Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › GLScube - Semantisches…

GLScube - Semantisches Speichersystem für Linux

Das GNU/Linux Semantic Storage System (GLS3) ist ein Speichersystem für Linux, das dem Anwender die hierarchische Organisation klassischer Dateisysteme vergessen lassen soll. Dafür liest es Metadaten aus Dateien und erlaubt, sie anhand dieser zu organisieren. Wo die Dateien tatsächlich gespeichert sind, spielt dann keine Rolle mehr. Eine erste Beta-Version lässt sich bereits ausprobieren.

Neues Thema Ansicht wechseln


Beiträge

  1. Ja Ja 18

    IT/Systemadministrotor | 10.07.06 10:35 11.07.06 19:34

  2. will ich nicht! 8

    @ | 10.07.06 10:30 10.07.06 22:50

  3. Könnt Ihr nicht das Heise-Forum weiter kaputtmachen? 1

    chrisssssss | 10.07.06 16:19 10.07.06 16:19

  4. Unterschied zu Beagle? 1

    MadMan2k | 10.07.06 13:04 10.07.06 13:04

  5. Wird aber auch Zeit 3

    Tan1 | 10.07.06 10:19 10.07.06 12:03

Neues Thema Ansicht wechseln



Stellenmarkt
  1. Krankenhaus Porz am Rhein gGmbH, Köln-Porz
  2. SV Informatik GmbH, Stuttgart
  3. Bosch Gruppe, Reutlingen
  4. FTI Ticketshop GmbH, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 216,50€
  2. 349,00€ (inkl. Call of Duty: Black Ops 4 & Fortnite Counterattack Set)
  3. und bis zu 25€ Steam-Gutschein gratis erhalten


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M: Gut gekühlt ist halb gewonnen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M
Gut gekühlt ist halb gewonnen

Wer auf LAN-Partys geht, möchte nicht immer einen Tower schleppen. Ein Gaming-Notebook wie das Alienware m15 und das Asus ROG Zephyrus M tut es auch, oder? Golem.de hat beide ähnlich ausgestatteten Notebooks gegeneinander antreten lassen und festgestellt: Die Kühlung macht den Unterschied.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Alienware m17 Dell packt RTX-Grafikeinheit in sein 17-Zoll-Gaming-Notebook
  2. Interview Alienware "Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"
  3. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden

Elektromobilität: Der Umweltbonus ist gescheitert
Elektromobilität
Der Umweltbonus ist gescheitert

Trotz eines spürbaren Anstiegs zum Jahresbeginn kann man den Umweltbonus als gescheitert bezeichnen. Bislang wurden weniger als 100.000 Elektroautos gefördert. Wenn der Bonus Ende Juni ausläuft, sind noch immer einige Millionen Euro vorhanden. Die Fraktion der Grünen will stattdessen Anreize über die Kfz-Steuer schaffen.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Elektromobilität Nikola Motors kündigt E-Lkw ohne Brennstoffzelle an
  2. SPNV Ceské dráhy will akkubetriebene Elektrotriebzüge testen
  3. Volkswagen Electrify America nutzt Tesla-Powerpacks zur Deckung von Spitzen

Ottobock: Wie ein Exoskelett die Arbeit erleichtert
Ottobock
Wie ein Exoskelett die Arbeit erleichtert

Es verleiht zwar keine Superkräfte. Bei der Arbeit in unbequemer Haltung zum Beispiel mit dem Akkuschrauber unterstützt das Exoskelett Paexo von Ottobock aber gut, wie wir herausgefunden haben. Exoskelette mit aktiver Unterstützung sind in der Entwicklung.
Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta


    1. Streaming: Netflix zahlt in deutsche Filmförderung ein
      Streaming
      Netflix zahlt in deutsche Filmförderung ein

      Netflix beendet den Rechtsstreit und zahlt einen Umsatzanteil an die deutsche Filmförderung. Die Filmabgabe, die neben den Kinos von der Videowirtschaft und dem Fernsehen erhoben wird, sollen nun alle Streaminganbieter zahlen.

    2. Netzbetreiber: Ericsson und Nokia könnten Huawei nicht ersetzen
      Netzbetreiber
      Ericsson und Nokia könnten Huawei nicht ersetzen

      Ein führender europäischer Netzbetreiber fürchtet um seinen 5G-Ausbau, sollte Huawei ausgeschlossen werden. Die beiden europäischen Ausrüster könnten hier nicht so einfach einspringen. Auch die GSMA warnt eindringlich.

    3. Ubuntu-Sicherheitslücke: Snap und Root!
      Ubuntu-Sicherheitslücke
      Snap und Root!

      Über einen Trick kann ein Angreifer Ubuntus Paketverwaltung Snap vorgaukeln, dass ein normaler Nutzer Administratorrechte habe - und damit wirklich einen Nutzer mit Root-Rechten erstellen.


    1. 19:17

    2. 18:18

    3. 17:45

    4. 16:20

    5. 15:42

    6. 15:06

    7. 14:45

    8. 14:20