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  5. › KOffice 1.5 mit OpenDocument, Kexi…

Warum zwei OpenSource Offices?

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  1. Warum zwei OpenSource Offices?

    Autor: dulux 11.04.06 - 14:24

    Ich wundere mich bloß, wozu es Open-Office UND Koffice quasi parallel gibt?

    Gleiches Dokumentensystem? Alles Dobbelt oder was?

    Grubel

    Gruß
    Dulux

  2. Re: Warum zwei OpenSource Offices?

    Autor: sturmritter 11.04.06 - 14:32

    Jap, ich frag mich auch seit Jahren warum es neben dem IE noch andere Browser gibt... doch eigentlich unnötig oder?

    Konkurenz belebt das Geschäft - ich finds toll wenn sich zwei Projekte im Wettbewerb immer wieder überbieten - Gnome und KDE ist da IMO ein gutes Beispiel...

  3. Re: Warum zwei OpenSource Offices?

    Autor: MaX 11.04.06 - 14:33

    dulux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich wundere mich bloß, wozu es Open-Office UND
    > Koffice quasi parallel gibt?
    >
    > Gleiches Dokumentensystem? Alles Dobbelt oder
    > was?
    >
    Unterschiedliche Konzepte, und außerdem haben sie spass an der Sache. Also was solls, lass sie doch machen. Es gibt ja auch mehr als einen Briefmarkensammler. ;)


  4. Re: Warum zwei OpenSource Offices?

    Autor: lilii 11.04.06 - 14:51

    dulux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich wundere mich bloß, wozu es Open-Office UND
    > Koffice quasi parallel gibt?
    >
    > Gleiches Dokumentensystem? Alles Dobbelt oder
    > was?
    >
    verschiedene Menschen - verschiedene Arbeitsweisen

  5. Re: Warum zwei OpenSource Offices?

    Autor: irgendwer 11.04.06 - 15:15

    sturmritter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Konkurenz belebt das Geschäft - ich finds toll
    > wenn sich zwei Projekte im Wettbewerb immer wieder
    > überbieten - Gnome und KDE ist da IMO ein gutes
    > Beispiel...

    bei gnome und KDE hast du recht, aber ob koffice openoffice wirklich jemals überbieten kann...?


  6. Re: Warum zwei OpenSource Offices?

    Autor: gnomie 11.04.06 - 15:28

    "ich frag mich auch seit Jahren warum es neben dem IE noch andere Browser gibt"
    Der war gut echt, ROTFL, ich frage mich warum es den IE überhaupt gibt...

  7. Re: Warum zwei OpenSource Offices?

    Autor: mir 11.04.06 - 15:31

    dulux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich wundere mich bloß, wozu es Open-Office UND
    > Koffice quasi parallel gibt?
    >
    > Gleiches Dokumentensystem? Alles Dobbelt oder
    > was?

    Es darf halt per Definitionem keine Applikationen geben, die nicht mit K beginnen...

    Daß weder OpenOffice, noch KOffice eine hundertprozentige Alternative zu Microsoft Office bieten, ist ja schließlich nebensächlich. Das K im Namen ist ja viel wichtiger.

  8. Re: Warum zwei OpenSource Offices?

    Autor: Trottelvernichter 11.04.06 - 15:50

    dulux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich wundere mich bloß, wozu es Open-Office UND
    > Koffice quasi parallel gibt?
    >
    > Gleiches Dokumentensystem? Alles Dobbelt oder
    > was?
    >
    > Grubel
    >
    Danke. Wette gewonnen. Ich habe mit einem Kollegen gewettet, daß diese Frage bis 14:30 auftaucht.

    Die Frage ist zwar an sich überflüssig und recht blöd, aber es findet sich bei einer Nachricht zu KOffice garantiert jemand der sie stellt.

  9. Re: Warum zwei OpenSource Offices?

    Autor: Fusselbär 11.04.06 - 15:53

    irgendwer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > sturmritter schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Konkurenz belebt das Geschäft - ich finds
    > toll
    > wenn sich zwei Projekte im Wettbewerb
    > immer wieder
    > überbieten - Gnome und KDE ist
    > da IMO ein gutes
    > Beispiel...
    >
    > bei gnome und KDE hast du recht, aber ob koffice
    > openoffice wirklich jemals überbieten kann...?

    Koffice kann PDFs importieren,
    OpenOffice.org nicht.
    Das PDF produzieren können
    ist als Feature auf Unics ja schon im CUPS Drucksystem,
    so das ein Export als PDF nicht unbedingt nötig ist,
    dies brauchen nur Microsoft Windows Benutzer.

    Das ist jetzt aber nicht als Wertung
    zu verstehen,
    welches freie Office Paket nun besser wäre.
    Ich habe einfach sowohl Koffice,
    als auch OpenOffice installiert.


