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Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

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  1. Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Juge 21.06.16 - 09:17

    Jeden Samstag stehen doch millionen Autos irgendwo im Stau, weil zwei Lebewesen von insgesamt 140 kg Masse entschieden haben, dass es eine gute Idee sei, 2 t Stahl mit fossilen Brennstoffen anzutreiben, um in irgendeiner überfüllten Innenstadt sinnlosen Plastikplunder zu kaufen.

  2. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Muhaha 21.06.16 - 09:19

    Ja, nur wegen zwei Personen stehen Millionen Autos im Stau ...

    Der Ansatz Deiner Polemik stimmt nicht, Dein Getrolle zündet nicht. Geh zurück auf Start, ziehe nicht 2000 Mark ein und versuchs nochmal.

  3. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Anonymer Nutzer 21.06.16 - 09:21

    Juge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jeden Samstag stehen doch millionen Autos irgendwo im Stau, weil zwei
    > Lebewesen von insgesamt 140 kg Masse entschieden haben, dass es eine gute
    > Idee sei, 2 t Stahl mit fossilen Brennstoffen anzutreiben, um in
    > irgendeiner überfüllten Innenstadt sinnlosen Plastikplunder zu kaufen.

    Gibt aber auch den ÖPNV oder den Fußweg - ich kaufe meine Lebensmittel auf dem weg nach Hause vom Büro zu Fuß ein.
    Und wenn ich nach Paris fahre (vermutlich noch 7 Monate lang möglich) nehme ich den RER sowie die Metro.

  4. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Tigtor 21.06.16 - 09:24

    Juge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jeden Samstag stehen doch millionen Autos irgendwo im Stau, weil zwei
    > Lebewesen von insgesamt 140 kg Masse entschieden haben, dass es eine gute
    > Idee sei, 2 t Stahl mit fossilen Brennstoffen anzutreiben, um in
    > irgendeiner überfüllten Innenstadt sinnlosen Plastikplunder zu kaufen.

    Stimmt! Die zig-Millionen anderen Autos haben damit rein gar nichts zu tun.
    Von Leuten
    - Lebensmittel einkaufen
    - andere Dinge kaufen damit du, ich und andere Arbeit haben
    - sich um Kranke kümmern usw.

    Im übrigen ist es völlig egal ob es ein Auto mit Benzin, Diesel, Gas oder Strom ist, wenn die Fahrt unnötig ist, dann gibt es keine Ausrede.

    So dawn goes down to day.
    Nothing gold can stay.

  5. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Blackburn 21.06.16 - 09:27

    Juge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jeden Samstag stehen doch millionen Autos irgendwo im Stau, weil zwei
    > Lebewesen von insgesamt 140 kg Masse entschieden haben, dass es eine gute
    > Idee sei, 2 t Stahl mit fossilen Brennstoffen anzutreiben, um in
    > irgendeiner überfüllten Innenstadt sinnlosen Plastikplunder zu kaufen.

    Es soll vor kommen, dass man mehr einkauft als man in einem Rucksack komfortabel nach Hause bringen kann. Das gilt besonders für Getränkekästen.

  6. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Anonymer Nutzer 21.06.16 - 09:29

    Blackburn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Juge schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Jeden Samstag stehen doch millionen Autos irgendwo im Stau, weil zwei
    > > Lebewesen von insgesamt 140 kg Masse entschieden haben, dass es eine
    > gute
    > > Idee sei, 2 t Stahl mit fossilen Brennstoffen anzutreiben, um in
    > > irgendeiner überfüllten Innenstadt sinnlosen Plastikplunder zu kaufen.
    >
    > Es soll vor kommen, dass man mehr einkauft als man in einem Rucksack
    > komfortabel nach Hause bringen kann. Das gilt besonders für Getränkekästen.

    Vermutlich gefüllt mit Wasser das genausogut aus der Leitung kommt? ...

  7. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: AllDayPiano 21.06.16 - 09:31

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Ansatz Deiner Polemik stimmt nicht, Dein Getrolle zündet nicht. Geh
    > zurück auf Start, ziehe nicht 2000 Mark ein und versuchs nochmal.

    1) Waren es 4000 Mark und 2) ist das immernoch eines der besten Spiele, die je auf den Markt gekommen sind!

  8. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Seltas 21.06.16 - 09:38

    Tigtor schrieb:
    > Im übrigen ist es völlig egal ob es ein Auto mit Benzin, Diesel, Gas oder
    > Strom ist, wenn die Fahrt unnötig ist, dann gibt es keine Ausrede.

    Und ob eine Fahrt nötig ist oder nicht entscheidet Tigtor der Weise?

  9. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: wasabi 21.06.16 - 09:41

    > Vermutlich gefüllt mit Wasser das genausogut aus der Leitung kommt? ...

