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  5. › Windenergie: Wie umweltfreundlich…

Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

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  1. Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: EWCH 10.07.18 - 17:23

    die Natur rund um den Reaktor in Tschernobyl entwickelt sich praechtig - einfach deswegen weil dort keine Menschen mehr leben und vor allem keine Landwirtschaft betrieben wird.
    Natuerlich koennte man das Schleppnetzfischen auch ohne Windparks regulieren - nur wird das leider nicht gemacht.

  2. In der Überschrift fehlt ein "wären"

    Autor: osolemio84 10.07.18 - 17:26

    KwT

  3. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: Sarkastius 10.07.18 - 17:28

    EWCH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die Natur rund um den Reaktor in Tschernobyl entwickelt sich praechtig -
    > einfach deswegen weil dort keine Menschen mehr leben und vor allem keine
    > Landwirtschaft betrieben wird.
    > Natuerlich koennte man das Schleppnetzfischen auch ohne Windparks
    > regulieren - nur wird das leider nicht gemacht.

    Denoch tragen wirtschaftliche Vorderungn hier zum Artenschutz bei. Bei Kernkraftwerken braucht man da wohl nicht diskutieren, da bei Winrädern keine radioktiven Isotope vergraben werden müssen.

  4. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: Wulf 10.07.18 - 18:41

    Mehr Radioaktivität = Mehr Mutation = Mehr neue Arten.
    Kernkraft (Und explodierende Kernkraftwerke) sind also das beste Mittel, um dem Artensterben entgegenzuwirken!

  5. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: subjord 10.07.18 - 19:23

    EWCH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die Natur rund um den Reaktor in Tschernobyl entwickelt sich praechtig -
    > einfach deswegen weil dort keine Menschen mehr leben und vor allem keine
    > Landwirtschaft betrieben wird.
    > Natuerlich koennte man das Schleppnetzfischen auch ohne Windparks
    > regulieren - nur wird das leider nicht gemacht.


    Zufällig gibt es rund um Tschernobyl sehr viele vom Aussterben betrote Tiere in freier Wildbahn zu sehen. Das sie dort nicht gejagt werden können tut ihnen sehr gut.

  6. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: EWCH 10.07.18 - 20:20

    > Denoch tragen wirtschaftliche Vorderungn hier zum Artenschutz bei. Bei
    > Kernkraftwerken braucht man da wohl nicht diskutieren, da bei Winrädern
    > keine radioktiven Isotope vergraben werden müssen.

    Ja, das gilt aber auch fuer Oelbohrplatformen oder militaerisches Sperrgebiet.
    Ich kann auch im Umkreis von 10km um eine Giftmuelldeponie Landwirtschaft verbieten und dann anpreisen wie umweltfreundlich diese ist - das ist nichts anderes als greenwashing.

  7. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: Ach 11.07.18 - 00:00

    Weder produzieren explodierende Kernkraftwerke Strom, noch ist das Meer rund um die Windparks für Jahrzehnte/Jahrhunderte radioaktiv verstrahlt. Unterm Strich ist doch eigentlich alles bestens mit den Offshore Windparks, ich verstehe den ganzen Radau nicht. So viele positive Seiten und so wenige Kröten, bei einer so massiven Energiequelle. Kraftwerksanlagen welche die Natur im Gegensatz zu jeder anderen Energieproduktion(mit Ausnahme der Solarenergie) sogar noch fördern, besser kanns doch gar nicht kommen! Ich wette, dass in ein paar Jahren selbst die Fischer froh sind über die Windparks, weil sich dadurch die Fischbestände stabilisieren werden, was gerade auch ihnen zu gute kommen wird.

    Und was die Wind "Konkurrenz" an Land angeht, es gibt keine Windkraftkonkurrenz. Läuft alles nach Plan, dann brauchen wir noch viel mehr Windkraftanlagen, sowohl Offshore wie an Land.

  8. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: osolemio84 11.07.18 - 09:02

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was die Wind "Konkurrenz" an Land angeht, es gibt keine
    > Windkraftkonkurrenz. Läuft alles nach Plan, dann brauchen wir noch viel
    > mehr Windkraftanlagen, sowohl Offshore wie an Land.

