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  5. › ERROR 1830: Versicherte zahlen…

Wirklich?

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  1. Wirklich?

    Autor: ElsterGlanz4punktNull 23.06.16 - 11:07

    das ist ja fast wie bei Autos! Ein kleiner Kratzer kostet Smart Repair wenn man es selber zahlt, oder eine neue Stoßstange, Kotflügel und Motorhaube wenn die Versicherung zahlt.

  2. Re: Wirklich?

    Autor: Bigfoo29 23.06.16 - 11:16

    Wobei "SmartRepair" beim Auto - Autovergleiche sind immer Mist - nicht garantieren kann, dass der Rostschutz auf der anderen Seite des Blechs bei einem größeren Kratzer nicht durch die Metallverformung mit beschädigt wurde. Zahlt man es selbst, geht man das Risiko ob der sonst drohenden Kosten vielleicht in Kauf. Ist jemand anderes Schuld, werde/würde ich mich auch nicht mit so einer halbherzigen Reparatur zufrieden geben.

    In dem hier genannten Beispiel ist der Arbeitsaufwand aber letztlich der Gleiche. Es sei denn, der Besitzer spricht davon, etwas so günstig wie möglich zu beheben. Sieht man von einem 24h-Memtest ab, den der Reparateur bei Versicherungsleistung noch locker mit machen kann, sind 80% Aufpreis doch eher heftig. Ich hätte mit 20 oder 30% gerechnet, weil man etwas gemütlicher und gründlicher arbeiten kann. Aber eine Preisverdoppelung?! o.0

    Regards.

  3. HAt man das nicht auch bei den PKVs festgestellt?

    Autor: Der Spatz 23.06.16 - 11:16

    Kaum ist man Privat-Krankenversichert wird es oft ein klein bisserl teurer.

  4. Re: HAt man das nicht auch bei den PKVs festgestellt?

    Autor: donadi 23.06.16 - 11:34

    Na gut, PKV Kunden haben es ja auch nicht andes verdient...

  5. Re: Wirklich?

    Autor: Allandor 23.06.16 - 11:56

    Bei meiner Zahnzusatzversicherung ists das gleiche. Seitdem mein Zahnarzt weiß das ich eine habe, belaufen sich die Rechnungen immer am maximum, was das Gesetz für zulässig hält.
    Vorher war es seltsamerweise günstiger (z.B. Zahnreinigung).

    Schon deshalb wunder ich mich, das die Privaten Zusatzversicherungen sowas nicht selbst mit dem Zahnarzt klären wollen.
    Genau so hab ich es auch schon bei anderen Privatleistungen gesehen. Z.B. Geburt meines Sohnes, da gab es nachher ne saftige Rechnung die an die Zusatzversicherung ging. Lustigerweise kann ich mich an nichts erinnern, was die da extra gemacht haben, was nicht ohnehin von der normalen Krankenkasse übernommen worden wäre. Was wurden da alles für Untersuchung und material aufgelistet.
    Wie soll man so etwas aber als normaler Bürger bewerten können ob das Krankenhaus oder der Arzt etwas berechnet, was er eigentlich nicht gemacht hat oder im Normalfall auch so übernommen worden wäre (von der normalen Versicherung).

    Das Zimmer oder die Chefarztbehandlung (der dann einmal vorbei schaut für eine halbe minute, damit es abgerechnet werden kann) ist klar, aber der Rest ist immer extrem dubios, besonders wenn nichts besonders angefallen ist. Wir wurden auch nicht gefragt ob irgendwas spezielles gemacht werden sollte, daher wunderte ich mich über die Rechnung doch schon sehr.

    Seltsamerweise konnte man auch keine 2-Bett-Zimmer (das die private Zusatzversicherung abdeckte) nehmen ohne Chefarztbehandlung. Seltsam das Krankenhäuser sowas plötzlich für untrennbar halten obwohl beides nur optional ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.06.16 11:57 durch Allandor.

  6. Re: HAt man das nicht auch bei den PKVs festgestellt?

    Autor: Berner Rösti 23.06.16 - 12:04

    Der Spatz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kaum ist man Privat-Krankenversichert wird es oft ein klein bisserl teurer.

    Schlechter Vergleich, da die Kassenleistungen vom Gesetzgeber im Leistungsumfang gedeckelt sind, sowie nicht nach Leistung sondern nach Fallpauschalen abgerechnet wird.

    Privatpatienten hingegen erhalten vom Arzt eine leistungsbezogene Rechnung nach der (auch gesetzlich geregelten) Gebührenordnung für Ärzte.

    Als Patient kannst du selbstverständlich frei bestimmen, welche Leistungen du in Anspruch nimmst und welche nicht.

