Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Wikinger: Ein Wiki für die…

Ahja, warum...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ahja, warum...

    Autor: StarChild 11.04.06 - 13:18

    .. tragen die das nicht einfach alles bei Wikipedia ein und geben somit dem ganzen Mehrwert?
    Nein, typisch deutsch: es muss eine eigene Suppe gekocht werden.

  2. [--] Nein

    Autor: firedancer 11.04.06 - 13:39


    > .. tragen die das nicht einfach alles bei
    > Wikipedia ein und geben somit dem ganzen
    > Mehrwert?
    > Nein, typisch deutsch: es muss eine eigene Suppe
    > gekocht werden.

    Schmarrn. Die Anforderungen sind sehr speziell. Bei der Standard-Wiki kannst du keine Verarbeitung direkt auf die Daten ansetzen, weil die Wiki nicht dafür ausgelegt ist: Kein direkter Zugriff auf den Datenbestan, etc. Dies is in einer "richtigen" Webanwendung anders, besonders, wenn man sie selbst macht. D.h. die Jungs und Mädels der Wissenschaft können nur den Weg gehen, den sie gehen. Deine Kritik ist somit vollkommen sinnlos.


  3. Re: Ahja, warum...

    Autor: rca 11.04.06 - 13:44

    StarChild schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > .. tragen die das nicht einfach alles bei
    > Wikipedia ein und geben somit dem ganzen
    > Mehrwert?

    Weil die Wikipedia kein Behälter ist, in den man alles reinstopfen kann? Da Wikinger sich vornehmlich an Wissenschaftler richtet und sehr fachspezifisch ist, haben diese Informationen auch per Wikipedia-Statuten nichts darin zu suchen.

    Man sollte nicht vergessen, dass die Wikipedia in Lexikon ist, und nicht den Anspruch erhebt, das Wissen der Welt zu erfassen.

  4. Re: Ahja, warum...

    Autor: asdfa 11.04.06 - 13:56

    ya wo doch so viel mist drinne steht XD

    rca schrieb:
    > Man sollte nicht vergessen, dass die Wikipedia in
    > Lexikon ist, und nicht den Anspruch erhebt, das
    > Wissen der Welt zu erfassen.


  5. Re: Ahja, wenn...

    Autor: Toreon 11.04.06 - 15:14

    asdfa schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ya wo doch so viel mist drinne steht XD
    >

    Wenn man keine Ahnung hat... ;)

    Nicht perfekt, aber besser als der Rest - Ein Test von vielen:
    http://www.learn-line.nrw.de/angebote/neuemedien/medio/softuebl/nsw/gnsw.htm
    [...]
    Überraschenderweise erhielt die Wikipedia bei diesem Test die beste Gesamtnote, liefert also umfassende und verlässliche Informationen: "Wikipedia ist das Nachschlagewerk für den neugierigen Wissenschaftler mit guter Allgemeinbildung". Die Encarta schnitt am schlechtesten ab, stellt allerdings besonders verständlich dar: "Encarta ist das Lexikon für die ganze Familie." Der Brockhaus belegte einen mittleren Platz: "das Lexikon für den Akademiker, der genau liest und den Umgang mit Sprache und Text gewöhnt ist." Die Abstände zwischen den Kandidaten waren insgesamt recht gering, das Notenspektrum reichte von "schwach gut" für die Wikipedia bis "befriedigend" für die Encarta.
    [...]