    Wir brauchen vor allem mehr Windkraftanlagen im Süden von Deutschland - und wir brauchen sie möglichst dezentral, statt ausschließlich in großen Windparks. Die Leitungskosten sind nicht zu vernachlässigen! Die von (mindestens 20 Milliarden Euro teuren) Stromtrassen von Nord nach Süd in besonderem Maße nicht. Man kann durchaus sagen, hätte man die WKA-Standorte mit mehr Bedacht unter Berücksichtigung von Leitungskosten (die aber wiederum das Geschäftsmodell der Netzbetreiber darstellen) gewählt, wären solche Stromtrassen überhaupt gar nicht erforderlich. Dabei geht es mir weniger darum, dass diese (viel eher als die WKAs selbst) das "Landschaftsbild" stören, sondern darum dass die gesamtwirtschaftlich günstigste Lösung eben eine andere gewesen wäre. Gerade die Offshore-Anlagen sind in ganz besonderem Maße teuer, benötigen auch mehr Wartung und summieren sich eben zum bereits hohen Anlagenbestand im Norden, während im Süden viel zu viele Windkraft-Anlagen fehlen, die dank Nabenhöhen von 200 Metern und mehr kaum weniger effizient arbeiten, als im Norden Deutschlands.

  9. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: Danijoo 11.07.18 - 09:02

    Wulf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mehr Radioaktivität = Mehr Mutation = Mehr neue Arten.
    > Kernkraft (Und explodierende Kernkraftwerke) sind also das beste Mittel, um
    > dem Artensterben entgegenzuwirken!

    Nein, so funktioniert das nicht..

  10. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: osolemio84 11.07.18 - 09:18

    Danijoo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wulf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mehr Radioaktivität = Mehr Mutation = Mehr neue Arten.
    > > Kernkraft (Und explodierende Kernkraftwerke) sind also das beste Mittel,
    > um
    > > dem Artensterben entgegenzuwirken!
    >
    > Nein, so funktioniert das nicht..

    Schon klar. Das über Jahrmillionen bzw. Jahrmilliarden installierte Gleichgewicht gilt es zu erhalten, nicht irgendwelche neuen Spezies heranzüchten, mit denen wiederrum der Mensch nicht klarkäme (nicht zuletzt, weil dieser am wenigsten schnell "evolutioniert").

  11. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: SanderK 11.07.18 - 09:28

    EWCH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die Natur rund um den Reaktor in Tschernobyl entwickelt sich praechtig -
    > einfach deswegen weil dort keine Menschen mehr leben und vor allem keine
    > Landwirtschaft betrieben wird.
    > Natuerlich koennte man das Schleppnetzfischen auch ohne Windparks
    > regulieren - nur wird das leider nicht gemacht.
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Windräder nicht in die Luft Fliegen und Radioaktivität freisetzen.
    Ich bin mir nicht sicher, ob es mehr steinige Oberflächen gebe mit weniger Schleppnetzen. (Hummer und Muscheln)

  12. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: Ach 11.07.18 - 09:51

    osolemio84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und was die Wind "Konkurrenz" an Land angeht, es gibt keine
    > > Windkraftkonkurrenz. Läuft alles nach Plan, dann brauchen wir noch viel
    > > mehr Windkraftanlagen, sowohl Offshore wie an Land.
    >
    > Wir brauchen vor allem mehr Windkraftanlagen im Süden von Deutschland - und
    > wir brauchen sie möglichst dezentral, statt ausschließlich in großen
    > Windparks. Die Leitungskosten sind nicht zu vernachlässigen! Die von
    > (mindestens 20 Milliarden Euro teuren) Stromtrassen von Nord nach Süd in
    > besonderem Maße nicht. Man kann durchaus sagen, hätte man die WKA-Standorte
    > mit mehr Bedacht unter Berücksichtigung von Leitungskosten (die aber
    > wiederum das Geschäftsmodell der Netzbetreiber darstellen) gewählt, wären
    > solche Stromtrassen überhaupt gar nicht erforderlich. Dabei geht es mir
    > weniger darum, dass diese (viel eher als die WKAs selbst) das
    > "Landschaftsbild" stören, sondern darum dass die gesamtwirtschaftlich
    > günstigste Lösung eben eine andere gewesen wäre. Gerade die
    > Offshore-Anlagen sind in ganz besonderem Maße teuer, benötigen auch mehr
    > Wartung und summieren sich eben zum bereits hohen Anlagenbestand im Norden,
    > während im Süden viel zu viele Windkraft-Anlagen fehlen, die dank
    > Nabenhöhen von 200 Metern und mehr kaum weniger effizient arbeiten, als im
    > Norden Deutschlands.

