1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Android-Smartphone: Diskussionen um…

Zu was sind dann 6GB gut?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Zu was sind dann 6GB gut?

    Autor: pythoneer 18.06.16 - 13:10

    Zu was sollen dann bitte die 6GB gut sein, wenn ich sie nicht dazu verwenden kann, dass viele Programme "gleichzeitig offen sind" und diese nicht erst neu gestartet werden müssen wenn ich zu diesen zurück wechsele. Eine Applikation hat ziemlich wenig davon denn eine einzelne Applikation hat sowieso ziemlich hohe Beschränkungen was die Benutzung des RAM angeht. Ich habe es jetzt nicht genau im Kopf und jeder IHV hat da seine eigenen Limits aber für gewöhnlich liegt der max heapsize so bei 80 - 150MB vielleicht bei diesen Smartphones mit riesen Display auch bei 200 keine Ahnung, hab das schon lange nicht mehr überprüft. Aber das sind so die Grenzen in der sich eine Applikation auf einem Android Smartphone bewegen darf bevor es mit einem outofmemory Fehler gekillt wird.

    Zu was sollen denn nun also diese 6GB gut sein, wenn nicht um viele Applikationen gleichzeitig offen zu halten. Für mich ist das einfach Speicher der brach liegt, wenn die bei zb. 1-2GB Füllstand anfangen Applikationen zu schließen (im normalen Applikations-Lebenszyklus mit onPause/onCreate etc. ohne outofmemory error)

  2. Re: Zu was sind dann 6GB gut?

    Autor: Naseweiß 18.06.16 - 13:45

    Niemand wird jemals mehr als 640KB Ram brauchen - 1981, Billibob Gate

    Erfindung der Lasersiode - keine Ahnung was man damit machen sollte...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.16 13:51 durch Naseweiß.

  3. Re: Zu was sind dann 6GB gut?

    Autor: Heartless 18.06.16 - 13:50

    Ich vermute mal stark es wurde verbaut um Kunden zu locken, mit dem Hintergedanken, dass man es durch zukünftige Updates auch immer besser nutzen kann.

    Ob diese Updates kommen und dann auch den erwünschten Effekt bringen steht natürlich auf einem anderen Blatt, aber wenn es genug Käufer bringt hat man sein erstes Ziel ja bereits erreicht...zumal es wohl auch viele Leute geben wird, die dir beschwören, dass sie die 6GB spüren, wenn auch nur weil sie teuer dafür bezahlt haben.

  4. Re: Zu was sind dann 6GB gut?

    Autor: css_profit 18.06.16 - 14:01

    Naseweiß schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niemand wird jemals mehr als 640KB Ram brauchen - 1981, Billibob Gate
    >
    > Erfindung der Lasersiode - keine Ahnung was man damit machen sollte...

    Erst ist das Zitat Quatsch und zweitens:
    Niemand wird je mehr als 64 GB Speicher Smartphone brauchen deshalb braucht dieses Smartphone auch keinen Kartenslot
    - Die Golem-Foren-User

  5. Re: Zu was sind dann 6GB gut?

    Autor: Themenzersetzer 18.06.16 - 14:04

    Ich weiß noch, wie alle Apple gehatet haben: Wozu ist ein 64bit-SoC gut?
    Nun haben alle einen 64bit.

    In paar Jahren werden 8GB RAM in einem Smartphone Standard, und es werden auch immer mehr werden.

  6. Re: Zu was sind dann 6GB gut?

    Autor: pythoneer 18.06.16 - 14:13

    css_profit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > - Die Golem-Foren-User

    Alle ;) Ich wusste zwar nicht, dass ich das gesagt habe aber du wirst mich schon nicht anlügen. Bin wohl einfach vergesslich geworden, danke für die Erinnerung ;)

  7. Re: Zu was sind dann 6GB gut?

    Autor: pythoneer 18.06.16 - 14:17

    Themenzersetzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiß noch, wie alle Apple gehatet haben: Wozu ist ein 64bit-SoC gut?
    > Nun haben alle einen 64bit.
    >
    > In paar Jahren werden 8GB RAM in einem Smartphone Standard, und es werden
    > auch immer mehr werden.

