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Der Datendoktor freut sich...

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  1. Der Datendoktor freut sich...

    Autor: foho 29.04.16 - 07:34

    wenn man das Storage-Device alle zwei Jahre zum Krebsvorsorgecheck bringt.
    Stelle es mir doch sehr lästig vor wenn Firmendaten wegen undichter Beligischer oder Tschechischer Atomkraftwerke vorsich "Hinkrebsen" oder mir die Daten unter den Fingern wegmutieren.
    Bekommt das Laufwerk dann auch alle paar Wochen mal nen Tag frei, so wegen Arbeitnehmerrechten ?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.04.16 07:34 durch foho.

  2. Re: Der Datendoktor freut sich...

    Autor: RicoBrassers 29.04.16 - 08:04

    Trolldetektor: voller Ausschlag.

    Da dies hauptsächlich als Archiv fungieren soll, kann man diese auch hinter 20m dicken Stahl-Beton-Bleib-Wänden aufbewahren, wo die DNA vor entsprechender Strahlung geschützt ist. Die brauchen wir ja nicht ständig mitschleppen.

    Und Krebs ansich kann die DNA nicht bekommen, da ihr dafür die tierischen Zellen fehlen. Und da die DNA vermutlich nichtmal zu Teilen die Ergbut-Informationen eines Lebewesens in sich tragen (höchstens in archivierter Form, aber dadurch für Lebewesen nutzlos), kann man nicht mal im entferntesten Sinne von einem Lebewesen sprechen.

    Andererseits wäre ich schon gespannt, was da für eine "Abomination" bei herauskommt, wenn man so einen Archiv-DNA-Strang einem Lebewesen einsetzt (z.B. einem Embryo, damit sich dieser auch nach der Archiv-DNA entwickelt).
    Eine Chimäre, deren Haare die Form von mathematischen Formeln haben/bilden und einem dann in's Ohr flüstert: "Tö.....te......M....ich... ".

    :D



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.04.16 08:05 durch RicoBrassers.

  3. Re: Der Datendoktor freut sich...

    Autor: Phantomal 29.04.16 - 08:14

    Mal abgesehen von der Art und Weise wie der Themenstarter seinen Beitrag formuliert hat, gingen mir aber durchaus ähnliche Fragen mit eigenen Theorien durch den Kopf:

    1. Kann das ganze mutieren?
    Meine Theorie dazu lautet aber, dass dies nicht geht, weil die DNA zum einen synthetisch hergestellt wird, und zum anderen keine ständige Zellteilung stattfindet. Ich könnte mir höchstens Vorstellen, dass beim Kopiervorgang unvorhergesehene Änderungen stattfinden.

    2. Wie würde sich eine Mutation auswirken?
    Vermutlich erstmal gar nicht. Denn wie im Artikel beschrieben, können Daten redundant abgelegt werden. Und das werden sie auch schon, weil es beim Auslesevorgang ohnehin eine große Fehlermarge gibt, und somit eine Fehlerkompensation eingeplant werden muss. Somit wäre eine Mutation erstmal so zu bewerten wie ein weiterer Lesefehler.

    3. Kann sich aus der DNA etwas lebendes/fühlendes entwickeln?
    Siehe Punkt 1. Da die DNA nur als DNA, aber nicht als lebende sich teilende Zellen vorliegt, gibt es auch keine Möglichkeit der Zellinteraktion und somit zu Denkprozessen.



    Natürlich ist das obige nur eine Theorie, weil ich mich mit der Materie nicht auskenne, und kann somit auch komplett daneben liegen und in 10 Jahren werden wir alle von Allwissenden Monsterwaalofanten angegriffen (Mal sehen ob jemand die Anspielung Waalofant versteht ;-)).

  4. Re: Der Datendoktor freut sich...

    Autor: foho 29.04.16 - 08:23

    zu1: Wenn etwas künstliches dem "echten" leben gleich gemacht wird, warum soll nicht ähnliches möglich sein wie bei echten DNA-Strängen? Da wird man bestimmt noch Redundanzen einbauen um sowas zu verhindern aber möglich wäre es doch.
    Wäre aber auch sehr interessant mal zu schauen was passiert wenn man "echte" DNA-Werte auf künstliche überträgt, verhält die sich dann genauso?

    zu2: Naja aber ich meine wir reden hier nicht von einem Lesefehlerverhalten wie bei normalen HDDS sondern von ganz anderen Größenordnungen und Datendichten.

    zu3: Ja, etwas getrolle war dabei, ich finde gerade ethische Aspekte werden gerne mal vergessen zu erwähnen.

  5. Re: Der Datendoktor freut sich...

    Autor: Poison Nuke 29.04.16 - 08:27

    Was ist denn eine Mutation? Nichts weiter als ein nicht korrigierbarer "Bit"-Fehler. Und genau dafür gibt es ja Redundanz. Sprich die synthetische DNA ist irgendwann weiter als unsere eigene, weil die Fehlerkorrektur in unserer eigenen DNA eben nicht immer zuverlässig ist.

