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Liefern lassen?

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  1. Liefern lassen?

    Autor: EQuatschBob 09.06.16 - 14:22

    Klar, wenn man krank im Bett liegt, mag eine Essenslieferung die Rettung sein. Aber sonst? Da gehe ich doch lieber ins Restaurant, wenn ich nicht sowieso selbst koche. Ich kann mir nicht vorstellen, daß das Lieferessen überhaupt ein relevanter Markt ist.

  2. Re: Liefern lassen?

    Autor: ibsi 09.06.16 - 15:09

    Krass wie weit Du von der Realität entfernt bist oO


    // EDIT
    Das ist nicht als Angriff zu verstehen, ich sehe das in meinem Umfeld auch, wie weit manche Leute bei gewissen Themen total weit weg sind von der Realität.
    Ist bei mir sicher auch so, man lebt halt in seiner Filterblase



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.06.16 15:10 durch ibsi.

  3. Re: Liefern lassen?

    Autor: der_wahre_hannes 09.06.16 - 16:46

    EQuatschBob schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar, wenn man krank im Bett liegt, mag eine Essenslieferung die Rettung
    > sein. Aber sonst? Da gehe ich doch lieber ins Restaurant, wenn ich nicht
    > sowieso selbst koche.

    Macht sich halt besonders gut, wenn man Besuch hat. "Jo, Leute ich geh jetzt erstmal schick essen. Bis die Tage!"

    Ich treff mich häufiger mal mit Freunde zum Filme gucken. Denkst du, da stellt sich dann einer in die Küche und kocht erstmal was? Nö, da wird sich das Essen bestellt.

    > Ich kann mir nicht vorstellen, daß das Lieferessen überhaupt ein relevanter Markt ist.

    Stimmt. Ne totale Nische. Deshalb gibt's auch höchstens 2 oder 3 Läden, die "essen auch außer Haus" anbieten.

  4. Re: Liefern lassen?

    Autor: medium_quelle 09.06.16 - 18:02

    Wir bestellen dann auch, oder die Frauen basteln was zusammen am Herd. Meistens lassen wir uns bekochen. Während des Studiums haben einige fast ausschließlich von Lieferpizza gelebt. Als ich noch WOW gespielt habe, gab es auch 1-2 die Woche was von Pizza.de.

  5. Re: Liefern lassen?

    Autor: Oktavian 09.06.16 - 19:30

    > Ich kann mir nicht vorstellen, daß das Lieferessen
    > überhaupt ein relevanter Markt ist.

    Das sehen offensichtlich sowohl der Lieferdienst als auch das Restaurant als auch eine Menge Kunden grundlegend anders.

    Nur mal ein paar Beispiele, wann ich bestellt habe (und ich tue das auch nicht oft, ich koche lieber selber):
    - Überstunden im Büro (Rollout, Nachtarbeit, etc.)
    - Meeting im Büro
    - In meiner Firma gibt es keine Kantine, da kommen täglich 3 Lieferdienste (ich arbeite aber nie im Büro)
    - Filmabend mit Freunden
    - Kleinkinder schlafen, da gehen Mama und Papa nicht aus, der Babysitter kostet dann gleich mehr als das ganze Essen
    - Zu später Stunde noch Hunger, aber einfach keine Lust mehr, noch rauszugehen
    - Party mit ner Menge Kinder, Pizza geht immer
    - Zocken mit Freunden, Pizza...
    - Renovieren im Haus, ich bin mit Farbe bekleckert, hab keine Lust mich umzuziehen und noch zu duschen, bevor es weitergeht
    - Wollte kochen, aber irgendeine essenzielle Zutat, die man sich nicht bei Nachbarn leihen kann, ist schimmelig
    - Und noch ne ganze Menge weiterer Gelegenheiten.

    Und nein, ich lass nicht ständig kommen, das ist vielleicht einmal alle 2 Monate. Dann bin ich aber über Serviceseiten a al Lieferando dankbar, da man beim Fahrer sonst prinzipiell nur bar zahlen kann, ich das Geld aber meist nicht bar habe.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.06.16 19:32 durch Oktavian.

  6. Re: Liefern lassen?

    Autor: wasabi 09.06.16 - 22:37

    EQuatschBob schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar, wenn man krank im Bett liegt, mag eine Essenslieferung die Rettung
    > sein. Aber sonst? Da gehe ich doch lieber ins Restaurant, wenn ich nicht
    > sowieso selbst koche. Ich kann mir nicht vorstellen, daß das Lieferessen
    > überhaupt ein relevanter Markt ist.

    Ein befreundetes Paar mit zwei Kindern ( der eine drei, der andere noch Säugling) nutzen gerne Foodora. Weil es kaum machbar oder zumindest zu oft zu aufwändig ist, ins Restaurant zu gehen.

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