    Selbstverständlich kann der Arzt dich belügen und dir Maßnahmen "empfehlen", die medizinisch nicht notwendig sind. Das geht aber in einem gewissen Rahmen auch bei Kassenärzten und hat hier mitunter noch schwerwiegendere Folgen. Denn hier wird z.B. häufiger zu chirurgischen Eingriffen geraten, statt einer konservativen Behandlung, da erstere besser vergütet werden.

    Der Kassenpatient erfährt dabei jedoch nie, was die Behandlung tatsächlich gekostet hat und was er der Kasse in Rechnung gestellt hat.

    Der Privatpatient bekommt immer eine Rechnung, auf der er die Leistungen aufgeschlüsselt bekommt. Private Krankenversicherungen zahlen i.d.R. nur Leistungen nach der GOÄ. Rechnet der Arzt etwas ab, das dem widerspricht, zahlt die Kasse nicht.
    Des weiteren haben viele PKV-Verträge einen Selbstbehalt, so dass der Patient selbst ein Interesse hat, die Kosten niedrig zu halten.

    Ich persönlich finde das PKV-Modell wesentlich besser, jedoch halte ich es für nicht gerecht, dass es dieses Zweiklassen-System gibt.

  7. Re: HAt man das nicht auch bei den PKVs festgestellt?

    Autor: Der Spatz 23.06.16 - 12:05

    Und wieso haben die es verdient?

    Wieso hat es ein Beamter oder Selbstständiger verdient sich nicht in der GKV versichern zu können (zumindest in der Vergangenheit, und heute dann wird man ab einem bestimmten Alter auch nicht mehr von die freiwillge GKV übernommen).

  8. Re: Wirklich?

    Autor: Trockenobst 23.06.16 - 12:08

    Allandor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vorher war es seltsamerweise günstiger (z.B. Zahnreinigung).

    Mein Zahnarzt versucht mir schon seit Jahren eine bizarre Extra-Versicherung aufzudrücken und dann wird aus den Standardkronen das Supermodell für 150% mehr.

    Ich lehne das konstant ab und deswegen sind die Kosten für die Behandlung immer am unteren Ende angesiedelt. Er hat wohl nicht genügend Privatkunden.

    Bin zur Vorsorge extra zu einem anderen Arzt gegangen und bei dem das selbe Spiel. Die großen Praxen mit drei Behandlungsräumen sind wohl nicht leicht zu finanzieren.

  9. Re: Wirklich?

    Autor: Richtig Steller 23.06.16 - 12:15

    ...mit nur einem wichtigen Unterschied: Bei Krankenversicherungen ist das so vorgesehen. D.h. es ist genau spezifiziert welche Leistungen GKV-Patienten beziehen dürfen bzw. was der Arzt vergütet bekommt. Genau so wie bei PKV-Patienten. Siehe dazu die GOA bzw. GOZ.

    Bei GKV-Patienten ist dann auch Schluss. D.h. erbringt ein Arzt mehr Leistungen als doe GOA vorsieht hat er kein Anrecht auf Vergütung. Er verschenkt diese "Mehr"-Leistung letztendlich.

    Anders bei PKV-Patienten: Diese sind Selbstzahler. D.h. zwischen Arzt und Patient kommt immer ein individueller Vertrag zu Stande. Im Zweifel muss der Patient also die Differenz zu dem was ihm seine PKV erstattet selber zahlen. Die GOA stellt hier also nur einen "Rahmen" dar...

    Das ein Arzt, wenn er weiß er hat einen PKV-Versicherten vor sich, nun also in die Vollen geht und so viele Leistungen wie möglich erbringt ist irgendwie systembedingt. Zumal die GOZ ihm gestattet für alle Leistungen mehr oder weniger gleich einmal das 3,5fache zu erheben (erhebt er mehr muss er den Patienten informieren, weil über 3,5 die meiste PKVs ablehnen).


    Aber noch einmal: In der Krankenversicherung ist das normal. Das ist so vorgesehen und entsprechend geregelt.

    Bei anderen Versicherungen ist das eben nicht so vorgesehen. Dort ist und bleibt es Abzocke und erfüllt vermutlich in den meisten Fällen den Tatbestand des Betrugs.

  10. Re: HAt man das nicht auch bei den PKVs festgestellt?

    Autor: gadthrawn 23.06.16 - 12:35

    Der Spatz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wieso haben die es verdient?
    >
    > Wieso hat es ein Beamter oder Selbstständiger verdient sich nicht in der
    > GKV versichern zu können (zumindest in der Vergangenheit, und heute dann
    > wird man ab einem bestimmten Alter auch nicht mehr von die freiwillge GKV
    > übernommen).

