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  5. › X-47B: Erster Katapultstart einer…

Landung

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  1. Landung

    Autor: Halley 15.05.13 - 17:07

    der start selbst ist doch "harmlos" und trivial.

    die landung wird spannend.

    --------------------------
    ich bin wie TKKG:
    -stark wie Tarzan
    -klug wie Karl
    -verfressen wie Klößchen
    -und ähh...hübsch wie Gabi

  2. Re: Landung

    Autor: justanotherhusky 15.05.13 - 17:37

    Nunja, Jain....


    Kommt daraufan ob der Start nun ferngesteuert oder autonom durchgeführt wurde.

    Im Artikel steht lediglich "Bisher [...] Trockenübungen an Land [...] ferngesteuert"... Leider geht daraus nicht hervor ob der Start nun autonom war oder ferngesteuert.. Letzteres stell ich mir alles andere als trivial vor..

    So muss doch wahrscheinlich der Zeitraum zwischen "voller Schub" und "Katapult löst aus" recht exakt abgestimmt sein, nehme ich an...

    Selbiges gilt natürlich dann für die Landung, auch dort stellt sich die Frage ob ein Mensch nachhilft....

    Edit:

    Okay, hatte es fast vermutet.

    Verlinkter Artikel:

    "Das Manöver soll später an einem Ort durchgeführt werden, der gewisse Herausforderungen an den Lenker stellt: das Deck eines Flugzeugträgers."

    Also doch "nur" ferngesteuert. Dann kann ich dem Vorposter zustimmen :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.13 17:39 durch justanotherhusky.

  3. Re: Landung

    Autor: wmayer 15.05.13 - 17:53

    Du musst trotzdem sehr schnell reagieren und alles nur über die Instrumente.
    Ob das wirklich so trivial ist?

  4. Re: Landung

    Autor: Ach 15.05.13 - 18:18

    Ich schätze das ein Computer den Start besser hinbekommt. Die Physik lässt sich doch verhältnismäßig einfach in den Griff bekommen. Aus einer fest vorgegebenen Bahn in den freien Flug übergehen und dabei äußere Einflüsse wie die Bahneigenbewegung, Windrichtung und -stärke mit einkalkulieren. Vor allem der Startwinkel und die Geschwindigkeit ist einfach, einfach nur Vollgaß und der Rest ergibt sich so ziemlich von allein :].

    Der umgekehrte Weg, aus dem freien Flug in eine sich selbst bewegende Bahn mit exakt vorgegebener Geschwindigkeit und exaktem Landewinkel einzuschwenken und dann noch die verschiedenen Winde mitzuberechnen, au au! Vor allem steht die Landebahn auf so einem Flugzeugträger ja auch noch schräg zur Fahrtrichtung, man muss während des Landens also noch etwas zur Seit driften.

    Ich würde mal sagen, es hängt von der Software ab ob das einfacher geht als ferngesteuert :], falls es ferngesteuert überhaupt so einfach machbar ist. Ist ja nicht umsonst die Königsklasse unter den Militärpiloten.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.13 18:21 durch Ach.

  5. Re: Landung

    Autor: Cöcönut 15.05.13 - 22:36

    Öhm, soweit ich weiß ist die Landebahn längs des Trägers. Nur gestartet werden kann schräg und entlang der Längsachse um mehr Vögel in kürzerer Zeit (2 gleichzeitig) in die Luft zu kriegen.

  6. Re: Landung

    Autor: Ach 16.05.13 - 00:06

    >Öhm, soweit ich weiß ist die Landebahn längs des Trägers.

    Hat man halt schnell mal verwechselt, aber in der Regel ist es genau umgekehrt. Macht auch Sinn, etwa zum einfacheren Notwassern oder Durchstarten, z.B. wenn der Pilot das Fangseil verpasst. Weder vor noch hinter der Landebahn ist sind ja irgendwelche störenden Aufbauten wenn die Bahn quer über das Schiff geht.


    Flugdeck
    >Bei großen Flugzeugträgern ist die Landebahn schräg zum Schiffsrumpf gebaut, das Winkeldeck ist um 9° bei den US Trägern nach backbord ausgerichtet. Dadurch können dort Flugzeuge landen, während gleichzeitig andere Flugzeuge vom vorderen Bereich des Decks starten.

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