1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Carsharing: Komplettausfall bei…

Zum Glück gibt's ja noch das echte Carsharing

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Zum Glück gibt's ja noch das echte Carsharing

    Autor: eskimo 18.04.16 - 12:53

    wie bei Stadtmobil, cambio und Stattauto, da hängen nicht alle Autos an einem Server und viele Wagen haben noch einen Zündschlüssel.

  2. Re: Zum Glück gibt's ja noch das echte Carsharing

    Autor: TimBln 18.04.16 - 16:23

    eskimo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wie bei Stadtmobil, cambio und Stattauto, da hängen nicht alle Autos an
    > einem Server und viele Wagen haben noch einen Zündschlüssel.

    ??? Stadtmobil ist doch überhaupt nicht vergleichbar. Man muss das Auto da wieder abstellen, wo man es abgeholt hat. Wie praktisch und realistisch in einer Großstadt. Ob man da spontan ein Auto bekommt, habe ich nicht verstanden. Man muss ja wohl immer im Voraus buchen, wenn ich das richtig verstanden habe, was aber wohl auch telefonisch geht. Nur, wie kommt man an das Auto? Haben die Stationen 24 Stunden geöffnet und händigen einem den Schlüssel aus?

    Bei Cambio wird laut Wikipedia "an der Station ... Schlüsseltresor bzw. Fahrzeug mit einer personalisierten Chipkarte geöffnet." Das funktioniert ja wohl auch nur mit einem Computersystem dahinter, oder? Also könnte mal von ähnlichen Problemen wie im Artikel betroffen sein.

    Und Stattauto gibt es so wohl gar nicht mehr, sondern heißt jetzt Greenwheels und auf deren Website heißt es: "Indem Sie Ihre Karte vor den hinter der Windschutzscheibe angebrachten Kartenleser halten, öffnen Sie das Greenwheels-Auto. Sie können zum öffnen ebenfalls die App benutzen." Also exakt das gleiche Prinzip wie bei DriveNow, wenn ich das richtig sehe. Nur die Flexibilität fehlt, weil Autos im Voraus gebucht werden müssen und u. U. zu einer bestimmten Zeit zu einem bestimmten Punkt wieder zurückgebracht werden müssen.

    Tut mir leid, mag sein, dass das das "echte" Carsharing ist, allerdings ist es für die meisten Carsharing-Nutzer einfach unpraktikabel. Was wohl auch die jeweiligen Nutzerzahlen zeigen. Ich denke mal deine Aussage war ein sogenannter Griff ins Klo.

  3. Re: Zum Glück gibt's ja noch das echte Carsharing

    Autor: eskimo 19.04.16 - 10:59

    TimBln schrieb:

    > ??? Stadtmobil ist doch überhaupt nicht vergleichbar. Man muss das Auto da
    > wieder abstellen, wo man es abgeholt hat. Wie praktisch und realistisch in
    > einer Großstadt.
    Richtig, das nennt man stationsbasiertes Carsharing, was bedeutet, daß man immer einen Parkplatz hat, wo man das Auto abstellen kann, und nicht mit laufendem Taxameter auch noch einen Parkplatz suchen muss.

    > Ob man da spontan ein Auto bekommt, habe ich nicht
    > verstanden.
    Natürlich, warum nicht?
    Man muss ja wohl immer im Voraus buchen, wenn ich das richtig
    > verstanden habe, was aber wohl auch telefonisch geht.
    Oder mit der App oder online. Bei uns kann man immer zur nächsten 1/4Stunde buchen, mir reicht das an Spontaneität.
    > Nur, wie kommt man an
    > das Auto? Haben die Stationen 24 Stunden geöffnet und händigen einem den
    > Schlüssel aus?
    Richtig.
    >
    > Bei Cambio wird laut Wikipedia "an der Station ... Schlüsseltresor bzw.
    > Fahrzeug mit einer personalisierten Chipkarte geöffnet." Das funktioniert
    > ja wohl auch nur mit einem Computersystem dahinter, oder? Also könnte mal
    > von ähnlichen Problemen wie im Artikel betroffen sein.
    Klar kann's da auch einzelne ausfälle geben, aber nicht solche, daß garnichts mehr geht. Andere Technik.
    >
    > Und Stattauto gibt es so wohl gar nicht mehr, sondern heißt jetzt
    > Greenwheels
    keine Ahnung, was das ist, https://www.stattauto-muenchen.de/ wächst seit
    IMO 25 Jahren und macht Gewinn ohne einen gr0ssen Autobauer als Sponsor,