    Ich sehe es auch so, das diejenigen die in eine private Krankenversicherung gegangen sind, es absolut verdient haben.

    Aktuell kannst du bei Einritt wählen, ob du freiwillig in die gesetzliche gehst. Sehr viel "Sparfüchse" sehen in dem Alter des Eintritts, dass die gesetzliche ja ach so teuer ist - 14,8 % vom Einkommen - da regt man sich schnell auf und geht dann in die private mit niedrigeren Kosten.
    Im Alter steigt der Privatbeitrag wenn man weiter "vernünftig" versichert sein will. Oder man gibt einen Teil des Versicherungsschutzes genau dann auf, wenn die meisten Versicherungsfälle eintreten. Wer nach 20 Jahren sparen in der privaten in die gesetzliche wechseln will um Leistungen zu geringeren Kosten zu bekommen - der hat da nichts verloren. Die 20 Jahre zuvor wurde nichts für die Allgemeinheit getan. (es geht wie du vielleicht jetzt merkst nach Versicherungsdauer und nicht nach Alter).
    Vielleicht als Erklärung wie Beiträge bei PKV funktionieren - bist du jung zahlst du normalerweise mehr wie für Behandlungen ausgegeben wird. Ein Teil nimmt die PKV als Bezahlung, ein Teil legt sie für die Versicherung im Alter an. Wechselst du in die gesetzliche, behält sie das Angesparte als Gewinn. Wenn wie jetzt kaum Zins kommt, kalkulieren die meisten neu und erhöhen ein paar Jahre in Folge im November die Beiträge saftig.
    Wer sich darauf einlässt gehört bestraft. Durch unnötige OPs, durch teurere oder minderwertigere Behandlung im Alter. Jeder hatte die Wahl in die gesetzliche zu gehen. Wird aber auch jetzt noch von jedem verbeamteten Lehrer als zu teuer gesehen.

    Ach ja - bin freiwillig gesetzlich versichert. Finde das gehört zu Sozialstaat.

  11. Re: HAt man das nicht auch bei den PKVs festgestellt?

    Autor: donadi 23.06.16 - 12:51

    Bin auch freiwillig gesetzlich versichert. Und wenn mir eine Leistung wichtig ist, welche von der GKV nicht übernommen wird, dann kann ich diese ja immer noch selbst zahlen. Sachen wie Einzelzimmer oder die eine oder andere Untersuchung kosten auch nicht die Welt.

  12. Re: HAt man das nicht auch bei den PKVs festgestellt?

    Autor: Berner Rösti 23.06.16 - 12:54

    Der Spatz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wieso haben die es verdient?
    >
    > Wieso hat es ein Beamter oder Selbstständiger verdient sich nicht in der
    > GKV versichern zu können (zumindest in der Vergangenheit, und heute dann
    > wird man ab einem bestimmten Alter auch nicht mehr von die freiwillge GKV
    > übernommen).

    Selbstverständlich können Selbstständige und Beamter als freiwillig Pflichtversicherte der GKV beitreten.

    Erschwert wird lediglich der Wechsel von der PKV in die GKV, was ja auch aufgrund der Beitragsrückstellungen im jeweiligen System nachvollziehbar ist.

  13. Re: HAt man das nicht auch bei den PKVs festgestellt?

    Autor: picaschaf 23.06.16 - 12:58

    Der Spatz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kaum ist man Privat-Krankenversichert wird es oft ein klein bisserl teurer.


    Für die Versicherung vielleicht. Für mich sind die Beiträge deutlich geringer als in der Gesetzlichen und bekomme eine erheblich bessere Behandlung. Alleine die Zustände im Wartezimmer eines nicht-Privatarztes ... furchtbar. Ne, so teuer kann keine PKV werden das ich das je bereuen würde.

  14. Re: HAt man das nicht auch bei den PKVs festgestellt?

    Autor: gadthrawn 23.06.16 - 15:56

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Spatz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Kaum ist man Privat-Krankenversichert wird es oft ein klein bisserl
    > teurer.
    >
    > Für die Versicherung vielleicht. Für mich sind die Beiträge deutlich
    > geringer als in der Gesetzlichen und bekomme eine erheblich bessere
    > Behandlung. Alleine die Zustände im Wartezimmer eines nicht-Privatarztes
    > ... furchtbar. Ne, so teuer kann keine PKV werden das ich das je bereuen
    > würde.

    hm.. mein Vater hatte damals mit 350 DM also ~ 180 ¤ angefangen. Mit 55 ist das ganze das erste Mal stark gestiegen (letztes Wechselalter zur gesetzlichen damals) Nach 67 wurden es 728 ¤.
    Gesetzliche wäre dann bei fallendem Einkommen etwa bei 450 gewesen.
    Rechne mal damit, dass Einnahmen im Alter sinken. Und Versicherungen dir einen Wechsel zu günstigeren Tarifen nicht leicht machen.
    Übrigens gibt es einige Ärzte bei denen es egal ist ob man privat oder gesetzlich versichert ist...