    Derzeit macht die Windenergie alleine ca. 20% der Stromversorgung aus :

    => Frauenhofer ISE : Jährliche Stromerzeugung in Deutschland in 2018
    >= https://www.energy-charts.de/energy_de.htm?source=all-sources&period=annual&year=2018

    Diesen Beitrag müssen wir zum Erreichen unserer Ziele aber irgendwas zwischen verdrei- bis verfünfachen. So eine Diskussion um die bevorzugten Standorte können wir uns also gar nicht erst leisten, statt dessen müssen wir auf alle diese Ressourcen zurückgreifen. Uns von den Fossilen und der Kernspaltung loszueisen, kostet nun einmal. Zum aktuellen Stromverbrauch kommt ja in Zukunft noch der Verkehr und vor allem die Wärme hinzu, die, wenn die Kapazitäten dann endlich vorhanden sind, hauptsächlich elektrisch via Wärmepumpen erzeugt wird. Und wenn Wärme wie Teile unserer Mobilität via grünem Wasserstoff betrieben werden sollten, und zwar nicht nur der Fernverkehr, sondern vor allem auch Schiffe und Flugzeuge, dann springt der Strombedarf um vielleicht weitere 35% nach oben.

  13. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: osolemio84 11.07.18 - 10:24

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemio84 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ach schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Und was die Wind "Konkurrenz" an Land angeht, es gibt keine
    > > > Windkraftkonkurrenz. Läuft alles nach Plan, dann brauchen wir noch
    > viel
    > > > mehr Windkraftanlagen, sowohl Offshore wie an Land.
    > >
    > > Wir brauchen vor allem mehr Windkraftanlagen im Süden von Deutschland -
    > und
    > > wir brauchen sie möglichst dezentral, statt ausschließlich in großen
    > > Windparks. Die Leitungskosten sind nicht zu vernachlässigen! Die von
    > > (mindestens 20 Milliarden Euro teuren) Stromtrassen von Nord nach Süd in
    > > besonderem Maße nicht. Man kann durchaus sagen, hätte man die
    > WKA-Standorte
    > > mit mehr Bedacht unter Berücksichtigung von Leitungskosten (die aber
    > > wiederum das Geschäftsmodell der Netzbetreiber darstellen) gewählt,
    > wären
    > > solche Stromtrassen überhaupt gar nicht erforderlich. Dabei geht es mir
    > > weniger darum, dass diese (viel eher als die WKAs selbst) das
    > > "Landschaftsbild" stören, sondern darum dass die gesamtwirtschaftlich
    > > günstigste Lösung eben eine andere gewesen wäre. Gerade die
    > > Offshore-Anlagen sind in ganz besonderem Maße teuer, benötigen auch mehr
    > > Wartung und summieren sich eben zum bereits hohen Anlagenbestand im
    > Norden,
    > > während im Süden viel zu viele Windkraft-Anlagen fehlen, die dank
    > > Nabenhöhen von 200 Metern und mehr kaum weniger effizient arbeiten, als
    > im
    > > Norden Deutschlands.
    >
    > Derzeit macht die Windenergie alleine ca. 20% der Stromversorgung aus :
    >
    > => Frauenhofer ISE : Jährliche Stromerzeugung in Deutschland in 2018
    > >= www.energy-charts.de
    >
    > Diesen Beitrag müssen wir zum Erreichen unserer Ziele aber irgendwas
    > zwischen verdrei- bis verfünfachen. So eine Diskussion um die bevorzugten
    > Standorte können wir uns also gar nicht erst leisten, statt dessen müssen
    > wir auf alle diese Ressourcen zurückgreifen. Uns von den Fossilen und der
    > Kernspaltung loszueisen, kostet nun einmal. Zum aktuellen Stromverbrauch
    > kommt ja in Zukunft noch der Verkehr und vor allem die Wärme hinzu, die,
    > wenn die Kapazitäten dann endlich vorhanden sind, hauptsächlich elektrisch
    > via Wärmepumpen erzeugt wird. Und wenn Wärme wie Teile unserer Mobilität
    > via grünem Wasserstoff betrieben werden sollten, und zwar nicht nur der
    > Fernverkehr, sondern vor allem auch Schiffe und Flugzeuge, dann springt der
    > Strombedarf um vielleicht weitere 35% nach oben.