    > Tut mir leid, mag sein, dass das das "echte" Carsharing ist, allerdings ist
    > es für die meisten Carsharing-Nutzer einfach unpraktikabel. Was wohl auch
    > die jeweiligen Nutzerzahlen zeigen.
    danke für das Stichwort! Stattauto M. hat jetzt über 12.000 aktive Teilnehmer (also nicht nur solche, die sich mal angemeldet haben und dann nur ein paarmal gefahren sind, mir sind Car2go und Driveno auch zu teuer)

    > Ich denke mal deine Aussage war ein sogenannter Griff ins Klo.
    schon peinlich, wenn sich die Aussage nach dem Realitätscheck gegen einen selber wendet ;-)

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. AWEK GmbH, Region Südbayern
  2. Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), Potsdam
  3. Juice Technology AG, Winkel
  4. R+V Allgemeine Versicherung AG, Wiesbaden, Hamburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Alien 1 - 6 Collection inkl. Alien-Ei für 126,99€, Ash vs. Evil Dead 1 - 2 + Figur für...
  2. (u. a. Stronghold Crusader 2 für 2,99€, WoW Gamecard Prepaid 30 Tage für 12,49€, FIFA 20 PC...
  3. 299,00€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Akkutechnik: In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus
Akkutechnik
In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus

In unserer Artikelserie zu Akku-FAQs geht es diesmal um bessere Akkus, um mehr Akkus und um Akkus ohne seltene Rohstoffe. Den Wunderakku, der alles kann, den gibt es leider nicht. Mit Energiespeichern ohne Akku beschäftigen wir uns später in Teil 2 dieses Artikels.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos BASF baut Kathodenfabrik in Brandenburg
  2. Joint Venture Panasonic und Toyota bauen prismatische Zellen für E-Autos
  3. Elektromobilität EU-Kommission genehmigt europäisches Batterieprojekt

Login-Dienste: Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte
Login-Dienste
Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte

Immer wieder bringen Politiker einen Klarnamenzwang oder eine Identifizierungspflicht für Nutzer im Internet ins Spiel. Doch welche Anbieter könnten von dieser Pflicht am ehesten einen Vorteil erzielen?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Europäische Netzpolitik Die Rückkehr des Axel Voss
  2. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
  3. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
Leistungsschutzrecht
Drei Wörter sollen ...

Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
  2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
  3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

  1. Wikileaks: Worum es im Fall Assange nun geht
    Wikileaks
    Worum es im Fall Assange nun geht

    Geheimnisverrat, Leben in der Isolation, Anklage in den USA, Foltervorwürfe: Die Auslieferungsanhörung von Wikileaks-Gründer Julian Assange beginnt. Im Artikel beantworten wir die wichtigsten Fragen.

  2. Zahlungsabwickler: Protest gegen Massenentlassungen bei Paypal Deutschland
    Zahlungsabwickler
    Protest gegen Massenentlassungen bei Paypal Deutschland

    Die Beschäftigten von Paypal Deutschland wollen den Abbau von über 300 Arbeitsplätzen nicht hinnehmen. Die Jobs sollen an andere Standorte oder an externe Partner gehen.

  3. DSGVO: Iren sollen Facebook an EU-Datenschützer abgeben
    DSGVO
    Iren sollen Facebook an EU-Datenschützer abgeben

    Bei der irischen Datenschutzbehörde laufen seit 2018 elf Untersuchungen gegen Facebook. Dass noch keine Entscheidungen gefallen sind, bemängeln Politiker und Datenschützer gleichermaßen.


  1. 18:08

  2. 18:01

  3. 17:07

  4. 16:18

  5. 15:59

  6. 14:36

  7. 14:14

  8. 13:47