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Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

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  1. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: Ach 12.07.18 - 12:11

    Wie erschreckend das auch ist, wie sich SPD/CDU mit ihrer gewissenlosen Korruption durch unsere ächzende Demokratie wühlen, die AFD würde die Ausbeutung von uns Bürgern und von unserer Umwelt auf nochmal einen neuen Level hieven, davon gehe ich aus. Den Windkraftausbau stoppen, den Einspeisevorrang ersatzlos streichen, den Betrieb verschiedener Windanlagen verbieten, Windparks sogar abreißen, die Braunkohle neu anschieben, die geplanten und laufenden Stilllegungen von Atommeilern wieder rückgängig machen. Eigentlich unvorstellbare aber leider jederzeit möglich Dinge gehen aus einer Paarung von am eigenen Vorteil interessierten nationalistischen Dumpfbacken mit gewissenlosen Kampfhunden aus der Energiewirtschaft hervor. Und falls die SPD/CDU darauf hin auf die Idee kommen sollte, einen auf Clinton zu machen("wir sind doch das viel geringere Übel! / ihr habt ja sonst nichts was ihr wählen könnt! "), dann sollen sie mal einen Blick in den Rückspiegel nach USA 2016 werfen. Clinton ist mit ihrem korrupten Benehmen nicht weniger als der Auslöser des Trump-Dramas. Clinton hat mit ihren Dems die Amerikanische Demokratie sehr schwer beschädigt. Dafür haben ihr die Wähler, denen sie politisch eine Pistole an den Hals hielt, den Rücken gekehrt und würden es wieder tun. Wenn nicht Trump, dann stehen mehr als genug Verrückte parat, sich gnadenlos über die Demokratie Lücke her zu machen, und genauso stellt sich das auch in D dar. Die Korrupten müssten eigentlich alle raus aus dem Bundestag, selbst wenn dann nur noch die Hälfte der Politiker übrig bleibt oder weniger, aber das ist eine andere Geschichte...

    Bei der Offshore Energie gehen wir dann in der Meinung auseinander. Aus meiner Sicht ist das eine ganz hervorragende Symbiose aus Umweltschutz und Energiegewinnung, auf die man auf keinen Fall verzichten darf und im Anbetracht der Ziele auch nicht kann. Ich halte auch nichts davon, gerade so und annähernd den Status Quo des Energieverbrauchs zu decken, nur um dann überhaupt keinen Spielraum mehr zu haben für weitere Entwicklungen, quasi ein neues Henne-Ei Problem aufgemacht zu haben für zwei Jahrzehnte, zu dessen Lösung sich wiederum die Kernenergie anbiedert, und natürlich die Braunkohle Heinze, die sich mit dem Argument der Unverzichtbarkeit weiter jeder Abschaltung ihrer Kraftwerke verweigern oder ihre Lobbyisten und gekauften SPDler auf Energie-Bereitstellungsgebühren in Milliardenhöhe ansetzen.

    Ich bin im Gegenteil ein Fan von Überkapazitäten, gerne auch das Doppelte des eigentlichen Verbrauchs. Darin erkenne ich gleich eine ganze Reihe von Goodys. Zunächst verbessert das die EE-Versorgungssituation weit in die windärmeren Tage und Jahreszeiten hinein, fast schon Deckend, wenn man die relativ leicht anpassbare Bioenergie auf bedarfsabhängige Erzeugung erweitert statt sie durchlaufen zu lassen. Dann wird mit einem Paukenschlag zu Beginn das Henne-Ei Problem durchbrochen mit unwiderstehlichen Preisangeboten, um damit am besten gleich im Norden eine dann wirklich grüne Industrie und Schwerindustrie anzusiedeln, Stahl, Aluminium, Beton, alles was Rohpower braucht, je mehr desto mehr Fische in der Nordsee. Das wiederum macht den Norden zum Mekka für Energiespeichergroßanlagen und deren Erforschung, an Land wie auf See, die Aluminiumhütten mit ihrer zeitlichen Toleranz in der Energieaufnahme fungieren als zusätzlicher Puffer, von dort gesehen ist auch Norwegen nicht mehr weit, und wenn man überhaupt nicht mehr weiter weis wohin mit der Energie, dann kann man sich ja langsam mal mit der Idee anfreunden, das CO2 wieder aktiv aus unserer Atmosphäre heraus zu filtern, es wieder zu reinem Kohlenstoff zu reduzieren oder in Mineralien zu binden. Mittel- bis Langfristig findet man für ein attraktives Energieangebot immer den Topf für den Deckel.