    Ich wiederhole mich: bislang wurden bei der Standortwahl die benötigten Leitungskapazitäten bzw. Kosten einfach aussen vor gelassen, da diese ja zum Geschäftsbereich der Netzbetreiber gehören und da diese Kosten gesondert dem Stromkunden in Rechnung gestellt werden. Hätte man die Standortwahl stattdessen nach Gesamtkosten vorgenommen, waren deswegen auch nicht weniger Anlagen gebaut worden, im Gegenteil. Und die Gesamtkosten für alle wären geringer. Allerdings hätte man sich halt dann damit "anfreunden" müssen, überall auf "Dreier-Grüppchen" (können auch eins oder fünf sein) von WKAs zu treffen (welche ich persönlich ohnehin viel schöner finde, als sehr große Windparks), auch und gerade vor den "Toren" von Städten. Geeignete Standorte gibt es mehr als genug. Praktisch jede Kleinstadt kann anhand von Voruntersuchungen mindestens drei geeignete Standorte vorweisen.... naja, in Bayern nach der absolut idiotischen 10h-Regelung, die Hunderte sich bereits in Planung befindliche Windkraftprojekte im Keim erstickt hat, vielleicht nicht mehr :/ Zu dem Thema kann ich übrigens nur sagen, dass "3h" oder eben ein richtiges, individuelles Lärmgutachten vor Ort vollkommen gereicht hätte, um mit (aufgeschlossenen) Anwohnern nicht in Konflikt zu geraten - der Rest ist auf politische Panikmache und mangelnde (finanzielle) Bürgerbeteiligung zurückzuführen...

  14. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: osolemio84 11.07.18 - 10:39

    Ergänzend möchte ich hinzufügen, dass trotz der ehemaligen(!) Vorreiterrolle Deutschlands bei Photovoltaik, in den allermeisten Städten und Orten Deutschlands bestenfalls 10% der geeigneten Dachflächen mit Photovoltaikanlagen belegt sind. Das ist sehr schade und natürlich auch der Politik geschuldet, welche dazu geführt hat, dass die Solarbranche in Deutschland 2014 so gut wie eingebrochen ist. Zu den geeigneten Dachflächen gehören übrigens auch Ost-West Dächer, welche für Eigenverbrauch sogar noch viel besser geeignet sind und einen gleichmäßigeren Tagesertrag liefern, als die vormals besonders beliebten Süddacher. Google Earth zeigt leider vielerorts ein tristes Bild. Und ich gehe mal davon aus, dass nur in den allerseltensten Fällen bereits "Solar-Dachschindel" verbaut wurden ;)

    Kurz zu mir persönlich: einen Batteriespeicher besitze ich (noch) nicht, allerdings Photovoltaik auf beiden Dachhälften und an der (Süd-)West-Fassade, die bald durch 3 "Strömungsturbinen" (Kleinwindkraftanlage) entlang des Dachfirstes ergänzt werden. Insgesamt trage ich dadurch zwar nur einen sehr kleinen Teil (von meiner beruflichen Tätigkeit mal abgesehen) zur Energiewende bei, dennoch ist es es schöner Gedanke, rechnerisch bereits mehr zu erzeugen als ich verbrauche - und das möglichst gleichmäßig über den Tagesverlauf hinweg mit möglichst wenigen (das Netz belastende) Spitzen. Das hat natürlich auch mit der Regelung meiner Verbraucher (zum Teil ganz normale, alte Boiler für Warmwasser) zu tun. Warum ich noch nicht in einen Batteriespeicher investiert habe? Zeit, Geld, andere Prioritäten - und die Hoffnung auf einen weiteren Preisverfall. Wäre der Akku entsprechend groß, könnte ich vielleicht auch mal mehrere Tage am Stück überbrücken - damit er das aber wirtschaftlich tut, muss er um Faktor 3 günstiger werden.

