1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › IBM Q: Qubits as a Service

IBM Q: Qubits as a Service

Für kommerzielle Zwecke will IBM in den kommenden Jahren über seine Cloud den Zugriff auf stärkere Quantencomputer anbieten. Angepeilt sind rund 50 Qubit.


Stellenmarkt
  1. Softwarearchitekt / -entwickler Functional Safety (w/m/d)
    SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  2. Projektleiter Embedded Software (m/w/d)
    Silver Atena GmbH, Stuttgart
  3. IT-Systemadministrator*in (m/w/d)
    familie redlich AG Agentur für Marken und Kommunikation, Berlin
  4. Sachgebietsleiter (m/w/d) Samariter-Adressmanagement (SAM) / Database Management
    ASB Deutschland e.V., Köln

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. danach 7,99€/Monat für Prime-Mitglieder (sonst 9,99€) - jederzeit kündbar
  2. 756,29€ (Bestpreis)
  3. (u. a. Zangen-Set 3-teilig für 37,59€, Schraubendreher-Set 6-teilig für 31€)
  4. (u. a. iFixit Pro Tech Toolkit Werkzeug-Set für Elektronikreparaturen für 59,90€, Thermaltake...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Minidisc gegen DCC: Der vergessene Formatkrieg der 90er-Jahre
Minidisc gegen DCC
Der vergessene Formatkrieg der 90er-Jahre

Vor 30 Jahren hat Sony die Minidisc als Nachfolger der Kompaktkassette angekündigt - und Philips die Digital Compact Cassette. Dass sich an diese nur noch Geeks erinnern, hat Gründe.
Von Tobias Költzsch


    New World im Test: Amazon liefert ordentlich Abenteuer
    New World im Test
    Amazon liefert ordentlich Abenteuer

    Konkurrenz für World of Warcraft und Final Fantasy 14: Amazon Games macht mit dem PC-MMORPG New World momentan vor allem Sammler glücklich.
    Von Peter Steinlechner

    1. New World Exploit macht Spieler unbesiegbar und unbeweglich
    2. New World Kommunikations-Bug wird für einige Spieler zu Katastrophe
    3. Amazon Games New World meldet inaktive Spieler ab

    Nach Datenleck: Hausdurchsuchung statt Dankeschön
    Nach Datenleck
    Hausdurchsuchung statt Dankeschön

    Rund 700.000 Personen sind von einem Datenleck betroffen. Ein Programmierer hatte die Lücke entdeckt und gemeldet - und erhielt eine Anzeige.
    Von Moritz Tremmel

    1. Großbritannien E-Mail-Adressen von 250 afghanischen Übersetzern öffentlich
    2. Datenleck Daten von 106 Millionen Thailand-Reisenden geleakt
    3. Datenleck Daten von Autovermietung in öffentlichem Forum geteilt