    Das ist eine schöne Anekdote, jedoch habe ich noch nicht ganz den Zusammenhang gesehen. Könntest du das ein wenig mehr ausführen? Hier geht es ja nicht darum was man braucht und was nicht. Hier geht es darum warum Oneplus so handelt – meine Verwunderung habe ich geschildert. Das war ja keine Aussage von mir, sondern eine Frage. Denn wenn ich den RAM nicht nutzen kann, wozu habe ich ihn dann? Hier geht es nicht darum ob man eine Verwendung dafür hat oder nicht, sondern dass es anscheinend technisch ausgeschlossen ist diesen zu verwenden. Wenn man keine Möglichkeit hat zum Mond zu reisen, warum kauft man sich dort Grundstücke? Wenn ich keine Möglichkeit habe RAM >XGB zu benutzen, warum ist dann RAM >XGB verbaut?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.16 14:19 durch pythoneer.

  8. Re: Zu was sind dann 6GB gut?

    Autor: miauwww 18.06.16 - 15:13

    Themenzersetzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiß noch, wie alle Apple gehatet haben: Wozu ist ein 64bit-SoC gut?
    > Nun haben alle einen 64bit.
    >
    > In paar Jahren werden 8GB RAM in einem Smartphone Standard, und es werden
    > auch immer mehr werden.

    Ja, dann sag mal, wozu 64bit derzeit gut ist... nur weil es Standard geworden ist, ist keine Begründung. Ich würde eher sagen: ehe die breite Masse von sowas evtl. wirklich Nutzen hat, vergehen mindestens erstmal einige Jahre - oder der Nutzen lässt noch länger auf sich warten.

  9. Re: Zu was sind dann 6GB gut?

    Autor: Naseweiß 18.06.16 - 15:28

    Es lassen sich nicht über 4GB in 32 Bit ansprechen - darum!

  10. Re: Zu was sind dann 6GB gut?

    Autor: Zensurfeind 18.06.16 - 15:30

    Hört doch auf. Der Thread Ersteller hat absolut Recht.

    6Gbyte Ram auf einem Smartphone ist Verhältnissblödsinn.
    Das hat auch der Hersteller bemerkt deshalb die Drosselung.

    Wenn Daten im Arbeitsspeicher gehalten werden müssen benötigen die viel mehr Strom.
    RAM ist Speicher der wird ständig refresht damit die Daten gehalten werden können.

    Also liebe technisch Unversierte und Ahnungslosen, hört auf zu Trollen.
    6Gbyte RAM auf dem Smartphone ist ein Witz und wird hier als Verkaufs-Trick verwendet da inzwischen99% der IT Technik Benutzer keinen Schimmer haben und auf den Trick hereinfallen.

  11. Re: Zu was sind dann 6GB gut?

    Autor: Anonymer Nutzer 18.06.16 - 15:34

    Ein Wechsel auf 64 Bit hat seine Vorteile, aber auch nur wenn darauf kein 32 Bit läuft und nicht wie bei Windows noch die komplette 32 Bit Version vom System enthalten ist.

  12. Re: Zu was sind dann 6GB gut?

    Autor: QDOS 18.06.16 - 16:13

    Naseweiß schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es lassen sich nicht über 4GB in 32 Bit ansprechen - darum!
    Stimmt nicht: (L)PAE

  13. Re: Zu was sind dann 6GB gut?

    Autor: Anonymer Nutzer 18.06.16 - 16:21

    Einem Programm können nur 2 GB zugewiesen werden, aber es lassen sich bis zu 4 GB ansprechen bei einem 32 Bit System.

  14. Re: Zu was sind dann 6GB gut?

    Autor: 486dx4-160 18.06.16 - 16:49

    Auch ARM kann PAE, damit kann man mit einem 32-Bit-BS 48 Adressleitungen nutzen, was für 256 TByte RAM reicht.
    Bei 32-Bit-Linux stehen Prozessen üblicherweise 3 GByte RAM zur Verfügung, 1 GByte wird für Kernelspace gebraucht. Ich weiß leider nicht, ob Google davon abweicht.

    Nach Display und WLAN ist RAM der größte Stromfresser im Telefon. Wer 6 GByte einbaut muss auch einen größeren Akku einbauen, oder darf nur die üblichen 1-2 GByte nutzen. Ob das Kundenverarsche ist kann ich nicht sagen, spielt für mich in der gleichen Kategorie wie die hörbar immer beliebteren Lautsprecher im Auto-Auspuff.

  15. Re: Zu was sind dann 6GB gut?

    Autor: 0xLeon 18.06.16 - 16:54

    Zensurfeind schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Daten im Arbeitsspeicher gehalten werden müssen benötigen die viel
    > mehr Strom.
    > RAM ist Speicher der wird ständig refresht damit die Daten gehalten werden
    > können.

