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"Entscheidend für den Lernerfolg bleibt die Persönlichkeit des Lehrers"" -> Schüler fragen

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  1. "Entscheidend für den Lernerfolg bleibt die Persönlichkeit des Lehrers"" -> Schüler fragen

    Autor: DreiChinesenMitDemKontrabass 20.10.18 - 01:10

    An der Uni gibts (zumindest bei uns) Fragebogen am Ende einer Veranstaltung (anders wo auch?). Was war gut, was hätter besser gemacht werden sollen, wie war der Dozent usw.
    Sowas sollte man auch in der Schule einführen. Die Lehrer haben dort ja überhaupt keine Aufsicht. Einmal im Amt können die machen was sie wollen.
    Ich hatte da eine, die war für den Lehrberuf völlig ungeignet. U.A. hat sie ständig davon gesprochen wie schlecht unsere Klasse doch ist (viele waren bei ihr von Anfang an). Und am Anfang mussten alle immer aufstehen und Guten Tag sagen (war die einzige an der Schule wo das so war). Die hat eher dazu geführt, dass man das Thema mit ihr assoziert hat und so auch außerhalb der Schule davon gelassen hat.

    Wenn die Leher etwas tun müssen, damit sie eine gute Bewertung bekommen, kommt die Digitalisierung von ganz allein, da die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass die Schüler dann positiv bewerten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.18 01:12 durch DreiChinesenMitDemKontrabass.

  2. Re: "Entscheidend für den Lernerfolg bleibt die Persönlichkeit des Lehrers"" -> Schüler fragen

    Autor: mackes 20.10.18 - 09:59

    DreiChinesenMitDemKontrabass schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > An der Uni gibts (zumindest bei uns) Fragebogen am Ende einer Veranstaltung
    > (anders wo auch?). Was war gut, was hätter besser gemacht werden sollen,
    > wie war der Dozent usw.
    > Sowas sollte man auch in der Schule einführen. Die Lehrer haben dort ja
    > überhaupt keine Aufsicht. Einmal im Amt können die machen was sie wollen.

    Das stimmt natürlich nicht. In jedem Bundesland sind regelmäßige Unterrichtsbesuche durch die Schulleitung zur Qualitätssicherung vorgesehen, die allerdings aufgrund der hohen Arbeitsbelastung nicht überall gleichermaßen durchgeführt werden. Wenn es allerdings konkrete Beschwerden oder Anhaltspunkte für Probleme (z.B. ständige Genehmigungen von Arbeiten) gibt, finden diese Besuche mit anschließender Beratung anlassbezogen statt. Bei Fehlverhalten kann man sich an die jeweilige Schulaufsicht wenden, die disziplinarische Maßnahmen ergreifen kann.


    > Und am Anfang mussten alle immer aufstehen und
    > Guten Tag sagen (war die einzige an der Schule wo das so war). Die hat eher
    > dazu geführt, dass man das Thema mit ihr assoziert hat und so auch
    > außerhalb der Schule davon gelassen hat.

    Das könnte auch dafür sprechen, dass die restlichen Lehrer eine problematische laissez-faire-Haltung eingenommen haben und sie darunter leiden musste. Gerade bei jüngeren und unruhigen Lerngruppen ist ein solches Signal für den Beginn des Unterrichts nach modernen pädagogischen Standards absolut sinnvoll. In der Oberstufe natürlich eher nicht.

    > Wenn die Leher etwas tun müssen, damit sie eine gute Bewertung bekommen,
    > kommt die Digitalisierung von ganz allein, da die Wahrscheinlichkeit groß
    > ist, dass die Schüler dann positiv bewerten.

    Evaluation ist sinnvoll und wird auch häufig eingesetzt, zum Beispiel in dieser Form: https://www.sep-klassik.isq-bb.de/de_DE/start/index.html
    Allerdings sollte man diese Instrumente nicht überschätzen. Selbst unter Studierenden sind die Rückmeldequoten erschreckend gering, bei Schülern sogar noch viel geringer. Entsprechend wenig aussagekräftig sind die Ergebnisse, wenn z.B. von 30 Schülern nur 5 eine Rückmeldung geben. Welche das sein werden, kann man sich ja denken.
    Digitalisierung ist kein Selbstzweck, weder an der Universität, noch in der Schule.

