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Regelmaessige Treiber Updates bei Privatanwendern?

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  1. Regelmaessige Treiber Updates bei Privatanwendern?

    Autor: Private Paula 05.04.06 - 19:01

    Wer macht das denn, ausser Gamern, die fuer 0,1% mehr FPS alles tun wuerden? Seit 2002 laeuft auf meinem Windows 2000 noch der selbe Grafikkartentreiber, der selbe Netzwerkkartentreiber, der selbe Soundkartentreiber...auch die Treiber fuer die Chipsaetze habe ich nie angefasst.

    Bisher laeuft mein Windows so stabil, dass ich schon bei Anblick des blauen Desktophintergrunds denke, alle Welt wuerde diesen fuer einen Bluescreen halten.

    Abstuerze, Bluescreens, ja sogar regelmaessige Reboots sind mir absolut fremd. Mein Windows 2000 kann Wochenlang am Stueck laufen, ohne Aerger zu bereiten, obwohl ich damit taeglich arbeite/spiele.

    Never touch a running system.

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  2. Re: Regelmaessige Treiber Updates bei Privatanwendern?

    Autor: Fragrüdiger 05.04.06 - 19:39

    Private Paula schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wer macht das denn, ausser Gamern, die fuer 0,1%
    > mehr FPS alles tun wuerden?

    Frage ich mich auch. Das letzte Mal, das ich von Hand Treiber installiert habe, war vor vielleicht 4 Jahren (damals habe ich Windows verwendet). Nun verwende ich seit Jehren die Treiber, die bei meiner Linux-Distributon mitinstalliert wurden und habe habe noch kein einziges Mal etwas daran gemacht. Genaugenommen wüsste ich nichtmal, von welchem Hersteller beispielsweise meine Soundkarte, Netzwerkkarte oder mein Chipset sind.

  3. Re: Regelmaessige Treiber Updates bei Privatanwendern?

    Autor: PT2066.7 05.04.06 - 20:17

    Private Paula schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wer macht das denn, ausser Gamern, die fuer 0,1%
    > mehr FPS alles tun wuerden? Seit 2002 laeuft auf
    > meinem Windows 2000 noch der selbe
    > Grafikkartentreiber, der selbe
    > Netzwerkkartentreiber, der selbe
    > Soundkartentreiber...auch die Treiber fuer die
    > Chipsaetze habe ich nie angefasst.
    >
    > Bisher laeuft mein Windows so stabil, dass ich
    > schon bei Anblick des blauen Desktophintergrunds
    > denke, alle Welt wuerde diesen fuer einen
    > Bluescreen halten.
    >
    > Abstuerze, Bluescreens, ja sogar regelmaessige
    > Reboots sind mir absolut fremd. Mein Windows 2000
    > kann Wochenlang am Stueck laufen, ohne Aerger zu
    > bereiten, obwohl ich damit taeglich
    > arbeite/spiele.
    >
    > Never touch a running system.
    >

    :-)
    Rechts von mir steht PC Nummer 4: auf dem läuft eine WIN95a Install vom Sommer 1999. Seitdem unverändert. Nebenansteht PC Nummer 3: darauf läuft eine WIN95a Install vom Mai 1996 - seitdem unverändert. Hinter mir stehen PC Nummer 5 und 6: deren WIN98SE-Install samt Treiber stammt von Herbst 1999. Und auf dem PC Nummer 2 (neu) läuft eine WXP-Install vom Dezember 2001.

    Soll ich wirklich fortsetzen ?

    Nichts für ungut: aber die Artikeleinleitung von Golem ist noch unter Blödzeitungsniveau.

    Real sieht es am IT-Arbeitsplatz so aus, das wir mit einem einzigen Image (!) PC aus 4 Baujahren clonen: FSC Scenic xB 1217 LAN, FSC Scenic 1329, FSC Scenic N600 845G, FSC Scenic N600 865G, FSC Scenic E620, FSC Esprimo E5905.