    Greetz

    Poison Nuke

  6. Re: Der Datendoktor freut sich...

    Autor: foho 29.04.16 - 08:28

    Die Aussagen "ich lade mich hoch" könnte bald alltag sein.

  7. Re: Der Datendoktor freut sich...

    Autor: Michael H. 29.04.16 - 10:23

    RicoBrassers schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trolldetektor: voller Ausschlag.
    >
    > Da dies hauptsächlich als Archiv fungieren soll, kann man diese auch hinter
    > 20m dicken Stahl-Beton-Bleib-Wänden aufbewahren, wo die DNA vor
    > entsprechender Strahlung geschützt ist. Die brauchen wir ja nicht ständig
    > mitschleppen.
    >
    > Und Krebs ansich kann die DNA nicht bekommen, da ihr dafür die tierischen
    > Zellen fehlen. Und da die DNA vermutlich nichtmal zu Teilen die
    > Ergbut-Informationen eines Lebewesens in sich tragen (höchstens in
    > archivierter Form, aber dadurch für Lebewesen nutzlos), kann man nicht mal
    > im entferntesten Sinne von einem Lebewesen sprechen.
    >
    > Andererseits wäre ich schon gespannt, was da für eine "Abomination" bei
    > herauskommt, wenn man so einen Archiv-DNA-Strang einem Lebewesen einsetzt
    > (z.B. einem Embryo, damit sich dieser auch nach der Archiv-DNA
    > entwickelt).
    > Eine Chimäre, deren Haare die Form von mathematischen Formeln haben/bilden
    > und einem dann in's Ohr flüstert: "Tö.....te......M....ich... ".
    >
    > :D

    Mögliche Szenarien:
    Die Mafia speichert ihre Bestechungslisten und Gelder in ein Asiatisches Kind ein :D
    Die Pläne für den Todesstern stecken in einem Körperteil von Prinzessin Leia. (wer will darf suchen wo :P)
    Die Antwort auf die Frage des Lebens, ist in der DNA eines Kerls versteckt, die nur mithilfe der DNA einer bestimmten Frau entschlüsselt werden kann. Um den Entschlüsselungsvorgang zu starten müssen diese beiden ins Bett. (pr0n)
    unvm :D

    Ich weiss nicht, aber kann man diese Datenspeicher nicht für ein verträgliches auf DNA basierendes "Implantat" nutzen um so z.B. ein "Körper-Notification-Center" zu entwickeln. Sprich eine dauerüberwachung des eigenen Körpers.
    Blutzucker zu hoch. Zu wenig Wasser - mehr trinken. Stresslevel zu hoch. Gereizter Nerv im rechten Unterarm. Fremdkörper (Glassplitter) im Fuß. Immunabwehr bei 40%. Körpertemperatur zu hoch/niedrig. Nährstoffmangel Calzium/Kalium/Eisen/Vitamin A/C/D/E

  8. Re: Der Datendoktor freut sich...

    Autor: Phantomal 29.04.16 - 10:35

    foho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zu3: Ja, etwas getrolle war dabei, ich finde gerade ethische Aspekte werden
    > gerne mal vergessen zu erwähnen.

    Die Frage nach der Ethik ist durchaus gerechtfertigt. Ich lande in letzter Zeit immer öfter bei dieser Frage, wenn es um künstliche Intelligenz geht. Der Film "Ex_Machina" war mal wieder ein großartiges Beispiel was passieren kann, wenn man bei der Entwicklung einer künstlichen Intelligenz keine ethischen Maßstäbe anlegt.

    Die Frage ist, wie lange man ungeniert drauflos forschen kann/darf/soll und ab wann man sich über die Konsequenzen der Forschung größere Gedanken machen muss. Das Problem ist aber auch, das Ethische Grundsätze weltweit verschieden sind, und diese Diskussion auf Weltniveau daher ungleich schwerer zu führen ist als z.B. in der EU oder in einem Land. Und selbst hier klappt es ja schon nicht richtig.


    Es geht doch schon bei einer ganz einfachen Frage los: Wenn ich es tatsächlich schaffen sollte eine denkende und (wenn auch nur virtuell) fühlende Intelligenz zu erschaffen, ist das Löschen dieser Intelligenz dann Mord?

  9. Re: Der Datendoktor freut sich...

    Autor: Trollversteher 29.04.16 - 11:03

    >zu1: Wenn etwas künstliches dem "echten" leben gleich gemacht wird, warum soll nicht ähnliches möglich sein wie bei echten DNA-Strängen?

    Weil schon Dein Verständnis von den natürlichen Vorgängen, euphemistisch ausgedrückt, sehr lückenhaft ist - und vor allem finden diese Vorgänge in Bereichen statt, die bei diesem Verfahren hier überhaupt nicht zur Anwendung kommen. Weder Zellteilung noch ständige Replikation und Rekombination sind für diese Speichermethode notwendig. Und das sind nun mal die Vorgänge, bei denen Mutationen und Krebs entstehen.

    >Da wird man bestimmt noch Redundanzen einbauen um sowas zu verhindern aber möglich wäre es doch.

    Davon gehe ich auch aus.

    >Wäre aber auch sehr interessant mal zu schauen was passiert wenn man "echte" DNA-Werte auf künstliche überträgt, verhält die sich dann genauso?