    Beim Netzausbau nähern wir uns wieder an, da würde ich den Offshore Pionieren ja die Anbindung an die Küste gerne vorfinanzieren, aber das Geld dann über den Netzausbau an Land zurückfordern. Dass die Anbieter gezwungen sind sich sehr gut zu überlegen, was sie tun und was sie fordern, wenn sie die Leitungen eben nicht mehr auf Kosten der Bürger geschenkt bekommen, sondern dafür ihren eigenen Geldbeutel öffnen sollen. Ich denke zudem, dass die über das ganze Land verstreuten Bürgerinitiativen gut Arbeit darin leisten, die Versorger in ihrem Wahn im Schach zu halten.

  2. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: Anonymer Nutzer 12.07.18 - 13:30

    Ein Fan von Überkapazitäten bei Erneuerbaren bin ich durchaus auch. Erstens sind diese längst günstig genug dafür, zweitens gab es gewisse Überkapazitäten (und damit nicht abgenommenen/[sinnvoll] verbrauchten Strom) auch schon bei Atomkraftwerken, die nun mal nur sehr sehr langsam geregelt werden können, wenn überhaupt. Trotz zusätzlicher flexibler Gaskraftwerke.

    Gewisse Überkapazitäten bei den Erneuerbaren zu schaffen, ist erst einmal de fakto auch günstiger als Strom für eine spätere Nutzung zu speichern. Gewisse Überkapazitäten (gerne auch um Faktor 2) sind also (neben vielen anderen Bausteinen) ein integraler Bestandteil einer gelungenen Energiewende. Hier bin ich also erst einmal deiner Meinung.

    Wo diese (Über-)Kapazitäten geschaffen werden (sollten) und wo (gerade im ersten Schritt) nicht, darüber sind wir uns jedoch nicht einig. Wie gesagt, böte Deutschland auch ganz ohne Off-Shore Windkraft (nur mal rein theoretisch) genug Potential für Erneuerbare Stromerzeug in gewissen Übermengen, selbst wenn man davon ausgeht, dass sich der Stromverbrauch für Elektroautos & Co. in Zukunft verfünffacht. Das ist auf absehbare Zeit nicht das Problem. Wenn man jetzt jedoch bereits Schieflasten errichtet und die Erzeugung zum einen nicht zum Verbrauch passt und zum anderen nicht so wirtschaftlich ist, wie sie eigentlich sein könnte, dann schneiden wir uns schon aus Sicht des internationalen Wettbewerbs ins eigene Fleisch. Aus technischer Sicht gibt es mehrere mögliche (Gesamt-)Szenarien, die Energiewende zu schaffen. Ich plädiere aber für die aus technisch und wirtschaftlich beste davon, mit einer gewissen zusätzlichen Prioritätensetzung auf "Autarkie". Klar können wir auch in anderen Ländern (Norwegen, Österreich) Speicherkapazitäten einkaufen und das klingt auch erst einmal logisch, da das Potential für Pumpspeicherkraftwerke in Deutschland nur sehr begrenzt ist. Aber wir können eben genauso gut (vorrangig) auf das Power2Gas-Verfahren setzen, das kosten- und wirkungsgradmäßig auf einem vergleichbaren Niveau liegt und uns (vergleichsweise) günstige und sehr gut skalierbare Speicherkapazitäten im eigenen Land ermöglicht. Unter Einberechnung der Leitungskosten (für z.B. NordLink) steht Power2Gas finanziell sogar besser da und das obwohl das Verfahren noch ganz am Anfang ist und es in Deutschland eigentlich gerade mal ein paar Dutzend Pilotprojekte gibt.