  15. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: Ach 11.07.18 - 11:03

    In der Gesamtbetrachtung hilft das alles nicht weiter. Über alles gesehen kommen wir weder an dem Ausbau des Onshore Windes, noch am sehr massiven Ausbau der Offshore Energie vorbei, und ich verschwende jetzt auch keine Sorgen darüber, was von beiden zuerst kommt. Die Offshore Unternehmen haben sich inzwischen doch sogar auf Null Förderung verständigt. Also sollen sie doch gerne einfach nur Gas geben wie es ihnen beliebt, ich begrüße das alles.

    Wie wäre es den außerdem mit der Produktion von H2 direkt auf See? Das wäre doch eine interessante Option zur Treibstoffversorgung entsprechend ausgerüsteter Schiffe, und man bräuchte für solche Anlagen nicht mal mehr eine elektrische Anbindung an die Küste. Deine eigene Photovoltaik Initiative ist übrigens sehr zu begrüßen.

  16. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: osolemio84 11.07.18 - 11:34

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In der Gesamtbetrachtung hilft das alles nicht weiter. Über alles gesehen
    > kommen wir weder an dem Ausbau des Onshore Windes, noch am sehr massiven
    > Ausbau der Offshore Energie vorbei, und ich verschwende jetzt auch keine
    > Sorgen darüber, was von beiden zuerst kommt. Die Offshore Unternehmen haben
    > sich inzwischen doch sogar auf Null Förderung verständigt. Also sollen sie
    > doch gerne einfach nur Gas geben wie es ihnen beliebt, ich begrüße das
    > alles.
    >
    > Wie wäre es den außerdem mit der Produktion von H2 direkt auf See? Das wäre
    > doch eine interessante Option zur Treibstoffversorgung entsprechend
    > ausgerüsteter Schiffe, und man bräuchte für solche Anlagen nicht mal mehr
    > eine elektrische Anbindung an die Küste. Deine eigene Photovoltaik
    > Initiative ist übrigens sehr zu begrüßen.

    Doch, natürlich spielt das gerade in der Gesamtbetrachtung eine Rolle. Auch wenn man sagen muss, dass Kernkraft noch viel teurer ist und schon aus Gründen der unkalkulierbaren und langfristigen Gefahr nicht als Alternative in Frage kommt. Dass neue WKAs (Off- wie Onshore) die Ausschreibung mit einem Angebot von teilweise 0 Cent/kWh gewonnen haben, weiß ich natürlich. Aber hast du schonmal die News gelesen, dass alleine die Anbindung der neuen Offshore-Anlagen etwa 20 Milliarden kosten soll? Also so viel, wie noch vor ein paar Jahren für den Netzausbau insgesamt veranschlagt wurde.

    https://www.google.de/amp/m.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/netzbetreiber-50-milliarden-euro-fuer-stromleitungsausbau-bis-2030-14808264.amp.html

    "Zu den Ausbaukosten an Land kommen die für den Anschluss der Meereswindparks in Nord- und Ostsee hinzu. Die belaufen sich laut Netzbetreibern bis 2030 auf 15 Milliarden Euro und bis 2035 auf 22 Milliarden Euro"

    Weiterhin: "Die Netzbetreiber gehen davon aus, dass sich das Nord-Süd-Gefälle von Ökostromerzeugung und -verbrauch bis 2030 noch weiter verstärken wird"

    Das ist meines Erachtens der vollkommen falsche Weg. Aber leider auch das Geschäftsmodell der Netzbetreiber, denen wiederum in die Hände spielt, dass sich die Energieversorger/Anlagenbetreiber eben nicht um die Leitungen kümmern müssen oder sogar (im negativen Sinne) mit den Netzbetreibern gemeinsame Sache machen...

