn du diese meinst:
    https://pubs.giss.nasa.gov/docs/2013/2013_Kharecha_kh05000e.pdf
    https://www.giss.nasa.gov/research/briefs/kharecha_02/
    A: Die 2 Millionen die du nennst sind laut Studie die die durch Nuklearenergie Weltweit von 1971 bis 2009 gerettet wurden (übrigens auch 1,8 und nicht 2 Millionen). Also über einen Zeitraum von fast 40 Jahren und bei einer Weltbevölkerung von 3,7 bis 7,5 Milliarden. Wenn wir 5 Milliarden als Durchschnitt annehmen sind das 0,04 Prozent wenn ich mich nicht verrechnet habe.
    B: Die Zahl von 1000 Toten die du für Erneuerbare nanntest kann ich nicht finden.

    2. Kernfusion: Hier braucht man kein Helium 3 das ist quatsch. Helium 3 ist optimal ja aber es funktioniert auch mit anderen Materialien gut. z.B. Iter nutzt ein Deuterium-Tritium-Gemisch aber es gibt auch noch andere Möglichkeiten siehe hier:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kernfusion#Deuterium/Helium-3_und_Helium-3/Helium-3

    3. Da du ja im anderen Thread schon so auf die angeblichen Recycling Probleme bei Windkraftanlagen eingegangen bist. Was ist dann mit dem Radioaktiven Abfall bei Atomkraftwerken?

    4. Ja der Atomstopp war Idiologisch Motiviert, es wurde entschieden das das Risiko eines GAUs bzw. die Probleme bei der Endlagerung zu groß sind und den Nutzen nicht aufwiegen.
    Übrigens ist Atomkraft nicht nennenswert günstiger im Vergleich zu Windkraft.

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