    Andererseits: müssten sich die Anlagenbetreiber (anteilsmäßig) an den erforderlichen Leitungen beteiligen, würde überhaupt gar nicht erst so viel Off-Shore gebaut... es läuft also, wie du ja auch erkannt hast in der Politik maßgeblich etwas falsch. Und ja, es könnte (leider) auch noch viel schlimmer, planloser und im wahrsten Sinne des Wortes dümmer kommen, wenn man Akteure wie Donald Trump oder die hiesige AfD ranließe. Insofern stimme ich überein (und man kann es sicherlich mit der Situation in der damaligen Weimarer Republik vergleichen), dass es einen Austausch der kompletten Politiklandschaft bräuchte. Nur wie man diesen am Besten bewerkstelligt, ohne dass ausgerechnet in der dann ersteinmal entstehenden Machtleere so etwas wie die AfD die Macht an sich reißt, darüber habe ich leider keine genaue Vorstellung. CDU/CSU, SPD, Grüne und auch die Linke hätten schon viel früher beginnen sollen, sich zu erneueren. Und "der" Wähler kann sich selbst auch ganz fest an die eigene Nase fassen. Schließlich hätte es (beispielsweise!) mit der Piratenpartei auch vernünftige und harmlose (im Sinne von Extremismus) Alternativen gegeben, welche an guten Lösungsansätzen gearbeitet haben bzw. arbeiten, statt den Wähler nur mittels stumpfsinnigen, sinnlosen und ja, zumindest mittelfristig gefährlichen Populismus "abzuholen".

  3. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: ArcherV 12.07.18 - 15:35

    EWCH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die Natur rund um den Reaktor in Tschernobyl entwickelt sich praechtig -
    > einfach deswegen weil dort keine Menschen mehr leben und vor allem keine
    > Landwirtschaft betrieben wird.
    > Natuerlich koennte man das Schleppnetzfischen auch ohne Windparks
    > regulieren - nur wird das leider nicht gemacht.


    Natürlich sind AKWs umweltfreundlich.

    rationale Grüße,
    ArcherV

  4. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: plutoniumsulfat 12.07.18 - 16:09

    Wenn sie noch nicht gebaut sind, joa, dann kommt das hin.

  5. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: Ach 12.07.18 - 17:23

    >Wie gesagt, böte Deutschland auch ganz ohne Off-Shore Windkraft (nur mal rein theoretisch) genug Potential für Erneuerbare Stromerzeug in gewissen Übermengen, selbst wenn man davon ausgeht, dass sich der Stromverbrauch für Elektroautos & Co. in Zukunft verfünffacht.

    Diese Aussage musst du mit verlässlichen Quellen bestätigen. Ich habe dazu jedenfalls nichts gefunden und kann es deshalb nicht nachvollziehen. Die Momentane Flottengröße der Stromer dürfte außerdem noch gut von dem einen Prozent Anteil über alle PKWs in D entfernt sein. 5x mehr wären also bei Weitem zu wenig, und das Heizen mit Strom(Wärmepumpe) ist in der Sichtweise auch nicht berücksichtigt. Und wieviel und wie dicht willst du die Windräder aufstellen? Ab einer gewissen Dichte scheitert man am Widerstand der Bürger, ob mit oder ohne das Zutun der Regierung/Industrie, und "Schieflast", dass ist wenn man genauer hinschaut, ja nicht mehr als eine Überkapazität von der anderen Seite gesehen. Denn die Mangelseite von der Schieflast welcher es ja praktisch an der Erreichung einer EE-Vollversorgung mangelt, wird egal wie, noch für die nächsten 15 bis 20 Jahre weiter als solche existieren.

    >Aber wir können eben genauso gut (vorrangig) auf das Power2Gas-Verfahren setzen, das kosten- und wirkungsgradmäßig auf einem vergleichbaren Niveau liegt und uns (vergleichsweise) günstige und sehr gut skalierbare Speicherkapazitäten im eigenen Land ermöglicht.

    Power2Gas bedeutet allerdings einen nochmals erhöhten Energiebedarf, eng für die Energie an Land, ideal für Offshorestrom weil ideal um Überkapazitäten abzubauen und hervorragend über das bestehende Gasnetz transportierbar ohne irgendeine Stromtrasse.

  6. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: Anonymer Nutzer 12.07.18 - 20:38

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > EWCH schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > die Natur rund um den Reaktor in Tschernobyl entwickelt sich praechtig -
    > > einfach deswegen weil dort keine Menschen mehr leben und vor allem keine
    > > Landwirtschaft betrieben wird.
    > > Natuerlich koennte man das Schleppnetzfischen auch ohne Windparks
    > > regulieren - nur wird das leider nicht gemacht.
    >
    > Natürlich sind AKWs umweltfreundlich.