    Und wer sind denn in der Regel die Anlagenbetreiber von großen Windparks? EnBW, E.ON und die weiteren üblichen Verdächtigen ;)

    https://www.energie-und-management.de/nachrichten/detail/kein-traum-offshore-windstrom-fuer-0-cent-119069

    Ich finde es schade, dass deren Lobbyarbeit (auch im Bereich der Erneuerbaren) so viel Erfolg hat, während gerade (echten) Bürgerenergiegenossenschaften systematisch "der Wind aus den Segeln" genommen wird. Dabei wäre die "Energiewende von unten" am Ende das beste für uns alle, unabhängig davon welche Rolle die großen Energiekonzerne dann noch spielen. Fallen dort Arbeitsplätze weg, entstehen sie "vielfach" an anderer Stelle und bei kleineren Unternehmen. (Die ziemlich unnötigen) Trassen quer durch Deutschland verursachen dagegen mehr Materialkosten, als dass sie Arbeitsplätze schaffen würden. Man kann Geld halt gewinnbringender und weniger gewinnbringend investieren - ich tendiere zu Ersterem.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.07.18 11:44 durch osolemio84.

  17. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: Ach 11.07.18 - 13:12

    Für mich sind das zwei unterschiedlich Ebenen. Einerseits brauchen wir die Offshore Energie unbedingt und werden bereits mittelfristig niemals mehr daran vorbei kommen und damit auch nicht an den Seeleitungen zu den Windparks vorbeikommen, zudem finde ich es sogar sehr zu begrüßen, dass die großen Vier endlich mal die Kurve bekommen, ihre Energie erneuerbar zu erzeugen, und das in einem Gebiet, das von Genossenschaften finanziell eigentlich kaum zu erschließen ist, andererseits bin ich mir natürlich darüber im Klaren, dass diese Unternehmen auch bei diesem Vorhaben wieder versuchen werden, jegliche Konkurrenz auszuschalten, alles zu sabotieren, was die Bürgern in Richtung Selbstversorgung unternehmen, die Privatkunden also regelrecht dazu zu erpressen, die Energie allein von ihnen zu beziehen. Unterstützt werden sie dabei durch die in dieser Richtung vollkommen korrupte SPD, von der CDU sowieso.

    Also spielt sich die Auseinandersetzung für mich nicht auf dem Meer sondern in der Gesetzgebung ab. Die Eigenstromversteuerung muss fallen, die Ausschreibungspflicht für Wind an Land und für Solardachanlagen muss fallen, der gemeinsamen Nutzung von Bürgerenergieanlagen aller Art muss der Weg geebnet werden. So werden die großen Vier nicht davon abgehalten ihren EE Ausbau weiter zu führen, was gut ist, werden aber dazu gezwungen, in ihrer Rechnung jegliche Ausbeutung der Bürgerschaft auszuschließen, was noch viel besser ist. Sie müssen also wirtschaftlicher werden statt manipulativer. Momentan ist es so, dass rund zwei Drittel der Energie an die Industrie gehen. Man könnte da ein auch ein Szenario ohne Leitungen vorstellen, bei dem in Norddeutschland eine neue, erneuerbar versorgte Industrie entsteht, allein weil der Strom da oben dann so billig wäre. Daraufhin müsste der Süden kontern mit viel Sonnen- und natürlich auch mit Windenergie, halt einfach mit den EE Ressourcen kontern, mit denen man den Süden weiterhin für die Industrie attraktiv halten kann, und vielleicht inkludiert dieses Rechnung dann auch endlich mal die Energieproduktion der dortigen Bürger...

  18. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: osolemio84 11.07.18 - 14:11

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    Man kann natürlich unterschiedlicher Meinung sein, aber für mich ist das überhaupt gar nicht so selbstverständlich, dass man Offshore-Windkraft, über ein bestimmtes Maß hinaus überhaupt benötigt. Es gibt schließlich auch im Norden an Land (auch küstennah) genug geeignete Standorte. Desweiteren ist es ein weit verbreiteter Irrglaube, dass sich auf der anderen Seite Photovoltaik im Norden (Deutschlands) nicht lohne. Sogar in Norwegen lohnt sie sich - und das obwohl die Norweger nur etwa die Hälfte des Strompreises zahlen wie wir, nahezu 100% des Strombedarfs bereits über Wasserkraft decken und keine garantierte Einspeisevergütung für überschüssigen Solarstrom bekommen. Siehe Getek.no, ein Kunde von mir.