    Gruß, Fusselbär


    http://logo-contest.freebsd.org/result/header.png

  10. Re: Warum zwei OpenSource Offices?

    Autor: Trottelvernichter 11.04.06 - 15:53

    mir schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > dulux schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich wundere mich bloß, wozu es Open-Office
    > UND
    > Koffice quasi parallel gibt?
    >
    > Gleiches Dokumentensystem? Alles Dobbelt oder
    >
    > was?
    >
    > Es darf halt per Definitionem keine Applikationen
    > geben, die nicht mit K beginnen...
    >
    > Daß weder OpenOffice, noch KOffice eine
    > hundertprozentige Alternative zu Microsoft Office
    > bieten, ist ja schließlich nebensächlich. Das K im
    > Namen ist ja viel wichtiger.
    >
    >
    Nicht so wichtig wie für manche das MS.

  11. Re: Warum zwei OpenSource Offices?

    Autor: Kellner 11.04.06 - 21:20

    dulux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich wundere mich bloß, wozu es Open-Office UND
    > Koffice quasi parallel gibt?
    >
    > Gleiches Dokumentensystem? Alles Dobbelt oder
    > was?

    Einfache Frage, einfache Antwort: Damit OpenDocument wirklich zu einem anerkannten Standard werden kann, bedarf es mindestens zweier unabhängiger (d.h. keinen Code gemeinsamhabender) Implementationen. Nur so lässt sich beweisen, dass es wirklich interoperabel ist.

  12. Re: Warum zwei OpenSource Offices?

    Autor: Hello_World 12.04.06 - 02:46

    Fusselbär schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Koffice kann PDFs importieren,
    > OpenOffice.org nicht.
    > Das PDF produzieren können
    > ist als Feature auf Unics ja schon im CUPS
    > Drucksystem,
    > so das ein Export als PDF nicht unbedingt nötig
    > ist,
    > dies brauchen nur Microsoft Windows Benutzer.
    Quatsch. Wenn Du deine PDFs über CUPS erzeugst, werden Links und Inhaltsverzeichnisse nicht übernommen. Außerdem gibt's unter Windows schon ewig PDF-Druckertreiber, z. B. den PDF-creator oder nicht zuletzt Adobe Distiller.

  13. Re: Warum zwei OpenSource Offices?

    Autor: ~keintroll~ 12.04.06 - 15:38

    Kellner schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Damit
    > OpenDocument wirklich zu einem anerkannten
    > Standard werden kann, bedarf es mindestens zweier
    > unabhängiger (d.h. keinen Code gemeinsamhabender)
    > Implementationen. Nur so lässt sich beweisen, dass
    > es wirklich interoperabel ist.

    Das ist doch kein Beweis.

    Wenn die LINUX-Gemeinde endlich zusammen an einem Strang ziehen würde, ja was wäre dann...?
    Ubuntu|Kubuntu, Gnome|Kdingsbums, OpenOffice|KOffice, alles unnötige Doppelarbeit. Wenn ich in Kexi den Englisch/Deutsch-Mischmasch sehe: keine Ressourcen da zur vernünftigen Internationalisierung. Der wievielte Access-Klon ist das? Alles nur Gefrickel. Man mag über MS lachen so viel man will, so was geiles wie ACCESS wird die Linux-Gemeinde wohl nie sehen...


  14. Re: Warum zwei OpenSource Offices?

    Autor: lilili 13.04.06 - 08:35

    > lachen so viel man will, so was geiles wie ACCESS
    > wird die Linux-Gemeinde wohl nie sehen...

    Ich fands immer Schei**e, weil die Funktionen da aufhören wo man anfangen will mit einer Datenbank. Zum Adressen verwalten ein nettes Spielzeug. Aber weiter reichts halt nicht.

  15. Re: Warum zwei OpenSource Offices?

    Autor: evil_pinguin 13.04.06 - 14:04


    > Daß weder OpenOffice, noch KOffice eine
    > hundertprozentige Alternative zu Microsoft Office
    > bieten, ist ja schließlich nebensächlich. Das K im
    > Namen ist ja viel wichtiger.

    hast du schonmal mit openoffice gearbeit?
    ich glaube eher nicht
    außerdem is openoffice ja nen paar hundert euros günstiger,
    aber was kein Geld kostet taugt ja nichts...

  16. Re: Warum zwei OpenSource Offices?

    Autor: honselio 15.04.06 - 19:16

    evil_pinguin schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > > Daß weder OpenOffice, noch KOffice
    > eine
    > hundertprozentige Alternative zu
    > Microsoft Office
    > bieten, ist ja schließlich
    > nebensächlich. Das K im
    > Namen ist ja viel
    > wichtiger.
    >
    > hast du schonmal mit openoffice gearbeit?
    > ich glaube eher nicht
    > außerdem is openoffice ja nen paar hundert euros
    > günstiger,
    > aber was kein Geld kostet taugt ja nichts...
    >
    Das hängt davon ab, wie man damit arbeitet. Excel arbeitet stabil bei sehr grossen Tabellen (>90MB) bzw. Sheets. OO2 ist da bei weitem nicht so stabil bzw. lässt gewisse Tabellengrössen gar nicht zu. Allerdings hängt das wie schon gesagt von den jeweiligen personlichen Anforderungen ab. Jeder sollte schauen was er braucht und dementsprechend entscheiden. Alternativen sind nur dann Alternativen falls sie das gleiche leisten können.

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