    YMMD :D

  7. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: Anonymer Nutzer 12.07.18 - 21:07

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Wie gesagt, böte Deutschland auch ganz ohne Off-Shore Windkraft (nur mal
    > rein theoretisch) genug Potential für Erneuerbare Stromerzeug in gewissen
    > Übermengen, selbst wenn man davon ausgeht, dass sich der Stromverbrauch für
    > Elektroautos & Co. in Zukunft verfünffacht.
    >
    > Diese Aussage musst du mit verlässlichen Quellen bestätigen. Ich habe dazu
    > jedenfalls nichts gefunden und kann es deshalb nicht nachvollziehen.

    Womit soll ich anfangen? Damit, dass zumindest in großen Teilen Süddeutschlands nicht annähernd ein Zehntel der für Windkraftanlagen geeigneten Standorten auch genutzt wird? Meist sind das Einzelstandorte, an denen man nur eine WKA bauen würde. Damit, dass bereits 2,6% der Fläche Deutschlands ausreichen würden, um die benötigte Strommenge nur mittels Photovoltaik bereitzustellen?

    > Die
    > Momentane Flottengröße der Stromer dürfte außerdem noch gut von dem einen
    > Prozent Anteil über alle PKWs in D entfernt sein.

    Möglicherweise unterschätze ich die Elektroautos. Allerdings könnte und sollte man diese auch deutlich sparsamer gestalten, als das heute der Fall ist. Überhaupt muss Energie zu sparen Teil der Energiewende sein.

    > 5x mehr wären also bei
    > Weitem zu wenig, und das Heizen mit Strom(Wärmepumpe) ist in der Sichtweise
    > auch nicht berücksichtigt.

    Stimmt natürlich, allerdings würde ich das bzw. ein anteiliges Heizen mit nachwachsenden Rohstoffen, da nicht zuletzt ja auch CO2-neutral (Pellets) auch in Zukunft weiter befürworten.

    > Und wieviel und wie dicht willst du die
    > Windräder aufstellen?

    So viele wie möglich und an jedem geeigneten Standort (bei gewissen Mindestabstand zu Wohnbebauung), jedoch nur wenige nebeneinander. Dann passt auch das Landschaftsbild.

    > Ab einer gewissen Dichte scheitert man am Widerstand
    > der Bürger, ob mit oder ohne das Zutun der Regierung/Industrie

    Ebenso wichtig ist natürlich eine (auch finanzielle) Bürgerbeteiligung. Die Erfahrung zeigt, dass der Widerstand dann sehr schnell schwindet.

    > "Schieflast", dass ist wenn man genauer hinschaut, ja nicht mehr als eine
    > Überkapazität von der anderen Seite gesehen. Denn die Mangelseite von der
    > Schieflast welcher es ja praktisch an der Erreichung einer
    > EE-Vollversorgung mangelt, wird egal wie, noch für die nächsten 15 bis 20
    > Jahre weiter als solche existieren.
    >
    > >Aber wir können eben genauso gut (vorrangig) auf das Power2Gas-Verfahren
    > setzen, das kosten- und wirkungsgradmäßig auf einem vergleichbaren Niveau
    > liegt und uns (vergleichsweise) günstige und sehr gut skalierbare
    > Speicherkapazitäten im eigenen Land ermöglicht.
    >
    > Power2Gas bedeutet allerdings einen nochmals erhöhten Energiebedarf

    Gegenüber was? Wenn wir von Speichern reden und das nicht nur sehr kurzfristig, ist in Deutschland Power2Gas die beste Alternative, über die Schaffung gewisser Überkapazitäten hinaus.

    > für die Energie an Land, ideal für Offshorestrom weil ideal um
    > Überkapazitäten abzubauen und hervorragend über das bestehende Gasnetz
    > transportierbar ohne irgendeine Stromtrasse.

    Gegen Offshore an für sich habe ich ja nichts, außer dass zu viel und dafür an anderer Stelle überhaupt nicht gebaut wird, trotz vielen geeigneten Standorten. Zu viel im Sinne von, dass nun der Strom im Norden teuer in den Süden übertragen werden muss. Mit mindestens ebenso das Landschaftsbild "verschandelnden" Stromtrassen (wo diese nicht gerade nach Bürgerprotesten - für noch viel mehr Geld - unterirdisch verlegt werden).