    Blöd nur, dass dieser Refresh sich nicht darum schert, ob in einer Speicherzelle Daten liegen oder nur nicht-allozierter Speicher, der grad gar nicht genutzt wird. Das Vorhalten von Daten im RAM kostet nicht mehr Leistung. Die Tatsache, dass statt den für High-end-Geräte durchschnittlichen 4 GB Arbeitsspeicher eben 2 GB mer verbaut sind, das kostet Strom.

    Wie ich schon im anderen Thread sagte, kann es aber sein, dass schlecht programmierte Apps weiter arbeit verrichten, wenn sie nur in den Hintergrund verschoben wurden. Bei 6 GB RAM können eben mehr Apps im Hintergrund aktiv bleiben und durch ihre schlechte Umsetzung mehr Leistung verbrauchen. Das Problem liegt dann aber nicht bei dem Mehr an RAM, sondern bei den schlecht programmierten Apps.

  16. Re: Zu was sind dann 6GB gut?

    Autor: pythoneer 18.06.16 - 17:28

    Zensurfeind schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hört doch auf. Der Thread Ersteller hat absolut Recht.

    Schön, dass du mir recht gibst – blöd nur, dass du völlig daneben liegst.

    > 6Gbyte Ram auf einem Smartphone ist Verhältnissblödsinn.
    > Das hat auch der Hersteller bemerkt deshalb die Drosselung.

    Was auch immer "Verhältnissblödsinn" sein soll es ging mir nicht darum zu sagen: "Niemand braucht 6Gbyte RAM in nem Handy"

    Ließ dir bitte noch einmal durch, was ich geschrieben habe – bei Frage helfe ich gerne.

    > Wenn Daten im Arbeitsspeicher gehalten werden müssen benötigen die viel
    > mehr Strom.
    > RAM ist Speicher der wird ständig refresht damit die Daten gehalten werden
    > können.

    Sry, aber damit liegst du komplett daneben, leider. Es ist egal ob ich 100kbyte in nem RAM zu liegen habe oder 4Gbyte. Der Stromverbrauch ist der selbe. Das refreshen passiert in den RAM Modulen selber oder im Speichercontroller. Die haben gar keine Ahnung davon, was benutzter oder unbenutzter Speicher ist. Es wird einfach alles refreshed. Woher soll der RAM auch wissen ob die 0 jetzt Daten sind oder "leer" genauso wie bei ner 1. Die 1 kann mal geschrieben und gebraucht worden sein – nicht benutzter Speicher wird aber nicht auf 0 gesetzt oder so. Es gibt auch keinen Speicher im Speicher der speichert welcher Speicher wo was speichert ... Unsinn. Und das Betriebssystem hat besseres zu tun als alle paar Millisekunden millionen Speicherbits zu sagen sie sollen sich bitte refreshen, weil da noch Daten drin sind, die in Benutzung sind.

    > Also liebe technisch Unversierte und Ahnungslosen, hört auf zu Trollen.

    Das kommentiere ich besser nicht :(

  17. Re: Zu was sind dann 6GB gut?

    Autor: Pjörn 18.06.16 - 17:29

    Naseweiß schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niemand wird jemals mehr als 640KB Ram brauchen - 1981, Billibob Gate

    "Nobody will ever need more than a 512k.

    -Bill Gates,1984

    Ave Arvato!

  18. "zu was" --> "wozu"

    Autor: warten_auf_godot 18.06.16 - 17:50

    "zu was" --> "wozu"

    es fällt immer schwerer, Menschen ohne Universitätsabschluss ernst zu nehmen

  19. Re: "zu was" --> "wozu"

    Autor: pythoneer 18.06.16 - 18:09

    warten_auf_godot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "zu was" --> "wozu"
    >
    > es fällt immer schwerer, Menschen ohne Universitätsabschluss ernst zu
    > nehmen

    Mir geht es ähnlich. Die Schreibe von Menschen ohne Universitätsabschluss ist nahezu nicht zu entziffern. Solche Menschen haben nicht verstanden, dass man Satzanfänge groß schreibt und einen Satz am Schluss mit einem Satzzeichen beendet. Das Kauderwelsch kann man gar nicht über sich ergehen lassen. /s

    Für die Leute die nicht so unausstehlich bierernst sind ein schöner Link zum stöbern, der Zeigt wie man auch ohne herablassend zu sein Leute auf etwas aufmerksam machen kann. http://www.spiegel.de/schulspiegel/zwiebelfibel-an-was-erkennt-man-schlechten-stil-a-376735.html



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.16 18:10 durch pythoneer.