    PC werden bei unseren Kunden zumeist nach 4-5 Jahren ersetzt. Und das bedeutet, das wir erst nach etwa 3 Jahren den PC mit einem aktuellem Image neu clonen. Was wiederum bedeutet, das die Treiber in der Regel erst nach 3 Jahren aktualisiert werden. Und das auch erst nach sehr vielen Test - wegen der komplexen Umgebung.

    Über SMS installieren wir bisher nur Programme und Patch. Neuere Treiber bisher aber nicht.

    MfG
    PT2066.7

  4. Re: Regelmaessige Treiber Updates bei Privatanwendern?

    Autor: pffff 06.04.06 - 09:27

    Da sind die Windowsfans mal wieder am Thema vorbei... es ging nicht um aktuelle Treiber sondern darum das die neu angeschaffte Hardware so konform gestaltet ist, das sie auch mit den alten Treiben (Images) noch läuft, und nicht die für jede Generation neuer Unternehmenspc's wieder die Arbeit anfällt.
    Das Windows mit den gleichen Treibern jahrelang laufen kann ist wohl so klar das es keiner weiteren Erwähnung bedarf.

  5. Re: Regelmaessige Treiber Updates bei Privatanwendern?

    Autor: Private Paula 06.04.06 - 11:18

    pffff schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Da sind die Windowsfans mal wieder am Thema
    > vorbei... es ging nicht um aktuelle Treiber
    > sondern darum das die neu angeschaffte Hardware so
    > konform gestaltet ist, das sie auch mit den alten
    > Treiben (Images) noch läuft, und nicht die für
    > jede Generation neuer Unternehmenspc's wieder die
    > Arbeit anfällt.

    Trotzdem zeigen die Beispiele, dass man auch nach einem Jahr noch mit 'veralteter' Hardware prima zurecht kommt.

    Mein aeltester ist ein P233MMX - immer noch aktiv im Einsatz. Wenig Rechenleistung, aber auch er hat eine Aufgabe.

    Dann habe ich noch einen P3/350. Auch er hat eine sinnvolle Aufgabe.

    Mein P3/850 laeuft auch unter Windows 2000, und leistet mir zum arbeiten ausserordentlich gute Dienste.

    Und mein derzeitiges Prachtstueck, ein 3,4 GHz P4, dient mir als Zockrechner.

    So lange man keine Spiele auf den Rechnern laufen lassen moechte, tun diese im Office Bereich auch noch nach Jahren ihre Pflicht. Da kann mir die c't bei einem 3 GHz Office PCs mangelhafte Eignung fuer Bueroanwendungen vorluegen so viel sie wollen. Natuerlich ist mein 350er bei weitem nicht so performant wie mein 3,4 GHz Rechner, aber der kann immer noch fuer Windows und Office Programme eingesetzt werden.

    Durch eine sinnvolle Hardware- und Softwareausstattung kann man auch bei alter Hardware noch etwas Reissen. Arbeitsspeicher ist durch nichts zu ersetzen, und wenn im Hintergrund ein Virenscanner jede geladene DLL erst einmal auf Viren hin ueberprueft, zwingt das jeden Office PC in die Knie.

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  6. Re: Regelmaessige Treiber Updates bei Privatanwendern?

    Autor: pixel2 06.04.06 - 15:39

    es geht darum, alle PCs (mit unterschiedlicher hardware) mit ein und dem selben image zu bespielen und danach keine weiteren treiber laden zu müssen, weil alle hardwarekomponenten standardisiert sind.

    wobei ich mich als nicht-admin frage: macht das überhaupt sinn, wenn man z.b. aktuelle sicherheitspatches sowieso einspielen muss/sollte und mittlerweile treiberpackete für sämtliche produktlinien vorhanden sind (siehe via hyperion, ati catalyst, nvidea detonator, usw.)? da macht man sich einfach ne slipstream-cd und bindet alle aktuellen treiber ein. dann achtet man beim kauf einfach auf den hersteller und gut sollte sein. oder?

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