    >zu2: Naja aber ich meine wir reden hier nicht von einem Lesefehlerverhalten wie bei normalen HDDS sondern von ganz anderen Größenordnungen und Datendichten.

    >zu3: Ja, etwas getrolle war dabei, ich finde gerade ethische Aspekte werden gerne mal vergessen zu erwähnen.

    Aber das gibt es keine ethischen Aspekte. Man speichert die Daten ja nicht in einer Zelle, ja nicht mal in einer abstrakten Kopie davon - das Ganze hat also mit lebenden Organismen nichts zu tun, man hat sich lediglich eine Methode zur Speicherung vieler Daten auf kleinstem Raum abgeguckt. Das hat genau soviel ethische Aspekte wie ein Wasserabweisendes Textil, dessen Prinzip man sich bei Pflanzenblättern abgeschaut hat...

  10. Re: Der Datendoktor freut sich...

    Autor: Trollversteher 29.04.16 - 11:05

    >Die Frage nach der Ethik ist durchaus gerechtfertigt. Ich lande in letzter Zeit immer öfter bei dieser Frage, wenn es um künstliche Intelligenz geht. Der Film "Ex_Machina" war mal wieder ein großartiges Beispiel was passieren kann, wenn man bei der Entwicklung einer künstlichen Intelligenz keine ethischen Maßstäbe anlegt.

    >Die Frage ist, wie lange man ungeniert drauflos forschen kann/darf/soll und ab wann man sich über die Konsequenzen der Forschung größere Gedanken machen muss. Das Problem ist aber auch, das Ethische Grundsätze weltweit verschieden sind, und diese Diskussion auf Weltniveau daher ungleich schwerer zu führen ist als z.B. in der EU oder in einem Land. Und selbst hier klappt es ja schon nicht richtig.

    Natürlich ist die Frage nach der Ethik bei Themen wie KI, Genmanipulation etc immens wichtig. Aber ganz sicher nicht bei diesem Thema hier.

    >Es geht doch schon bei einer ganz einfachen Frage los: Wenn ich es tatsächlich schaffen sollte eine denkende und (wenn auch nur virtuell) fühlende Intelligenz zu erschaffen, ist das Löschen dieser Intelligenz dann Mord?

    S.O. - Diese Frage stellt sich bei der Schaffung einer KI, aber nicht bei der Suche nach einer Methode für eine möglichst beständige Datenspeicherung mit hoher Dichte...

  11. Re: Der Datendoktor freut sich...

    Autor: Trollversteher 29.04.16 - 11:16

    >Was ist denn eine Mutation? Nichts weiter als ein nicht korrigierbarer "Bit"-Fehler. Und genau dafür gibt es ja Redundanz. Sprich die synthetische DNA ist irgendwann weiter als unsere eigene, weil die Fehlerkorrektur in unserer eigenen DNA eben nicht immer zuverlässig ist.

    Also zunächst mal: Eine Mutation ist viel mehr, weil ohne sie Evolution und komplexes Leben wie wir es kennen nicht möglich wäre - es ist also kein "Bug" sondern ein "Feature". Von daher sind hier Begriffe wie "weiter als unsere" unpassend.

    Aber btt: Mutation ist in diesem Zusammenhang kein Thema, denn in der Natur entsteht Mutation durch Fehler beim Replikationsvorgang - bei dem, anders als bei einem solchen künstlichen Verfahren, der DNA Strang komplett aufgetrennt, von diversen Enzymen bearbeitet und durch Anlagerung von "Gegenstücken" auf den beiden aufgetrennten Strängen dupliziert wird. Der Synthetische DNA Speicher hingegen ist ein Read-Only Speicher. Der muss nur einmal Sequenziert und niemals auf natürliche Art un Weise Repliziert werden.

    Dazu kommt, dass die Speichermethode deutlich einfacher und weniger Komplex ist als die Methode, mit der genetische Informationen bei Lebewesen abgelegt sind. Das reduziert die Fehlerrate bei diesem systhetischen DNA Speicher geneüber echter DNA deutlich.

  12. Re: Der Datendoktor freut sich...

    Autor: Phantomal 29.04.16 - 13:18

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > S.O. - Diese Frage stellt sich bei der Schaffung einer KI, aber nicht bei
    > der Suche nach einer Methode für eine möglichst beständige Datenspeicherung
    > mit hoher Dichte...

    Das hatte ich ja in meiner ersten Antwort auch schon geschrieben. Allerdings hatte ich vorhin durchaus Spaß daran ein wenig zu philosophieren. Schiebs im Zweifel einfach auf den Freitag :-)

  13. Re: Der Datendoktor freut sich...

    Autor: Trollversteher 29.04.16 - 13:20

    >Das hatte ich ja in meiner ersten Antwort auch schon geschrieben. Allerdings hatte ich vorhin durchaus Spaß daran ein wenig zu philosophieren. Schiebs im Zweifel einfach auf den Freitag :-)

    OK, Sorry, wollte Dich auch nicht beim Philosophieren unterbrechen, also lass Dich von mir nicht stören ;-)

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