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  5. › Windenergie: Mister Windkraft…

Sehr gut, aber..

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  1. Sehr gut, aber..

    Autor: thepiman 12.03.19 - 09:46

    was nützt mir als Verbraucher eine Entstehungspreis von 5 ct wenn ich am Ende doch fast 30ct/kWh zahlen soll? Das Problem ist, das die Politik auf grünen Strom umsteigen will, die Industrie aber in erster Linie Geld verdienen will/muss. Da sind mMn Subventionen am Anfang unumgänglich, aber die müssen schnell abgeschafft werden, da es sich sonst nicht lohnt nach rationelleren Möglichkeiten zu suchen wenn Subventionen über Jahrzehnte ausgeschüttet werden.

  2. Re: Sehr gut, aber..

    Autor: theFiend 12.03.19 - 09:53

    thepiman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > was nützt mir als Verbraucher eine Entstehungspreis von 5 ct wenn ich am
    > Ende doch fast 30ct/kWh zahlen soll?

    Genau wegen dieser Fragestellung bewegt sich nix...

    "Aber was nützt mir..."
    "Aber die Anderen..."

  3. Re: Sehr gut, aber..

    Autor: Hugo1of2 12.03.19 - 09:54

    Was nützt dir ein Entstehungspreis von 9cent?

  4. Re: Sehr gut, aber..

    Autor: SanderK 12.03.19 - 10:06

    Naja, wenn die Herstellung nun bei 10 Cent wäre, wäre es noch teuerer. Würde nur hin hauen wenn man den Strom Selber vor der Tür macht.

  5. Re: Sehr gut, aber..

    Autor: quasides 12.03.19 - 10:27

    ahm nein falsch

    das ist milmädchen denken sowohl was windkraft angeht als auch den strompreis.

    ad1 windkraft ist alles nur nicht grün sondern eher graugrün.
    problem bei wind ist das man etwa nur das 16 fache vom dem wieder hinausbekommt was man zur entstehung dieser windanlage reinstecken muss.
    der resourcenaufwand ist also enorm.

    ungeklärt sind die kosten (ökologisch und ökonomisch sowie volskwirtschaftlich)
    für entsorgung/wiederverwartung der rohstoffe. zudem wird gar nicht sowenig öl verwendet swohl im generator als auch auf den rotoren selbst.

    ungeklärt mit schlechten vorzeichen ist zudem die wirkung auf die umwelt da luft ja nun gestaut wird

    windkraft schaut nur sauber aus. sauberer als kohle - ja
    ökologisch unbednklich auf keinen fall.

    zum strompreis - die 30 cent haben ihren grund.
    zum einen muss das netz und dessen wartung finanziert werden.
    zum anderen haben wir das problem das wir strom nirgens speichern können.
    wir können auch nicht unendlich mehr produzieren und einspeisen, das würde das netz ausbrennen.

    wir müssen also immer etwas mehr produzieren und auf abruf blitzschnell zuschiessen können.
    das machen spezialkraftwerke wie speicherkraftwerke etc.
    deren strom ist um ein vielfaches teurer weil sie nur zu spitzenzeiten produzieren und im bau recht teuer sind

    dadurch kanns passieren das eine kilowattstunde zigtausende kosten kann, in sondernfällen sogar noch mehr.
    diese zusatzkosten werden aufgeteilt. der rest des strompreises entsteht übrigens durch steuern und nicht bösen energielieferanten.

    nun zur wirtschaftlichkeit von wind - ganz und gar nicht und in wahrheit für einen regelbetrieb unbrauchbar. das problem bei wind
    nicht nur ist die produktion unvorhersagtbar und extrem variabel. am selben tag kann eine windanlage 100mal kurzfristig stillstehen.
    zum anderen gibt es je nach ort osogar phasen wo sie wochenlang NICHTS produziert.
    und zu guter letzt ist selbst unter optimalbedingungen der preis deutlich höher als alle anderen (so ziemlich die teuerste form)

    wärend wasser mit etwa 3cent produzieren kann ist es bei wind zwischen 5-9cent
    doch das ist noch gar nicht das problem. je mehr windanlagen du du im betriebhast desto unregelmäßiger ist die produktion

    das führt nun zu 2 variablen statt einer. war es vorher schon schwer genug mit einer variablen abnahme auszukommen und muss unerwartete spitzen sehr teuer zukaufen
    haben wir nun zusätzlich einen guten teil an variabler produktion.

    das wiederum führt zu mehr teuren zukäufen bei reserve/speicherkraftwerken und damit auch an einer verknappung deren leistung.

    damit ist der reale produktionspreis der für den endkunden zu verfügung steht aber wieder weit höher und lässt sich mit 30cent endkundenpreis vielleicht noch finanzieren

    doch wir haben leider auch großkunden. industrie etc. die zahlen keine 30 cent sondern je nach lage (das hängt meist am standort ab) zwischen 6 und 15 cent.
    der großteil der stromproduktion fließt aber dorthin und dort ist wind so nicht mehr finanzierbar.

