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Die Aussage "nichts überholt das Licht" ist so nicht richtig.

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  1. Re: Die Aussage "nichts überholt das Licht" ist so nicht richtig.

    Autor: w.Schneider 11.09.11 - 14:31

    Hallo -

    Die Ausbreitung des Lichtes mir v(max) = c kann sich gelegentlich ändern, wenn z.B.
    grosse stellare Massen im Wege sind. z.B. Ablenkung durch die Sonne oder durch
    sog. Schwarze Löcher.
    Im Bereich mittlerer Massedichten, Beispiel ERDE misst man aber für erzeugte und ankommende LW den Wert c.

    Dagegen kann sich das Schwerefeld der Lichtquelle ohne Störungen der durch c geprägten Energieverhältnisse im Raum instantan verlagern, wenn sich die Quelle
    verschiebt.
    Das ist auch verständlich, weil der Feldstärkeunterschied zwischen elektromagnet.
    Wellen und Schwereschwingungen im sog. Leeren Raum so gewaltig ist, Grössenordnung 10^-40, dass z. Z. auch die genauesten Detektoren z.B. im Raum
    Hannover nichts eindeutiges feststellen können.
    Es gibt also eine hochwahrscheinliche duale Koexistenz zwischen der Grenzgeschwindigkeit c und einer
    instanten Übertragungsgeschwindigkeit v(unendlich) im Universum.

    Angesichts dieses gravierenden Unterschieds in der Nachweismöglichkeit ist es
    schon erstaunlich, wie ein Physiker wie A.EINSTEIN dies ignorieren konnte.

    Was passiert also wirklich, wenn z.B. ein Rundfunksender= Quantenstrahler, seine
    Nachrichten an der Antenne abgibt?
    1) Es geht elektromagnetische Energie mit v=c in den freien Raum
    2) Das Gravitationsfeld der Antenne wird im Takt der Modulation geprägt und instanten bis zum Fixsternhorizont moduliert.

    Alle Hochzivilisationen in ca bis 500LJ Radius von der ERDE, die G-Modulation
    wieder auslesen können, was einer Rücktransformation von Gravitation in elektromagnetische Wirkungen entspricht, wissen also längst über den Standort der Erde, die dortigen Kulturen und Sprachen Bescheid....

    Nun hat angeblich eine gewisser Hartmut Müller eine solche Übertragung mit G-Feldmodulation bewerkstelligt, und behauptet (aus Angst vor Einstein) er hätte
    dazu stehende G-Wellen benutzt.
    Das ist natürlich Unsinn, denn auch eine Stehende Welle muss jede Veränderung
    durch die Modulation zunächst zu den Umlenkpunkten transportieren, bevor sich
    der Stehende Zustand für die Neue informative Änderung der Modulatiion einstellt.

    Andererseit kann der Müller-schen Vorrichtung nicht eine gewisse Genialität abgesprochen werden, denn sie benutzt aufgrund ihres sog. G-Elements die Umgebungstemperatur als Frequenzgeber und Modulationsträger 1-ter Stufe.
    Die beiden Umlenkspiegel im G-Element selektieren die stärkste Oberwelle
    des Tera-Hertz Gebers und verstärken sie noch einmal selektiv in einem beigeordneten Quarz.

    Der Modulationsträger 2-ter Stufe ist natürlich das Schwerefeld der Schwingvorrichtung, das nun seinerseits die Modulation in kosmischen Dimensionen instantan ausbreitet - allerdings mit dem Quadrat der Entfernung divergierend -gemäss der Normstrahlenkugel eines elektromagnet. Äquivalents.

    Fraglich bleibt aber zunächst die Rücktransformation aus dem G-Feld am Ort des
    Empfängers, denn dort muss erst ein gravitativ hochsensibler Zustand vorhanden
    sein, der sich im Takt der G-Sendefrequenz ändert, um danach entsprechend verstärkt die Infomation lesbar zu machen.
    Müller setzt dort wiederum sein G-Element ein, dessen Frequenz er über eine Telefonverbindung der Senderseite anpasst.
    Wie dies im einzelnen über die sog. Protonen-Reaktion seiner Kristallpackung im G-Element ablaufen soll, bleib zunächst ein Geheimnis der Quantenphysik.

    Gruss
    w.Schneider

  2. Re: Die Aussage "nichts überholt das Licht" ist so nicht richtig.

    Autor: w.Schneider 11.09.11 - 15:46

    Nachtrag (wegen fehlender Editiermöglichkeit)

    Bedenkt man die Ulltrahohe Übertragungs-Frequenz im Tera-Hertzbereich, die Tatsache des eletro-magnetogravischen Schwingunswechsels und den Umstand, die Vakuumkonstanten der Elektrodynamik als Kopplungskonstanten des Hintergrund-R3-
    Schwerefeldes zu interpretieren, so kann man doch recht naheliegend mit einer Übertragungs oder Transformations-Äquivalenz vom G-Feld in das E.H-Feld des
    Empfangschwing.-Systems ausgehen.
    Man vergleiche dazu die Massenkonstanz eines Quadrupol-Schwingers mit dem E,H-Massenwechsel eines elektro-magneto-gravischen Schwingers höchster Frequenz -
    dazwischen liegen Welten.

    Gruss
    w.Schneider

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