    Beispielhaft sei die Kleinstadt in der ich lebe. Vor deutlich über 10 Jahren wollten die örtlichen Stadtwerke die erste von insgesamt 5 geplanten Windkraftanlagen bauen. Man gewann diverse Rechtsstreits, sogar gegen die Bundeswehr, die seit Jahrzehnten nicht mehr genutzte Überflugrechte geltend machte. Man einigte sich mit dem Sportflugplatz darauf, dass dieser seine Platzrunde (mir fällt der korrekte Name gerade nicht mehr ein) um 180 Grad dreht, damit auch hier (in der Zwischenzeit gesetzlich erhöhte) Mindestabstände eingehalten werden. Nach einem weiteren Jahr und einem teuren Fledermausgutachten und kurz vor Einreichung des Bauantrages kam dann überraschend die "10h-Regelung" von Seehofer. Viel Geld wurde investiert/vernichtet und bis heute steht im Gemeindegebiet kein Windrad! Die Stadtwerke haben zwar mittlerweile eins gebaut, aber am anderen Ende des Landkreises. Da ist natürlich nicht sehr zielführend (für meine Stadt), weil der Strom so nicht direkt vor Ort verbraucht werden kann.

  8. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: ArcherV 12.07.18 - 21:38

    osolemio84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > YMMD :D


    Ehrlich gesagt war mein Kommentar eher schnippisch und nicht ganz ernst gemeint. Aber wenn man mal genauer über die Aussage nachdenkt ist sie eigentlich gar nicht so falsch. Der Erde ist es ziemlich egal ob hier ein bisschen rumgestrahlt wird oder nicht. Auch die Tierwelt würde sich langfristig davon erholen. Letztendlich gibt es ja auch in der freien Natur radioaktive Strahlung (siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Radioaktivit%C3%A4t#Radioaktivit%C3%A4t_in_der_Umwelt ).

    Es wäre also viel ehrlicher zu sagen "AKWs sind schädlich für den Menschen" anstatt zu sagen "AKWs sind schädlich für die Umwelt". Bei letzterer Aussage kommt immer so ein heuchlerisches Geschmäckle mit.

    Des Weiteren bin ich auch eher pro AKW - allerdings auch pro erneuerbare Energien. Man sollte einfach in alle Richtungen forschen und sich nicht Tunnelblick-artig auf diverse Nischentechnologien einschießen.

    Bei den AKWs könnte man noch viel optimieren. Mit den modernen Reaktoren könnte man z.B. den jetzigen vorhandenen Atommüll weiternutzen und somit verkleinern (siehe Gen IV Generatoren, https://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk#Technologiegeschichte )

    Meine große Hoffnung liegt aber im ITER. :-)

    https://www.youtube.com/watch?v=NhN7HuoT8dA
    https://www.youtube.com/watch?v=-jJ4yuF497U

    Mal abgesehen von der spannenden Technologie welche hinter dem ITER steht finde ich noch einen ganz anderen Aspekt faszinierend:

    Es ist ein internationalenes Projekt wo viele Länder und Staaten der Welt mitwirken.
    DAS zeigt doch, dass wir Menschen zu mehr fähig sind als uns nur dauerhaft Bomben auf dem Kopf zu werfen!

    /Edit:
    https://www.youtube.com/watch?v=IP7Vuqz-MAE

    rationale Grüße,
    ArcherV



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.07.18 21:44 durch ArcherV.

  9. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: Anonymer Nutzer 12.07.18 - 21:58