  15. Wer frei ist zu wählen (=keine Leistung) und sich dafür brüstet ist asozial

    Autor: jungundsorglos 23.06.16 - 19:19

    > Ich sehe es auch so, das diejenigen die in eine private Krankenversicherung
    > gegangen sind, es absolut verdient haben.
    >
    > Im Alter steigt der Privatbeitrag wenn man weiter "vernünftig" versichert
    > sein will. Oder man gibt einen Teil des Versicherungsschutzes genau dann
    > auf, wenn die meisten Versicherungsfälle eintreten. Die 20 Jahre
    > zuvor wurde nichts für die Allgemeinheit getan. (es geht wie du vielleicht
    > jetzt merkst nach Versicherungsdauer und nicht nach Alter).
    > Wer sich darauf einlässt gehört bestraft. Durch unnötige OPs, durch teurere
    > oder minderwertigere Behandlung im Alter. Jeder hatte die Wahl in die
    > gesetzliche zu gehen. Wird aber auch jetzt noch von jedem verbeamteten
    > Lehrer als zu teuer gesehen.
    >
    > Ach ja - bin freiwillig gesetzlich versichert. Finde das gehört zu
    > Sozialstaat.

    Ein einfaches Weltbild zu haben ist immer gut. Es gibt auch andere Gründe für eine private Krankenversicherung, die erstens nichts mit der eigenen Entscheidung zu tun haben (Eltern) und zweitens wegen Krankheit notwendig sein können zu bleiben. Ich möchte den sehen der bei schwerer Erkrankung und Unsicherheit die Krankenkasse plötzlich wechselt.

    Mit sozial sein hat das nichts zu tun, sondern mit Egoisten die weil sie gesund und robust sind wenig Versorgung brauchen, und anstatt das System als Ganzes zu kritisieren, sich auf die Einschießen die es brauchen und meinen alle wären Profiteure.

    Nicht alle sind in der PKV weil sie Sparfüchse sind, sondern weil sie nicht rauskommen weil sie auf die Versorgung angewiesen sind. Genauso könnte man die Opportunisten als Sparfüchse verleumden und ihnen die Pest an den Hals wünschen, weil sie gesund genug sind und in der richtigen Situation in eine GKV zu gehen um damit langfristig zu sparen (und sich dafür auch noch einen "Sozialabzeichen" an das Revers stecken, widerlich....).

    Aber wie üblich fallen die Leute immer auf das Gleiche rein. Es werden zwei schlechte Alternativen angeboten, und dann werden Grabenkämpfe ausgeführt zwischen Leuten die sich wegen ihrer Entscheidung überlegen fühlen, meinen zu profitieren oder "sozial" zu sein.

    In Wahrheit sind beide gierig (langfristig Sparen, kurzfristig Sparen), und keiner überlegen, und lassen sich benutzen. Denkt mal etwas mehr nach als nur die vorgekauten Antworten der Versicherer, die nur "euer Bestes" wollen, stolz dressiert nachzuplappern.

  16. Re: HAt man das nicht auch bei den PKVs festgestellt?

    Autor: gadthrawn 24.06.16 - 06:15

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Spatz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Kaum ist man Privat-Krankenversichert wird es oft ein klein bisserl
    > teurer.
    >
    > Für die Versicherung vielleicht. Für mich sind die Beiträge deutlich
    > geringer als in der Gesetzlichen und bekomme eine erheblich bessere
    > Behandlung. Alleine die Zustände im Wartezimmer eines nicht-Privatarztes
    > ... furchtbar. Ne, so teuer kann keine PKV werden das ich das je bereuen
    > würde.

    Nebenbei - hast du Kinder? Jedes einzelne muss dann von dir privat gezahlt werden..

  17. Re: Wer frei ist zu wählen (=keine Leistung) und sich dafür brüstet ist asozial

    Autor: Berner Rösti 24.06.16 - 10:42

    jungundsorglos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nicht alle sind in der PKV weil sie Sparfüchse sind...

    Schon mal daran gedacht, dass es auch einfach Menschen gibt, die selber wählen möchten, wie sie im Krankheitsfall versorgt werden wollen und zudem den Ärzten und weiteren Angestellten im Gesundheitswesen eine angemessene Entlohnung für ihre Arbeit zukommen lassen wollen?

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