  6. Re: Ahja, warum...

    Autor: foreach(:) 11.04.06 - 18:22

    ich kann nur jedem empfehlen mal nachzusehen wie viele leute in den letzten 3 minuten gerade artikel bearbeiten.

    ich glaube nicht dass irgendein lexikon anbieter ähnlich viel arbeitszeit in seine Artikel investieren kann.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Evangelische Landeskirche in Württemberg, Stuttgart
  2. Interflex Datensysteme GmbH, Berlin, Hildesheim
  3. operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg, Braunschweig
  4. Vodafone GmbH, Region Rhein/Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 83,90€
  2. 334,00€
  3. (u. a. Ryzen 5-2600X für 184,90€ oder Sapphire Radeon RX 570 Pulse für 149,00€)
  4. Rabattcodes PCGH-SOMMER! (Stühle) und PCGH-KEY! (Tastaturen)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Kontist, N26, Holvi: Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer
Kontist, N26, Holvi
Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer

Ein mobiles und dazu noch kostenloses Geschäftskonto für Freiberufler versprechen Startups wie Kontist, N26 oder Holvi. Doch sind die Newcomer eine Alternative zu den Freelancer-Konten der großen Filialbanken? Ja, sind sie - mit einer kleinen Einschränkung.
Von Björn König


    Mobile-Games-Auslese: Games-Kunstwerke für die Hosentasche
    Mobile-Games-Auslese
    Games-Kunstwerke für die Hosentasche

    Cultist Simulator, Photographs, Dungeon Warfare 2 und mehr: Diesen Monat lockt eine besonders hochkarätige Auswahl an kniffligen, gruseligen und komplexen Games an die mobilen Spielgeräte.
    Von Rainer Sigl

    1. Spielebranche Auch buntes Spieleblut ist in China künftig verboten
    2. Remake Agent XIII kämpft wieder um seine Identität
    3. Workers & Resources im Test Vorwärts immer, rückwärts nimmer

    Katamaran Energy Observer: Kaffee zu kochen heißt, zwei Minuten später anzukommen
    Katamaran Energy Observer
    Kaffee zu kochen heißt, zwei Minuten später anzukommen

    Schiffe müssen keine Dreckschleudern sein: Victorien Erussard und Jérôme Delafosse haben ein Boot konstruiert, das ohne fossilen Treibstoff auskommt. Es kann sogar auf hoher See selbst Treibstoff aus Meerwasser gewinnen. Auf ihrer Tour um die Welt wirbt die Energy Observer für erneuerbare Energien.
    Ein Bericht von Werner Pluta

    1. Umweltschutz Kanäle in NRW bekommen Ladesäulen für Binnenschiffe
    2. Transport DLR plant Testfeld für autonome Schiffe in Brandenburg
    3. C-Enduro Britische Marine testet autonomes Wasserfahrzeug

    1. Anonymisierungsdienst: Tor-Browser 8.5 bringt stabile Android Version
      Anonymisierungsdienst
      Tor-Browser 8.5 bringt stabile Android Version

      Die neue Version des Tor-Browsers bringt neben Design-Änderungen und einem aktualisierten Firefox auch eine offizielle Android-Variante. Diese bietet zwar noch nicht alle Funktionen der Desktop-Version, soll aber bereits ein ähnliches Schutzniveau erreichen.

    2. Astronomie: Forscher entdecken 18 erdgroße Exoplaneten
      Astronomie
      Forscher entdecken 18 erdgroße Exoplaneten

      Über 4.000 Planeten außerhalb unseres Sonnensystem sind inzwischen bekannt. Die meisten sind Gasriesen wie Jupiter oder Neptun. Mit einer verbesserten Suchmethode haben deutsche Forscher Daten des Weltraumteleskops Kepler erneut durchsucht und mehrere kleine Exoplaneten gefunden.

    3. 500.000 FTTH-Anschlüsse: Deutsche Glasfaser wurde früher für verrückt erklärt
      500.000 FTTH-Anschlüsse
      Deutsche Glasfaser wurde früher für verrückt erklärt

      Deutsche Glasfaser hat für seine 500.000 FTTH-Anschlüsse 300.000 zahlende Kunden. Damit ist das relativ kleine Unternehmen führend in Deutschland, vor der mächtigen Deutschen Telekom.


    1. 14:32

    2. 14:18

    3. 14:03

    4. 13:48

    5. 13:24

    6. 12:30

    7. 12:07

    8. 12:03