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemio84 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > YMMD :D
    >
    > Ehrlich gesagt war mein Kommentar eher schnippisch und nicht ganz ernst
    > gemeint. Aber wenn man mal genauer über die Aussage nachdenkt ist sie
    > eigentlich gar nicht so falsch. Der Erde ist es ziemlich egal ob hier ein
    > bisschen rumgestrahlt wird oder nicht. Auch die Tierwelt würde sich
    > langfristig davon erholen. Letztendlich gibt es ja auch in der freien Natur
    > radioaktive Strahlung (siehe:
    > de.wikipedia.org#Radioaktivit%C3%A4t_in_der_Umwelt ).
    >
    > Es wäre also viel ehrlicher zu sagen "AKWs sind schädlich für den Menschen"
    > anstatt zu sagen "AKWs sind schädlich für die Umwelt". Bei letzterer
    > Aussage kommt immer so ein heuchlerisches Geschmäckle mit.
    >
    > Des Weiteren bin ich auch eher pro AKW - allerdings auch pro erneuerbare
    > Energien. Man sollte einfach in alle Richtungen forschen und sich nicht
    > Tunnelblick-artig auf diverse Nischentechnologien einschießen.
    >
    > Bei den AKWs könnte man noch viel optimieren. Mit den modernen Reaktoren
    > könnte man z.B. den jetzigen vorhandenen Atommüll weiternutzen und somit
    > verkleinern (siehe Gen IV Generatoren,
    > de.wikipedia.org#Technologiegeschichte )
    >
    > Meine große Hoffnung liegt aber im ITER. :-)
    >
    > www.youtube.com
    > www.youtube.com
    >
    > Mal abgesehen von der spannenden Technologie welche hinter dem ITER steht
    > finde ich noch einen ganz anderen Aspekt faszinierend:
    >
    > Es ist ein internationalenes Projekt wo viele Länder und Staaten der Welt
    > mitwirken.
    > DAS zeigt doch, dass wir Menschen zu mehr fähig sind als uns nur dauerhaft
    > Bomben auf dem Kopf zu werfen!
    >
    > /Edit:
    > www.youtube.com

    Von den von ihr ausgehenden Gefahren mal abgesehen, ist Kernkraft doch viel zu teuer. Das zeigt zum einen Hinkley Point (unsere KKW sind doch alle aus nicht mehr so genau nachvollziehbaren Steuergeldern finanziert worden), zum anderen kostet die langfristige Lagerung des Atommülls ebenfalls unweigerlich viel Geld. Das sieht bei den schnellen Brüten nicht viel besser aus und gerade ITER zeigt doch wie kostspielig auch Kernfusion ist.

    M.E. wird die Kernkraft vor allem deswegen am Leben gehalten, weil man sie AUCH militärisch nutzen kann. Ich bin ein erklärter Kernkraftgegner und wünsche mir, dass wir davon gänzlich wegkommen. Viele (tausende) uns nachfolgende Generationen werden es uns danken.

  10. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: ArcherV 12.07.18 - 22:17

    osolemio84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und gerade ITER zeigt doch wie kostspielig auch Kernfusion ist.


    Neue Technologie ist immer erst teuer und sehr kostspielig, war bei den WKAs, Photovoltaik und Solarthermie-Kraftwerken nicht anders :-)

    Davon ab können FKWs auch nicht für militärische Zwecke genutzt werden, was ja noch ein Vorteil für die Fusionskraft ist (Fusionswaffen gab es schon deutlich vorher und sind auch unabhängig von den Kraftwerken).

    rationale Grüße,
    ArcherV

  11. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: Anonymer Nutzer 13.07.18 - 10:49

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemio84 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > und gerade ITER zeigt doch wie kostspielig auch Kernfusion ist.
    >
    > Neue Technologie ist immer erst teuer und sehr kostspielig, war bei den
    > WKAs, Photovoltaik und Solarthermie-Kraftwerken nicht anders :-)
    >

    Das ist richtig. Ich habe jedoch einen sehr langen und ausführlichen Artikel zu ITER auf der Süddeutschen gelesen und selbst die dort zur Sprache kommenden Verantwortlichen gehen davon aus, dass Kernfusion in Zukunft nicht günstiger sein wird, als Erneuerbare Energien heute. Sie sehen es eher als notwendige Alternative, sollte bei den Erneuerbaren etwas schief gehen - wie auch immer das genau gemeint ist. Die Energiewende verhindern können eigentlich nur (korrupte) Politiker.

  12. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: ArcherV 13.07.18 - 11:39

    osolemio84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist richtig. Ich habe jedoch einen sehr langen und ausführlichen
    > Artikel zu ITER auf der Süddeutschen gelesen und selbst die dort zur
    > Sprache kommenden Verantwortlichen gehen davon aus, dass Kernfusion in
    > Zukunft nicht günstiger sein wird, als Erneuerbare Energien heute. Sie
    > sehen es eher als notwendige Alternative, sollte bei den Erneuerbaren etwas
    > schief gehen - wie auch immer das genau gemeint ist. Die Energiewende
    > verhindern können eigentlich nur (korrupte) Politiker.

