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Lieber kraftwerk kaufen

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  1. Lieber kraftwerk kaufen

    Autor: mrombado 26.02.16 - 13:07

    Ich würde für so viel Geld lieber die mobile Brennstoffzelle kraftwerk kaufen. Die verliert ihr Gas nicht und man ist nicht von der Steckdose abhängig. Induktives laden in der Jackentasche dürfte eh schwer möglich sein.

  2. Re: Lieber kraftwerk kaufen

    Autor: Phantomal 26.02.16 - 13:53

    Ich finde das Kraftwerk Konzept auch sehr interessant. Allerdings ist die Forschung in Richtung Superkondensator ebenfalls spannend. Mal schauen wo die Zukunft hin führt.

  3. Re: Lieber kraftwerk kaufen

    Autor: kvoram 26.02.16 - 15:17

    Kraftwerk ist ein sinnloses und praxisfernes Produkt, wie auch die anderen mobilen Brennstoffzellen.
    Die Abhängigkeit steigt damit enorm, denn eine Steckdose zu finden ist SEHR viel leichter als eine Verkaufsstelle für den Brennstoff, auch wenn es nur Feuerzeugbenzin ist.
    Und die Ladegeschwindigkeit davon ist auch um ein Vielfaches schlechter als bei jedem normalen Akkupack.
    Und wer unabhängig von einer Steckdose sein will, kann sich auch einfach ein Akkupack-Gehäuse kaufen, in das man normale Batterien einsetzen kann (AA/Mignon zum Beispiel).
    Und wer ganz weit ab der Zivilisation ist, könnte auch eine Solarzelle mitnehmen.
    Es gibt unzählige Varianten, die besser sind als so ein Brennstoffzellenprodukt.

  4. Re: Lieber kraftwerk kaufen

    Autor: mrombado 26.02.16 - 21:26

    Okay meine Powerbank mit 12Ah schafft 1200mA Ladestrom, das kraftwerk würde kontinuierlich nur 400mAh zur Verfügung stellen aber damit könnte ich mein smartphone lange zeit am leben erhalten und sogar bei nicht Benutzung auch aufladen, also ich finde es toll. Aa Batterien lehne ich ab da diese die umwelt unnötig belasten und die besagte powerbank wiegt über 200g. Noch dazu braucht sie zum vollständigen laden gut 8 oder 9 Stunden. Der 5 Minuten superkondensator braucht nach 1 ladung schon wieder eine steckdose... gas hatte ich für mehrere Ladungen schon in der Zelle dabei.
    Ich sehe nur Preise jenseits der 100 Euro als zu hohe einstiegshürde.

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