  6. Re: Sehr gut, aber..

    Autor: quasides 12.03.19 - 10:33

    oh vergessen, diejenigen die argumentieren das dafür bei sturm viel mehr produziert wird und es die flauten ausgleicht - das ist blanker unsinn.

    das problem an der geschichte ist das alle windräder keineswegs bei allen windsträken laufen können.
    doch selbst wenn ist die eigenart eines sturms das er meist sehr sher großflächig ist

    die folge nun das ALLE windparks unsinning viel produzieren - doch wir brauchen den strom jetzt nicht. wir haben also eine überproduktion.

    flautenausgleich gibts also wieder nicht.

  7. Re: Sehr gut, aber..

    Autor: SanderK 12.03.19 - 11:36

    Richtig! Die Speicherung muss her, kostengünstig.

  8. Re: Sehr gut, aber..

    Autor: silentkey 12.03.19 - 11:40

    selten so ein Schwachsinn gelesen...

  9. Re: Sehr gut, aber..

    Autor: Quantium40 12.03.19 - 11:53

    SanderK schrieb:
    > Richtig! Die Speicherung muss her, kostengünstig.

    Daran forscht man doch schon fleissig: https://forschung-energiespeicher.info/

  10. Re: Sehr gut, aber..

    Autor: korona 12.03.19 - 12:04

    quasides schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wärend wasser mit etwa 3cent produzieren kann ist es bei wind zwischen
    > 5-9cent
    > doch das ist noch gar nicht das problem. je mehr windanlagen du du im
    > betriebhast desto unregelmäßiger ist die produktion

    Das Argument ist doch totaler Quatsch. Je mehr Windanlagen wir haben desto gesicherter ist die Energie aus der Windkraft. Denn die Anlagen stehen ja nicht alle an einem Ort. Das heißt fällt Anlage A wegen Flaute aus, hat Anlage B vielleicht gerade mehr Wind als sonst. Das einzige Problem wären wirklich große Wetterphänomene. Aber keiner möchte nur auf Windkraft setzen. Erneuerbare Energien müssen möglichst gut gemischt werden. Solarkraft, Windkraft, Wasserkraft und was uns in Zukunft noch so einfällt. Sinnvoll sind auch Anlagen, die eine gewisse Zeit weiter produzieren können, obwohl die ursprüngliche Energiequelle gerade nicht vorrätig ist. Eine Turbine in einem Stausee kann ja zum Beispiel noch weiter Energie produzieren obwohl gerade Dürre ist. Genauso gibt es für Ansätze für Solarkraftwerke, indem man nicht direkt Strom erzeugt, sondern zunächst eine Flüssigkeit erhitzt und daraus Energie gewinnt.

  11. Re: Sehr gut, aber..

    Autor: Kay_Ahnung 12.03.19 - 12:24

    quasides schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > oh vergessen, diejenigen die argumentieren das dafür bei sturm viel mehr
    > produziert wird und es die flauten ausgleicht - das ist blanker unsinn.
    >
    > das problem an der geschichte ist das alle windräder keineswegs bei allen
    > windsträken laufen können.
    > doch selbst wenn ist die eigenart eines sturms das er meist sehr sher
    > großflächig ist
    >
    > die folge nun das ALLE windparks unsinning viel produzieren - doch wir
    > brauchen den strom jetzt nicht. wir haben also eine überproduktion.
    >
    > flautenausgleich gibts also wieder nicht.

    Sorry aber das ist absoluter Bullshit.

    1. Der Strompreis ist nicht so teuer weil die Unternehmen so viel dafür zahlen den zu Produzieren sondern wegen der Steuern und Abgaben.
    Schau mal hier rein:
    https://www.stromauskunft.de/strompreise/strompreis-zusammensetzung/
    Kosten für Erzeugung und Vertrieb sind Stand 2018 5,63 ct mit Netzentgelt/Messung und Abrechnung (7,48 ct) insgesamt 13,11 ct. Der Rest der Kosten sind Steuern und Abgaben.