    Alternativen sind immer gut, da stimmst du mir sicherlich zu.
    Bei den erneuerbaren Energien hat man ja immer noch das Grundproblem, dass sie ohne Speicher nicht Grundlastfähig sind. Nur wie willst du die Energiespeichern? Akkus? Da muss ich mal die eAuto-Kritker - nein da gehöre ich nicht zu - zitieren: "aber, aber , das ganze Lithium".
    Oder Power2Gas? Soweit ich weiß hat man da auch noch starke Verluste. Energie verschenken ist in meinen Augen nicht drin.

    rationale Grüße,
    ArcherV

  13. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: plutoniumsulfat 13.07.18 - 13:44

    Wenn man eh genug produziert, kann man auch die Verluste einkalkulieren.

    Wenn man dezentral produziert, sinken die ja auch wieder.

  14. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: ArcherV 13.07.18 - 14:17

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man eh genug produziert, kann man auch die Verluste einkalkulieren.
    >
    > Wenn man dezentral produziert, sinken die ja auch wieder.


    Wenn man sich Verluste einsparen kann, dann braucht man auch weniger Kraftwerke.

    Somit weniger Belastung für die Umwelt.

    rationale Grüße,
    ArcherV

  15. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: Anonymer Nutzer 13.07.18 - 14:19

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemio84 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das ist richtig. Ich habe jedoch einen sehr langen und ausführlichen
    > > Artikel zu ITER auf der Süddeutschen gelesen und selbst die dort zur
    > > Sprache kommenden Verantwortlichen gehen davon aus, dass Kernfusion in
    > > Zukunft nicht günstiger sein wird, als Erneuerbare Energien heute. Sie
    > > sehen es eher als notwendige Alternative, sollte bei den Erneuerbaren
    > etwas
    > > schief gehen - wie auch immer das genau gemeint ist. Die Energiewende
    > > verhindern können eigentlich nur (korrupte) Politiker.
    >
    > Alternativen sind immer gut, da stimmst du mir sicherlich zu.
    > Bei den erneuerbaren Energien hat man ja immer noch das Grundproblem, dass
    > sie ohne Speicher nicht Grundlastfähig sind. Nur wie willst du die
    > Energiespeichern? Akkus? Da muss ich mal die eAuto-Kritker - nein da gehöre
    > ich nicht zu - zitieren: "aber, aber , das ganze Lithium".
    > Oder Power2Gas? Soweit ich weiß hat man da auch noch starke Verluste.
    > Energie verschenken ist in meinen Augen nicht drin.

    Natürlich Power2Gas. Ist letzten Endes genauso effizient wie Pumpspeicherkraftwerke, nur flexibler, besser skalierbar und nahezu standortunabhängig. Hier und da vielleicht noch Redox-Flow. Normale Akkus sind viel zu teuer, die Energie die du dort nicht "verschenkst", zahlst du doppelt und dreifach wegen der höheren Speicherkosten.

  16. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: Anonymer Nutzer 13.07.18 - 14:21

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man eh genug produziert, kann man auch die Verluste einkalkulieren.
    >
    > Wenn man dezentral produziert, sinken die ja auch wieder.

    Ganz genau!

  17. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: Anonymer Nutzer 13.07.18 - 14:24

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn man eh genug produziert, kann man auch die Verluste einkalkulieren.
    > >
    > > Wenn man dezentral produziert, sinken die ja auch wieder.
    >
    > Wenn man sich Verluste einsparen kann, dann braucht man auch weniger
    > Kraftwerke.
    >
    > Somit weniger Belastung für die Umwelt.

    Solchen Aussagen fehlt ein bisschen das Gesamtbild. Mehr (dezentrale) Kraftwerke und dafür weniger Leitungen kann durchaus die wirtschaftlichere sowie ökologischere Variante sein.

  18. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: ArcherV 13.07.18 - 14:32

    osolemio84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mehr (dezentrale)
    > Kraftwerke

    Solche Forderungen kommen meistens von Menschen welcher in der Großstadt wohnen und somit die ganze Belastung der WKAs nicht mitkommen.

    Die Dinger sind groß und laut! Da geht schon eine enorme Lärmbelastung von aus.

    Offshore ist schon gar nicht so verkehrt.

    rationale Grüße,
    ArcherV



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.07.18 14:32 durch ArcherV.

  19. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: Anonymer Nutzer 13.07.18 - 14:54

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemio84 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mehr (dezentrale)
    > > Kraftwerke
    >
    > Solche Forderungen kommen meistens von Menschen welcher in der Großstadt
    > wohnen und somit die ganze Belastung der WKAs nicht mitkommen.
    >
    > Die Dinger sind groß und laut! Da geht schon eine enorme Lärmbelastung von
    > aus.
    >
    > Offshore ist schon gar nicht so verkehrt.