  3. Re: "Entscheidend für den Lernerfolg bleibt die Persönlichkeit des Lehrers"" -> Schüler fragen

    Autor: DreiChinesenMitDemKontrabass 20.10.18 - 15:42

    mackes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das stimmt natürlich nicht. In jedem Bundesland sind regelmäßige
    > Unterrichtsbesuche durch die Schulleitung zur Qualitätssicherung
    Nicht eine in der komplette Schulzeit. Außerdem sind die nicht aussagekräftig, da der Lehrer sich dann anders verhalten kann.

    > anlassbezogen statt. Bei Fehlverhalten kann man sich an die jeweilige
    > Schulaufsicht wenden, die disziplinarische Maßnahmen ergreifen kann.
    Davon hat man als Kind keine Ahnung. Da geht man von aus, dass man gegen Erwachsene eh nix machen kann.

    > Das könnte auch dafür sprechen, dass die restlichen Lehrer eine
    > problematische laissez-faire-Haltung eingenommen haben und sie darunter
    > leiden musste. Gerade bei jüngeren und unruhigen Lerngruppen ist ein
    > solches Signal für den Beginn des Unterrichts nach modernen pädagogischen
    > Standards absolut sinnvoll. In der Oberstufe natürlich eher nicht.
    Quelle? Da wird man wieder keine Kinder befragt haben. Das führt nicht zur Achtung der Person, sondern zur Verachtung dieser. Das hat jeder für Blödsinn gehalten.

    > Evaluation ist sinnvoll und wird auch häufig eingesetzt, zum Beispiel in
    > dieser Form: www.sep-klassik.isq-bb.de
    > Allerdings sollte man diese Instrumente nicht überschätzen. Selbst unter
    > Studierenden sind die Rückmeldequoten erschreckend gering, bei Schülern
    > sogar noch viel geringer.
    Es gab nicht einen solchen Fragebogen in meiner Schulzeit. Bei euch? Sowas müsste man zwingend in jedem Fach kurz vor dem (Halb)jahreszeugnis austeilen und beantworten lassen.

    www.sep-klassik.isq-bb.de
    --------------------------------------------------------------------------------
    >"Wenn Sie Interesse an einer Befragung Ihrer Schüler/-innen zu Aspekten des Unterrichtsgeschehens haben"
    Das setzt voraus das der Lehrer dies auch hat. Das war bei ihr (und auch bei paar anderen) aber nicht der Fall. Die wollte nur den Tag rumkriegen. Interesse, dass die Schüler etwas lernen hatte sie nicht.

    > Studierenden sind die Rückmeldequoten erschreckend gering
    Bei uns quasi 100%. Ende einer jeden Vorlesungs gibts so ein Fragebogen der ausgefüllt wird.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.18 15:52 durch DreiChinesenMitDemKontrabass.

  4. Re: "Entscheidend für den Lernerfolg bleibt die Persönlichkeit des Lehrers"" -> Schüler fragen

    Autor: mackes 20.10.18 - 18:41

    DreiChinesenMitDemKontrabass schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mackes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das stimmt natürlich nicht. In jedem Bundesland sind regelmäßige
    > > Unterrichtsbesuche durch die Schulleitung zur Qualitätssicherung
    > Nicht eine in der komplette Schulzeit. Außerdem sind die nicht
    > aussagekräftig, da der Lehrer sich dann anders verhalten kann.

    Dann hatte Ihr Schulleiter wohl auch eine extreme laissez-faire-Haltung, die sich auf das Schulklima entsprechend ausgewirkt hat. Kein Wunder, dass Sie so eine negative Haltung zur Schule entwickelt haben, aber Sie sollten Ihre Erfahrungen nicht verallgemeinern.
    Selbstverständlich kann ein Lehrer sich in Unterrichtsbesuchen ein Stück weit anders verhalten, aber wenn es ihm, wie von Ihnen behauptet, tatsächlich an der grundsätzlichen pädagogischen Eignung mangelt, wird er das überhaupt nicht versuchen, da ihm schlicht das Verständnis dafür fehlt.

    > Davon hat man als Kind keine Ahnung. Da geht man von aus, dass man gegen
    > Erwachsene eh nix machen kann.

    Von welcher Altersgruppe reden wir? Dass es Klassensprecher und eine SV gibt, die dafür zuständig sind, sollte ab Jahrgang 5-6 eigentlich jeder mitbekommen. Ich selber habe mal als Neuntklässler gegen den Schulleiter wegen eines rechtlich fehlerhaften Verweises beim Schulamt Einspruch erhoben und gewonnen.

