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  5. › 150 MBit/s: Kein sehr schnelles LTE…

Meine Erfahrungen mit dem Hybrid-Anschluss

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  1. Meine Erfahrungen mit dem Hybrid-Anschluss

    Autor: D.Cent 11.07.16 - 17:08

    Ich habe nun seit fast einem Jahr einen Hybrid-Anschluss bei der Telekom mit 50 MBit/s. Insgesamt bin ich mit der Leistung des Anschlusses sehr zufrieden, mit dem Router allerdings überhaupt nicht. Hier mal eine kleine Gegenüberstellung von positiven und negativen Punkten, die mir allgemein aufgefallen sind:

    Positiv:
    -Bessere Datenraten als versprochen (Versprochen waren 50 MBit/s im Downstream und 10 im Upstream, tatsächlich bekomme ich aber 60 MBit/s im Downstream und 12 im Upstream)
    -Keine zusätzlichen Verzögerungen durch das Hybrid-Verfahren
    -Keine Drosselung
    -Fällt eine Leitung aus, geht die andere noch. Auch Telefonie funktioniert, wenn nur LTE verfügbar ist (was bei VOIP-Telefonie natürlich auch logisch ist)

    Negativ:
    -Der Hybrid-Router - zwar der einzige Negativpunkt, aber für mich ein riesiges Problem.
    --> Übertriebene Kauf-Gebühr von 300 ¤ oder Mietgebühr von 10 ¤ / Monat, was bei 24 Monaten Laufzeit 240 ¤ ergibt. Das ist an sich zwar günstiger - wenn ich aber überlege, dass ich mit dem Anschluss in etwa gleiche Ergebnisse wie mit einem normalen VDSL-Anschluss habe, ich aber insgesamt 45 ¤ pro Monat zahle, ist das schon ganz schön happig
    --> Läuft meist nach einer gewissen Zeit instabil, sodass ich ihn vom Netz trennen muss, um wieder auf das Web-Interface zugreifen zu können
    --> Keine richtige, feste IP-Vergabe im lokalen Netzwerk. Man kann Geräten maximal für ein paar Wochen eine IP zuweisen, danach verliert der Router die Vergabe wieder. Darum sind auch Portweiterleitungen alle paar Wochen kaputt, siehe nächster Punkt
    --> Wenn Portweiterleitungen eingerichtet sind und sich ein komplett neues Gerät eine IP-Adresse vom Router zuweisen lässt, verschieben sich meist die statischen IPs von allen bekannten Geräten. Dadurch gehen die Portweiterleitungen kaputt, da diese an die IPs und nicht an die Geräte gebunden sind
    --> Die Liste "sicherer E-Mail-Server" schaltet sich bei mir hin und wieder von selbst ein. Da sitzt man dann vor seinem Rechner und wundert sich, warum der E-Mail-Client keine Nachrichten vom eigenen Mail-Server abrufen kann. Denn eigene E-Mail-Server sind anscheinend nicht vertrauenswürdig, die von GMX allerdings schon. Hä?

  2. Re: Meine Erfahrungen mit dem Hybrid-Anschluss

    Autor: Stefan1200 11.07.16 - 17:58

    Zugegeben, es ist blöd wenn die Vergabe fester IP Adressen per DHCP nicht möglich ist (sollte doch per Firmware Update behebbar sein, hast du den Fehler schon gemeldet?).

    Aber könntest du nicht einfach an den Clients selbst, die Ziel einer Portweiterleitung sind, eine feste IP Adresse vergeben, um zumindest das Problem mit der Portweiterleitung aus der Welt zu schaffen?

    TS3 Server Bot oder andere Programme gesucht? Den JTS3ServerMod und vieles andere gibt es unter http://www.stefan1200.de

  3. Re: Meine Erfahrungen mit dem Hybrid-Anschluss

    Autor: Snoozel 11.07.16 - 23:15

    Kann man kürzen: Das schlechte an Hybrid ist der Zwangsrouter. Sonst läuft es prima.

  4. Re: Meine Erfahrungen mit dem Hybrid-Anschluss

    Autor: Ovaron 12.07.16 - 08:33

    D.Cent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > -Fällt eine Leitung aus, geht die andere noch. Auch Telefonie funktioniert,
    > wenn nur LTE verfügbar ist (was bei VOIP-Telefonie natürlich auch logisch
    > ist)

    Bei Magenta [S|M|L] Zuhause Hybrid läuft der Telefondienst der Telekom ausschließlich über DSL. Welchen Tarif hast Du verwendet?

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