    Hehe, ja, ich hab auch kein Auto und leih mir nur mal eines, wenn ich eine Party mache. Trinke auch in erster Linie Leitungswasser.

    Wobei, eigentlich könnte ich mir die Getränke auch liefern lassen. Machen hier einige Getränkemärkte sehr günstig. Bezüglich umwelt /ressourcenverbrauch wohl auch nicht schlechter, wenn der LKW eine Tour macht, anstatt jeder einzelne mit dem PKW zum Getränkemarkt fährt.

  10. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Trollversteher 21.06.16 - 09:48

    >Jeden Samstag stehen doch millionen Autos irgendwo im Stau, weil zwei Lebewesen von insgesamt 140 kg Masse entschieden haben, dass es eine gute Idee sei, 2 t Stahl mit fossilen Brennstoffen anzutreiben, um in irgendeiner überfüllten Innenstadt sinnlosen Plastikplunder zu kaufen.

    Mal ganz abgesehen davon, was die anderen schon geschrieben haben: Glaubst Du ernsthaft, wenn in Zukunft jeder jeden Artikel einzeln von einem persönlichem Boten nach Hause geliefert bekommt, dann ist das besser für den Verkehr als wenn am Wochenende tausende mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Shoppen in die Innenstädte fahren?

  11. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Lowkas 21.06.16 - 09:49

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Muhaha schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Ansatz Deiner Polemik stimmt nicht, Dein Getrolle zündet nicht. Geh
    > > zurück auf Start, ziehe nicht 2000 Mark ein und versuchs nochmal.
    >
    > 1) Waren es 4000 Mark und 2) ist das immernoch eines der besten Spiele, die
    > je auf den Markt gekommen sind!

    Leicht OT aber wahr! :-D

  12. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Funny77 21.06.16 - 09:50

    Juge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jeden Samstag stehen doch millionen Autos irgendwo im Stau, weil zwei
    > Lebewesen von insgesamt 140 kg Masse entschieden haben, dass es eine gute
    > Idee sei, 2 t Stahl mit fossilen Brennstoffen anzutreiben, um in
    > irgendeiner überfüllten Innenstadt sinnlosen Plastikplunder zu kaufen.

    Deswegen gibts ja Prime Now. Da fährt nur ein Lebewesen und das teilweise sogar noch mit dem Fahrrad.

  13. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: gaym0r 21.06.16 - 10:01

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Jeden Samstag stehen doch millionen Autos irgendwo im Stau, weil zwei
    > Lebewesen von insgesamt 140 kg Masse entschieden haben, dass es eine gute
    > Idee sei, 2 t Stahl mit fossilen Brennstoffen anzutreiben, um in
    > irgendeiner überfüllten Innenstadt sinnlosen Plastikplunder zu kaufen.
    >
    > Mal ganz abgesehen davon, was die anderen schon geschrieben haben: Glaubst
    > Du ernsthaft, wenn in Zukunft jeder jeden Artikel einzeln von einem
    > persönlichem Boten nach Hause geliefert bekommt, dann ist das besser für
    > den Verkehr als wenn am Wochenende tausende mit den öffentlichen
    > Verkehrsmitteln zum Shoppen in die Innenstädte fahren?


    Natürlich ist das besser. Ein bote fährt eine große runde einmal durch die straße, anstatt 100 autos einzeln zum nächsten Supermarkt.

  14. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Trollversteher 21.06.16 - 10:06

    >Natürlich ist das besser. Ein bote fährt eine große runde einmal durch die straße, anstatt 100 autos einzeln zum nächsten Supermarkt.

    Ist es *überhaupt nicht*, denn bei der 1-Stunden-Lieferung fährt der Bote mehrmals am Tag um den Block und zwar *jede Stunde*. Während größere Familieneinkäufe meistens nur einmal pro Woche getätigt werden, und man in Großstädten für alles, was man auch in ein paar Taschen transportieren kann nicht das Auto, sondern die öffentlichen Verkehrsmittel gewählt werden.

  15. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Funny77 21.06.16 - 10:10

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist es *überhaupt nicht*, denn bei der 1-Stunden-Lieferung fährt der Bote
    > mehrmals am Tag um den Block und zwar *jede Stunde*. Während größere
    > Familieneinkäufe meistens nur einmal pro Woche getätigt werden, und man in
    > Großstädten für alles, was man auch in ein paar Taschen transportieren kann
    > nicht das Auto, sondern die öffentlichen Verkehrsmittel gewählt werden.

    Mindestbestellwert ist schonmal 20 EUR. Ich fahre öfter zum Supermarkt und gebe weniger aus. Öffentliche kann man vergessen. Jeder der ein Auto hat, wird wohl kaum die Öffentlichen nehmen, wenn die Spritkosten geringer als ein Fahrschein sind (und zudem noch unbequemer).