    Ich wiederhole: je besser die Erzeugung zum Verbrauch passt und je mehr in entsprechend räumlicher Nähe, desto besser, ressourcenschonender und günstiger fahren wir auch. Irgendeinen "Wildwuchs" durch die großen Energieversorger, der gesamtwirtschaftlich nicht durchdacht ist und uns allen hohe, unnötige Kosten aufbürdet (zum Beispiel eben durch den Netzausbau) kann ich nicht befürworten. Es ist doch offensichtlich, was passiert: es wird vorwiegend dort gebaut, wo am meisten Wind weht (und zusätzlich in Bayern der Windkraftausbau politisch verhindert), ohne jegliche Rücksicht auf die (dann notwendigen) Leitungskosten, die eben am Ende trotzdem anfallen; zwar nicht dem Energieversorger, aber eben dem Endverbraucher, der dann nach dem "Solidaritätsprinzip" auch noch EEG-Umlage auf selbst erzeugten und direkt selbst verbrauchten Solarstrom zahlen muss, da er sich ja schließlich sonst anteilig weniger an den (von den Energieversorgern und Netzbetreibern verursachten) Kosten für den Netzausbau beteiligen würde. Ich weiß nicht, wie tief du im Thema steckst...

    Es gäbe nur einen Fall, in dem lange Leitungen/Stromtrassen uns einen wirtschaftlichen Vorteil verschaffen würden: wenn diese (mehrmals) parallel zum Äquator um den Globus führen würden, mit ein paar Zwischenverbindungen nach Nord und Süd. DANN und wirklich auch nur dann könnten wir uns jegliche weitere Speicher (nahezu) komplett sparen und auch alleine mit Photovoltaik auskommen (nicht, dass ich Windkraft grundsätzlich befürworten würde): schließlich scheint die Sonne 24 Stunden/24 und damit immer gerade irgendwo auf der Welt. Lokale Wetterunterschiede würden durch ein solches Netz "verschwinden". Da aber politisch (leider) undenkbar, ist eine (möglichst vollkommen) dezentrale Lösung mit gewissen lokalen Speicherkapazitäten die nächstbessere Lösung. Dann trotzdem vollkommen sinnlos Erzeugungskapazitäten stark lokal zu bündeln und mittels teuren Stromtrassen zu verteilen, während gleichzeitig viel in Stromspeicher investiert wird (und werden muss), ist vollkommen unsinnig und lediglich darauf zurückzuführen, dass jemand an entscheidender Stelle eben entweder kein Gesamtbild oder aber schlichtweg kein Interesse an einer möglichst guten Gesamtlösung hat und währenddessen versucht, es sämtlichen Lobbys möglichst recht zu machen, von denen eben jede ihr eigenes Süppchen kocht.

    Übrigens, mal rein theoretisch, wollte man tatsächlich nur auf Photovoltaik (und ein Äquator-Grid) setzen: bereits ein kleiner Teil der Fläche Deutschlands würde reichen, um den (aktuellen) Weltstrombedarf zu decken. Oder andersrum: nur die (geeigneten) Dachflächen in Deutschland würden reichen, um 100% des aktuellen Gesamtstromverbrauches Deutschlands zu decken. Nehmen wir mal an, dass sich der (Welt-)Strombedarf noch Vervielfachen wird, wegen Heizung und Mobilität, so müsste dennoch jedes Land nur vergleichsweise kleine Flächen zur Verfügung stellen, um anteilig Erzeugungskapazität bereitszustellen. Off-Shore Windkraft ist also erst einmal alles andere als alternativlos. Ich halte sie zwar grundsätzlich nicht für verkehrt, aber gerade beim jetzigen, noch ziemlich geringen Zubau von Erneuerbaren Energien ist es einfach nur sinnlos, sämtliche Erzeugungskapazitäten im Norden Deutschlands zu bündeln.