    Blödsinn. Ich lebe auf dem Land und mache bei schönem Wetter sogar oft Mittag direkt unter einer WKA. Direkt daneben verläuft ein Spazierweg mit einer Bank auf Höhe der WKA bzw. vom Fundament von dieser nur etwa 20 Meter entfernt.

    Ich sage ja nicht, dass diese gar keinen Lärm verursachen würden (wohlgemerkt bei windigem Wetter und dann ohnehin so einigen Umgebungsgeräuschen), aber Regelungen wie "10h" in Bayern sind vollkommen unsinnig. Es hätte vollkommen gereicht, wenn man von "1h" beispielsweise auf "3h" (Abstand zur nächsten Wohnbebauung im Verhältnis zur Höhe des Windradstraße) oder individuelle Windgutachten für jeden einzelnen Anlagenstandort gegangen wäre, statt unnötig Panik zu schüren und dafür zu sorgen, dass gerade in einem dicht besiedelten Bundesland de fakto nahezu gar keine Anlagen mehr errichtet werden dürfen.

    Große Windparks verursachen sicher mehr, weithin hörbaren Lärm als einzelne WKAs, aber genau diese gäbe es bei einer dezentralen Lösung ja nicht.

    Ich wiederhole: ich lebe auf dem Land und mein Herz freut sich über jede WKA, die ich sehe. Nicht, dass ich sie jetzt direkt umarmen würde :D, aber stören tun sie mich nicht im Geringsten, auch nicht optisch und ich weiß den Beitrag zu schätzen, den sie zur Energiewende beitragen.

    Offshore ist wie gesagt zum Einen teu(r)er und - wenn "zu viel" davon gebaut wird - führt dies eben zu erheblichen Schieflasten, denen man dann versucht mit Stromtrassen von Nord nach Süd beizukommen. Davon abgesehen, dass sich diese m.E. weniger schön in das Landschaftsbild einfügen als eine WKA, erhöht dies weiterhin die Kosten.

  20. Re: Nach der Logik sind auch explodierende Kernkraftwerke umweltfreundlich

    Autor: ArcherV 13.07.18 - 16:37

    osolemio84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Blödsinn. Ich lebe auf dem Land und mache bei schönem Wetter sogar oft
    > Mittag direkt unter einer WKA. Direkt daneben verläuft ein Spazierweg mit
    > einer Bank auf Höhe der WKA bzw. vom Fundament von dieser nur etwa 20 Meter
    > entfernt.
    >
    > Ich sage ja nicht, dass diese gar keinen Lärm verursachen würden
    > (wohlgemerkt bei windigem Wetter und dann ohnehin so einigen
    > Umgebungsgeräuschen), aber Regelungen wie "10h" in Bayern sind vollkommen
    > unsinnig. Es hätte vollkommen gereicht, wenn man von "1h" beispielsweise
    > auf "3h" (Abstand zur nächsten Wohnbebauung im Verhältnis zur Höhe des
    > Windradstraße) oder individuelle Windgutachten für jeden einzelnen
    > Anlagenstandort gegangen wäre, statt unnötig Panik zu schüren und dafür zu
    > sorgen, dass gerade in einem dicht besiedelten Bundesland de fakto nahezu
    > gar keine Anlagen mehr errichtet werden dürfen.
    >
    > Große Windparks verursachen sicher mehr, weithin hörbaren Lärm als einzelne
    > WKAs, aber genau diese gäbe es bei einer dezentralen Lösung ja nicht.


    Ich lebe im Norden. Hier oben ist alles mit den Dingern zugeplfastert. Da geht schon eine enorme Lärmbelastung von aus. Das die Landschaft mit den Dinger total verschandelt wird ist noch mal ein ganz anderes Thema.

    Da nehme ich doch lieber das Braunkohlekraftwerk - dafür könnte man auf der anderen Seite bei Benzin und Diesel PKWs sowie den großen Luxus Schiffen enorm CO2 einsparen. Die heutigen Kohlekraftwerke sind eh um Größenordnungen effizienter und sauberer als jeder Benzin-/Dieselauto oder ein großes Schiff.

    rationale Grüße,
    ArcherV

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