  16. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Trollversteher 21.06.16 - 10:15

    >Mindestbestellwert ist schonmal 20 EUR.

    Für prime-Kunden gibt es

    >Ich fahre öfter zum Supermarkt und gebe weniger aus. Öffentliche kann man vergessen. Jeder der ein Auto hat, wird wohl kaum die Öffentlichen nehmen, wenn die Spritkosten geringer als ein Fahrschein sind (und zudem noch unbequemer).

    Also wer in der Großstadt wohnt und arbeitet, der hat meistens auch ein Abo-Ticket. Ich zB (Wohne im Speckgürtel von Hamburg) erledige kleinere Einkäufe mit dem Rad beim Supermarkt um die Ecke und für größere "Shopping-Aktionen" in Hamburg werden natürlich öffentliche Verkehrsmittel genutzt, weil es mit dem Auto im Stadtverkehr ohnehin deutlich länger dauert, und in den größeren Einkaufszonen die Parkgebüren plus Spritkosten deutlich über dem liegen, was man selbst als nicht-abo-karten-Inhaber für ein Ticket zahlt - wenn man *überhaupt* einen Parkplatz in der näheren Umgebung findet.

  17. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Funny77 21.06.16 - 10:25

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also wer in der Großstadt wohnt und arbeitet, der hat meistens auch ein
    > Abo-Ticket. Ich zB (Wohne im Speckgürtel von Hamburg) erledige kleinere
    > Einkäufe mit dem Rad beim Supermarkt um die Ecke und für größere
    > "Shopping-Aktionen" in Hamburg werden natürlich öffentliche Verkehrsmittel
    > genutzt, weil es mit dem Auto im Stadtverkehr ohnehin deutlich länger
    > dauert, und in den größeren Einkaufszonen die Parkgebüren plus Spritkosten
    > deutlich über dem liegen, was man selbst als nicht-abo-karten-Inhaber für
    > ein Ticket zahlt - wenn man *überhaupt* einen Parkplatz in der näheren
    > Umgebung findet.

    Ok Hamburg sind auch die Ticketpreise günstiger. In Berlin haben wohl weniger Leute Auto und Ticket. Und bei rund 3¤ für eine Einzelfahrt lohnt sich das vorne und hinten nicht überhaupt irgendwo mit der Bahn hinzufahren.

  18. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: daZza 21.06.16 - 10:34

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Mindestbestellwert ist schonmal 20 EUR.
    >
    > Für prime-Kunden gibt es
    >
    > >Ich fahre öfter zum Supermarkt und gebe weniger aus. Öffentliche kann man
    > vergessen. Jeder der ein Auto hat, wird wohl kaum die Öffentlichen nehmen,
    > wenn die Spritkosten geringer als ein Fahrschein sind (und zudem noch
    > unbequemer).
    >
    > Also wer in der Großstadt wohnt und arbeitet, der hat meistens auch ein
    > Abo-Ticket. Ich zB (Wohne im Speckgürtel von Hamburg) erledige kleinere
    > Einkäufe mit dem Rad beim Supermarkt um die Ecke und für größere
    > "Shopping-Aktionen" in Hamburg werden natürlich öffentliche Verkehrsmittel
    > genutzt, weil es mit dem Auto im Stadtverkehr ohnehin deutlich länger
    > dauert, und in den größeren Einkaufszonen die Parkgebüren plus Spritkosten
    > deutlich über dem liegen, was man selbst als nicht-abo-karten-Inhaber für
    > ein Ticket zahlt - wenn man *überhaupt* einen Parkplatz in der näheren
    > Umgebung findet.


    Dann scheint Hamburg wohl geringe Ticketpreise zu haben.
    Bei mir in der Stadt hat kaum jemand ein Abo für den ÖPNV, weil die Preise einfach lächerlich hoch sind und sich auch noch im Halbjahresrhytmus erhöhen. Dazu ist der ÖPNV unzuverlässig (fast täglich Verspätungen), laut, stinkt, ...

    3¤ für eine einfache Fahrt sind einfach unverschämt (macht dann für einen Trip in die Stadt 6¤). Das wären 4,5 Liter Benzin, damit komme ich fast 100km weit.

    Ich werde also einen Teufel tun den ÖPNV zu nutzen, denn mit diesen Verkehrsmitteln kann man den Tag eben nicht planen. Solange sich die Zuverlässigkeit und P/L-Verhältnis nicht drastisch verbessern, gibt es 0 Anreiz diese Dinger zu nutzen.