    Ja, die Energieversorger sollen ruhig zukünftig weiterhin ihr Stück vom Kuchen abbekommen, wenn sie es denn vernünftig machen. Dazu müssten diese aber die Kosten, die den Netzbetreibern für neue (wo tatsächlich erforderliche) Stromleitungen entstehen aus eigener Tasche zahlen, statt dass dies der Verbraucher tut. Nur so ginge es und nur so würde die Standort-Suche mit Sinn und Verstand erfolgen. Wenn dann im Einzelfall Stromtrasse + Windpark trotzdem günstiger kommt als Windkraftanlagen woanders, gut. Wo dies aber nicht der Fall ist, soll dies auch tunlichst unterlassen werden (würde es mit den von mir gewünschten politischen Rahmenbedingungen allein schon aus wirtschaftlichen Gründen)!

    "die Privatkunden also regelrecht dazu zu erpressen, die Energie allein von ihnen zu beziehen. Unterstützt werden sie dabei durch die in dieser Richtung vollkommen korrupte SPD, von der CDU sowieso."

    Vollkommene Zustimmung. Der Vollständigkeit halber muss man sagen: mittlerweile auch von der AfD. Wäre dies bloß eine kleine politische Randpartei, wäre sie keine Erwähnung wert. Aber mittlerweile scheint sie ja 17% der Wählerstimmen zu vereinigen. Zur Motivation, im Einzelnen:

    - CDU/CSU: Atomlobby (traditionell)
    - SPD: Kohlelobby (ebenso "traditionell")
    - AfD: Gaslobby (zeigen die zahlreichen finanziellen Zuwendungen "Russlands" bzw. tatsächlich auch Geldflüsse von Rosneft)

    Nun mag die AfD auch noch mehr oder weniger offengelegte Wahlkampfspenden von der Atomlobby bekommen und die CDU womöglich zusätzlich auch von der Kohlelobby, aber im Großen und Ganzen stimmt das Bild.

  19. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: matzems 11.07.18 - 22:54

    EWCH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die Natur rund um den Reaktor in Tschernobyl entwickelt sich praechtig -
    > einfach deswegen weil dort keine Menschen mehr leben und vor allem keine
    > Landwirtschaft betrieben wird.
    > Natuerlich koennte man das Schleppnetzfischen auch ohne Windparks
    > regulieren - nur wird das leider nicht gemacht.
    Bin ganz deiner Meinung. Explodierende Atomkraftwerke sind zwar schlecht für den Mensch aber gut für die natur. Letztlich ist ja der Mensch die größte Bedrohung der Natur und des blauen Planeten da es alles zerstört was ihm in die quere kommt. Denke da nur an den Film "Krieg der Welten" als logische Konsequenz.

  20. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: ML82 12.07.18 - 10:57

    der verbraucher zahlt es doch so oder so!

    selbst wenn sie es unvernüpftig machen, dann werden die großen (RWE, Eon, Vattenfall und EnBW) leicht damit durchkommen, es ist kein korrektiv vorhanden, da eine pleite nicht zur disposition steht.

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Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition
  2. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
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  1. Raumfahrt: @astrolalex musiziert mit Kraftwerk
    Raumfahrt
    @astrolalex musiziert mit Kraftwerk

    Die Besucher des Kraftwerk-Konzerts auf dem Stuttgarter Schlossplatz haben nicht schlecht gestaunt über einen Gastmusiker, den die Band eingeladen hatte: den Astronauten Alexander Gerst, live zugeschaltet von der ISS.

  2. Privatsphäre: Uber-Fahrer streamt aus seinem Auto über Twitch
    Privatsphäre
    Uber-Fahrer streamt aus seinem Auto über Twitch

    Wer einsteigt, gibt sein Einverständnis, dass er gefilmt wird - warnte ein Aufkleber am Auto eines Fahrers, der für Uber und Lyft im Einsatz ist. Was der Aufkleber verschwieg: Das Video war im Internet abrufbar. Uber hat den Fahrer suspendiert.

  3. Star Trek Discovery 2: Erster Trailer zeigt Raumschiff in Schwierigkeiten
    Star Trek Discovery 2
    Erster Trailer zeigt Raumschiff in Schwierigkeiten

    Oje, das schöne Schiff: Der erste Trailer der zweiten Staffel von Star Trek Discovery setzt auf Action und neue Bedrohungen. Auch das Raumschiff selbst kommt wohl nicht ganz unbeschadet aus dem neuen galaktischen Konflikt.


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