    > Quelle?
    https://www.verlag-modernes-lernen.de/shop/pdf/8410/leseprobe1/8410.pdf
    http://www.schulentwicklung-net.de/images/stories/Anlagen/702_GutenMorgenFrauFriedich_BK.pdf
    https://www.betzold.de/blog/rituale-im-unterricht-schule/
    http://www.inklusion.schule.bayern.de/download/284/rituale_unterricht.pdf

    > Da wird man wieder keine Kinder befragt haben. Das führt nicht zur
    > Achtung der Person, sondern zur Verachtung dieser. Das hat jeder für
    > Blödsinn gehalten.

    Gerade eben hatten Kinder noch keine Ahnung und waren deshalb nicht in der Lage, Erwachsenen zu widersprechen und jetzt sollen sie plötzlich den Sinn und Unsinn von pädagogischen Maßnahmen beurteilen können? Fragen Sie doch mal Schüler, ob es jeden Tag Hitzefrei, nie wieder Klassenarbeiten oder Slush-Eis für alle geben soll, da kommen bestimmt auch sehr aussagekräftige Antworten.

    > Es gab nicht einen solchen Fragebogen in meiner Schulzeit. Bei euch? Sowas
    > müsste man zwingend in jedem Fach kurz vor dem (Halb)jahreszeugnis
    > austeilen und beantworten lassen.

    Bei uns lief das noch analog. Entweder über Zettel oder bei Bedarf während des persönlichen Gesprächs über die mündlichen Noten. Auf die Zettel haben die meisten entweder "Alles super, sie sind der/die Beste!" oder irgendetwas Nichtssagendes geschrieben. Soweit zum Gymnasium. Jetzt überlegen Sie mal, was für Antworten bei anonymen Befragungen an Gesamt-/Real-/ oder Hauptschulen kommen.

    > >"Wenn Sie Interesse an einer Befragung Ihrer Schüler/-innen zu Aspekten
    > des Unterrichtsgeschehens haben"
    > Das setzt voraus das der Lehrer dies auch hat. Das war bei ihr (und auch
    > bei paar anderen) aber nicht der Fall. Die wollte nur den Tag rumkriegen.
    > Interesse, dass die Schüler etwas lernen hatte sie nicht.

    Solche Exemplare gibt es leider immer, in jedem Berufsfeld. In Ihrem Fall könnte es an der uninteressierten Schulleitung gelegen haben, die ein solches Klima gefördert hat. Anders als viele denken, ändert sich das auch nicht durch Nichtverbeamtung. Die demotiviertesten Lehrer habe ich an einer privaten Schule erlebt, das waren alles Angestellte.

    > > Studierenden sind die Rückmeldequoten erschreckend gering
    > Bei uns quasi 100%. Ende einer jeden Vorlesungs gibts so ein Fragebogen der
    > ausgefüllt wird.

    Ja, wenn man was abgeben muss. An unserer Uni gab es einen Online-Code und dann kamen regelmäßig Bettelmails von den Dozenten, doch endlich mal die Mindestanzahl an Fragebögen auszufüllen, damit sie Zugriff auf die Ergebnisse bekommen.

  5. Re: "Entscheidend für den Lernerfolg bleibt die Persönlichkeit des Lehrers"" -> Schüler fragen

    Autor: DreiChinesenMitDemKontrabass 20.10.18 - 21:29

    > oder-wie in einem Voodoo-Ritus -die Zerstörung einlei-ten!)
    > Inbegriff repressiver Erziehung, als Mittel der Entmündigung,
    > blinder Demutsgestus
    > wenn sie zur Anpassung und Unterdrückung missbraucht werden.
    > Denn werden Rituale in der Schule zu einem Selbstzweck, ihre buchstabengetreue
    Einhaltung zu einer „Primär“ – Tugend, zerstören sie Beziehungen in einer Klasse, statt sie aufzubauen
    Das funktioniert also nur wen ein positives Lehrer-Schüler-Verhältniss vorherrscht. Und das war nicht der Fall.

    > Leise und humorvoll ist immer besser als laut und verbissen
    sie war das zweite

    > Ich selber habe mal als Neuntklässler gegen den Schulleiter wegen eines rechtlich fehlerhaften Verweises beim Schulamt Einspruch erhoben und gewonnen.
    Sie allein oder (nach Rücksprache mit ihren)/die Eltern?

    > Dass es Klassensprecher und eine SV gibt, die dafür zuständig sind, sollte ab Jahrgang 5-6 eigentlich jeder mitbekommen.
    Das ging über ihre über Kompetenzen hinaus. Zudem ist dies nicht anonym wie ein Fragebogen. Und bei Nichterfolg hat man dann noch ein größeres Problem an der Backe. Es war allgemein bekannt, dass sie nicht beliebt ist. Zur Abifeier war sie auch nicht da.