  19. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: theonlyone 21.06.16 - 10:43

    Beim Thema "effizienz" wäre es sicherlich ein echter Gewinn wenn wir einen Lieferservice hätten der einfach alles direkt vor Ort lagert das man bestellt hat (was bedeuten würde man muss beim Lieferzeitpunkt daheim sein, oder braucht entsprechende zugängliche Lagermöglichkeiten, wie etwa eine "Lagerbox" vor dem haus, gekühlt/wärmedicht etc. pp.) ; das ließe sich durchaus machen, selbst abschließbar mit 1fach verwendbaren Zugangsschlüsseln (gibts auch heute schon Lösungen dafür).

    Gerade für Getränke gibt es solche Liefer-Services ja bereits. Gerade für ein Hochhaus lohnt sich das allemal, da man gleich für alle bestellen kann und das eben im wöchentlichen Zyklus (da fährt dann 1 LKW los anstatt jeder aus dem Haus einzeln).

    ----

    Würde man das flächendeckend umbauen, hätte man massiv weniger Verkehr für eben diese Alltäglichen Einkaufstouren und letztlich spart man sich die ganzen Supermärkte auch ein, da man nur noch Lagerhallen braucht für die Online Bestellung und das im "Abo" auch super planbar und eben auch günstiger.

    Effekt ist das viele garkein Auto mehr brauchen, weil das einzige was sie damit machen eben einkaufen fahren wäre (wie angesprochen primär die Getränke-Kisten das Problem, aber gerade die kann man sich ja meist liefern lassen, was bei einzelbestellungen kaum Sinn macht, aber man kann sich ja gleich Vorrat beschaffen für mehrere Monate).

    ----

    Was Amazon macht ist letztlich ein "zwischenschritt" für so eine Entwicklung.

    Man bietet eine Lösung an Dinge zu kaufen und liefern zu lassen für die man teuer selbst losfahren musste ; eine allemal bessere Lösung für den Kunden erst recht.

    Der Einzelhandel hat davon den Schaden, NATÜRLICH, den das ist ja auch Sinn der Sache, das man den unnötigen Einzelhandel übergeht und dahin kommt das man den garnicht mehr braucht und direkt aus einem Lager einfach alles Online kauft und nach Hause geliefert bekommt.

    Das ist ein Wandel den man aktiv beobachten muss und gerade Gesetze müssen sich dem schnellstmöglich anpassen, den unterschiedliche Besteuerung wird erst dann zum sichtbaren Problem wenn es schon zu spät ist (ergo, die Politik hätte das viel früher erkennen müssen und entsprechende Anpassungen hätten, gerade weil die Politik so stink langsam ist, viel früher angeleiert werden müssen).

    ----

    So oder so, in dem Logistik Bereich wird sicher zwangsläufig so einiges umkrempeln, erst recht wenn die Autonomen Autos kommen und Lieferungen garkein Personal mehr brauchen und das "Lager" sich vollautomatisch selbst versorgt und der Online Shop praktisch ohne menschen auskommt ; aller aller spätestens dann, haben wir einen unschlagbaren Grad an Effizienz und kein Handel kann mit den Preisen mithalten, wenn dort keine Lohnkosten anstehen.

    Und die Entwicklung ist heute schon absehbar. Die Politik wird es trotzdem komplett überfahren wie das nur wieder passieren konnte ...

  20. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Bouncy 21.06.16 - 10:54

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also wer in der Großstadt wohnt und arbeitet, der hat meistens auch ein
    > Abo-Ticket. Ich zB (Wohne im Speckgürtel von Hamburg) erledige kleinere
    > Einkäufe mit dem Rad beim Supermarkt um die Ecke und für größere
    > "Shopping-Aktionen" in Hamburg werden natürlich öffentliche Verkehrsmittel
    > genutzt,
    Du schleppst ernsthaft den Einkauf in Tüten durch den ÖPNV-Dschungel? Also ich weiß nicht, man sieht hier in Frankfurt imho sehr, sehr selten Leute mit Einkaufstüten bepackt Bus und Bahn fahren. Allerhöchstens mal die ältere Generation mit Rollator und zwei Tüten dranhängen, aber ansonsten ist das wohl enorm unkomfortabel. Warten, umsteigen, dann im Regen warten, nur Stehplatz oder schief angeschaut werden, weil man mit seinen blöden Tüten zwei Sitze belegt und andere stehen müssen, und dann von der Haltestelle heimlaufen. Puh, also das ist schon beinahe masochistisch...
    > weil es mit dem Auto im Stadtverkehr ohnehin deutlich länger
    > dauert, und in den größeren Einkaufszonen die Parkgebüren plus Spritkosten
    Deswegen sind ja Einkaufszentren zumeist außerhalb der aussterbenden Innenstädte, praktisch für Selbstfahrer, ziemlich blöd für ÖPNV-Fahrer...

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