  20. Re: Zu was sind dann 6GB gut?

    Autor: MasterBlupperer 18.06.16 - 18:20

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, dann sag mal, wozu 64bit derzeit gut ist... nur weil es Standard
    > geworden ist, ist keine Begründung. Ich würde eher sagen: ehe die breite
    > Masse von sowas evtl. wirklich Nutzen hat, vergehen mindestens erstmal
    > einige Jahre - oder der Nutzen lässt noch länger auf sich warten.

    Ich nehme an, du meinst abseits dem bekannten Fakt mit dem größeren adressierbarem Adressspeicher?

    64-Bit CPUs sind in der Regel weitaus optimierter als 32-Bit CPUs uns dank verbesserter Sprungvorhersage und vielen anderen Kleinigkeiten wie z.B. das doppelt so große Register welches sich bei praktisch allen Berechnungen deutlich auswirkt. Zusammen mit dem veränderten Befehlssatz wirkt sich das alles zusammen extrem auf die Geschwindigkeit der CPU aus bei gleichzeitigen Einsparungen beim Stromververbrauch. Details nennt dir Google und z.B. auf der ARM-Homepage (http://www.arm.com/files/downloads/ARMv8_Architecture.pdf).

    Ist halt viel technisches Zeugs ...

    Es hat schon sein Grund, warum plötzlich alle auf 64-Bit gewechselt sind, nachdem Apple mit seiner selbst entwickeltem 64-Bit ARM zeigte, was möglich ist (und ja, Apple hat ihn tatsächlich selber entwickelt - eigentlich seit dem Apple A7 entwickelt Apple die ARM CPUs selber).

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Dataport, Altenholz bei Kiel, Bremen, Hamburg, Magdeburg
  2. Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München
  3. Hays AG, Göttingen
  4. AKDB, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-70%) 5,99€
  2. (-58%) 16,99€
  3. (-74%) 15,50€
  4. 4,32€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Weltraumsimulation: Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend
Weltraumsimulation
Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend

Jubelnde Massen, ehrliche Entwickler und ein 30 Kilogramm schweres Modell des Javelin-Zerstörers: Die Citizencon 2949 hat gezeigt, wie sehr die Community ihr Star Citizen liebt. Auf der anderen Seite reden Entwickler Klartext, statt Marketing-Floskeln zum Besten zu geben. Das steckt an.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Theatres of War angespielt Star Citizen wird zu Battlefield mit Raumschiffen
  2. Star Citizen Mit der Carrack ins neue Sonnensystem
  3. Star Citizen Squadron 42 wird noch einmal verschoben

Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

Interview: Die Liebe für den Flight Simulator war immer da
Interview
"Die Liebe für den Flight Simulator war immer da"

Die prozedural erstellte Erde, der Quellcode vom letzten MS-Flugsimulator und eine Gemeinsamkeit mit Star Citizen: Golem.de hat mit Jörg Neumann über Technik und das Fliegen gesprochen. Neumann leitet bei Microsoft die Entwicklung des Flight Simulator.
Ein Interview von Peter Steinlechner

  1. Flug-Simulation Microsoft bereitet Alphatest des Flight Simulator vor
  2. Microsoft Neuer Flight Simulator soll Fokus auf Simulation legen

  1. Vodafone-Chef: USA schadet mit Huawei-Ausschluss nur Europa
    Vodafone-Chef
    USA schadet mit Huawei-Ausschluss nur Europa

    Europa verschwendet mit der Sicherheitsdebatte um Huawei und 5G laut dem Vodafone-Chef kostbare Zeit. Das nützt am Ende nur den USA sowie China und behindert den Netzausbau in Europa.

  2. Überwachungspaket: Verfassungsgericht verbietet österreichischen Bundestrojaner
    Überwachungspaket
    Verfassungsgericht verbietet österreichischen Bundestrojaner

    Ermittler sollten in Österreich heimlich in eine Wohnung eindringen dürfen, um einen Bundestrojaner zu installieren. Diese Praxis sowie die Überwachung von Autofahrern wurden nun vor Gericht gestoppt.

  3. Square Enix: Megaprojekt Final Fantasy 7 Remake ist nicht PS4-exklusiv
    Square Enix
    Megaprojekt Final Fantasy 7 Remake ist nicht PS4-exklusiv

    Die Originalversion von Final Fantasy 7 erschien zuerst für Playstation und als Überraschung ein Jahr später auch für Windows-PC. Das könnte sich beim Remake wiederholen, das entgegen ersten Informationen nur ein Jahr lang PS4-exklusiv vermarktet wird.


  1. 17:13

  2. 16:57

  3. 16:45

  4. 16:29

  5. 16:11

  6. 15:54

  7. 15:32

  8. 14:53