    Und beim Strompreis für Unternehmen zahlen die Energieerzeuger auch nicht drauf sondern es fallen 1. viele Steuern und Abgaben weg 2. Die nehmen verlässlicher Strom in großen Mengen ab und es braucht weniger infrastrukturaufwand deswegen kostet es sie weniger

    2. Entsorgung und Recycling der Rohstoffe???
    Bei Windkraftwerken werden hauptsächlich übliche Rohstoffe verwendet.
    Turm: Stahl und/oder Beton
    Generator: gibt es bei jedem Energieerzeuger
    Trafo: auch nichts ungewöhnliches
    das einzige sind evtl. die Blätter bei denen Teilweise CFK und Carbon verwendet wird, da hab ich keine Ahnung bezüglich Recycling aber der Rest sind Bauteile und Materialien die in der Industrie üblicherweise verwendet werden (zumindest Onshore aber ich bezweifle das es bei Offshore großartig anders ist.

    „Für fast alle, in einer Windenergieanlage verwendeten Materialien existieren geeignete Entsorgungswege“, sagt Elisa Seiler vom Fraunhofer Institut für Chemische Technologie (ICT), „wodurch eine Recyclingquote von 80 bis 90 Prozent erreicht werden kann.“ Eine Ausnahme bildet die Entsorgung der großen Rotorblätter.
    https://www.energieagentur.nrw/blogs/erneuerbare/recycling-wie-werden-rotorblaetter-entsorgt/

    https://www.ict.fraunhofer.de/content/dam/ict/de/documents/medien/ue/UE_klw_Poster_Recycling_von_Windkraftanlagen.pdf



    3. Ein Windkraftwerk schaltet nicht 100 mal am Tag ab. Windanlagen fangen bei 2-3 m/s zu produzieren an und laufen meist in einem Bereich von 2-20/25/30 m/s manche sogar auch bei noch höheren Geschwindigkeiten. Das heißt sie laufen maximal langsamer aber schalten nur selten wegen der Windgeschwindigkeit ab:
    https://www.wind-turbine-models.com/turbines/832-enercon-e-115-3.000
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Windkraftanlagentypen_von_Enercon
    Übrigens decken Windkraftanlagen eine große Fläche ab, das heißt es reicht teilweise schon wenn auf einem Teil der Fläche Wind weht.

    Es gibt übrigens auch keine Phasen wo sie Wochenlang stillstehen, das kann zwar passieren ist aber wenn überhaupt ziemlich selten.

    4. Speicherung: Ja das wird in Zukunft tatsächlich nötig sein und/oder noch ein paar Gaskraftwerke als Reserve. Aber Speicherung ist auch keine unlösbare Aufgabe die die Kosten extrem erhöht.
    Neben Projekten wie diesem:
    https://emobilitaetblog.de/tesla-energy-weiteres-50-mwh-powerpack-projekt-in-australien/

    Wird aktuell extrem viel an Speichern geforscht. Alternativ kommt in Zukunft evtl auch Power-to-Gas in betracht bzw. die Erweiterung des Europäischen Netzes.

    Hier mal nur ein paar Beispiele:
    https://www.stern.de/digital/technik/windenergie--so-wollen-die-schweizer-das-groesste-problem-loesen-8444858.html
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/brine4power-so-funktioniert-die-groesste-batterie-der-welt-a-1179827.html
    http://www.kn-online.de/Nachrichten/Wirtschaft/Riesenbatterie-in-Friesland-soll-Windenergie-speichern

    Zusätzlich wie gesagt klassische Batteriespeicherung und in Zukunft auch die Nutzung der E-Auto Akkus als Reserve.

    5. Überproduktion: siehe Punkt 4

    6. Ja bei Sturm müssen Windkraftanlagen abschalten, aber wie oben schon geschrieben laufen die Anlagen (je nach Typ) auch bei 20-30 m/s oder noch mehr noch weiter das entspricht einer Windstärke von 9-11: (wobei weiter oben die Windgeschwindigkeit höher ist)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Beaufortskala


    Also bevor du hier so einen Blödsinn schreibst informier dich doch bitte.

  12. Re: Sehr gut, aber..

    Autor: Ach 12.03.19 - 13:35

    >...die Industrie aber in erster Linie Geld verdienen will/muss.

    Von welcher Industrie sprichst du da? Bei der Güterindustrie ändert sich schon mal überhaupt nichts oder die Situation bessert sich sogar, wegen der durch die Erneuerbaren sogar gesunkenen Industriestrom Tarifen. Oder redest du von den konventionellen Energieerzeugern?