    > Gerade eben hatten Kinder noch keine Ahnung und waren deshalb nicht in der Lage, Erwachsenen zu widersprechen und jetzt sollen sie plötzlich den Sinn und Unsinn von pädagogischen Maßnahmen beurteilen können?
    Es ging nicht um die Bewertung der pädagogischen Maßnahme sondern ihr Empfinden zu dieser. Das wird streng an der Beziehung zum Lehrer gekoppelt sein.

    > Bei uns lief das noch analog. Entweder über Zettel oder bei Bedarf während des persönlichen
    > Gesprächs über die mündlichen Noten. Auf die Zettel haben die meisten entweder "Alles
    > super, sie sind der/die Beste!" oder irgendetwas Nichtssagendes geschrieben.
    Das gab es bei uns nicht, persönliches Gespräch auch nicht. Selber etwas schreiben wird schwierig aber solche Fragebogen wie im link sind aussagekräftiger. Das geht auch bei Gesamt-/Real-/ oder Hauptschulen.

  6. Re: "Entscheidend für den Lernerfolg bleibt die Persönlichkeit des Lehrers"" -> Schüler fragen

    Autor: mackes 20.10.18 - 22:14

    DreiChinesenMitDemKontrabass schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das funktioniert also nur wen ein positives Lehrer-Schüler-Verhältniss
    > vorherrscht. Und das war nicht der Fall.

    Mag sein, ich habe mich ja auch nicht über Ihr konkretes Problem mit Ihrer Lehrerin geäußert, sondern es ging um den Sinn des Aufstehens zu Beginn der Stunde. Aufstehen und Begrüßen ist im Normalfall absolut keine Demutsgeste, sondern eine beidseitig respektvolle Einleitung der Unterrichtsstunde.

    > > Ich selber habe mal als Neuntklässler gegen den Schulleiter wegen eines
    > rechtlich fehlerhaften Verweises beim Schulamt Einspruch erhoben und
    > gewonnen.
    > Sie allein oder (nach Rücksprache mit ihren)/die Eltern?

    Ich selber, nach Rücksprache mit SV und Vertrauenslehrer.

    > > Dass es Klassensprecher und eine SV gibt, die dafür zuständig sind,
    > sollte ab Jahrgang 5-6 eigentlich jeder mitbekommen.
    > Das ging über ihre über Kompetenzen hinaus. Zudem ist dies nicht anonym wie
    > ein Fragebogen. Und bei Nichterfolg hat man dann noch ein größeres Problem
    > an der Backe. Es war allgemein bekannt, dass sie nicht beliebt ist. Zur
    > Abifeier war sie auch nicht da.

    Waren Sie auf einer bayerischen Schule? Normal klingt Ihre Schilderung jedenfalls nicht.

    > Es ging nicht um die Bewertung der pädagogischen Maßnahme sondern ihr
    > Empfinden zu dieser. Das wird streng an der Beziehung zum Lehrer gekoppelt
    > sein.

    Das Empfinden einer 5 in Mathe ist auch nicht so toll. Was soll uns das jetzt sagen?

    > > Bei uns lief das noch analog. Entweder über Zettel oder bei Bedarf
    > während des persönlichen
    > > Gesprächs über die mündlichen Noten. Auf die Zettel haben die meisten
    > entweder "Alles
    > > super, sie sind der/die Beste!" oder irgendetwas Nichtssagendes
    > geschrieben.
    > Das gab es bei uns nicht, persönliches Gespräch auch nicht. Selber etwas
    > schreiben wird schwierig aber solche Fragebogen wie im link sind
    > aussagekräftiger. Das geht auch bei Gesamt-/Real-/ oder Hauptschulen.

    Wie gesagt, da kommt kaum was zurück. Viel zu viel anstrengend, da müsste man ja lesen.

  7. Re: "Entscheidend für den Lernerfolg bleibt die Persönlichkeit des Lehrers"" -> Schüler fragen

    Autor: Anonymer Nutzer 20.10.18 - 22:31

    die evaluationsbögen haben mich nach ein paar mal eher demotiviert, denn das wiederholt schlechte ergebnis wurde jahrelang ignoriert bzw. die eigentlich nötige reaktion blieb aus, der am schlechtesten bewertete professor wurde zum leiter ernannt, und behielt seine imho eher einschläfernden vorlesungen ... wenn es vom kopf her schlecht riecht hilft nichts außer dem schlechten geruch möglichst fern zu bleiben bis er humiert wurde.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.18 22:32 durch ML82.

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