    Da freut man sich doch, wenn die Dreckstromerzeuger, die zu nichts anderem in der Lage sind, als sich seit ü30 Jahren mit Händen, Füßen, Heerscharen von Lobbyisten und noch mehr Sarkasmus gegen jede Art der Veränderung ihre klimazerstörenden Energieproduktion zu wehren, die die Konkurrenz mit Tricks und Tücke einbremsen und die Steuerzahler/Stromkunden gängeln und bestehlen, sich allein ihren gierigen Aktionäre verpflichtet fühlend und der Dividende, die umso üppiger ausfällt, je weniger man in die Zukunft des Planeten investiert und je erfolgreicher man die Kunden und die Politik verarscht, wenn also diese Industrie endlich bitte die Biege macht, da freut man sich doch sehr.

    Können ja immer noch Offshore Windparks aufbauen, wer hält sie davon ab? Ansonsten halt aufwiedersehen! Gaskraftwerke haben inzwischen fast schon genug Potenzial um die Löcher bei Flauten auszugleichen, über 15% der Deutschen Stromproduktion gehen ohnehin in den Export und die Erneuerbaren liegen mittlerweile schon bei sicherem ü40% Gesamtanteil an der Stromproduktion, welcher mit Sicherheit wieder nach oben schießen wird, wenn der politischen Sabotage endlich das Handwerk gelegt wird, was der Fall sein wird, wenn die Großen nach und nach in den Konkurs gehen würden, was ein großer Segen wäre.

  13. Re: Sehr gut, aber..

    Autor: DeathMD 12.03.19 - 14:57

    Quasides hat gesprochen und das hat nicht angezweifelt zu werden, schon gar nicht mit Fakten oder Belegen!

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  14. Re: Sehr gut, aber..

    Autor: Achranon 12.03.19 - 16:55

    > windkraft schaut nur sauber aus. sauberer als kohle - ja
    > ökologisch unbednklich auf keinen fall.

    Ökologisch zumindest unbedenklicher als die meisten anderen Varianten.

    > zum anderen haben wir das problem das wir strom nirgens speichern können.

    Dafür gibts mehrere Konzepte.

    Man pumpt Wasser irgendwo hoch und lässt es wieder ab. Gewichte die hochgezogen werden und runtergelassen etc.

    > doch das ist noch gar nicht das problem. je mehr windanlagen du du im
    > betriebhast desto unregelmäßiger ist die produktion

    Das Gegenteil ist der Fall, je mehr es sind desto regelmässiger ist die Produktion. Wenn eins mal still steht ist bei einem anderen Wind.

  15. Re: Sehr gut, aber..

    Autor: Workoft 12.03.19 - 22:37

    Du hast ein deinem Beitrag viele gute Ansätze, leider kommst du fast immer zu den falschen Schlüssen, stellst Behauptungen auf die falsch oder zu vage sind etc.
    Hier mal ein paar aufgelistet:
    Windstrom kostet 4-5 Cent pro kWh bei halbwegs guter Lage. In etwa so viel wie Kohlestrom.
    Materialeinsatz ist bei jedem Gebäude ein Faktor. Das WKAs hier überdurchschnittlich schlecht abschneiden, ist mir neu.
    Die Auswirkungen auf die Natur sind abschätzbar. Natürlich ist jeder Eingriff des Menschen in die Natur schädlich. WKAs sind im Vergleich zu den Alternativen (Kohle, Atom) das kleinere Übel.
    Das Netz brennt nicht. Die WKAs werden abgeregelt. Man könnte den angepassten Verbrauch deutlich mehr fördern, Speicher brauchen wir trotzdem. Gibt's auch schon, lohnt sich aber kaum, da nicht ausreichend gefördert und Überproduktion noch zu selten ist.
    Der Verbrauch von Erdöl zur Kunststoffherstellung ist nicht prinzipiell problematisch, solange die Kunststoffe ordnungsgemäß entsorgt/recycled werden. Das Verbrennen fossiler Brennstoffe ist das Problem.
    16x ist doch gar nicht schlecht. Wäre die WKA nicht gebaut worden, wäre 16 mal so viel fossiler Brennstoff verfeuert worden. Außerdem kann die eingesetzte Energie ja in Zukunft erneuerbare erzeugt werden. Bei Batterien ist das übrigens auch der Fall.

  16. Re: Sehr gut, aber..

    Autor: Shismar 19.03.19 - 02:01

    Er mag halt keine Grünen. Und daher auch alles nicht, was die gut finden. Aber dafür Diesel, Kohle und Atomkraftwerke. Von Recycling hat er noch nie was gehalten und lesen kann man seine Ergüsse mangels Rechtschreibung und Grammatik sowieso nicht. Hab ich auch nicht. Zeitverschwendung.

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